01. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Will Europe’s new border policy add to pain of Africa’s migrant children? · Kategorien: Afrika, EU, Libyen, Niger · Tags: ,

The Guardian | 01.07.2018

Thousands of people are stranded in African processing camps because no other country will take them

Owen Jones

Stop people in Africa, before they get anywhere near the Mediterranean, and sort them into refugees and migrants there, only allowing the refugees to continue to Europe. This was the big idea that came out of last week’s EU migration summit.

But campaigners say the predicament of 260 children stuck in limbo in Niger demonstrates that there is no guarantee EU countries would eventually take the refugees, even if African countries agreed to this arrangement. In November, amid horrific tales of Africans being enslaved, imprisoned and tortured in Libya, Niger agreed to act as a halfway house for refugees that UNHCR, the UN’s refugee agency, had identified and could get out.

Weiterlesen »

01. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Die blinden Flecken im linken Migrationsdiskurs · Kategorien: Lesehinweise

Telepolis | 30.06.2018

Von Arbeitsmigration ist kaum die Rede und das hat politische Konsequenzen

Peter Nowak

Der unionsinterne Streit könnte sich versachlichen. „Merkel bleibt Kanzlerin“, hieß es schon in einem Deutschlandfunk-Kommentar. Gestritten wird zwischen den Unionsparteien jetzt vor allem über die Integration des EU-Gipfels zur Migrationsabwehr.

Denn, wenn er auch offiziell nicht so genannt wird, ging es bei dem Gipfel genau darum. Darüber sind sich CDU und CSU einig. Das ist auch der Grund, warum CSU-Politiker jetzt wieder besonders herauskehren, dass sie die europäische Lösung wollen und auch nie gegen eine europäische Lösung waren. Damit haben sie sogar Recht.

Weiterlesen »

01. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Ägyptens Parlamentspräsident lehnt EU-Aufnahmezentren ab · Kategorien: Ägypten, EU · Tags:

Welt | 01.07.2018

Ali Abd al-Aal erteilt der EU eine Absage. Lager seien in Ägypten verboten. Zudem würden dort bereits zehn Millionen Flüchtlinge leben, sagt der Parlamentspräsident. Er erwarte Hilfe von der EU – und Deutschland. Die Kanzlerin aber lobt er.

Ägyptens Parlamentspräsident Ali Abd al-Aal lehnt Aufnahmezentren der EU für Migranten, wie sie beim Gipfel vom Donnerstag beschlossen wurden, in seinem Land ab. „EU-Aufnahmeeinrichtungen für Migranten in Ägypten würden gegen die Gesetze und die Verfassung unseres Landes verstoßen“, sagte Abd al-Aal, der die ägyptische Verfassung von 2014 mitverfasst hat, der WELT AM SONNTAG. „Die ägyptische Gesetzeslage lässt ganz allgemein schon keine Errichtung von Flüchtlingslagern zu.“

Weiterlesen »

01. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Bosnien: Reportage über Flüchtlingslager an der Grenze zu Kroatien · Kategorien: Balkanroute, Bosnien, Kroatien, Slowenien

Il Manifesto | 01.07.2018

Reportage al confine tra Bosnia e Croazia: «Accogliamo migranti perché siamo umani»

Rotta balcanica. Reportage dal campo profughi di Velika Kladuša, al confine tra Bosnia e Croazia. Qui la popolazione locale sostiene i migranti che – attraversando la rotta balcanica – tentano invano di passare in Croazia e giungere in Italia o in Germania

Francesco M. Bassano

Un’ora di auto da Karlovac (Croazia), e una strada secondaria, costeggiata da lapidi dell’ex Jugoslavia e da casolari senza intonaco punteggiati da fori di proiettile, conduce alla desolata dogana tra Croazia e Bosnia, passati i controlli si entra nella città di Velika Kladuša. Una località che sembra esistere solo sulla carta geografica, se non che tra il 1993 e il 1995 divenne la capitale della Repubblica della Bosnia Occidentale, un’entità musulmana ma contraria al governo bosgnacco di Sarajevo e alleata con le milizie serbe e croate, ultimamente tornata alle cronache per la presunta presenza nei dintorni di comunità salafite simpatizzanti di Daesh.

Weiterlesen »

01. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Barcelona lässt „Open Arms“ anlegen · Kategorien: Italien, Libyen, Malta, Spanien · Tags: , ,

ARD Tagesschau | 01.07.2018

Die „Open Arms“ darf nach der Zusage durch die spanische Regierung im Hafen von Barcelona anlegen. Das Schiff rettete 60 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer. Italien und Malta hatten die Aufnahme zuvor verweigert.

Ein Rettungsschiff mit 60 Flüchtlingen an Bord darf nach einem Streit um Zuständigkeiten im spanischen Barcelona anlegen. Die „Open Arms“, ein Schiff der Hilfsgruppe Proactiva Open Arms aus Barcelona, werde aufgenommen, teilte die spanische Regierung mit.

Die spanische Hilfsorganisation Proactiva Open Arms schrieb auf Twitter, dass ihr Schiff „Open Arms“ mit 60 geretteten Personen an Bord Barcelona anlaufen dürfe.

Weiterlesen »