22. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Chronist der Krise“ · Kategorien: Griechenland, Video · Tags:

3sat | 22.07.2017

Der griechische Fotograf Angelos Tzortzinis: Er fotografierte Krisen überall auf der Welt – bis die Krise vor seine eigene Haustür kam. Seitdem arbeitet der Fotograf Angelos Tzortzinis überwiegend in Griechenland. Wir haben ihn getroffen.

22. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Greece: Lone Migrant Children Left Unprotected“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Human Rights Watch | 19.07.2017

Flawed Procedures Leave Those on Lesbos at Risk of Abuse

(Athens) – Unaccompanied migrant children on the Greek island of Lesbos are being incorrectly identified as adults and housed with unrelated adults, leaving them vulnerable to abuse and unable to access the specific care they need, Human Rights Watch said today.

“The misidentification of unaccompanied migrant kids on Lesbos as adults leads to real problems, including lumping them together with unrelated adults and denying them the care they need,” said Eva Cossé, Greece researcher at Human Rights Watch. “Greek authorities need to take responsibility for properly identifying unaccompanied children and providing them the protection and care every child needs.”

On visits to Lesbos island from May 22 to 28 and June 27 to 30, 2017, Human Rights Watch spoke with 20 children, some as young as 15, who said they had been wrongly registered as adults by the Greek authorities.

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20. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Video: Sent to Their Death – Joinda Productions · Kategorien: Griechenland, Video · Tags:

YouTube | 20.07.2017

Arash and his brother came to Greece to escape their deaths. Instead, one of them was put in detention and the other one is now on strike on Sapho square.

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gofundme

Documentaries by refugee filmmaker

A year ago, 23-year old Fridoon Joinda from Afghanistan arrived in Europe. Together with his brothers Fardin and Jalal, he came from Turkey in a rubber dinghy.

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19. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Aufruhr im Lager auf Lesbos“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Telepolis | 19.07.2017

Mehr als zwei Jahre nach dem offenen Ausbruch der Flüchtlingskrise hat sich europaweit die frühere Willkommenskultur ins Gegenteil verwandelt

Wassilis Aswestopoulos

In Griechenland werden Flüchtlinge und Immigranten immer noch dem gleichen Procedere unterzogen. Gemäß dem Flüchtlingsdeal der EU mit der Türkei müssen sämtliche Neuankömmlinge auf den griechischen Inseln bleiben, auf denen sie angekommen sind. Erst nach abgeschlossener Überprüfung des Asylantrags ist eine Weiterreise auf das griechische Festland oder aber, nach Abschluss eines möglichen Widerspruchs gegen eine Ablehnung, eine Ausweisung in die Türkei möglich.

Die gesamte Zeit über müssen die Flüchtlinge und Immigranten in den in vieler Hinsicht unzureichenden Lagern verbleiben. Dies wiederum strapaziert die wirtschaftlichen Interessen der mit dem Tourismus befassten Insulaner, welche ihrerseits in der Furcht über ihre eigene Existenz zu xenophoben Überreaktionen neigen.

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17. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ägypten: Räumung einer Nil-Insel bei Kairo eskaliert“ · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

DW | 17.07.2017

Ägyptens Präsident al-Sisi fordert, illegale Siedlungen auf staatlichen Grundstücken zu zerstören. Der Polizeieinsatz auf einer Insel im Nil ist nun gescheitert, da sich die Bewohner gewaltsam widersetzt haben.

Mindestens eine Person ist während der Zusammenstöße getötet worden, Dutzende weitere wurden verletzt. Wie das ägyptische Innenministerium mitteilte, brach die Gewalt aus, als die Polizei am Sonntagmorgen die Insel al-Warraq südwestlich von Kairo erreichte, um mit Planierraupen illegale Siedlungen auf staatlichem Gebiet zu beseitigen.

Schrot, Steine und Tränengas

„Die Sicherheitskräfte wurden von Demonstrationen einiger Unbefugter überrascht, die die Kräfte mit Schrot beschossen und mit Steinen bewarfen“, heißt es in der Mitteilung des Innenministeriums. Daraufhin habe die Polizei Tränengas benutzt, um die Protestierenden auseinanderzutreiben und die Situation unter ihre Kontrolle zu bringen. Zehn Menschen seien festgenommen worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden mindestens 37 Polizisten und Unternehmer, die das Räumungskommando begleiteten, sowie 19 Anwohner verletzt.

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16. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsfamilien: Warten auf ein Wiedersehen in Deutschland“ · Kategorien: Deutschland, Griechenland · Tags:

ARD Tagesschau | 16.07.2017

Sie sitzen oft lange in Griechenland fest und haben nur ein Ziel: ihren Angehörigen nach Deutschland folgen zu dürfen. Doch bei der Familienzusammenführung von Flüchtlingen tritt die Bundesregierung auf die Bremse.

Von Michael Lehmann, ARD-Studio Istanbul

Sprachunterricht in Thessaloniki bei der Flüchtlingshilfe von „Naomi“: Fatima aus Syrien sitzt mit leuchtenden Augen im kleinen engen Klassenzimmer und bekommt Lob von ihren beiden Lehrerinnen. Denn sie hat schon viel gelernt. „Ich heiße Fatima Achmad, ich komme aus Syrien. Ich wohne in Thessaloniki. Ich denke, ich möchte nach Deutschland gehen. Ich möchte meinen Sohn sehen. Und maybe das ist not richtig. Aber ich versuche“, sagt sie.

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15. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „More than 9,800 migrants trapped on Greece’s islands“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Ekathimerini | 14.07.2017

The number of migrants and refugees trapped on Greece’s islands due to delays in asylum-processing procedures and constant new arrivals passed the 9,800 mark on Friday, official data showed.

On Lesvos, which is on the front line of the migration crisis, numbers returned to February levels at 4,289, with the majority of these migrants and refugees staying at the Moria camp, where tensions have been running high in recent weeks because of cramped and poor conditions at the facility.

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14. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingslager in der Wüste: Gefangen im Niemandsland“ · Kategorien: Jordanien, Syrien · Tags: , ,

taz | 13.07.2017

An der geschlossenen jordanischen Grenze sitzen mitten in der Wüste zehntausende Geflüchtete fest. Hilfe kommt nur spärlich durch.

Marianne Sievers

RUKBAN taz | Wenn Maryam morgens die Plane ihres selbst gebauten Zeltes hochhievt, sieht sie nichts als Staub. Kein Horizont in Sicht, keine Perspektive. Vor zwei Tagen erst fegte wieder ein Sandsturm unbarmherzig über alles hinweg, was sich ihm entgegenstellte. Er zerriss die Planen und Seile, zerstörte die einfachen Behausungen. Mitten im Niemandsland versucht Maryam, mit ihrem Mann, ihrer alten Mutter und zwei kleinen Kindern zu überleben. Niemandsland, weil es für niemanden gedacht ist, weil es niemandem gehört und weil in diesem Stück Wüste eigentlich auch niemand sein sollte.

Eigentlich. Mit Maryam harren rund 80.000 Syrerinnen und Syrer in dem Flüchtlingslager aus. Die meisten sind Frauen und Kinder. Geflohen sind sie vor Krieg und Terror, von wem auch immer er ausging. Sie haben sich zwischen zwei Erdwällen niedergelassen, in einer demilitarisierten Zone zwischen Syrien und Jordanien. Rukban heißt dieser karge Teil der Wüste im Süden Syriens.

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13. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Egypt: 464 migrants detained over past two weeks · Kategorien: Ägypten · Tags:

ahram online | 11.07.2017

Egypt has detained 464 migrants of different nationalities attempting to leave the country over the past two weeks, an army statement said on Monday.

Egypt’s army spokesman Tamer El-Refai said that the migrants were detained by army and navy forces between 24 June and 8 July.

During the same period, the army also thwarted attempts to smuggle 5,291 kg in narcotics as well as pharmaceuticals, tobacco, and cattle.

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13. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „I came to Greece to escape imprisonment in Iran – but now I realise that Europe is worse“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

The Independent | 11.07.2017

In the winter in Moria people have died from cold and hunger at night, freezing in thin tents for months on end. I saw a mother and daughter burn in front of my eyes in a camp fire

Arash Hampay

I am used to having my human rights trampled on. I have been tortured by police in jails from Tehran to Istanbul. But the treatment like we are experiencing here at the hands of the European Union has left me shocked. In fact, as hunger strikers, we could access medical care in Iran that has been denied to us by the Greek authorities.

How dare they speak in the beautiful language of human rights? How dare they talk about humanity and law and democracy? How dare they condemn human rights abuses in other countries when they are committing human rights abuses here, themselves?

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