16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Global Action Day Against Racism on the 20th of March · Kategorien: Deutschland, Termine [alt]

Refugee Club Impulse (RCI) and My Right is Your Right invite you to the

CARNIVAL AL-LAJIÌN_AL-LAJIÀAT

Join the Demonstration for the Global Action Day Against Racism on the 20th of March – 12 Noon – Platz der Luftbrücke!

Carnival has a longstanding tradition of resistance. It was once a place where societal structures were revealed and confronted. Carnival creates a culture of laughing and creative resistance that confronts the ruling system. In face of raising numbers of racist attacks, political successes of right-wing movements and continuous tightening of discriminating asylum policies, resistance is extremely important. Racism made it into the centre of society.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Spanische Regierung: Flüchtlingspakt mit Türkei ist „inakzeptabel“ · Kategorien: EU, Mittelmeer, Spanien, Türkei

Quelle: Telepolis

Gedroht wird mit einem Veto beim EU-Gipfel, ausgerechnet Spanien argumentiert mit Menschenrechten

Ralf Streck

Es deutete sich schon seit Tagen an, dass Spanien deutliche Veränderungen am Abkommen mit der Türkei über die Flüchtlingskrise fordern würde. Deshalb hatte die Tageszeitung El País schon berichtet, dass es auf dem EU-Gipfel am 17. und 18. März zur Flüchtlingskrise deutliche Veränderungen an dem Text geben werde, um juristische Probleme zu umschiffen und Flüchtlinge „legal“ aus der EU abschieben zu können. Offensichtlich reichen die bisherigen Veränderungen Spanien bei weitem nicht, denn nun hat Außenminister José Manuel García-Margallo gedroht, ein Veto gegen das Abkommen einzulegen. Er führt Menschenrechtsfragen an. Doch darum haben sich ausgerechnet seine Konservativen bisher nicht geschert.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „PRO ASYL legt Rechtsgutachten vor: EU-Türkei-Abkommen ist rechtswidrig“ · Kategorien: EU, Türkei · Tags:

Quelle: Pro Asyl

Vor dem EU-Gipfel appelliert die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL eindringlich an die Staats- und Regierungschefs der EU, vom Türkei-Deal in der geplanten Form Abstand zu nehmen. „Schutzsuchende dürfen nicht sehenden Auges einem Staat ausgeliefert werden, der sie nicht schützen will“, sagt Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

Nach einer AFP-Meldung vom 9. März 2016 hat der türkische Ministerpräsident auf dem Rückflug vom EU-Türkei-Gipfel vor mitreisenden Journalisten erklärt, dass die Türkei syrische Flüchtlinge nach deren Rückkehr aus Griechenland in Lagern unterbringen, Nicht-Syrer hingegen in ihre jeweiligen Herkunftsländer abschieben werde. Der türkische Regierungschef erklärte wörtlich, „Nicht-Syrer, die wir in der Ägäis aufgreifen, schicken wir in ihre Heimatländer zurück.“ Burkhardt kritisiert: „Die Türkei ist kein ’sicherer Drittstaat‘ im Sinne des EU- und des internationalen Flüchtlingsrechts.“

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Zwei Dschungel – zwei Methoden dagegen“ · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: NZZ

Die humanitäre Organisation Médecins sans frontières hat in Nordfrankreich ein Flüchtlingslager errichtet. Zum Ärger von Innenminister Cazeneuve.

Während bei Calais Bulldozer und Sondereinheiten der Polizei den Migranten-Dschungel in der Nähe des Eurotunnels zügig räumen, hat die humanitäre Organisation Médecins sans frontières (MSF) nur vierzig Kilometer nördlich einen anderen Weg eingeschlagen. Am Rande der Gemeinde Grande-Synthe konnte MSF innert zehn Tagen in Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister Damien Carême 1500 Migranten ohne Einschüchterungen aus einem erbärmlichen Slum in eine neue Barackensiedlung dislozieren, die laut MSF Uno-Normen genügt.

msf

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Viel Verwirrung an der Grenze“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: Telepolis

Der Versuch von Flüchtlingen, aufgefordert durch ein Flugblatt, nach Mazedonien vorzudringen, scheiterte

Wassilis Aswestopoulos

Am Montag, der „Kathara Deftera“, dem Beginn der Fastenzeit in Griechenland, hatten knapp 2000 Flüchtlinge in einer Verzweiflungsaktion versucht, auf eigene Faust und von einem dubiosen Flugblatt animiert, die Grenze zu überschreiten. Der Versuch scheiterte. Er löste jedoch zahlreiche politische Verwirrungen aus.

Mit kostenlosem Wi-Fi-Zugang möchte die griechische Regierung nun zur Räumung des wilden Lagers an der Grenze Griechenlands bei Eidomeni beitragen. Über den Internetzugang sollen die Flüchtlinge auf die arabischen Seiten der staatlichen Nachrichtenagentur Athens News Agency geleitet werden und dort lesen, dass ihr Ausharren vor Ort zwecklos ist. Noch sind die arabischen Seiten auf der Internetpräsenz der Agentur jedoch kaum auffindbar.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wien bietet Mazedonien Hilfe bei Grenzsicherung an“ · Kategorien: Bulgarien, Mazedonien, Österreich · Tags:

Quelle: Die Welt

„Die Westbalkan-Route muss unbedingt geschlossen bleiben“, sagt Österreichs Verteidigungsminister Doskozil. Er will Mazedonien helfen und fordert die EU auf, mehr für das Land zu tun.

Die Lage in dem schlammigen Camp im nordgriechischen Idomeni spitzt sich immer weiter zu. Rund 14.000 Flüchtlinge harren hier aus bei Kälte und Regen. Sie hoffen, dass sich die Balkanroute wieder öffnet und sie weiter nach Mitteleuropa und vor allem nach Deutschland reisen können. EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos hat die Lage in Idomeni bei einem Besuch am Dienstagmittag als unakzeptabel angeprangert. „Das muss aufhören“, sagte er.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Macedonia forcibly returns thousands of refugees to Greece“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Desperate scenes on border as authorities send exhausted men, women and children back to Greek camps they fled a day earlier

Thousands of desperate refugees who had made a dramatic push into Macedonia – bypassing its sealed border by wading through the freezing waters of a river – were forcibly returned to Greece on Tuesday amid heightened tensions between the two countries.

As Athens and Skopje engaged in a war of words over the episode, hundreds of exhausted men, women and children began streaming back into the muddy, waterlogged camp they had sought to flee barely 24 hours earlier.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Quel coro di „No“ che crea un unico grande campo profughi nel cuore d’Europa · Kategorien: Balkanroute, EU · Tags: ,

Quelle: La Repubblica

L'“ingorgo“ dei migranti lungo la cosiddetta „rotta balcanica“. I rifiuti di Macedonia, Serbia, Cipro, Albania. E il nodo turco-cipriota che complica ancora di più le cose. Il rischio di „libanizzare“ un’intera regione, preda di „avvoltoi“ e mafie di ogni sorta

di CARLO CIAVONI

ROMA – Al momento, le agenzie di stampa di tutta Europa non fanno che riferire un coro di „No“, di rifiuti ad aprire le proprie frontiere per sbloccare il tragico ingorgo di migranti che s’è creato un po‘ in tutta l’area balcanica, trasformata così in un gigantesco campo profughi improvvisato, preda di mafie e „avvoltoi“ di ogni sorta, ridotta in una regione semi-autonoma e „libanizzata“ nel cuore dell’Europa, dove i fili spinati aumentano e si allungano pericolosamente.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Schläge und Tritte“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: ARD Tagesschau

Was die aus Mazedonien nach Griechenland zurückgeschickten Flüchtlinge berichten, sei schrecklich, berichtet ARD-Korrespondent Julian von Löwis aus Idomeni: Mazedonische Soldaten hätten sie gleich hinter der Grenze eingekesselt, geschlagen und getreten.

Mittlerweile sind die meisten der gestern auf dramatischem Wege nach Mazedonien geflüchteten Menschen wieder ins griechische Idomeni zurückgekehrt. Einige von ihnen berichten von rabiaten mazedonischen Soldaten, so ARD-Korrespondent Julian von Löwis in der tagesschau. Die Menschen seien in Mazedonien durch die Armee eingekesselt und teils geschlagen und getreten worden.

 

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