12. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Auf der anderen Seite. Wo die Überfahrt nach Europa beginnt · Kategorien: EU, Türkei

Quelle: Neues Deutschland

Ein Reisebericht von der türkischen Westküste nach dem EU-Erdogan-Deal

Britta Rabe und York Runte

Am 18. März beschloss die EU den dreckigen Deal mit der Türkei: Sämtliche nach dem 20. März aus der Türkei »illegal« nach Griechenland eingereisten Flüchtlinge sollen demzufolge dorthin zurückgeschoben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt landeten auf den griechischen Inseln täglich zahlreiche Boote; seitdem sind die Zahlen stark rückläufig. Die Türkei als neuer Wachhund Europas verstärkte seine Hausaufgaben und setzt an der Ägäisküste jetzt Flüchtlinge fest. Stets mit der scheinheiligen Begründung, gegen das Geschäft der Schleuser vorzugehen, die für das Sterben im Mittelmeer verantwortlich gemacht werden.

Auf den griechischen Inseln werden die zur Abschiebung vorgesehenen Flüchtlinge jetzt in zu Internierungslagern umfunktionierten Hotspots gefangen gehalten. Alle anderen hatte man zuvor auf das griechische Festland transportiert. Proteste der Gefangenen auf Lesbos, Chios und Samos, Hungerstreiks, die Ausbrüche aus den Knästen mit der Forderung nach Freiheit, ihr wütender und verzweifelter Widerstand sind allgegenwärtig, ebenso die Durchbruchversuche an der mazedonischen Grenze, die Selbstbehauptung in Piräus. Doch wie ist aktuell die Situation für die Flüchtlinge auf der anderen Seite der Ägäis, an der türkischen Westküste?

Viele Abschnitte entlang der Küste sind zum Starten nicht geeignet, es handelt sich um abgesperrtes Militärgebiet oder eines von vielen eingezäunten Hotelressorts und Retortensiedlungen im Stile der Gated Communities. Doch dazwischen finden sich immer wieder unscheinbare und verzweigte Wege zu kleinen Buchten, auf denen sich nur die Ortskundigen auskennen.

Die kleinen Inseln Pasas und Inousses, östlich von Chios gelegen, steuern viele Flüchtlinge seit letztem Sommer verstärkt an. Vom türkischen Festland bricht man dorthin von der Halbinsel Karaburun aus auf. Blickt man von dort hinüber nach Griechenland – der Abstand nach Pasas beträgt an der engsten Stelle 12 Kilometer – sieht man im Morgendunst zwei Militärschiffe den Inselverlauf entlang patrouillieren. Bei dem Ort Badebükü führt ein kurvenreicher Weg die Steilküste hinab zu einer kleinen, schlecht einsehbaren Bucht. Die Sträucher am Wegesrand sind von Kleidungsstücken gesäumt. Am Strand verstreut herumliegende Habseligkeiten verraten, dass hier schon oft Menschen gewartet haben. Gewartet, bis ihr Boot Richtung Griechenland startet. Und dass sie vieles zurücklassen mussten, weil auf den voll besetzten Booten nur begrenzt Platz für Gepäck vorhanden ist. Pappen zum Sitzen, Babywindeln, Kleidung, Hygieneartikel, Schwimmwesten sind stille Zeugnisse des Wartens. Ein einziges Relikt wurde bewusst zurückgelassen: An einer rückwärtigen Felswand wurde vor dem Aufbruch nach Griechenland das Foto eines Hochzeitspaares deponiert.

Die Stadt Çeşme liegt am äußersten Ende einer Landzunge direkt gegenüber von Chios. Morgens fährt im Hafen ein großes Schiff der türkischen Küstenwache ein, an Bord circa 50 Flüchtlinge, die mit dem Bus zur Polizeistation gebracht werden. Wieder eine Gruppe von vielen, die versuchte, nach Griechenland zu gelangen und daran gehindert wurden, wie fast täglich an der türkischen Küste. Die Menschen, darunter viele Frauen und Kinder, sitzen bis abends auf dem Bootsanleger der Polizei. Der Sommer kommt und sie sind ungeschützt der Sonne ausgesetzt. Aus sicherer Entfernung beobachten auch zwei afghanische Familien das Geschehen. Ja, sie wollen auch auf ein Boot nach Griechenland, sagen sie uns und nehmen dankbar die Karte mit der Telefonnummer des »Watch the Med Alarmphones« entgegen, einer Telefonhotline für Boote in Seenot im Mittelmeer.

Stunden später beginnt die Registrierung, dann heißt es wieder warten, bis die Flüchtlinge abends in kleinen Transportern zur Gendarmerie von Ilica gebracht werden, wo sie in kargen Räumen im Erdgeschoss die Nacht verbringen müssen. Am nächsten Morgen werden sie, wie gewöhnlich, nach Izmir gebracht und freigelassen. Jetzt verlieren wir ihre Spur und es gelingt uns nicht, dem Gefangenentransporter weiter zu folgen und mit den Geflüchteten über ihre Erfahrungen der vergangenen Nacht zu sprechen. Auch vorher kamen wir nicht mit ihnen ins Gespräch, denn weder die türkische Küstenwache noch die Polizei mögen unser kritisches Interesse. Ein bei der Gefangennahme der Geflüchteten gefundenes Speedboot finden wir am nächsten Tag zufällig auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers. Im Angebot hat er neben Transportern auch viele gebrauchte Boote.

Güzelçamlı gegenüber der Insel Samos. Die südlich gelegenen griechischen Inseln Samos und Kos werden in den letzten Monaten prozentual von weniger Booten angesteuert. Kamen auf Lesbos zuletzt noch rund 1000 Menschen täglich an, war die Zahl im Süden zuletzt viel geringer. Die gesamte Küste ist eng von Neubausiedlungen gesäumt. Im seichten Wasser liegen wieder Reste von Schlauchbooten. Sie sind vermutlich weniger angespülte Belege tödlicher Tragödien, als vielmehr von der Küstenwache zerstochen worden, nachdem sie Flüchtlinge bei ihrem Aufbruch nach Griechenland festgenommen haben, sich aber den Abtransport der Boote sparen wollten. Am späten Abend drehen Gendarmen und Polizei einige Runden am Strand, ansonsten bleibt es ruhig. Selbst das Wasser ist jetzt spiegelglatt, der Wind hat sich gelegt. Eigentlich optimale Voraussetzungen für eine nächtliche Reise.
Wir fahren weiter südlich in Richtung Didim. Gegenüber der griechischen Insel Agathonisi liegt nördlich von Mersin ein lang gezogener Strandabschnitt. Seine Zugangswege sind hier teilweise mit Erdhaufen zugeschoben, man gelangt natürlich trotzdem dorthin. Auch hier eine obligatorische Straßenkontrolle der Gendarmerie. An einem der wichtigsten Abfahrtsorte, einem verfallenen Bootsanleger in Betonoptik, bietet sich das uns inzwischen bekannte Bild privater Hinterlassenschaften aus Schwimmwesten, Kleidungsstücken und Babywindeln. Doch hier hat schon länger keiner mehr gewartet, wir finden keine frischen Spuren einer geheimen Rast.

Auf die Insel Kos kann man vom türkischen Festland aus fast hinüberspucken: Von dem Strand von Akyarlar sind es nur sieben Kilometer bis nach Europa. Hier herrscht Hektik auf dem Meer: Militärschiffe fahren in Höchstgeschwindigkeit hin und her, auch die Schiffe der Küstenwachen sind nicht untätig. Die NATO-Schiffe sollen den Küstenwachen die Bewegungsdaten von Booten übermitteln, sie sehen angeblich alles. Warum wurde aber das Boot vom 9. April, das vor Samos kenterte, nicht gesehen und fünf Menschen mussten sterben?

Erste Abschiebungen

Für den 4. April sind die ersten Abschiebungen von den Inseln Chios und Lesbos in die Türkei angekündigt. Wir machen uns wieder auf den Weg in Richtung Norden. 50 Kilometer südlich von Izmir stoppen wir: Hier liegt die Kleinstadt Torbalı. Am äußeren Rand, noch außerhalb der Industriebrachen, befindet sich ein wildes Flüchtlingscamp, in dem aktuell etwa 400 geflüchtete SyrerInnen leben. Wir entscheiden aufgrund eines Zeitungsartikels, das Camp zu besuchen und mit UnterstützerInnen und BewohnerInnen über die dortigen Lebensbedingungen ins Gespräch zu kommen.

Die Armut wird bereits aus der Entfernung sichtbar. Die Menschen haben sich in drei ehemals leerstehenden Wohnblöcken niedergelassen, andere wohnen in selbstgebauten Hütten aus Plastikplanen, aus jeder ragt immerhin ein Ofenrohr. Drei Frauen mit Eimern auf ihren Köpfen kommen uns entgegen, eine Wasserstelle ist in Laufweite. Im Lager sind wir schnell von einer Menge Menschen umringt, niemand spricht hier Englisch. Eine Schar hungriger Kinder stürzt sich auf das Essen aus unserem Auto. Endlich kommt ein junger Mann, auf uns zu, der Englisch sprechen soll, doch sein Wortschatz beschränkt sich auf ein paar wenige Grundlagen. Immerhin erfahren wir, dass er 40 Kinder verschiedenen Alters unterrichtet, sie haben gerade heute Schulhefte und Stifte geschenkt bekommen, die sie uns stolz präsentieren. Niemand hier im Lager plant den Weg nach Europa. Zu schlecht ausgebildet und völlig verarmt, ist ihre einzige Perspektive, sich in diesem Winkel der Türkei einzurichten und zu überleben.

Am Vorabend des 4. April erreichen wir den Ort Dikili, gegenüber der Insel Lesbos. Auf dem zentralen Platz steht noch die Bühne des nationalistischen Bündnisses »Dikili ist aufgestanden«, das der neue Bürgermeister mit ins Leben gerufen hat. Das Bündnis wehrt sich vehement gegen Flüchtlinge und ein angeblich geplantes Flüchtlingscamp, man befürchtet den Einbruch des Tourismus.
Im Sommer kommen türkische Gäste, sie schätzen den Ort bislang als einen der letzten in der Region. Hier hat sich ein Stück Normalität und Beschaulichkeit erhalten, denn hier gibt es wenig touristische Infrastruktur. Der neue Bürgermeister hat andere Pläne: Nun wird in einen großen Hotelkomplex investiert – dies ist der Beginn einer größeren Umstrukturierung von Dikili. Am Stand auf dem Marktplatz stehen AnwohnerInnen an, um ihre Unterschrift gegen das Flüchtlingscamp abzugeben. Überall im ganzen Ort findet sich der Aufruf in den Schaufenstern der kleinen Läden.

Die Abschiebungen von den Inseln Chios und Lesbos sind offiziell am Morgen für 10 Uhr angesetzt. Doch schon früh geht die Info herum, dass die Schiffe sich bereits um 8 Uhr auf den Weg gemacht haben. Erhofftes Ziel davon ist, mit dem Überraschungsmoment den Widerstand der Flüchtlinge zu minimieren. Auch Proteste sollen auf diese Weise verhindert werden.
In Dikili ist der kleine Hafen weiträumig mit Polizeigittern abgesperrt, im Hintergrund wartet ein Wasserwerfer, ein Polizeihubschrauber kreist. Die gesamte angrenzende Hafenmauer wird von Sendewagen und TV-Kameras der internationalen Medien in Beschlag genommen. Vielen wurde von der Türkei aufgrund befürchteter kritischer Berichterstattung eine Registrierung abgelehnt, erzählt ein Journalist.

Am Horizont erscheinen die drei Schiffe mit den Abgeschobenen, das erste legt am Hafen an, die anderen zwei warten in einiger Entfernung zum Hafen. Zu Füßen der Kameras entrollen wir unser Transparent »Stop Deportations! Open Borders!« in Richtung der Schiffe. Es ist unser kleiner Beitrag als Unterstützung der Abgeschobenen. Wir sind der einzige Protest vor Ort.

Einzeln werden die Flüchtlinge herausgeführt, jeder Einzelne von einem Sicherheitsbeamten von Frontex begleitet, damit auch hier jeglicher Widerstand bereits im Keim erstickt wird. Während am Anleger die Prozedur der Gesundheitschecks und Registrierung abläuft, bekommen wir Besuch von Polizeibeamten in Zivil, die uns auffordern, das Transparent einzupacken und mitzukommen. Wir nutzen die Anwesenheit der Medien und bleiben mit eingerolltem Banner in ihrer Mitte, man rät uns zur Vorsicht. Etwas später kommen auch die türkischen AktivistInnen, aufgrund der Zeitverschiebung etwas zu spät. Nun halten sie Schilder hoch. Sie erzählen später, dass sie heute ausnahmsweise nicht von der Polizei behelligt worden sind. Im Auge der internationalen Kameras reißt sich eben auch die Türkei ein wenig zusammen. Später verstehen wir noch besser, unter welchem Druck Linke und KritikerInnen hier stehen, viele befürchten täglich ihre Festnahme. »wir hören ständig von Menschen aus unserem Umfeld, die es getroffen hat«, erzählt uns eine Aktivistin.

Nicht weit entfernt vom Hafen, am Anleger der türkischen Küstenwache, sitzen rund 50 Flüchtlinge aus Pakistan und Bangladesch unter einem Plastikpavillon. Fast täglich nimmt die Küstenwache gerade Flüchtlinge fest, die von den Stränden in Richtung Europa aufbrechen wollen. Der Pavillon ist recht neu. Er wurde errichtet, als sich AnwohnerInnen nicht aufhörten zu beschweren, dass die Festgenommenen bei der Küstenwache im Winter stundenlang in nassen Kleidern unter freiem Himmel warten müssen. Die heutige Gruppe wurde aus Seenot gerettet, erzählt einer von ihnen einem Journalisten. Anders als sonst, wenn Flüchtlinge von der Küstenwache unfreiwillig am Strand oder nach den ersten Metern auf dem Wasser gestoppt werden.

In der Zwischenzeit werden die Abgeschobenen aus Griechenland in Busse gepfercht und abtransportiert. Es geht nach Kirklareli, nahe der Grenze zu Bulgarien. Von diesem Lager aus, das bereits aus dem Jugoslawienkrieg stammt, werden die abgeschobenen Pakistani, Marokkaner, Algerier und Bangladeschi möglichst bald in ihre Herkunftsländer deportiert, sofern bereits ein Rücknahmeabkommen mit der Türkei besteht.

Izmir: das Wartezimmer Europas

Anders als angekündigt finden in den Tagen darauf keine Abschiebungen in die Türkei statt. Wir sprechen mit einem Fischer, der uns mit dem Banner gesehen hatte und uns daraufhin Fotos auf seinem Handy präsentiert: Mitten in einem Olivenhain sitzen diverse Menschen an einem Lagerfeuer. Die Kinder haben ihre Schwimmwesten bereits angelegt, Schwimmreifen in verschiedenen Größen liegen bereit und dienen hier zunächst zum Sitzen. Wir erfahren von dem Fischer, dass er häufig Flüchtlingen hilft, die in den Olivenhainen von Bademli warten, einem Dorf südlich von Diliki, bis das Schlauchboot sie aufnimmt. Er gibt ihnen zu essen und zu trinken. Bis vor Kurzem waren es Hunderte, erzählt er, die von Hayıtlı, der dortigen Bucht Richtung Lesbos aufgebrochen sind. Seit dem EU-Deal ist nicht mehr viel los. Die türkische Küstenwache kennt den Strand und kontrolliert jetzt verstärkt. Die Ecke ist in der gesamten Umgebung bekannt, jeder weiß, was dort passiert. Viele Tote haben die BewohnerInnen der hiesigen Küstenregion in den letzten Monaten gesehen. Wer die Schmuggler sind, ist ein offenes Geheimnis, auch bei der Polizei. Die Schmuggler sind weiterhin auf freiem Fuß, stattdessen werden die Flüchtlinge seit Kurzem gefangengenommen, die von den benachbarten Stränden aus starten. Auch heute Morgen hat die Küstenwache wieder 50 Personen festgesetzt, die jetzt auf dem Anleger der Küstenwache auf ihren Transport zur nächsten Polizeistation warten.

protest

Türkische AktivistInnen protestieren gegen die Abschiebungen.

Unsere letzte Station ist Izmir, das Wartezimmer Europas. Aktuellen Zeitungsberichten zufolge sind die Geschäfte der Schleuser rund um den Bahnhof Basmane stark eingebrochen. In den Cafés und Restaurants, den Hauptumschlagplätzen für die gefährlichen Überfahrten nach Griechenland, herrscht in der Tat gähnende Leere. Auch auf den Grünflächen entdecken wir selten wartende Menschen mit Gepäck, türkische Familien beim Picknick sind deutlich in der Überzahl. Unser Hotel direkt am Platz ist einer der Treffpunkte junger syrischer Männer. Sie alle sind in Izmir gestrandet, haben kein Geld mehr für die Weiterreise und wissen nichts von den Neuerungen, wonach den Syrer jetzt in der Türkei eine Arbeitserlaubnis beantragen dürfen. Etwas anderes wissen sie aber: Der Preis für die Überfahrt nach Griechenland ist in den letzten Wochen stark angestiegen. So trinken sie den nächsten Tee, rauchen die nächste Zigarette und warten auf eine günstige Gelegenheit. Ein junges Paar mit Kleinkind hat sich gegen das Warten entschieden. Wir verabschieden sie noch, bevor sie ihr Gepäck nehmen und nach Çeşme fahren. Irgendwann in den nächsten Tagen werden sie in Richtung Chios aufbrechen, hoffentlich ungehindert und ohne Zwischenfälle.

Die geplanten zweiten Deportationen von Griechenland in die Türkei sind laut griechischer und türkischer Medien für Freitag, den 8. April offiziell abgesagt worden. Das ist eine Falschinformation, wie sich am nächsten Morgen herausstellt: Erneut bringen Boote von Lesbos und von Kos und Samos Flüchtlinge nach Dikili. Dort findet heute kein Protest statt, auch die Medien sind inzwischen nicht mehr vor Ort, kaum jemand nimmt Notiz von den Abschiebungen. Ein Vorgeschmack auf die kommende Zeit?

Es gibt angeblich zwei Wege, das Sterben auf dem Mittelmeer zu beenden. Der eine Weg ist die legale Schiffspassage, also Fähren für alle. Der andere Weg heißt Verbote, Push backs, Knast und Repression. Europa hat sich für den zweiten Weg entschieden. Das mag für den kurzen Moment funktionieren, doch wie lang und zu welchem Preis?

Die Reisesaison hat im März noch gar nicht richtig angefangen. Noch ist offen, ob die Route über die Ägäis und den Balkan wieder durchgesetzt werden kann. Fest steht dagegen, dass neue Fluchtrouten gefährlicher und teurer sind. Indem sie noch mehr Menschenleben kosten werden als zuvor.

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