19. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „El bloqueo de Skype en Emiratos desconecta a millones de inmigrantes“ · Kategorien: Golfstaaten · Tags:

El Paìs | 17.02.2018

El programa gratuito de vídeo conferencias era el hilo umbilical de muchos trabajadores con sus países de origen

Ángeles Espinosa

Estrella siempre ha esperado con ilusión la llegada del viernes. Para esta empleada del hogar filipina que trabaja en Dubái, no sólo es su día de descanso semanal, sino también cuando puede coincidir con sus hijas a través de Skype. Hasta ahora, porque las dos empresas proveedoras de internet de Emiratos Árabes Unidos (EAU) han bloqueado desde principios de año el acceso a esa aplicación y otras que facilitan comunicaciones gratuitas. “Es una faena”, lamenta Estrella, “ahora para hablar tengo que comprar recargas de teléfono y, además de ser caro, no es lo mismo que verlas”.

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12. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Flucht in den Krieg: Von Afrika nach Jemen“ · Kategorien: Afrika, Eritrea, Golfstaaten, Sudan · Tags: ,

DW |10.02.2018

Viele Menschen am Horn von Afrika fliehen übers Meer – nicht nach Europa, sondern Richtung Saudi-Arabien. Häufig erreichen sie ihr Ziel nicht, sondern landen im Bürgerkriegsland Jemen, inmitten von Gewalt.

Auch gestern erreichten wieder vier Boote den Süden Jemens, mehrere hundert Menschen an Bord. Das berichtet das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR). Ende Januar war im Golf von Aden, vor der Küste Jemens, ein Boot mit etwa 300 Flüchtlingen aus Äthiopien und Somalia gekentert. Bei der Katastrophe auf See starben mehr als 30 Menschen.

Die afrikanischen Flüchtlinge hatten es bereits in den Jemen geschafft. Doch die humanitäre Krise in dem vom Bürgerkrieg zerrütteten Land veranlasste sie, sich Schmugglerbanden anzuschließen. Sie wollten wieder zurück nach Dschibuti am Horn von Afrika. Auf der Rückkehr passierte das Unglück.

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06. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Saudi-Arabien: Deutsches neues Grenzregime aufgebaut · Kategorien: Deutschland, Golfstaaten · Tags: ,

Quelle: Der Tagesspiegel

Saudi-Arabien und Deutschland

Der Preis der Zusammenarbeit

Von Claudia von Salzen

Deutschland zahlte rund 2,5 Millionen Euro für die Schulung von Grenzschützern in Saudi-Arabien. Das Projekt ist hoch umstritten.

Wachtürme mit Radarausrüstung, Wärmebildkameras und unterirdische Bewegungssensoren: Es ist eine der modernsten Grenzschutzanlagen der Welt, die Saudi-Arabien derzeit errichtet – mit deutscher Hilfe. Der Rüstungskonzern Airbus (früher EADS) liefert die Technik für das Zwei-Milliarden-Euro- Projekt. Weil High-Tech-Ausrüstung ohne gut ausgebildete Sicherheitskräfte aber wenig Nutzen hat, werden die Grenzschützer seit 2009 von Bundespolizisten geschult. „Die deutsche Unterstützung bei der Modernisierung des saudi-arabischen Grenzschutzes ist Teil einer strategischen Partnerschaft im Sicherheitsbereich“, sagt ein Sprecher des Bundesinnenministeriums. Weiterlesen »

08. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für Jemen: „A Broken Home“ – Video · Kategorien: Golfstaaten, Video

Quelle: YouTube

Six months of an ongoing war have left the people of Yemen with a loss that is more difficult to recover than the destroyed property and infrastructure. With each extra day of war, the cracks in the Yemeni social fabric expand in a way that lessens Yemenis’ chances for peace and makes their Yemen a broken home.

06. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Syria’s Refugees Feel More Welcome in Europe Than in the Gulf“ · Kategorien: andere Länder, Deutschland, Golfstaaten · Tags: ,

Quelle: Bloomberg

Syrians who want an ‘honorable life’ say that’s something they can hope for in western Europe, not the Gulf states.

by Donna Abu-Nasr, Vivian Nereim and Deema Almashabi

Searching for a new home, Yassir Batal says Germany and its unfamiliar voices and customs are more enticing for his wife and five children than the wealthy Arab states whose culture, religion and language they share.

Like so many other Syrians who have escaped civil war, the 36-year-old has ruled out heading south through Jordan to Saudi Arabia or beyond. They wouldn’t be welcomed the same way, he said.

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30. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Jemen: Riads seltsame Freunde – Ch. Wiedemann · Kategorien: Golfstaaten · Tags:

Qantara.de

Jemenkonflikt in den Medien

Riads seltsame Freunde

Viele Medien berichten kenntnislos und tendenziös. Sie übersehen die Verantwortung des Westens für die Eskalation des Konflikts

Von Charlotte Wiedemann

Die Huthi hatten ein großes Zelt auf dem „Platz des Wandels“, wo die jementische Revolution ein Jahr lang campierte, 2011 bis 2012, mitten in der Hauptstadt.

Am Nachmittag die ortsübliche Männerrunde, eine Wange vollgestopft mit zerkauten Qat-Blättern. Die Huthi guckten dazu Märtyrer-Videos.

Tote hatten sie reichlich: Ali Abdullah Salih, Jemens Langzeit-Herrscher, der gemeinsame Feind von allen auf dem „Platz des Wandels“, hatte gegen die Huthi-Bewegung sechs brutale Kriege geführt. Nicht etwa wegen der Religion: Auch Salih ist ein Zaidit, wie die örtlichen Schiiten genannt werden. 40 Prozent der Jemeniten zählen dazu.

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11. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Jemen: Flucht nach Afrika – taz · Kategorien: Golfstaaten · Tags:

taz

Kämpfe im Jemen: Stündlich schlimmer

„[…] Die Kämpfe gehen mit Luftangriffen und einer Seeblockade einher und haben seit dem 19. März nach UN-Angaben 643 Tote gefordert. Die Häfen von Aden und al-Hudaida sind geschlossen, wie aus einem Lagebericht des UN-Logistikzentrums in Rom hervorgeht.Die UN-Hilfswerke erwägen nun, in Dschibuti auf der afrikanischen Seite des Roten Meers eine Infrastruktur zur Anlieferung und Lagerung von Hilfsgütern für Jemen zu errichten. Es wäre das erste Mal, dass eine humanitäre Hilfsoperation von Afrika aus auf der Arabischen Halbinsel zum Einsatz kommt.

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05. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Kuweit: Domestic workers business · Kategorien: Golfstaaten · Tags:

The Guardian

Women from Sierra Leone ’sold like slaves‘ into domestic work in Kuwait

Recruitment agents are accused of duping women into working as housemaids, leaving them isolated and abandoned in private households

in Kuwait City

In the basement of an old tower block near Kuwait City, recruitment agents brandish files full of healthy, work-ready domestic workers. “Choose the one you want,” says one agent with a smile. “I will give you a hundred days’ guarantee. If you don’t like her you can send her back.” In Kuwait the domestic workers business is booming, with nearly 90% of Kuwaiti households employing at least one foreign maid. Yet while dozens of recruitment agencies are pulling out the stops to attract potential employers – including parading women in front of potential employers who can take them home on the spot – they are also being accused of selling women and duping them into a life of domestic servitude.

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30. März 2015 · Kommentare deaktiviert für Jemen – Saudi-Arabien: Flüchtlingslager bombardiert · Kategorien: Golfstaaten · Tags: ,

TAZ

„SANAA dpa | Bei einem Luftangriff auf ein Flüchtlingslager im Bürgerkriegsland Jemen sind Dutzende Menschen getötet worden. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) sprach von 40 Toten und etwa 200 Verletzten. Die jemenitische Nachrichtenseite Barakish.net meldete, Flugzeuge der von Saudi-Arabien geführten Koalition hätten das Lager im Nordwesten des Landes bombardiert. Zunächst war von 45 Toten gesprochen worden. Jemenitische Sicherheitskreise berichteten am Montag, Kampfflugzeuge hätten vier Angriffe auf das Flüchtlingslager Al-Masrak nahe der Grenze zu Saudi-Arabien geflogen. Unter den Toten seien auch Frauen und Kinder, hieß es weiter. In dem Lager leben laut der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vor allem Menschen, die vor Kämpfen zwischen schiitischen Huthi-Rebellen und der Armee geflohen sind. In den vergangenen zwei Tagen seien 500 Familien eingetroffen, die vor den saudischen Luftangriffen geflohen seien. […]“

15. Januar 2015 · Kommentare deaktiviert für Saudi-Arabien – Irak: Neues Grenzregime · Kategorien: Golfstaaten · Tags:

Spiegel.de

„[…] Entlang der mehr als 800 Kilometer langen Grenze zum Irak sollen laut „Airbus Defence and Space“, einem Geschäftsbereich der „Airbus Group“, diverse Schutzbefestigungen in der Wüste entstehen – darunter ein Sandwall und drei Zäune hintereinander. Sieben Kontroll- und Kommandozentren, 40 Wach- und 38 Kommunikationstürme sollen für die Sicherheit an der Grenze sorgen. Die Wachtürme sind demnach mit Radargeräten und Nachtkameras ausgestattet.

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