13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Oim Libia: sostenere le autorità locali per tutelare i migranti“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

aska news | 13.02.2017

Responsabile media: ci sono 4.000-6.000 migranti oggi nei centri di detenzione

Roma, 13 feb. (askanews) – Occorre „collaborare e sostenere le autorità libiche“ per migliorare le condizioni dei migranti presenti nel Paese del Nord Africa, garantendo al contempo anche maggiori opportunità sia di migrazione legale che di rimpatrio umanitario, per ridurre così il ricorso ai trafficanti e il rischio di perdite di vite umane durante la traversata del Mediterraneo. E‘ quanto ha detto ad askanews la responsabile media dell’ufficio in Libia dell’Organizzazione internazionale per le migrazioni (Oim), Christine Petre, precisando che si stima siano 4.000-6.000 i migranti presenti attualmente nei centri di detenzione libici.

Dall’inizio dell’anno fino all’8 febbraio scorso 9.355 migranti sono giunti dalla Libia sulle coste italiane e 228 persone morte durante la traversata, contro i 6.030 arrivi e i 90 decessi registrati nello stesso periodo del 2016. Per fronteggiare tale situazione e contrastare il traffico di esseri umani, il 2 febbraio scorso il governo italiano ha firmato un accordo con l’esecutivo di unità nazionale libico guidato da Fayez al Sarraj, che ha ottenuto il pieno sostegno dell’Unione europea.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Asylberechtigte zahlen mehr ein, als sie den Staat kosten“ · Kategorien: EU, Österreich · Tags: ,

ND | 13.02.2017

In Österreich lebende Flüchtlinge zahlen mehr in die Sozialkassen ein, als sie herausbekommen

von Fabian Köhler

Im Auftrag der österreichischen Caritas und des Roten Kreuz hatte das Forschungsinstitut »Joanneum Research« dazu die Arbeitsmarktdatenbank nach sämtlichen Flüchtlingen durchforstet, die zwischen den Jahren 2000 und 2015 ins Land kamen. In insgesamt 65 000 Fällen analysierten die Forscher: Wann haben die Flüchtlinge ihren ersten Job angenommen? Wie lange behielten sie ihn? Wie lang waren sie arbeitslos und wie viel Sozialleistungen haben sie erhalten? Dazu nahmen die Grazer Wissenschaftler an, dass ein erwerbstätiger Flüchtling im Schnitt so viel verdient wie das unterste Zehntel der österreichischen Gesellschaft.

Das Ergebnis: Im Durchschnitt zahlten die Flüchtlinge pro Jahr und Person 3050 Euro mehr in Form von Steuern an den Staat, als sie in Form von Sozialleistungen von ihm erhielten.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „The other Trump executive order that will hurt refugees“ · Kategorien: andere Länder · Tags: ,

Al Jazeera | 13.02.2017

A January 25 executive order on immigration enforcement allows for immediate deportations at the border with Mexico.

By Erika Guevara-Rosas Erika Guevara-Rosas is Americas Director at Amnesty International.

Judging by the spat between US President Donald Trump and his Mexican counterpart, President Enrique Pena Nieto, over who will pay for the infamous wall to separate their countries, the two leaders could not be further apart.

But the two presidents have something in common: they are both ignoring the lives of the many men, women and children who are desperately fleeing some of the most violent countries on earth.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Pulverfass Naher Osten: Der Abgrund der arabischen Welt“ · Kategorien: andere Länder, EU, Lesehinweise

NZZ | 13.02.1017

von Wilfried Buchta

Im Nahen Osten entwickelt sich die Geschichte schnell, doch nicht zum Besseren: Wo Diktatoren stürzen, zerfallen Staaten, wo nicht, brechen Bürgerkriege aus. Die Wirtschaft darbt, die Jugend verzweifelt, der Jihadismus blüht.

Schaut man die Fernsehnachrichten oder liest Zeitung, verfestigt sich von Jahr zu Jahr ein fataler Eindruck: Man sieht eine arabische Staatenwelt, die zunehmend in Chaos, Krisen und Kriegen versinkt, einer wachsenden Zahl jihadistischer Terroristen als Heimstatt, Operationsfeld und Ausgangsbasis für Anschläge im Westen dient und immer schwerer kontrollierbare Flüchtlingsströme gen Westen hervorbringt. Doch täuscht der Eindruck? Keinesfalls. Selbst dann nicht, wenn man konzediert, dass es weiterhin noch «Inseln der Ruhe» wie die Golfmonarchien, Algerien und Marokko gibt, wo innerstaatliche Stabilität und gesellschaftlicher Friede nicht oder weniger stark gefährdet scheinen. Zumindest bis jetzt noch nicht.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: „Amnesty International dokumentiert Folter“ · Kategorien: Mittelmeerroute, Tunesien · Tags: , ,

DLF | 13.02.2017

Amnesty International wirft tunesischen Sicherheitskräften Folter und Misshandlungen vor.

In einem neuen Bericht beklagt die Organisation zahlreiche Menschenrechtsverletzungen, darunter körperliche Gewalt und willkürliche Festnahmen. Auch der Kampf gegen den Terrorismus rechtfertige keine Foltermethoden, die an die Zeiten der Herrschaft des früheren Präsidenten Ben Ali erinnerten. So habe es durch die neue Gesetzgebung in einigen Bereichen Fortschritte gegeben, doch gelte das nicht für Menschen, denen Terrorismus vorgeworfen werde, wobei dieser Begriff sehr vage gefasst sei. Unter anderem dokumentiert Amnesty International Schläge, Elektroschocks und Schlafentzug sowie sexuellen Missbrauch in Gewahrsam oder bei Hausdurchsuchungen.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Tra i guardacoste libici: “Pochi mezzi, ma proviamo a fermare i migranti” · Kategorien: Afrika, Libyen · Tags:

La Stampa | 13.02.2017

Nella base di Tripoli: «Fiduciosi dell’aiuto italiano. Ora non riusciamo a controllare neanche il terreno»

FRANCESCO SEMPRINI TRIPOLI Centralità dell’intesa Italia-Libia, rafforzamento della sicurezza negli hub di terra, flotta differenziata, strumenti e addestramento e un’inossidabile fiducia nel futuro. Sono questi i pilastri del rilancio della lotta al traffico di esseri umani alla luce delle recenti intese raggiunte dal governo di Tripoli con l’Italia e l’Europa.     Accordi quadro sulla cui attuazione entrano in gioco una serie di variabili, per capire le quali ci rechiamo da chi è impegnato in prima linea su questo fronte, la Guardia costiera libica.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Libia, giudici amministrativi verso bocciatura del protocollo di intesa con l’Italia. Sarraj destinato a uscire di scena“ · Kategorien: Italien, Libyen

Il Fatto Quotidiano | 13.02.2017

Mercoledì il Tar libico discuterà il ricorso e tutti danno per scontato che diventerà carta straccia l’accordo contro i trafficanti di migranti. Un brutto colpo per l’Italia e una brusca frenata al faticoso processo di stabilizzazione del Paese. Intanto il Comitato di pacificazione sta progettando una riorganizzazione dell’architettura istituzionale: il capo supremo della difesa non sarà più il presidente del consiglio presidenziale

di Eleonora Lavaggi

Il ricorso si discuterà mercoledì, davanti ai giudici del Tar libico, a Tripoli. All’inizio dell’altra settimana sarà poi reso noto il giudizio, la decisione. Tutti danno per scontato che i “ricorrenti” – ex ministri, principi del foro, personalità libiche – saranno premiati. Insomma che sarà clamorosamente bocciato il protocollo d’intesa siglato a Palazzo Chigi il 2 febbraio scorso tra il Presidente del Consiglio italiano, Paolo Gentiloni, e il premier libico, Fayez El Sarraj. Il protocollo che sanciva l’inizio della controffensiva italiana contro i trafficanti di migranti potrebbe diventare così carta straccia.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingselend in Libyen: Ein Traum, der qualvoll endet“ · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Spiegel Online | 12.02.2017

Libyen soll zum Bollwerk gegen Armutsflüchtlinge aufgerüstet werden. Doch in dem Bürgerkriegsland am Mittelmeer werden Flüchtlinge unter verheerenden Umständen weggesperrt.

Von Susanne Koelbl

Das Auffanglager liegt in einem weißen Gebäudekomplex nahe dem Zentrum von Tripolis. Zwei Kontrollpunkte der libyschen Polizei sind zu passieren. Der Gefängnisdirektor Ramadán Rais ist ein Mann mittleren Alters, unter Präsident Muammar al-Gaddafi war er Drogenfahnder. Heute bekämpft er Migranten.“Was wollen die hier?,“ fragt Rais. „Wir haben doch schon selbst nichts zu essen.“

Seit dem Sturz des Machthabers Muammar al-Gaddafi 2011 herrschen in Libyen Zustände wie im Bürgerkrieg. Das Land hat zwei Regierungen und drei verschiedene Machtzentren, die sich bekämpfen. Die rund 700.000 Flüchtlinge aus Nigeria, Niger, Somalia, Sudan, Äthiopien und Eritrea sind in dem Chaos alles andere als willkommen und werden in gefängnisähnlichen Zentren eingesperrt.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Größte rechtswidrige Zwangsabschiebung“ · Kategorien: andere Länder · Tags: , ,

Wiener Zeitung | 13.02.2017

Laut Human Rights Watch ist UNO mitschuld an Massenabschiebung von Afghanen.

Kabul/Genf. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat den Vereinten Nationen vorgeworfen, an der erzwungenen Rückkehr Hunderttausender afghanischer Flüchtlinge aus Pakistan in ihr vom Krieg zerrüttetes Heimatland mitschuld zu sein.

Das UNO-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR) habe zu rechtswidrigen Methoden der pakistanischen Behörden nicht nur geschwiegen, sondern auch das Rückführungs-Programm afghanischer Flüchtlinge aktiv vorangetrieben, hieß es in einem am Montag veröffentlichten 77-seitigen Bericht. Das UNHCR habe so sein Mandat, Flüchtlinge zu schützen, aufgekündigt und die Rechtsbrüche Pakistans unterstützt. Damit mache es sich mitschuldig.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Clingendael report: EU external migration policies misaligned with reality“ · Kategorien: Afrika, EU, Libyen, Mali · Tags:

ECRE | 10.02.2017

On the February 1, Dutch think tank Clingendael released a report on the relationship between irregular migration and conflict and stability in Mali, Niger and Libya. The report’s main finding is that current EU policies are misaligned with the reality of trans-Saharan migration.

The report argues that European external migration policies fail to take into account the diverse socio-political dynamics of intra-African migration. EU policies focus on stemming migration flows through securitised measures as a means to stop human smuggling. However, it disregards local actors such as transportation companies facilitating irregular movements, local security forces gaining income by bribery and road taxes, political elites facilitating irregular migration in exchange for money and local population offering to sell food and lodging to earn a living. Ignoring such essential local dynamics prevents the establishment of effective migration management policies. A worrying mistake given the EU’s increased focus on the external dimension of migration in the context of the Partnership Framework.

The report encourages the EU to focus on peace building processes and invest in both conflict- and politically sensitive state building as well as regional cooperation.

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