29. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Marokko, Spanien: Über 80 Boat People gerettet · Kategorien: Nicht zugeordnet

deia | 28.08.2017

Más de 80 inmigrantes son rescatados en tres embarcaciones en el Estrecho

Los ocupantes de las pateras se encuentran en aparente buen estado de salud

La noche de este pasado domingo y la madrugadas de este lunes ha registrado la llegada de tres nuevas embarcaciones a la costa andaluza, ya que una de ellas fue interceptada con 40 magrebíes en Cádiz, en Tarifa llegaban 24, mientras que fue cerca de Estepona donde la cifra rondó la veintena de personas.

SEVILLA. Según ha informado el 112, la Guardia Civil interceptó la embarcación de Cádiz, que fue trasladada al puerto de la capital gaditana, después de que se informara al teléfono único de emergencias de esta interceptación sobre las 22,50 horas. El 112 puso en marcha el dispositivo de acogida y asistencia en el puerto gaditano compuesto por el Equipo de Respuesta Inmediata en Emergencias (ERIE) de Cruz Roja de Cádiz, Salvamento Marítimo y la Empresa Pública de Emergencias Sanitarias (EPES).

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27. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Abschiebung nach Afghanistan: Tragisch und skandalös“ · Kategorien: EU, Nicht zugeordnet · Tags: , ,

Frankfurter Rundschau | 26.08.2017

In Afghanistan steigt jährlich die Zahl der Anschläge, der Gefechte und der Toten. Dennoch will die Bundesregierung wieder abgelehnte Asylbewerber an den Hindukusch schicken. Das ist skandalös.

Andreas Schwarzkopf

Während in Kabul Bewaffnete beim Freitagsgebet in eine Moschee eindrangen und Gläubige töteten und verletzten, kommt die Bundesregierung in Berlin zu dem Schluss, man könne abgelehnte Asylbewerber wieder in das Land am Hindukusch abschieben. Ersteres ist tragisch, Letzteres skandalös.

Der vorläufige Abschiebestopp darf nicht ausgesetzt werden. Schließlich steigt in Afghanistan jährlich die Zahl der Anschläge, der Gefechte und der Toten.

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24. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „How Much of Afghanistan Is Under Taliban Control After 16 Years of War With the U.S.?“ · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

 

NYT | 23.08.17

by Sarah Almukhtar

The American war in Afghanistan is the longest and one of the costliest military operations in United States history.

Yet, the Taliban are back in many parts of the country from which they had been purged, and militants associated with both the Taliban and the Islamic State frequently attack civilians.

Afghan forces still lack the manpower, equipment and training needed to take back large areas of territory from Taliban control, said Caitlin Forrest, an Afghanistan expert at the Institute for the Study of War.

The institute has been tracking who controls different parts of Afghanistan. Here is its latest analysis of the growing reach of the Taliban and the Islamic State:

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09. August 2017 · Kommentare deaktiviert für FFM Weekly 31/2017 · Kategorien: Italien, Libyen, Nicht zugeordnet, Weekly · Tags: ,

The Great Game

Im Vordergrund steht weiterhin die Befürchtung, dass Boat People vor der libyschen Küste mit Hilfe Italiens von der „libyschen Küstenwache“ abgefangen und in Lager zurück transportiert werden, in denen sie gefoltert und vergewaltigt werden. Wahrscheinlich ist, dass manche Milizen das Schlauchboot-Business betreiben und gleichzeitig als „Küstenwache“ operieren. Deshalb sind Deals à la Minniti möglich – die Boat People zahlen die Zeche. Dass dieselben Milizen die Gaspipelines nach Italien sichern, macht die Dinge nicht einfacher. Italien hat schon zu Kolonialzeiten westlibysche Verbindungen genutzt, um Ostlibyen zu unterwerfen und zu massakrieren, wo es nur möglich war. Minniti setzt auf informelle Netzwerke und hofft, das Schlauchboot-Business bremsen und die Gaslieferungen gleichzeitig sichern zu können. Es ist ein Alleingang, der in der EU keine einheitliche Zustimmung findet.

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20. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Defend Europe Ship ‚arrested‘ in Port Suez · Kategorien: Nicht zugeordnet

hope not hate | 20.07.2017

Defend Europe’s ship, the C-Star, has been stopped in Port Suez after its captain could not present a satisfactory crew list, resulting in the ship being „arrested“ and forced to anchor.

Unconfirmed accounts indicate the ship may have been halted in dramatic circumstances, with the navy surrounding the vessel and taking over responsibility.

However, an employee at the Suez Canal Authority confirmed that the detaining of the ship had nothing with the Canal Authority but rather “it was arrested by the security authorities,” as it was “a matter of security due to the lack of documentation and papers.”

This is no doubt a huge blow for the Defend Europe project and will likely be draining the already stretched resources of the far-right project.

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14. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Libia, la svolta anti scafisti di Sarraj: “Pronti a bombardare le loro navi” · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

La Stampa | 13.07.2017

La mossa del premier è un messaggio all’Ue: disposti a misure estreme. Il governo minacciato dall’avanzata di Ghwell. Oggi Minniti a Tripoli

GIORDANO STABILE

Usare l’aviazione contro «l’emigrazione illegale». Cioè bombardare le navi degli scafisti che partono dalle coste libiche dirette verso l’Italia. Non è una provocazione ma un ordine diretto del premier Fayez al-Sarraj alle sue forze armate. Un’accelerazione improvvisa nella lotta ai trafficanti di uomini arrivata alla vigilia delle visita del ministro dell’Interno Minniti, atteso oggi a Tripoli per una missione che ha come scopo principale frenare l’afflusso dei migranti dalle frontiere meridionali della Libia. Minniti – che ieri è stato a Berlino dove ha incontrato l’omologo Thomas De Maiziere – vedrà oggi 13 sindaci del Sud della Libia per convincerli a mobilitarsi contro i trafficanti di uomini.

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06. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für * Wir eröffnen den Sommer der Solidarität * · Kategorien: Deutschland, Nicht zugeordnet · Tags: ,

Aus Osnabrück erreichte uns der folgende Aufruf:

Begeistert von dem Mut der Berufsschüler:innen in Nürnberg wollen wir zum einen unseren Dank aussprechen, dass ihr die Scheiße die momentan in diesem Land abgeht nicht mittragen wollt. Außerdem wollen wir euch danken, dass ihr uns dazu inspiriert habt endlich etwas längst Fälliges zu thematisieren: Praktische Solidarität.

Wir haben die letzten Jahre dabei zuschauen müssen, wie eine Asyl(un)rechtsverschärfung die nächste gejagt hat und wie Menschenrechte in Deutschland zum Willkürakt werden.

Wir möchten alle ermutigen, sich gegen die rassistische Kackscheiße namens Abschiebung zu stellen und zwar nicht nur mental sondern aktiv.

Wir stehen zusammen und wir sind viele!

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19. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Libysche Küstenwache bringt über 500 Boat-people auf · Kategorien: Nicht zugeordnet

Libya Herald | 18.05.2017

Coastguard rescues over 500 off Sabratha and Garabulli

Over 500 migrants whose boats were in difficulty were rescued this morning in two separate operations by the Libyan coastguard.

According to Commodore Ayoub Qasim, the Libyan naval spokesman, some 400 people aboard what he called a “rowing boat” were rescued off Sabratha, 80 kilometres east of Tripoli. Another 120 were rescued off Garabulli, 60 kilometres east of the capital.

At a press conference to announce the rescues, Qasim again defended the conduct of the coastguard in the dispute with German NGO Sea-Watch which has accused it of interfering in a rescue operation, endangering the lives of its own crew as well as of some 500 migrants it was trying to rescue.

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17. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Kobler demands PC acts against human traffickers“ · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

Libyan Herald | 16.04.2017

Human traffickers must be brought to justice UNSMIL chief Martin Kobler has told the Presidency Council (PC).

Kobler said today that the PC had to establish its authority and end human trafficking which he believed might be a crime against humanity.

He was speaking after a weekend in which more than 5,000 migrants were picked up off the Libyan coast and at least seven are known to have drowned.

Kobler said he was thankful that thousands of migrants had just been been saved but was sad to hear of the deaths.

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11. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Libyen ist nicht mehr“ · Kategorien: Nicht zugeordnet

Le Monde diplomatique | 06.04.2017

Im März 2011 griff westliches Militär in den libyschen Bürgerkrieg ein, im Oktober war Diktator Gaddafi tot. Heute sind Chaos und Gewalt dort alltäglich. Den Kämpfern geht es nicht mehr um Ideologien, sondern ums Geschäft: Schmuggel, Erpressung und Mord.

von Tom Stevenson

Der Westen habe „ehrenwerte, schnelle und rechtzeitige Hilfe“ geleistet, konnte man vor sechs Jahren in der britischen Tageszeitung The Times lesen. Geholfen wurde damals den libyschen Rebellengruppen, die im Arabischen Frühling gegen das Gaddafi-Regime aufbegehrten. „Eine gute Tat in einer müden Welt“ nannte der Leitartikel die militärische Intervention zugunsten der Rebellion.

Fünfeinhalb Jahre nach Muammar al-Gaddafis Tod im Oktober 2011 steht Libyen in einer Reihe mit Ländern wie Afghanistan und Somalia, über die wir wenig erfahren, es sei denn, die USA haben wieder einen Drohnenangriff zu vermelden. Der Sturz Gaddafis führte rasch zur Implosion des libyschen Staats. Die alte Kluft zwischen Tripolitanien im Westen und den Städten der Kyrenaika im Osten des Landes ist erneut aufgebrochen. Verfeindete Milizen haben Libyen in Stücke gerissen. Waffenhändler machen Geschäfte wie seit dem Zusammenbruch der Sowjet­union nicht mehr. Und die Kontrolle über Ölquellen und Pipelines haben inzwischen paramilitärische Banden übernommen.

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