05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Vor Kanaren: 104 Boat-people verschwunden · Kategorien: Spanien · Tags: ,

http://www.efe.com/efe/espana/sociedad/culmina-sin-exito-el-tercer-dia-de-busqueda-dos-pateras-en-aguas-canarias/10004-2830929

Seit drei Tagen sucht die spanische Seenotrettung nach 104 vermissten Boat-people. Sie waren mit zwei Booten von der Westsahara aus Richtung Lanzarote aufgebrochen.

Culmina sin éxito el tercer día de búsqueda de dos pateras en aguas canarias

EFELas Palmas de Gran Canaria

Salvamento Marítimo ha culminado hoy sin éxito la tercera jornada de búsqueda de dos pateras que se supone que partieron hacia Canarias el martes con más de cien inmigrantes a bordo, según han informado a Efe fuentes de la sociedad estatal. Weiterlesen »

05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Live Ticker Eidomeni restarted · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: bordermonitoring.eu

On the 18th of November 2015, Slovenia closed its borders for refugees who are not from Syria, Afghanistan or Iraq. Just a little later, Croatia, Serbia and Macedonia also adopted this practice of segregation. There is little doubt about that this policy was pushed by the European Union as a starting point for slowing down or even stopping the flow over the Balkan route.

Thousands of refugees were stuck in Eidomeni, Greece, and started to protest. The Moving Europe Bus was on the spot and reported live from the 22nd of November to the 11th of December 2015 – when the camp had been evicted.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Migration talks shift onus to Turkey as de Maiziere urges Greece to ‚do its share‘ · Kategorien: Deutschland, EU, Griechenland

Quelle: Ekathimerini

Prime Minister Alexis Tsipras met top European officials including German Chancellor Angela Merkel and his Turkish counterpart Ahmet Davutoglu in London on Thursday for talks on the refugee crisis that Greek officials interpreted as the first sign of serious pressure on Turkey to contribute to Europe’s management of the problem.

According to Greek government sources, the leaders agreed that 3 billion euros in EU funding promised to Ankara in exchange for greater efforts to control migration flows toward Europe would be disbursed gradually and subject to Turkish authorities meeting their commitments.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wir könnten gelassen sein“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Deutschland ist ein Einwanderungsland – und zwar seit 1945. Weshalb über Asyl und Zuwanderung trotzdem gestritten wird, erklärt der Historiker Klaus Jürgen Bade.

Interview: Daniel Erk

In einem der Hochhäuser am nördlichen Rand des Hansaviertels in Berlin wohnt, 35 Meter über der Stadt, Klaus Jürgen Bade. Wie kaum ein anderer kennt Bade die Zuwanderungsdebatten der vergangenen Jahrzehnte und hat sie selbst geprägt. Er war Professor für Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück, bis 2012 arbeitete er als Vorsitzender des Sachverständigenrates deutscher Stiftungen für Integration und Migration und wurde in dieser Zeit als Gegenspieler Thilo Sarrazins bekannt. In seinem Wohnzimmer, mit Blick über Westberlin, gießt Bade Kaffee aus einer silbrig glänzenden Stelton-Kanne. Kann er erklären, wie man die Fehler der Vergangenheit vermeidet?

ZEIT Campus: Herr Bade, Sie begleiten die Debatte um Einwanderung und Asyl seit den frühen achtziger Jahren. Wiederholt sich heute derselbe Streit, mit denselben Argumenten?

Klaus J. Bade: Die Argumente klingen verwandt, manche Ereignisse sind ähnlich grauenerregend – man denke an die brennenden Flüchtlingsunterkünfte. Aber einige Erkenntnisse haben sich doch schon in der politischen Debatte durchgesetzt: Deutschland ist ein Einwanderungsland, überschaubare Zuwanderung ist verkraftbar, und Integration funktioniert. Dahinter kann die Politik nicht mehr zurück. Deshalb wird heute vor allem über Zahlen diskutiert. Da heißt es: „Jetzt ist es aber wirklich zu viel! Das geht nicht mehr!“

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Hast Du Dich gesehen, Du Affe?“ – Rumble in the Jungle in Calais · Kategorien: Frankreich, Großbritannien · Tags: , ,

Quelle: Telepolis

Die informellen Flüchtlingscamps an der Küste des Ärmelkanals werden zu einem europäischen Problem

Bernard Schmid

Frankreich, Großbritannien, Belgien: Die Sache scheint dabei, zu einem europäischen Problem zu werden. „Die Sache“ – es geht dabei um die Präsenz wachsender informeller Flüchtlingscamps an der Küste des Ärmelkanals. Der so genannte „Jungle“ in Calais ist nur das mit Abstand bekannteste davon. Ein Problem, das erst durch die Politik der Grenzschließung für „Unerwünschte“, deren menschliche Präsenz sich jedoch nicht wegzaubern lässt, überhaupt entstanden ist.

Ein paar Schlaglichter: Der belgische Premierminister Charles Michel, der am Montag dieser Woche in Brüssel mit seinem Amtskollegen aus Frankreich, Manuel Valls, zusammentraf, gab im Vorfeld der französischen Presse ein längeres Interview. In dem Interview wie auch bei den bilateralen Gesprächen wird die Flüchtlingsthematik, mit Bezug auf die Migrantencamps am Ärmelkanal, munter mit der Terrorismusproblematik vermischt.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Zäune hoch, Schlagbäume runter“ · Kategorien: EU · Tags: ,

Quelle: Der Freitag

Schengen-Raum Wer in der EU Grenzen für Menschen schließt, kann sie auch für Güter kaum offen halten

Schon das gerade abgehaltene Weltwirtschaftsforum in Davos musste sich einem erneuten Krisendiskurs öffnen. Dass die Weltökonomie dank der chinesischen, indischen und brasilianischen Talfahrt, des Verfalls der Öl- und sonstigen Rohstoffpreise, eines stagnierenden Welthandels und mancher Börsenturbulenz in einer Depression steckt, ist kaum zu leugnen. Wer etwa den Absturz des Baltic Dry Index seit Anfang Januar 2016 auf den niedrigsten Stand aller Zeiten zu deuten weiß, dem dürfte klar werden, dass schweres Fahrwasser droht. Schon einmal – im Januar 2008 – kündigte der Absturz dieses Barometers an (es bildet die Massengutfrachten im internationalen Schiffsverkehr ab, über 90 Prozent des Welthandels und 95 Prozent des EU-Außenhandels werden auf dem Seeweg abgewickelt), dass der Krisenmodus fortgeschrieben wird.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Syrische Flüchtlinge in Jordanien Integration unerwünscht“ · Kategorien: Jordanien · Tags: ,

Quelle: taz

Hunderttausende Syrer leben im Land, viele von ihnen in Flüchtlingscamps. Die Regierung ist überfordert und will, dass sie weiterziehen.

Florian Barth

ZAATARI taz | „Ich arbeite für meine Familie, ich nehme keine Almosen an. Ich bin kein Bettler“, sagt der 12-jährige Ahmed, während er seine Tageseinnahmen zählt, ungefähr sieben jordanische Dinar, knapp zehn Euro. Jeden Tag läuft Ahmed nach der Schule durch die Cafés der jordanischen Hauptstadt Amman und verkauft Kekspackungen für umgerechnet 35 Cent.

Dennoch reicht das Geld kaum aus, um seiner Schwester und Mutter das Überleben zu sichern. Ahmed muss für den Lebensunterhalt der Familie sorgen, weil der Vater gestorben ist. So wie Ahmed arbeiten viele Kinder im Land, um ihre Familien zu unterstützen.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Vermisste Flüchtlinge Wo sind all die Kinder hin?“ · Kategorien: Deutschland, EU · Tags:

Quelle: FAZ

Mehr als 10.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden in Europa vermisst. Viele Kommunen sind mit der Betreuung überfordert.

Mehr als 10.000 minderjährige Flüchtlinge, die alleine nach Europa einreisten, seien nach ihrer Ankunft in Europa verschwunden, hieß es kürzlich von Europol. 5000 Personen in Italien, rund 1000 in Schweden. Auch in Deutschland wurden Anfang Januar 4749 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, so der Fachbegriff, nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) als vermisst gemeldet, davon 431 Kinder im Alter von bis zu zwölf Jahren. Im Oktober betrug die Zahl in Deutschland insgesamt knapp 3200. Europol warnte, dass viele der Flüchtlinge „zumindest potentiell gefährdet“ sind. Nicht alle seien tatsächlich in Gefahr, sondern viele etwa bei Angehörigen untergekommen. „Aber wir wissen weder, wo sie sind und was sie machen, noch mit wem.“

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Das Jahr 2015: Flucht und Flüchtlinge im Fokus – ein Rückblick · Kategorien: Deutschland, EU · Tags: , ,

Quelle: bpb

Die Zuwanderung von Asylsuchenden stand im Jahr 2015 in zahlreichen Mitgliedstaaten der Europäischen Union im Mittelpunkt der medialen und politischen Aufmerksamkeit. In Deutschland führte der starke Anstieg der Asylbewerberzahlen zu einer Verwaltungs- und Infrastrukturkrise, die allgemein als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet wird. Über einige Hintergründe dieser Entwicklung, die damit verbundenen Herausforderungen sowie die Suche nach Lösungsansätzen berichtet dieser Beitrag.

  • Fluchtmigration nach Deutschland und Europa: Einige Hintergründe
  • Deutschland: Verwaltungs- und Infrastrukturkrise
  • EU: Reaktionen auf die Fluchtzuwanderung
  • Flüchtlingszahlen weltweit: Kein Rückgang in Sicht
05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Egyptian Commission for Rights and Freedoms – Verschwundene · Kategorien: Ägypten · Tags: , , ,

In Ägypten lassen Militär, Polizei und Geheimdienste kritische Personen in einem Ausmass „verschwinden“ wie in den früheren lateinamerikanischen Diktaturen Chile, Argentinien und Uruguay. Die Menschenrechtsorganisation berichtet von derzeit täglich 3 Verschwundenen und von 340 Fällen in den letzten zwei Monaten. Es wird angenommen, dass die Verschwundenen von Militär, Polizei und Geheimdiensten verschleppt, gefoltert und ermordet werden.

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Giulio Regeni, ong: “In Egitto 340 casi di sparizione forzata negli ultimi due mesi”

Lo si legge nell’ultimo report del gruppo indipendente ECFR (Egyptian Commission for Rights and Freedoms), pubblicato a dicembre. Mentre la questione viene affrontata ai massimi livelli istituzionali dei due Pesi, preoccupa la tendenza del governo egiziano a negare qualsiasi avvenimento che possa mettere in difficoltà la credibilità dell’Egitto all’opinione pubblica straniera.

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