24. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Podemos denuncia la construcción de un „muro de la vergüenza“ en el puerto de Bilbao · Kategorien: Großbritannien, Spanien · Tags:

eldiario | 23.11.2017

„Se está construyendo con un hormigón antideslizante, el mismo material usado para los muros de Calais y Palestina“, critican los eurodiputados Xabier Benito y Miguel Urbán

Los eurodiputados de Podemos Xabier Benito y Miguel Urbán y otros cargos del partido morado han denunciado este jueves ‚in situ‘ la construcción de un „muro de la vergüenza“ en el puerto de Bilbao, medida adoptada por la autoridad portuaria ante el incremento de intentos de jóvenes principalmente albanos para colarse como polizones en los ‚ferris‘ al Reino Unido.

„Se está construyendo el muro de la xenofobia, el espíritu de Trump en el Puerto de Bilbao. Un muro que ha costado 200.000 euros para intentar evitar que las personas migrantes y refugiadas que fueron expulsadas del campamento de Calais (Francia) puedan intentar llegar al Reino Unido“, ha afirmado   Urbán . Y ha añadido:  „Se están dando soluciones de xenofobia política a situaciones que deberían tener un tratamiento humanitario de respeto a los derechos humanos“.

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22. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU-Staaten erteilten 3,4 Millionen Aufenthaltstitel“ · Kategorien: andere Länder, Deutschland, EU, Großbritannien · Tags:

Migazin | 21.11.2017

Innerhalb der Europäischen Union wurden im vergangenen Jahr insgesamt 3,4 Millionen Aufenthaltstitel erteilt. Das ist ein Rekordhoch. Die meisten Aufenthaltstitel erhielten Ukrainer in Polen.

Im Jahr 2016 wurden in der Europäischen Union (EU) etwa 3,4 Millionen erstmals erteilte Aufenthaltstitel an Nicht-EU-Bürger verzeichnet. Das ist eine Rekordzahl seit es vergleichbare Daten gibt (2008) und ein Anstieg um 28% (oder knapp 735 000 Aufenthaltstitel) gegenüber dem Jahr 2015.

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09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für The Afghan diaspora – in pictures · Kategorien: andere Länder, Großbritannien · Tags: ,

The Guardian | 06.11.2017

For the past four years, Dutch photographer Joël van Houdt has been documenting the journeys of Afghan refugees around the world. In Afghanistan, there is a dearth of information about the reality of the refugee experience. Van Houdt moved to Kabul in 2010 and witnessed the soaring optimism created by the US surge in which money and human resources were pumped into the beleaguered state. By the time he left in 2015, the optimism had turned to utter hopelessness. The question his Afghan friends most routinely asked him was how to leave the country.

These photographs are from an exhibition simultaneously displayed in the offices of the Guardian in London and on blast walls in the centre of Kabul.

Germany, April 2017 The former airport of Tempelhof is now a refugee shelter in Berlin. Around half of the 500 refugees staying here are from Afghanistan, and many have been here for over one year

30. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Essay: Life After the Jungle, the Route That Will Not Close · Kategorien: Frankreich, Großbritannien, Lesehinweise · Tags:

Refugees Deeply | 25.10.2017

On the anniversary of the demolition of the Calais Jungle camp, Behzad Yaghmaian reflects on the stories of the migrants who continue to flock to the area and who are taking riskier and more expensive journeys across the English Channel to the U.K.

Behzad Yaghmaian

On a midsummer night, three young Iranians pushed a small boat out to sea on the French coast a few miles from Calais. It was midnight and there were no guards around to stop them.

Using a small inflatable dinghy and two oars they had bought for 600 euros ($705), the men started a journey into the rough waters of the English Channel on July 18. They were attempting the unimaginable. There is a reason Calais is not known for migrants risking their lives by boat. The waterway is too rough to cross without a motorboat – which is hard to get in France, even for well-connected smugglers.

One of the trio, Saman, a slim 28-year-old university graduate, did not know how to swim. To be on the safe side, the others had bought him what they described as a “cheap Chinese life jacket.” Saman made a quick call to his elderly mother in Iran. “I will call you soon from England,” he told her, before joining the other two men on the boat. They began rowing.

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10. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Calais: Sie sind immer noch da · Kategorien: Frankreich, Großbritannien · Tags:

der Freitag | Ausgabe 34/2017

Die Stadt am Ärmelkanal bleibt Brückenkopf für Flüchtende. Sie kämpft dagegen mit Brutalität und Chic

Tobias Müller

Mick Jagger, Elizabeth II. und Alfred Hitchcock stehen am Strand von Calais. Es ist Freitagabend, eigentlich beinahe Nacht, doch so früh im Sommer liegt ganz im Westen des europäischen Festlands, am äußersten Zipfel Frankreichs, noch ein letztes Stück Dämmerung über dem Meer. Die drei britischen Ikonen könnten sich fragen, was sie hier eigentlich machen, am Rand dieser unscheinbaren französischen Hafenstadt, vis-à-vis den White Cliffs of Dover, die man morgens manchmal vom Strand aus sieht. Und was zum Teufel dieser rote Londoner Doppeldecker-Bus ein paar Meter weiter soll?

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28. September 2017 · Kommentare deaktiviert für Der „Dschungel“ von Brüssel · Kategorien: andere Länder, EU, Großbritannien · Tags:

DW | 27.09.2017

Die Schaltzentrale der Europäischen Flüchtlingspolitik ist in Brüssel. Ausgerechnet hier gibt es einen Ort, an dem sich die negativen Auswirkungen dieser Politik zeigen. Daniel Bellut berichtet aus dem Parc Maximilien.

Der Park im Norden Brüssels könnte viel Wärme versprühen – in einem kühlen Geschäftsviertel, wo sich karge Büro-Türme in die Luft recken. Denn der Park Maximilien ist ein liebevoll gestalteter Park mit weiträumigen Wiesen, satten Bäumen, Kletterburgen und bunt verzierten Schaukeln. Doch auch das gehört dazu: Seit ein paar Jahren ist der Park Rückzugsort für illegale Einwanderer aus Afrika. Sie befinden sich auf der Durchreise nach Großbritannien. Die Flüchtlinge, überwiegend aus dem Sudan, Eritrea und Äthiopien, nächtigen hier unter elenden Verhältnissen: Eine Hundertschaft liegt unter einem Dachvorsprung vor einer Garage. Nebst Karton-Fetzen und Plastikverpackungen sind sie dichtgedrängt in abgenutzte, feucht-glänzende Schlafsäcke gewickelt. Es liegt ein beißender Uringeruch in der Luft.  Andere haben den nass-kühlen Tag bereits begonnen. Ein paar Jugendliche bolzen gelangweilt einen platten Fußball über den Park, andere waschen sich unter dem eiskalten Wasser einer Fontaine. Die Stimmung ist gedrückt, die meisten jungen Afrikaner sitzen konsterniert auf Stufen und Parkbänken, starren mit müdem Blick ins Leere. Immerhin: Das Wetter klart auf. Ein paar nutzen die Gelegenheit, um ihre durchnässten Klamotten auf Zäunen zu drapieren und von der Sonne trocknen zu lassen.

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07. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Calais: „Nicht atmen, bloß nicht atmen“ · Kategorien: Frankreich, Großbritannien · Tags:

ARD Tagesschau | 07.08.2017

Großbritannien – für Migranten, die in Calais auf den einen unverschlossenen Lkw warten, ist es das ersehnte Ziel. Obwohl ihre Zahl nach der Räumung des „Dschungels“ zurückgegangen ist, versuchen immer noch viele Flüchtlinge hier ihr Glück.

Von Isabel Schayani und Falah Elias, WDR

An der letzten Tankstelle vor der Fähre in Calais könnte bei Dunkelheit der Eindruck entstehen, es sei Krieg. Bewaffnete Polizisten, angespannt und wortkarg, schützen die Lkw und ihre Fahrer. Um die Tankstelle herum schleichen und rennen Gestalten – Flüchtlinge und Migranten aus Eritrea, Somalia und Äthiopien warten auf den einen Moment, in dem sie auf einen Lkw springen können, der sie in ihr Traumland bringt.

Das hier ist kein Krieg, nur der Übergang zwischen Frankreich und Großbritannien. Die Schnellstraße zur Fähre ist zum Teil mit einer doppelten Mauer gesichert. Großbritanniens Außengrenze wird von Frankreich geschützt.

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12. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „UK parliament says ‘Sophia’ saves lives, but has not stopped migrant smuggling“ · Kategorien: EU, Großbritannien · Tags: ,

EurActiv | 12.07.2017

The European Union’s Mediterranean naval force has failed to stop migrants from making the perilous sea journey to Europe and should not continue operating in its current form, British lawmakers said on Wednesday (12 July).

The EU force, known as Operation Sophia, was set up in 2015 to fight people smuggling in the south-central Mediterranean, but it cannot enter Libyan waters without an invitation from the government, of which there are two vying for power in Tripoli and Benghazi.

Libya is a major departure point for mainly sub-Saharan African migrants trying to reach Europe through crossings arranged by people smugglers, often in flimsy boats.

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26. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migrants : ces pères et mères de familles devenus passeurs“ · Kategorien: Frankreich, Großbritannien · Tags: ,

Le Monde | 26.06.2017

Par Emeline Cazi

Quatre personnes dont trois habitants du Pas-de-Calais seront jugés, à partir de mardi, pour avoir facilité le passage d’Iraniens vers le Royaume-Uni.

Un jour, de simples particuliers ont cessé d’être indifférents à ces migrants qui s’agglutinaient sous leurs fenêtres et sont entrés dans la « jungle » donner un coup de main. Mais rapidement le don de vêtements, la distribution de jus de fruits, ou la douche chaude offerte à la maison a pris, chez eux, un tour inattendu. Un matin de juin 2016, deux d’entre eux se sont retrouvés sur une plage du Nord à regarder filer vers l’Angleterre un bateau avec trois Iraniens à bord. Une autre a embarqué son 4 × 4 sur le ferry pour Douvres, sa fille handicapée à l’arrière, et un adolescent de 17 ans caché dans le coffre. Lorsqu’à la fin de l’été, les policiers les ont accusés d’animer un réseau de « passeurs », en « bande organisée », la plupart n’ont pas compris. On leur parlait « aide au séjour irrégulier », contrôle judiciaire, prison. Ils répondaient « humanitaire ».

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22. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für Hafen Bilbao 2017: 400 blinde Passagiere · Kategorien: Großbritannien, Spanien

deia | 21.05.2017

CON DESTINO A GRAN BRETAÑA

Un total de 400 migrantes han sido interceptados en 2017 en el Puerto de Bilbao

La Policía aplica los protocolos del nivel 4 de seguridad establecido para la prevención antiterrorista

Efectivos del Cuerpo Nacional de Policía han interceptado en el último medio año en el Puerto de Bilbao un total de 400 migrantes que vienen como polizones para llegar hasta Gran Bretaña. La Policía  Nacional aplica, en estos casos, los protocolos del nivel 4 de seguridad establecido para la prevención antiterrorista, según han informado a Europa Press fuentes policiales.

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