14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „International Criminal Court told Australia’s detention regime could be a crime against humanity“ · Kategorien: andere Länder · Tags:

The Guardian | 13.02.2017

Submission argues ICC should investigate possible crimes ‘committed by individuals and corporate actors’

Australia’s offshore immigration detention regime could constitute a crime against humanity, a petition before the International Criminal Court from a coalition of legal experts has alleged.

On Monday morning, GMT, a 108-page legal submission from the Global Legal Action Network (Glan) and the Stanford International Human Rights Clinic was submitted to the court, detailing what the network describes as the “harrowing practices of the Australian state and corporations towards asylum seekers”. The petition submits the office of the prosecutor of the ICC should open an investigation into possible “crimes against humanity committed by individuals and corporate actors”.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Fit for Purpose? The Facilitation Directive and the Criminalisation of Humanitarian Assistance to Irregular Migrants · Kategorien: EU · Tags: ,

Europäisches Parlament | 26.02.2017

This study was commissioned by the European Parliament’s Policy Department for Citizens’ Rights and Constitutional Affairs at the request of the LIBE Committee. With renewed efforts to counter people smuggling in the context of an unprecedented influx of migrants and refugees into the EU, it assesses existing EU legislation in the area – the 2002 Facilitators’ Package – and how it deals with those providing humanitarian assistance to irregular migrants. The study maps EU legislation against the international legal framework and explores the effects – both direct and indirect – of the law and policy practice in selected Member States. It finds significant inconsistencies, divergences and grey areas, such that humanitarian actors are often deterred from providing assistance. The study calls for a review of the legislative framework, greater legal certainty and improved data collection on the effects of the legislation.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Melilla, cuando la ciudad es la valla“ · Kategorien: Hintergrund, Marokko, Spanien

El País | 13.02.2017

Melilla es la primera ciudad de acogida española de ‚menas‘, menores extranjeros no acompañados

MAR TOHARIA

Acercarse a la valla fronteriza que, desde 1998, separa a Melilla del vecino Marruecos a lo largo de 12 kilómetros, permite comprender las implicaciones que su presencia tiene para la ciudad. Un muro que ha re-configurado el papel de Marruecos y de España en el escenario internacional y que, como consecuencia, ha cambiado también las formas de vida de parte de la población que habita en sus márgenes, condicionando el imaginario colectivo y las dinámicas urbanas.

La valla de Melilla con MarruecosMAR TOHARIA

La ciudad de Melilla, desde sus orígenes, ha crecido amurallada y de forma desordenada, ocupando espacios entre fuertes y cuarteles, ligada a la idea de defensa. Y en la actualidad, convertida en una de las puertas de la frontera sur de Europa, ha reforzado esta identidad.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „From Idomeni to Strasbourg: Refugees demand their right to have rights at the ECtHR“ · Kategorien: EU · Tags: , ,

ECCHR | 12.02.2017

European Court of Human Rights examines push-backs to Idomeni

The European Court of Human Rights (ECtHR) in Strasbourg is examining the large-scale collective expulsions of refugees from the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM) to the border camp Idomeni in Greece in March 2016. To this end, the ECtHR communicated the complaints of eight applicants from Syria, Iraq and Afghanistan to the Macedonian government.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für La « question noire » en Tunisie · Kategorien: EU, Tunesien · Tags: ,

Nawaat | 13.02.2017

L’implication de la Tunisie dans la lutte contre l’immigration de citoyens tunisiens ou subsahariens en direction de l’Europe n’est pas un fait nouveau. La politique des autorités actuelles ne se distingue guère de celle qui avait été suivie par l’ancien régime. La collaboration avec les politiques racistes des Etats européens, car c’est bien de cela qu’il s’agit, dément les vigoureuses déclarations antiracistes de nos responsables politiques au lendemain de la brutale agression dont ont été victimes des étudiants congolais.

Notre Premier ministre doit se rendre ce lundi en Allemagne pour une visite officielle. Au centre des entretiens qu’il doit avoir avec Angela Merkel, la question de l’immigration. Il y a quelques jours, le président de la République se trouvait en Italie. Il a déclaré devant le Sénat : « Comme pour la lutte contre le terrorisme, le phénomène de l’immigration clandestine ne peut être endigué que par une stratégie globale commune ». Ce qui en langage profane pourrait être traduit ainsi : donnez-nous de l’argent et vous ne verrez plus une tête bronzée débarquer sur vos côtes.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Tunesiens Premier lehnt Verantwortung für Amri ab“ · Kategorien: EU, Tunesien · Tags: ,

Spiegel Online | 14.02.2017

Laut Ministerpräsident Chahed haben sich Tunesiens Behörden im Fall Amri korrekt verhalten. Auch in der Diskussion um die Rückführung von Flüchtlingen positionierte sich der Premier deutlich.

“ […] Als Amri 2011 Tunesien verlassen hat, war er kein Terrorist, es gab keinerlei Anzeichen dafür, dass er sich radikalisieren würde“, sagte Chahed. Auch was Amris Papiere angehe, hätten sich „die tunesischen Behörden korrekt verhalten“, sagte der Regierungschef. „Wir standen immer eng mit Deutschland in Kontakt“. Chahed will in Berlin den Tatort besuchen. „Uns tut wahnsinnig leid, was in Berlin passiert ist“, sagte er: „Das ging allen Tunesiern sehr nahe, denn wir haben 2015 selbst drei Terroranschläge erlebt.“

Angesichts der Diskussion um eine mögliche Rückführung von Flüchtlingen, die von Nordafrika aus versuchen, Europa per Boot zu erreichen, erteilte Chahed der Idee von Asylzentren in Tunesien eine Absage. Tunesien sei eine sehr junge Demokratie, er denke nicht, dass es im Land Kapazitäten für Flüchtlingscamps gebe. „Es muss eine Lösung zusammen mit Libyen gefunden werden. Das ist der einzige Weg“, so Chahed.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Die Mafia mischt mit im Schleuser-Geschäft“ · Kategorien: EU, Italien, Mittelmeer · Tags:

Tagesspiegel | 13.02.2017

Schlepper-Netzwerke machen enorme Profite. Der Handel mit Flüchtlingen ist so attraktiv, dass organisierte Verbrecherbanden das Geschäft kapern. Die EU kann wenig dagegen tun.

von ULRIKE SCHEFFER

Wenn die italienische Küstenwache einen Notruf aus Deutschland erhält, wundern sich die diensthabenden Beamten nicht. Denn es kommt neuerdings häufiger vor, dass Flüchtlinge, die schon länger in Deutschland oder einem anderen EU-Land leben, Hinweise auf Flüchtlingsboote auf dem Mittelmeer geben und die Küstenwache bitten, den Insassen zu Hilfe zu eilen. „Die sind dann vorher von einem Freund oder Verwandten angerufen worden, der ihnen mitgeteilt hat, dass er gerade in Libyen ins Boot steigt“, erklärt Fabrizio Colombo, Einsatzleiter der Küstenwache in Catania auf Sizilien.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsstadt ausgezeichnet: Die Chance, die sonst keiner sah“ · Kategorien: Deutschland, Italien · Tags:

FAZ | 13.02.2017

Das italienische Dorf Riace war fast ausgestorben, als ein Boot mit 300 Flüchtlingen strandete. Der spätere Bürgermeister hatte eine Idee. Jetzt hat Domenico Lucano den „Dresden-Preis“ erhalten.

von STEFAN LOCKE

Man konnte das eine Bild nicht sehen, ohne dass ein anderes hindurchschimmerte, als am Sonntag Domenico Lucano auf der Bühne der Semperoper stand, einem der Sinnbilder für die „süße Krankheit Gestern“, der man sich in Dresden so gern hingibt und die besonders in den Tagen um den 13. Februar schmerzt, dem Tag, an dem die Schönheit der Stadt in Schutt und Asche versank. Das ist jetzt 72 Jahre her. Lucano also, Bürgermeister des Dorfes Riace in Kalabrien, 58 Jahre alt, stand da in Jeans und Pullover auf der großen Bühne und nahm für seine beispielhafte Integration von Flüchtlingen den „Internationalen Friedenspreis“, auch Dresden-Preis genannt, entgegen – ausgerechnet in dem Haus, vor dem Montag für Montag Menschen gegen Flüchtlinge demonstrieren.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Die EU nimmt das Sterben in Kauf“ · Kategorien: EU, Griechenland · Tags:

taz | 13.02.2017

Der Tod von drei Flüchtlingen wirft ein Schlaglicht auf die Kältekatastrophe auf Lesbos. Ursache war vermutlich eine Kohlenmonoxidvergiftung.

THEODORA MAVROPOULOS

Bilder von verschneiten einfachen Zelten im Hotspot Moria auf der griechischen Ägäisinsel Lesbos gingen um die Welt. Nun sind dort drei Männer in weniger als einer Woche gestorben: ein 20-jähriger Ägypter, ein 46-jähriger Syrer und ein etwa 20-jähriger Mann aus Pakistan.

Beim Gedenkmarsch auf Lesbos für die drei Toten wurden Banner und Pappschilder mit „Verzögerung tötet“ oder „Menschen sterben hier – tut etwas!“ hochgehalten. Die griechische Polizei warte noch auf einen Bericht der Rechtsmediziner zu den Todesursachen.

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14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Kritik von Amnesty International: EU-Türkei-Abkommen „unrechtmäßig“ · Kategorien: EU, Griechenland, Türkei · Tags:

Handelsblatt | 14.04.2017

Verstoß gegen internationales Recht: So bewertet Amnesty International das Abkommen der EU mit der Türkei, Bootsflüchtlinge wieder zurückzunehmen. Die Menschenrechtsorganisation kritisierte die schlechten Bedingungen.

Amnesty International zeigt sich entsetzt über die Folgen des EU-Flüchtlingsabkommens mit der Türkei und warnt dringend vor ähnlichen Vereinbarungen mit Ländern wie Libyen, Sudan oder Niger. „Es ist in extremem Maße unehrlich, dass europäische Politiker den EU-Türkei-Deal als Erfolg loben, während sie die Augen vor den unerträglich hohen Kosten für jene verschließen, die unter den Konsequenzen leiden“, erklärte Menschenrechtsorganisation am Dienstag.

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