07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Ceuta 06.02.2014: Angehörige der Umgebrachten – Video · Kategorien: Marokko, Spanien, Video · Tags: ,

El Diario

VÍDEO | Estas son las familias de las víctimas del Tarajal

El documental ‚Transformar el dolor en justicia‘, del colectivo Caminando Fronteras, reúne a las familias de varios de los fallecidos el 6 de febrero de 2014 en la frontera española de El Tarajal. 15 personas murieron en un intento de entrada repelido por la Guardia Civil con material antidisturbios y las familias exigen respuestas. „Mi hijo ha muerto y lo han enterrado sin que lo vea. ¿Le pusieron una sábana blanca? No lo sé. ¿Un cura ha bendecido su cuerpo? No lo sé“, dice el padre de una de las víctimas

[Teaser realizado por eldiario.es a partir del documental ‚Transformar el dolor en justicia‘, de Caminando Fronteras, que se presenta este sábado en el espacio Centro Centro de Madrid, a las 19 horas].

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Ceuta: 6. Februar 2014 · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

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About 400 migrants from all over Morocco and some Moroccans and Europeans had a commemoration of the 15 deaths on the 6th of February 2014 in Ceuta and protested at the Spanish Embassy in Rabat against the war against migrants, and afterwards they held a conference with a lot of testimonies and speeches.

07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Alarm Phone Bi-Weekly Report 18th – 31st January 2016 · Kategorien: Alarm Phone

Quelle: Alarmphone

January 2016: One of the deadliest months ever in the Aegean Sea

In January 2016, the Alarm Phone witnessed the most deadly month ever in the Aegean Sea. On a daily basis, reports about capsized boats and drowned travellers reached us and in several cases the Alarm Phone was directly alerted to shipwrecks with dozens of fatalities. 257 migrants drowned in the cold sea while trying to cross from Turkey to the Greek islands this month and at least 26 travellers died trying to reach Italy. At the same time, the number of people who successfully crossed the European border remains very high: in January 2016 more than 60.000 travellers reached Greece. This high number is comparable to the number of successful sea crossings of last year’s summer months (July 2015: 55.000), rather than to the winter months (January 2015: 1.700).

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Das Durchwinken soll ein Ende haben“ · Kategorien: Balkanroute, EU, Griechenland, Mazedonien, Türkei · Tags:

Quelle: FAZ

Auf der Balkanroute sollen die Migranten bald an der Grenze zu Mazedonien gestoppt werden, auch Bürgerkriegsflüchtlinge. Damit zudem die Umverteilung der Flüchtlinge gelingt, will die EU-Kommission „Blaue Briefe“ verschicken.

von Thomas Gutschker

Auf der Balkan-Route nähert sich das Durchwinken von Migranten nach Deutschland seinem Ende. Gemäß Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung zeichnet sich ab, dass die Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien in den nächsten Wochen weitgehend geschlossen wird – auch für Bürgerkriegsflüchtlinge. Offen erscheint momentan nur, ob die Griechen oder die Mazedonier dafür sorgen. Mazedonien wird zunehmend von Staaten bei der Grenzsicherung unterstützt, die den Flüchtlingsstrom stoppen wollen. Die EU-Kommission will hingegen, dass Griechenland selbst Migranten aufhält – und die Last dann mit den anderen Mitgliedstaaten teilt.

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bulgarien : Zwei Flüchtlinge nahe der türkischen Grenze erfroren“ · Kategorien: Bulgarien, Türkei · Tags:

Quelle: Zeit Online

Im bergigen Grenzgebiet zwischen Bulgarien und der Türkei sind zwei Frauen erfroren. Laut dem bulgarischen Innenministerium war eine von ihnen nicht älter als 16 Jahre.

In Bulgarien sind nahe der Stadt Malko Tarnowo zwei Flüchtlinge erfroren. Die Frauen seien mit 17 anderen Menschen, darunter elf Kindern, von der Türkei aus in das Land geflohen. Sie seien von Schleusern im bergigen Grenzgebiet zurückgelassen worden, sagte der Chef des Grenzschutzes, Antonio Angelow.

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Neue Uno-Zahlen: In Griechenland kommen weiter Zehntausende Flüchtlinge an“ · Kategorien: EU, Griechenland, Mazedonien, Türkei · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Fast 70.000 Migranten sind seit Anfang Januar über die Türkei nach Griechenland gekommen – das meldet das Uno-Flüchtlingshilfswerk. Vor der Grenze nach Mazedonien harren trotz Kälte weiter Tausende Menschen aus.

Am Montag wird Angela Merkel in der Türkei erwartet – die Bundeskanzlerin setzt darauf, dass Ankara wie im November versprochen seine Grenzen besser schützt. Die EU hat der Türkei im Gegenzug mindestens drei Milliarden Euro für die Versorgung der Flüchtlinge im Land zugesagt.

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für AntiRa-Kompass: Newsletter Nr. 46, Februar 2016 · Kategorien: Deutschland, Lesehinweise

Quelle: AntiRa-Kompass [DT]

+++ 26.-28.2.: Refugee Konferenz in Hamburg +++ Ägäis im Januar: Hohe Ankunftszahlen, viele Tote +++ 13./14.2.: Mehrere Koordinationstreffen zur Balkanroute +++ 1. März: Transnationaler dezentraler Aktionstag gegen Grenzregime und Prekarisierung +++ Asylpaket II stoppen +++ Wider die rassistisch-populistischen Diskurse +++ Rückblicke: Sommer der Migrationen, Aktionen in Calais +++ Ausblicke: Regionalkonferenz in Frankfurt, Fähren statt Frontex Kampagne, Welcome to stay Konferenz… +++

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „What shall we do when the borders close?“ · Kategorien: Balkanroute, EU · Tags: ,

Quelle: Refugeetrail

We have been cooking soup, distributing blankets, giving information, warmth, food and hope. It has been fun, it has been tragic. We’ve tried to bring a human face to the Balkan route. It has been intense, rewarding, invaluable. The support has been staggering, seeing the solidarity has been beautiful. But I am afraid we are on the wrong track. While we are providing aid and saving lives on the ground, politicians up high in the glass towers of Brussels have been hard at work getting over their differences in order to contain, regulate, close up and slow down the arrival of foreigners in Europe. They are doing it by means of savage bureaucracy, with the tidal waves of history propelling them forward, coming down on support movements as well as visitors to our continent, breaking up solidarity, isolating refugees from us and society. Migrants are step by step being put away in camps and prisons, contained like a disease, to protect Europe from exposure. This is the brutal face of bureaucracy and order, regulation and isolation, which tolerates no independent assistance, no independent information, no independent contact.

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Jeder Vierte würde auf Flüchtlinge schießen lassen“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: Die Welt

AfD-Chefin Petry sorgte mit einer Äußerung zum Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge an der Grenze für Wirbel. Doch einer Umfrage zufolge haben viele Deutschen offenbar ebenso wenig Bedenken wie sie.

Mehr als jeder vierte Deutsche (29 Prozent) hält es einer Umfrage zufolge für gerechtfertigt, unbewaffnete Flüchtlinge mit Waffengewalt am Grenzübertritt zu hindern. Für nicht gerechtfertigt halten dies 57 Prozent, keine Angaben machten 14 Prozent. Dies zeigt eine Befragung des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

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07. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingskrise: Österreich erwägt Militärmission auf dem Balkan“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Österreich, Serbien, Slowenien · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Die österreichische Regierung will die Balkanroute für Flüchtlinge abriegeln – und dafür notfalls auch das Bundesheer nach Mazedonien oder Serbien schicken.

Aus Amsterdam berichtet Markus Becker

Geht es um Flüchtlinge, ist Österreichs Außenminister Sebastian Kurz ein Freund markiger Worte. Griechenland müsse seine Grenze zur Türkei endlich besser absichern. „Wenn nicht, werden wir andere Wege finden“, sagte Kurz am Freitag bei einem Treffen der EU-Außen- und Verteidigungsminister in Amsterdam. Wie diese Wege aussehen, erklärte Kurz auch: Es gebe eine starke Bereitschaft in Mazedonien und anderen Staaten, „den Zustrom zu reduzieren, zu drosseln oder vielleicht sogar zu stoppen.“

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