28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Gambian Drowns in Italy, As Onlookers Film, Laugh, Make Racist Comments“ · Kategorien: Italien, Video · Tags: ,

allAfrica | 27.01.2017

Footage of a Gambian man drowning in Italy while onlookers watch, jeer, film and racially insult him, has gone viral on social media.

https://youtu.be/JInG1phslL4

According to Independent UK, an investigation has since been opened after the African refugee drowned in Venice’s Great Canal, as onlookers watched from nearby boats and filmed him with their phones.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „40 Türkische Soldaten beantragen Asyl in Deutschland“ · Kategorien: Deutschland, Türkei · Tags: , ,

Welt | 28.01.2017

Kurz vor der Türkei-Reise der Kanzlerin wird bekannt, dass sich 40 türkische Nato-Soldaten hilfesuchend an Deutschland wenden. In einem Interview erklären sie, was ihnen in der Heimat droht.

Kurz vor der Türkei-Reise von Kanzlerin Angela Merkel gewinnt ihr Besuch beim politisch auf Konfrontationskurs steuernden Nato-Verbündeten weiter an Brisanz. Medienberichten zufolge haben etwa 40 in Nato-Einrichtungen stationierte türkische Soldaten in Deutschland Asyl beantragt.

Dabei handelt es sich nach Informationen des „Spiegel“ und des ARD-Magazins „Report Mainz“ größtenteils um ranghohe Militärs. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie das Bundesinnenministerium betonten dem „Spiegel“ zufolge, der Fall der Offiziere werde behandelt wie andere Asylfälle auch.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Europe must empower its cities to respond to refugee crisis“ · Kategorien: EU · Tags:

euobserver | 27.01.2017

By LAIA ORTIZ

The refugee crisis is one we must address in our cities. I know this from experience: cities like Barcelona have become hubs for thousands of people seeking international protection.

Long before Germany opened its borders in September 2015, ahead of the height of the crisis, cities like mine have been calling for a more constructive and humanitarian response.

Through Eurocities we have a strong and united voice. Barcelona is among the 139 major European cities calling on the EU institutions for greater solidarity and a more humanitarian response to the crisis.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flucht nach Europa: Wie sollen die Menschen verteilt werden? · Kategorien: Deutschland, EU, Frankreich · Tags: ,

ARD Tagesschau | 27.01.2017

Die EU hat ein Problem: Wie soll sie Hunderttausende Flüchtlinge verteilen – vor allem, wenn einige Staaten nicht mitspielen? Deutschland und Frankreich haben einen Kompromissvorschlag vorgelegt: Sie wollen ein Drei-Stufen-Modell.

Von Sebastian Schöbel, ARD-Studio Brüssel, zzt. Valletta/Malta

Rund 180.000 Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr über das Mittelmeer nach Italien gekommen, so viele wie noch nie. Die meisten von ihnen wurden in Libyen von Menschenschmugglern in seeuntüchtige Schiffen oder Schlauchboote gesetzt. Im Frühling, wenn das Wetter besser ist, werden sich wohl erneut Tausende auf den Weg machen, so die Befürchtung vieler Experten.

Höchste Zeit also, dass die EU ihr System zur Verteilung von so vielen Asylbewerbern überarbeitet. Denn das bisherige Verfahren scheitert bisher am Widerstand mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, die gar keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Deutschland und Frankreich haben nun einen Kompromissvorschlag gemacht.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Belgrad: Goldgrube für Schlepper“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Serbien, Ukraine · Tags:

DW | 27.01.2017

Seit die Balkanroute dicht ist, sind über 7.000 Flüchtlinge und Migranten in Serbien gestrandet. Viele von ihnen bezahlen mit ihrem letzten Geld einen Schleuser. Je schwieriger der Grenzübertritt, desto höher die Preise.

Der Preise liegt bei 200 oder 300 Euro. Dafür bieten Schmuggler eine kleine Reiseleitung bis zur ungarischen oder kroatischen Grenze und weisen den Weg über das Ödland bis zum ungarischen Grenzzaun. Auch Drahtscheren zum Schneiden des Zauns sind im Preis inbegriffen.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Welternährungsprogramm halbiert Lebensmittelrationen für irakische Flüchtlinge · Kategorien: andere Länder · Tags: ,

NZZ | 27.01.2017

Die Spenden bleiben aus, nun muss das Welternährungsprogramm der Uno die Lebensmittelrationen für vertriebene Iraker kürzen.

(Reuters) Wegen ausbleibender Spenden hat das Welternährungsprogramm die Lebensmittelrationen für mehr als 1,4 Millionen vertriebene Iraker um die Hälfte gekürzt. Man verhandele zwar mit den Geberländern, sagte eine Sprecherin der Uno-Behörde am Freitag. «Aber wir haben noch nicht genug Geld.» Demnach gibt es Gespräche mit dem wichtigsten Geldgeber, den USA, sowie mit Deutschland, Japan und anderen.

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