04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für The Situation for Migrants in Bulgaria – Interview · Kategorien: Bulgarien · Tags:

An interview with Mira and Ivo from “Antifascist Action – Sofia”, Bulgaria

What group are you from? And what is your group doing?

I: We are a part ofthe situation for migrants in Bulgaria a small group called “Antifascist action – Sofia” which exists now for one year. It is not only focused on migrants, but the migration topic is related to nazism, racism and xenophobia. I was part of some other groups before that was focused on migrants but there were very few people there. In 2011, I was part of the No-Border team in Bulgaria. There weren’t many migrants at that time but we wanted to stress to society that migration is not a problem but something that will happen for sure in the next years.*

М: It is important to mention that in Bulgaria there is not a single group that is in solidarity with migrant struggles in a political and radical way. There exists a network for refugee support called “Friends of Refugees” but this network is mostly for individual cases for humanitarian help. I think this is one of the greatest problems we face right now in Bulgaria: the lack of these kind of structures. As for our group, both of us are also members of social centre Adelante which was an autonomous social centre in Sofia and now is a collective in search for a new place.

I: We organized the demonstration against the fascist Lukov March and some smaller actions in reaction to the fact of that people were beaten at the border, and some of them died after that. We want to make cases like this more public but we are doing this together with other people who are sympathizing with the migrants. But the main thing is that we don’t have too many good contacts to migrants and because we don’t have a social centre now, it is also harder to connect with people.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für More Rejections of Asylum Seekers Waiting to Leave Greece · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien · Tags: ,

Quelle: News That Moves

Macedonia is further limiting the criteria for people allowed passage at the border with Greece.

Authorities confirmed they will deny entry to Syrian and Iraqi asylum seekers who declare the intention to reach Western Europe because of family reunification, education and to avoid military recruitment in their country of origin.

The Macedonian police confirmed that those who stayed for more than 30 days in ‘safe third countries’ like Turkey and Greece are also not anymore allowed to cross into Macedonia.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge an der griechischen Grenze: Die Weiterreise verzögert sich“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Tausende Flüchtlinge hängen in Idomeni fest. Aber viele haben schon ganz andere Hürden überwunden.

Von Nadia Pantel

Die Europäische Union endet in einem Tümpel. Tagsüber verstecken sich hier Frösche unter dem Müll, nachts sind sie über vier Reihen Stacheldraht hinweg bis nach Mazedonien zu hören. Neben dem Froschtümpel drängen sich leuchtend bunte Billigzelte. Drei bis vier Personen können darin schlafen, sagt der Hersteller. Fünf bis sieben Menschen können unterm niedrigen Plastikdach zusammenhocken, beweisen diejenigen, die hier warten. Tagsüber gehen sie hin und her zwischen Grenzzaun und Zelt, nachts verbrennen sie den Müll, weil Holz fehlt und die Kinder frieren.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Doskozil im Libanon: „Es ist fünf nach zwölf“ · Kategorien: EU, Libanon · Tags:

Quelle: der Standard

In einem Flüchtlingslager bekam der Verteidigungsminister unangenehme Antworten für Österreich und ganz Europa

Bei seinem dreitägigen Libanon-Besuch hat Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) diese Woche einige höchst unangenehme Wahrheiten mit ins Gepäck bekommen – und zwar nicht nur für Österreich, sondern wohl für ganz Europa. Donnerstagmorgen stand in Beirut ein Treffen mit seinem Amtskollegen Samir Moqbel an – und der stellte gegenüber Doskozil unmissverständlich klar, dass die Union nicht darauf zu hoffen brauche, dass auch sein Land angesichts des anhaltenden Flüchtlingsstroms aus Syrien nun große Flüchtlingscamps, wie man sie vielleicht in Jordanien kenne, errichten werde.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge und Immigranten: Gefangen in Griechenland · Kategorien: EU, Griechenland

Quelle: Telepolis

Im Raum steht die baldige Ausrufung des Ausnahmezustands

Wassilis Aswestopoulos

Innerhalb nur einer Minute seiner Presseerklärung warf Immigrationsminister Ioannis Mouzalas alle den Griechen hinsichtlich der Flüchtlingskrise von politischer Seite gemachten Zusicherungen um. Er sagte, „die Lage in der Flüchtlingsfrage ist beherrschbar. Wir können nach meiner Ansicht die Grenzen bei Eidomeni als geschlossen ansehen. Diese Länder beharren auf der Grenzschließung, trotz des Drucks vom Präsidenten der EU, von Schulz, von Juncker, von Merkel, vom Papst, von der UN, vom Vorsitzenden des Roten Kreuzes – es gibt keine wichtige Person, die diese Haltung nicht verurteilte. Wir haben daher keinen Anlass, etwas anderes zu glauben, und wir bereiten uns auf die Konsequenzen dieser Tat vor. Das machen wir nun, und darum beraten wir uns mit dem Städtetag“.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Niederlande: Türkei soll Flüchtlingszahlen auf nahe Null reduzieren · Kategorien: EU, Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: Telepolis

Ankara verlangt von der Nato-Mission in der Ägais genaue Einsatzpläne

Thomas Pany

Der Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei für die Arbeit (PvdA), Diederik Samsom, plädiert für eine „Luftbrücke“, die Flüchtlinge von der Türkei nach Europa bringen soll.

Ministerpräsident Mark Rutte solle sich bei den EU-Verhandlungen mit der Türkei, dafür einsetzen, dass Europa „mindestens 400 Asylsuchende pro Tag für einen Versuchszeitraum von einem Monat“ aufnehme – als Zeichen des „guten Willens“, damit die EU der Türkei zeige, dass man es ernst nehme mit der Lösung der Flüchtlingskrise.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlings-Populationen in Griechenland Anfang März 2016“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: Griechenland-Blog | Dikaiologitika

Laut dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik hielten sich am 03 März 2016 offiziell rund 26000 Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland auf.

Die griechische Regierung schritt zur Bildung einer Koordinierungszentrale für die Handhabung der Flüchtlingskrise unter Beteiligung der Vertreter von sechs Ministerien, das sich der Bewältigung dieses dermaßen signifikanten Problems annehmen wird.

Die Situation für die Flüchtlingspopulationen in Griechenland, so wie sie sich am 03 März 2016 gestaltet, ist jedenfalls dramatisch.

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