14. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Demonstration in Ventimiglia: „Weder Macron noch Salvini“ · Kategorien: Frankreich, Italien, Schengen Migration, Video · Tags:

La Repubblica | 13.07.2018

Ventimiglia, manifestazione No Borders al confine: ma i francesi sbarrano la strada

di Giulia Destefanis

‘Né con Macron né con Salvini’: un centinaio di attivisti, vernice alla mano e giubbotti salvagente sulle spalle, manifestano al confine tra Italia e Francia a Ventimiglia, a un passo dagli scogli teatro della prima grande protesta del 2015. Obiettivo: provare simbolicamente ad attraversare la frontiera per chiedere libertà di movimento per i migranti. Ma le forze dell’ordine italiane e francesi, schierate con reti e camionette, sbarrano la strada. „Siamo pacifici, non forziamo il blocco – spiegano i ragazzi di Progetto 20k, che da anni sostengono i migranti in transito a Ventimiglia – Ma il fatto che ci sbarrino la strada dimostra che le frontiere in questa Europa sono chiuse, o meglio aperte solo a merci e capitali’.

I manifestanti, che domani torneranno in piazza a Ventimiglia per un corteo proprio nel giorno di festa nazionale francese del 14 luglio, chiedono l’istituzione di un ‘permesso di soggiorno europeo“ per i popoli migranti.

12. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Film: Il ritorno del mare chiuso · Kategorien: Italien, Libyen, Video · Tags:

In dem Film Mare Chiuso von Stefano Liberti und Andrea Segre aus dem Jahr 2012 erzählen Migrant*innen von den Folgen, die das Abkommen zwischen Berlusconi und Ghadaffi für sie hatte. Auch damals wurden alle Boote, auf denen sich Flüchtende befanden, systematisch nach Libyen zurückgebracht. Das italienische Filmkollektiv ZaLab bietet den Dokumentarfilm aus aktuellem Anlass nun als Stream an – auch in einer englischsprachigen Version.

Internazionale | 12.07.2018

Accordi con i libici, blocco navale, porti chiusi: le parole d’ordine che risuonano oggi non sono nuove. Tra il 2009 e il 2010, in seguito agli accordi tra il governo di Muammar Gheddafi e quello italiano guidato da Silvio Berlusconi, tutte le imbarcazioni che trasportavano migranti venivano sistematicamente ricondotte in territorio libico dalla marina militare e dalla guardia di finanza italiana.

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06. Juli 2018 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge im Mittelmeer: Das Sterben geht weiter – Video · Kategorien: Mittelmeer, Video · Tags: , ,

Zeit Online | 05.07.2018

Weniger Menschen flüchten in die EU, dennoch fordern Politiker verschärfte Maßnahmen an den Grenzen. Flüchtlingshelfer warnen vor noch mehr Toten. Ein Überblick im Video

Von Sven Wolters

25. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Politiker auf „Lifeline“: „Lage an Bord ist eine Katastrophe“ · Kategorien: Audio, Italien, Libyen, Malta, Mittelmeer · Tags: , ,

ARD Tagesschau | 25.06.2018

Die deutsche „Lifeline“ hat 230 aus dem Mittelmeer gerettete Flüchtlinge an Bord. Weder Malta noch Italien lassen es anlegen. In der Nacht besuchten Abgeordnete das Schiff.

Von Tassilo Forchheimer, ARD-Studio Rom

Schon seit Donnerstag ist das Schiff „Lifeline“ der Dresdner Hilfsorganisation „Mission Lifeline“ in der Nähe von Malta blockiert. Die Menschen an Bord der „Lifeline“ drohten zum Faustpfand im Streit um die europäische Asylpolitik zu werden, meint der grüne Bundestagsabgeordnete Manuel Sarrazin. Er war in der vergangenen Nacht zusammen mit vier anderen Kollegen aus dem Bundestag und dem Europaparlament für vier Stunden an Bord der Lifeline. „Die große Flüchtlingspolitik in der EU ist sehr umstritten, auch dazu haben wir Meinungen, aber hier geht es um 230 Menschen, die in einer ganz konkreten Notsituation sind“, sagte Sarrazin.

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25. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für SWR2 Interview zur aktuellen EU-Abschottung · Kategorien: Audio, EU, FFM-Texte, Italien, Libyen · Tags: , , ,

SWR2 | 25.06.2018

Die EU und die Flüchtlingsfrage: Abwehrmechanismen

Interview am 25.6.2018 mit Helmut Dietrich

Die Hoffnung auf eine Lösung der Flüchtlingskrise durch die große Politik schwindet. „Es werden kleine Schritte von unten sein“, bewertet Helmut Dietrich von der Forschungsgesellschaft Flucht und Migration den Brüsseler „Minigipfel“ vom Sonntag. Der Experte glaubt: „Es wird darauf ankommen, wie stark die Menschen vor Ort sein werden“. Wenn eine Notlage vorliege, seien Hafenstädte gezwungen, Rettungsschiffe von Hilfsorganisationen einfahren zu lassen. Skeptisch ist Dietrich zum Vorschlag einiger EU-Staaten, Auffanglager in Nordafrika einzurichten. Die Idee übersehe die Stimmung in diesen Ländern: „Es ist unvorstellbar, dass dort Lager mit EU-Flaggen und EU-Beamten eingerichtet werden“.

 

13. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für ARTE: Türsteher Europas – Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll · Kategorien: Afrika, EU, Video

ARTE | 12.06.2018

52 Min.
Verfügbar von 12/06/2018 bis 11/07/2018
Live verfügbar: ja
Nächste Ausstrahlung am Freitag, 15. Juni um 02:55

Mit Milliardensummen werden afrikanische Staaten als neue Grenzschützer etabliert. Entwicklungshilfe wird an Bedingungen geknüpft: Nur wer Europa bei der Migrationskontrolle beisteht, bekommt Geld. Profiteure dieser Politik sind Rüstungs- und Sicherheitsfirmen. In zwölf Ländern haben die Autoren der Dokumentation erkundet, wie Europa heute seine Grenzen durch Afrika zieht.

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27. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Sun, sand and thousands of refugees: the Lesbos volunteer – podcast · Kategorien: Audio, Griechenland

The Guardian | 25.04.2018

Shocked by the humanitarian crisis she saw unfolding in Greece, Ayesha Keller got on a plane to see if she could help save lives

Ayesha Keller was horrified by the treatment of refugees in Europe and wanted to try to make a difference. She left her job and headed for the Greek island of Lesbos, where she found the beaches strewn with discarded lifejackets, and the formal refugee settlement overflowing. Thousands of people unable to get into the camp were huddled in freezing fields, with no facilities, food or shelter. Keller banded together with other volunteers who had gone to Greece in response to the tragedy. During her year-long stay, she helped crowdfund, establish and run a transit camp in a local farmer’s olive groves.

 

12. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Internet-Archiv zu rassistischer Gewalt in der BRD · Kategorien: Deutschland, Medien · Tags:

Antirassistische Initiative

Webdokumentation „Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“

Diese Seite stellt eine umfangreiche Suche in der von der Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative e.V. herausgegebenen Dokumentation “Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“ bereit.

Die bis auf das Jahr 1993 zurückreichende Dokumentation umfasst Geschehnisse, in denen Flüchtlinge durch staatliche Maßnahmen sowie durch rassistische Angriffe der Bevölkerung verletzt wurden oder zu Tode kamen.

11. April 2018 · Kommentare deaktiviert für „Feature: Migration und Klimawandel“ · Kategorien: Audio, Medien · Tags: ,

Radio Dreyeckland | 11.04.2018

Sendezeit: Mittwoch, 11. April 2018 – 20:00

200 Millionen Klimaflüchtlinge seien bis 2050 zu erwarten, kündigte die Internationale Organisation für Migration (IOM) im Jahr 2009 an. Medien nehmen solche Schlagzeilen dankbar auf und erzeugen nebenbei Ängste, Stigmatisierungen und Vorurteile.

Mit ihrer Berichterstattung über Klimawandel und Migration setzen Medien die Eckpfeiler unseres Wissens zu diesem Thema. Aber wie schaut dieses Wissen genau aus? Welches Bild erhalten wir von den angekündigten „Klimaflüchtlingen“? Und geht es dabei wirklich um die Betroffenen oder vielmehr um uns selbst?

Zur Klärung dieser Fragen führte Isabel eine Medienanalyse (Diskursanalyse) zum Begriff des Klimaflüchtlings durch. Die Ergebnisse hört ihr in diesem Podcast.

10. April 2018 · Kommentare deaktiviert für Migranti, occupata la stazione di Briancon: “Qui perché senza alternative”. Attivisti: “Stato si prenda le sue responsabilità” · Kategorien: Frankreich, Italien, Schengen Migration, Video · Tags:

Seit zwei Nächten übernachten mehr als 100 Migrant*innen im Bahnhof von Biancon an der französisch-italienischen Grenze. Aktivisten der Gruppe Tous migrant haben ihn besetzt.

Il Fatto Quotidiano | 10.04.2018

Da due notti, oltre 100 migranti dormono nella stazione ferroviaria del comune francese di Briancon, al confine con l’Italia, occupata da un gruppo di attivisti del gruppo Tous migrant.  “Questa è l’unica risposta possibile al grosso afflusso di migranti in arrivo” scrivono i volontari sulla loro pagina Facebook. “Servono materassi, coperte e cibo – è l’appello – Tra il rifugio solidale, la parrocchia e la stazione ci sono oltre 150 persone che hanno bisogno di un posto dove dormire”. Gli occupanti arrivano dal Mali, dalla Costa d’Avorio e dal Gambia e hanno marciato per oltre venti chilometri in mezzo alla neve per passare il confine italo-francese. “Non avevamo altra scelta, dovevamo aiutarli -spiega Elie, uno studente francese – e così abbiamo aperto la stazione”. Alcuni di loro hanno vissuto in Italia. Come Koulibaly, originario del Mali che ha lavorato nelle campagne del sud: “Ho raccolto pomodori a Foggia e arance a Rosarno, sempre senza contratto, ma adesso voglio andare in Francia”. Accanto a lui si riposa Mohammad, anche lui maliano. Vuole andare a Parigi perché c’è più tolleranza: “L’Italia ci ha accolto, ma non è ancora pronta per i migranti: quando camminavo, la gente cambiava percorso perché aveva paura di me”.

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