20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mob chanting at bus of refugees in Germany shames politicians“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: The Guardian

Local politicians criticise actions of 100-strong group, who chanted ‘We are the people’ and ‘Go home’ at bus carrying refugees to accommodation

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Trotz Obergrenze täglich 200 Asylanträge in Österreich“ · Kategorien: Österreich, Slowenien · Tags: ,

Quelle: der Standard

Sogar eine noch niedrigere Obergrenze als die derzeit geltende von 80 pro Tag hätte auf die tatsächlichen Zahlen keinen Einfluss – Mikl-Leitner: EU-Brief „an falsche Adresse geschickt“

Wien/Spielfeld – Seit Freitag, acht Uhr morgens, ist sie wirksam: Die von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) dekretierte tägliche Obergrenze von, wie es auf der Homepage des Innenministeriums heißt, „maximal 80 Asylanträgen an der österreichischen Südgrenze“. Die Ministerin gedenkt sie künftig sogar noch zu unterbieten, wie sie Freitagvormittag ankündigte.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Festung Austria“ · Kategorien: Österreich · Tags: ,

Quelle: FAZ

Österreich wandelt sich in der Flüchtlingspolitik zum Hardliner. Das Land steht längst nicht mehr an der Seite der deutschen Kanzlerin Merkel. Die Abschottungspolitik ist populär – macht aber der Wirtschaft und dem Tourismus zu schaffen.

von Christian Geinitz

Österreichs Abschreckung ist vier Meter hoch. Ein riesiger Zaun, auf den Flüchtlinge stoßen, wenn sie in der neuen Aufnahmeeinrichtung am Grenzübergang Spielfeld eintreffen. Der monströse Bau mitten im Lager ist doppelt so hoch wie die übrigen Maschendrahtbarrieren, die rechts und links des Übergangs durch die Weinberge der Steiermark gezogen worden sind. „Uns geht es um die optische Wirkung“, sagt ein Polizist. „Die Leute sollen gleich verstehen: Aha, Sperre!“

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für 19.2.16: Flüchtende zwischen Türkei und Deutschland · Kategorien: Balkanroute · Tags: ,

Quelle: UNHCR

unhcr.php

20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: Die Verbannten“ · Kategorien: Lesehinweise · Tags:

Quelle: Zeit Online

Wen meinen wir, wenn wir von Flüchtlingen sprechen? Erst jetzt wird sichtbar, in welchem Ausmaß wir es mit den „Illegalen“, den „sans-papiers“, zu tun haben werden.

Von Adam Soboczynski

Sind eigentlich alle Menschen, die derzeit nach Deutschland ziehen, Flüchtlinge? Das ist nur auf den ersten Blick eine polemische Frage. Jürgen Kaube hat vor einigen Tagen eindrücklich dargelegt, wie sehr der Begriff des Flüchtlings überdehnt wird und juristische Probleme aufwirft. Wer von Flüchtlingen spricht, legt nahe, dass Menschen aus unmittelbarer Kriegsnot nach Deutschland gelangen. Die meisten, so argumentiert auch der FAZ-Herausgeber, brachen allerdings nach längerem Aufenthalt aus der Türkei auf und gelangten über die Slowakei nach Österreich und von dort nach Deutschland. Das weite Herz des Flüchtlingsbegriffs scheint derzeit jede Differenzierung zu verhindern und ist damit auch ein rhetorischer Brandbeschleuniger. Wenn „der Flüchtling“ eine unmittelbare Bedrohung von Leib und Leben suggeriert, so ist umgekehrt jeder, der sich kritisch zur Flüchtlingskrise äußert, auch moralisch unmittelbar zweifelhaft, was ihn wiederum zum Gegenvorwurf der Naivität, Traumtänzerei und Doppelmoral verleitet. Die Flüchtlingsdebatte befindet sich in einem Stadium, in dem vor allem Platzverweise ausgesprochen werden und auf Schritt und Tritt ein Gesinnungstest lauert.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Tragico sbarco in Sicilia. Ogni giorno due bimbi morti nel Mediterraneo · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer, Tunesien · Tags: ,

Quelle: AGI

Agrigento – Ennesima tragedia dell’immigrazione in Sicilia: una trentina di persone, presumibilmente libici e tunisini, sono sbarcati sulla spiaggia di Torre Salsa a Siculiana, in provincia di Agrigento. Alcuni di loro hanno raccontato che ci sarebbero dei morti annegati. Un elicottero della capitaneria partito da Catania ha individuato nel mare dell’Agrigentino due corpi, caduti probabilmente nelle fasi concitate dello sbarco e di avvicinamento alla costa. Una trentina le persone giunte sulla spiaggia di Torre Salsa, a Siculiana (Agrigento), tra loro ci sono anche due minori.

Ogni giorno due bimbi morti nel Mediterraneo

Negli ultmi sei mesi, ogni giorno due bambini migranti hanno perso la vita nel Mediterraneo nel tentativo di raggiungere l’Europa. E‘ la ‚contabilita“ pesantissima diffusa dall’Alto Commissariato Onu per i Rifugiati (Unhcr), secondo il quale da settembre a oggi oltre 340 minorenni, molti dei quali neonati e bimbi, sono morti affogati nel quadrante orientale del Mare Nostrum, tra le coste della Turchia e le isole greche. Il bilancio reale, però, è maggiore, sostiene l’Unhcr, perche‘ molti corpi „si perdono nel mare“. Molte delle vittime, giovani e giovanissimi cosi‘ come adulti, sono morti mentre cercavano di ricongiungersi con parenti in Europa: „deve essere una priorità organizzare modi affinché queste persone possano viaggiare in maniera legale e sicura“, ha sottolineato Filippo Grandi, Alto Commissario dell’agenzia Onu. I bambini sono attualmente il 36% dei rifugiati in marcia: dall’inizio dell’anno, sono almeno 410 le persone che hanno perso la vita nel Mediterraneo e oltre 82mila sbarchi. (AGI)

20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: NATO-Schiffe starten Beobachtung“ · Kategorien: EU, Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: DW

Die NATO will helfen, die anhaltende Migration in Richtung Westeuropa zu bremsen. Dazu schickte sie einen Marineverband in die Ägäis, der den Kampf gegen Schlepperbanden unterstützen soll. Nun nahm er die Arbeit auf.

Mehrere Schiffe der Militärallianz sind zu dem geplanten Anti-Schleuser-Einsatz im Seegebiet zwischen Griechenland und der Türkei eingetroffen. Der unter deutscher Führung stehende Marineverband beobachte dort bereits Schiffs- und Bootsbewegungen, sagte ein Bündnissprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Brüssel.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Härteres Grenzregime verursacht Flüchtlingsstau“ · Kategorien: Balkanroute · Tags:

Quelle: Die Welt

Österreich ist dicht, Serbien ist dicht, Mazedonien ist dicht: Trotz des anhaltenden Flüchtlingsstroms werden die Asylsuchenden an den Grenzen zurückgeschickt. Unklar ist, wie es künftig weitergeht.

Die Länder entlang der Balkanroute begrenzen nach der Einführung von Obergrenzen für Flüchtlinge in Österreich die Passage über ihre Grenzen. Serbien schloss am Freitag nach Medienberichten vorübergehend Übergänge zu Mazedonien. Als Folge habe Mazedonien seine Grenze zu Griechenland zeitweise dichtgemacht, hieß es in diesen Berichten weiter. Die griechische Regierung kritisierte die fortgesetzte Weigerung vieler EU-Staaten zur Aufnahme von Flüchtlingen unterdessen scharf.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Uno-Erklärung: Seit September 340 Flüchtlingskinder im Mittelmeer ertrunken · Kategorien: EU, Mittelmeer · Tags: , ,

Quelle: Spiegel Online

Es ist eine menschliche Tragödie. Nach Angaben der Uno ertranken seit September 340 Kinder im Mittelmeer. Flüchtlingskommissar Grandi forderte Wege zur legalen Einreise.

Auf der Flucht nach Europa sind Uno-Angaben zufolge in den vergangenen sechs Monaten 340 Kinder im Mittelmeer ertrunken. „Diese tragischen Todesfälle sind unerträglich und müssen aufhören“, sagte der Uno-Flüchtlingskommissar Filippo Grandi in Genf. Es müssten endlich Wege zur legalen Einreise gefunden werden.

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20. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Griechenland: Die „Goldene Morgenröte“ zieht wieder auf · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: DW

Die Neonazi-Partei steht wieder einmal im Zentrum der Aufmerksamkeit in Griechenland. Sie heizt die Stimmung gegen Flüchtlings-Hotspots an. Pavlos Zafiropoulos berichtet aus Athen.

„Griechenland gehört den Griechen!“ – „Sie verkaufen Griechenland und beugen sich den Ausländern!“ Diese und ähnliche Parolen dröhnen an einem leicht bewölkten Februarmittag durch Piräus, das historische Hafenviertel Athens. Rund 150 Menschen demonstrieren gegen das geplante Transitlager „Schisto“ für Flüchtlinge. Eingeladen hat das „Anwohnerkomitee“. Doch hinter dem Protest dürften eher die Neonazis der „Goldenen Morgenröte“ stehen.

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