29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Ceuta EU-Außengrenze: 2 Marokkanerinnen zu Tode gequetscht · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: , ,

El Dia | 28.08.2017

Dos porteadoras marroquíes muertas hoy en una avalancha en la frontera con Ceuta

Dos porteadoras murieron hoy en una avalancha ocurrida hoy en el paso El Tarajal, entre Ceuta y la frontera hispano-marroquí, informaron fuentes del Observatorio del Norte de Marruecos.

La ONG aseguró que las dos mujeres perecieron en el Hospital Hasán II de Castillejos (ciudad marroquí vecina de Ceuta), al que habían sido trasladadas tras resultar pisoteadas en la frontera la pasada madrugada.

29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU parliament head says Libya should be paid €6 billion to stop migrants“ · Kategorien: Afrika, EU, Libyen

Libya Herald | 28.08.2017

EU parliament head says Libya should be paid €6 billion to stop migrants

The EU should be prepared to pay Libya €6 billion, twice as much as it paid Turkey, to stop the flow of migrants, the president of the European parliament said today.

Antonio Tajani’s suggestion came as Presidency Council (PC) head Faiez Serraj joined EU and African leaders in Paris today for a mini-summit on ways to control the migrant crisis.

Presidents Idriss Deby of Chad Mahamadou Issoufou of Niger were in the French capital for talks with France’s President Emmanuel Macron, German chancellor Angela Merkel, Italian prime minister Paolo Gentiloni, Spain’s Mariano Rajoy and the EU foreign policy chief Federica Mogherini.

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29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Warum Libyen und Niger extrem schwierige Partner sind“ · Kategorien: Afrika, EU, Niger · Tags:

Der Tagesspiegel | 2.08.2017

In Italien kommen deutlich weniger Flüchtlinge aus Afrika an. Das klingt nur auf den ersten Blick positiv, denn allein in Libyen sitzen 700.000 Menschen fest. 

VON ANDREA DERNBACH UND ULRIKE SCHEFFER

Für die wahlkämpfende Angela Merkel (CDU) und ihren neugewählten Kollegen Emmanuel Macron aus Frankreich hätten die Nachrichten vor dem EU-Minigipfel zur illegalen Migration nach Europa kaum besser ausfallen können. In Italien kommen plötzlich kaum noch Flüchtlinge an. Kurz vor Ende des Monats zeichnet sich ab, dass im August fast 90 Prozent weniger Flüchtlinge von Libyen aus nach Italien übersetzen als im August 2016. Auch im Vergleich zum vergangenen Monat sind die Zahlen deutlich gefallen.

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29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Deutschland schickt keine Flüchtlinge mehr nach Ungarn zurück“ · Kategorien: Deutschland, Ungarn · Tags:

Welt | 29.08.2017

Seit Monaten leben Flüchtlinge in Ungarn in Containerdörfern und dürfen sich nicht mehr frei bewegen. Nun hat das Bundesinnenministerium die Konsequenzen gezogen und einen Rückführungsstopp verhängt.

Die Bedingungen für Flüchtlinge in Ungarn sind an der Grenze zur Verletzung der Menschenwürde. Ende März verkündete das EU-Mitgliedsland, ab sofort alle Flüchtlinge für die Dauer ihres Asylverfahrens in Containerdörfer nahe der Grenze zu Serbien festzusetzen.

Mit dem Inkrafttreten dieser neuen Bestimmung verloren Asylbewerber in Ungarn jegliche Bewegungsfreiheit: Sie dürften sich „nicht frei auf dem Staatsgebiet und dem Gebiet der EU bewegen, um die Gefahren im Zusammenhang mit der Migration zu reduzieren“, erklärte das Innenministerium in Budapest.

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29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Mehr als 200.000 Kriegsvertriebene in Afghanistan“ · Kategorien: andere Länder · Tags:

Spiegel Online | 29.08.2017

Exodus am Hindukusch: Mehr als 200.000 Menschen sind seit Jahresbeginn vor der Gewalt in Afghanistan geflohen – die Zahl dürfte nach Uno-Angaben weiter steigen.

212.439 Afghanen sind heimatlos geworden – allein in diesem Jahr, zwischen dem 1. Januar und dem 22. August. Der Grund: Die Menschen fliehen vor Gefechten zwischen radikalislamischen Taliban und Sicherheitskräften aus ihren Heimatorten. Binnenfluchtbewegungen gibt es derzeit in 30 der 34 Provinzen. Das geht aus einem Bericht der UN-Agentur zur Koordinierung humanitärer Hilfe (OCHA) hervor.

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29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsgipfel in Paris: Das Elend wird in die Wüste verlagert“ · Kategorien: Afrika, EU, Frankreich, Italien, Sahara · Tags: ,

ARD | Tagesthemen

Die Ergebnisse des Pariser Flüchtlingsgipfels werden das Elend nicht bekämpfen, sondern nur verlagern, meint Georg Restle. Kanzlerin Merkel opfert Völker- und Menschenrechte, um die Flüchtlingszahlen zu drücken. Die deutsche Flüchtlingspolitik ist eine Schande.

Ein Kommentar von Georg Restle, WDR

Ich gebe zu: Ich schäme mich! Ich schäme mich für diese Flüchtlingspolitik, die da in Paris verhandelt wurde. Eine Politik, die von der deutschen Bundeskanzlerin wesentlich mitbestimmt wird – und die eine einzige Schande ist – für dieses Land und für diesen Kontinent.

Es ist eine Schande, dass auch die Bundesregierung es offensichtlich billigt, dass libysche Milizen Flüchtlinge in Lager verfrachten, wo sie weiterhin misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Der Vorschlag, diese Lager unter die Obhut der UN zu stellen ist ein schlechter Witz, in einem Land das vom Bürgerkrieg zerrissen ist und nicht mal eine richtige Regierung hat.

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28. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Rom: Räumungen und offene Kämpfe von Flüchtlingen · Kategorien: Italien

NZZ | 28.08.2017

Eine Zwangsräumung legt die Überforderung Roms mit seinen Flüchtlingen offen

Romina Spina, Lecce

In Italien hat die Frage der Unterbringung von anerkannten Flüchtlingen eine heftige Debatte ausgelöst. Grund ist ein Vorgang in Rom, der tief blicken lässt: Die Behörden können derzeit nicht sagen, wo mehrere hundert Migranten unterkommen sollen, nachdem diese vor einer Woche gewaltsam aus einem besetzten Bürogebäude im Herzen der Hauptstadt vertrieben worden waren. Am Donnerstag waren Polizeikräfte erneut gegen rund hundert Personen vorgegangen, die nach der Zwangsräumung unter freiem Himmel auf einer nahe gelegenen Piazza übernachtet hatten.

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28. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Facebook löscht Einträge kommerzieller Fluchthilfe · Kategorien: Mittelmeer · Tags: , ,

The Guardian | 25.08.2017

Facebook removes posts made by people smugglers aiming to lure migrants

Social media content painting a positive picture of risky Mediterranean sea crossings is removed after Guardian highlights nature of material

Facebook has removed several posts made by people smugglers openly advertising to attract migrants seeking passage to Europe.

Written in Arabic, many of the posts were accompanied by videos and testimonials of what the smugglers claim are successful trips across the Mediterranean from Turkey to Greece, and from Egypt to Italy. All were written in recent months, a time of year when many people attempt the journey.

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28. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migranten überweisen 4,2 Milliarden Euro in Heimatländer“ · Kategorien: andere Länder, Deutschland · Tags:

Welt | 28.08.2017

Einwanderer in Deutschland schicken mehr als vier Milliarden Euro nach Hause. Das mit Abstand meiste Geld bekommt die Türkei. Allerdings ist auch der Geldtransfer in ein Bürgerkriegsland stark gestiegen.

In Deutschland arbeitende Migranten haben im vergangenen Jahr nach einem Zeitungsbericht rund 4,2 Milliarden Euro an ihre Familien in den Herkunftsländern überwiesen. Das seien fast 700 Millionen Euro mehr als 2015 gewesen und so viel wie nie seit der Wiedervereinigung, schreibt die „Wirtschaftswoche“ unter Berufung auf Daten der Bundesbank.

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28. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Weniger Flüchtlinge aus Libyen: Warum die ‚Brigade 48‘ Migranten stoppt“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Spiegel Online | 28.08.2017

In Italien kommen derzeit kaum noch Flüchtlinge an. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen im August um knapp 90 Prozent zurückgegangen. Für die europäischen Regierungschefs, von denen sich einige am Nachmittag zum Gipfel in Paris treffen, sind das willkommene Nachrichten. Sie wollen eine Verschärfung der Flüchtlingskrise unbedingt verhindern – aus Angst vor einem weiteren Erstarken rechtspopulistischer Parteien.

Die libysche Küstenwache und die europäische Grenzschutzagentur Frontex verkaufen die sinkenden Zahlen als ihren Erfolg, die Kontrollen seien effektiver geworden. Doch tatsächlich ist ein wesentlicher Grund für die Entwicklung an der libyschen Küste zu finden: Eine Miliz soll die Seiten gewechselt haben – und jetzt aktiv gegen Schleuser kämpfen.

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