20. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Sizilien: 254 syrische und ägyptische Boat-people angekommen · Kategorien: Ägypten, Syrien · Tags:

„[…] Intanto, continuano gli sbarchi nel canale di Sicilia. Sono 254 i migranti, tra cui 94 minori, arrivati all’alba nel porto di Siracusa. Erano stati soccorsi ieri pomeriggio a 150 miglia a sud est di Portopalo di Capo Passero Sr e trasbordati su tre motovedette della Capitaneria di Porto, una giunta da Siracusa, una da Pozzallo ed una da Catania. Si trovavano su peschereccio stracarico che stava imbarcando acqua. Gli extracomunitari si trovano per ora nello spiazzo antistante la dogana in attesa di essere trasportati in un centro di accoglienza. Al momento infatti le strutture adibite ad ospitarli sono al completo a causa degli sbarchi dei giorni scorsi. Probabilmente un primo gruppo di cento persone dovrebbe essere trasferito a Pozzallo . […]“

via La Stampa – Siracusa, sbarcati all’alba 254 migranti E la Boldrini va al funerale dei bambini

19. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten und Saudi-Arabien: „Zurück zur alten Ordnung“ · Kategorien: Ägypten, Golfstaaten

Zurück zur alten Ordnung

http://www.heise.de/tp/artikel/40/40098/1.html

Nach der Vertreibung der Muslimbrüder von der Macht: Wie der ägyptische „Demokratie-Zug“ mit Hilfe Saudi-Arabiens losfährt

Der ägyptische Präsident Adly Mansour betrat kein Neuland, als er Anfang letzter Woche zu seiner ersten Auslandsreise nach Saudi-Arabien aufbrach. Im Königreich ist er ein alter Bekannter, seitdem er in den 1980er Jahren für sechs Jahre dem Wirtschaftsministeriums (Ministry of Commerce) als Berater diente. Weiterlesen »

19. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für „Kairo schränkt Demonstrationsrecht ein“ – nzz · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

„Kairo schränkt Demonstrationsrecht ein
Innenministerium erhält Befugnisse auf Kosten der Justiz

Astrid Frefel, Kairo

100 Tage nach dem Sturz von Präsident Mohammed Mursi haben die Gegner des Putsches am Freitag wieder zu Demonstrationen in mehreren Stadtteilen Kairos aufgerufen. Unterschreibt Präsident Adli Mansour das von der Regierung vor einer Woche verabschiedete Demonstrationsgesetz, müsste für jede dieser Kundgebungen eine Bewilligung eingeholt werden, und das Innenministerium bekäme weitreichende Befugnisse, Verbote auszusprechen. Ahmed Mekki, Justizminister unter Mursi, erklärte, ein Vergleich zwischen dem Entwurf der Mursi-Regierung, der sich an internationalen Standards orientierte, und dem neuen Erlass mache den Unterschied zwischen der damaligen Demokratie und der jetzigen Tyrannei deutlich. […]

Kritik kommt aber nicht von den Muslimbrüdern, deren Kundgebungen mit dem Gesetz gezielt unterbunden werden sollen, sondern auch aus der Bürgergesellschaft.

[…] Mehrere Artikel sind umstritten. Zum einen wird die Einreichung eines Gesuchs bei der örtlichen Polizei mindestens 24 Stunden vor dem Protest verlangt. Das Innenministerium kann die Kundgebung verbieten, verschieben oder einen andern Ort für die Durchführung bestimmen. Unter Mursi waren diese Befugnisse der Justiz vorbehalten. Schliesslich haben die Gouverneure das Recht, protestfreie Zonen im Umkreis von staatlichen Einrichtungen einzurichten. Sit-ins werden generell verboten. Bei Verstössen drohen hohe Bussen und Gefängnisstrafen. […]

Gewerkschafter befürchten eine Kriminalisierung von Streiks. […]“

12. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für „Nur mit Tränen beenden wir das Flüchtlingssterben im Mittelmeer nicht!“ (meltingpot) · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen, Malta · Tags: ,

Zwei weitere Flüchtlingsschiffe am 11.10.2013 untergegangen: Vor der ägyptischen Küste und in maltesischen Gewässern: Über 60 weitere Tote, unter ihnen viele Kinder. Humanitärer Korridor sofort!

Versione per la stampa

Lacrime e commozione non fermano le stragi – Due nuovi naufragi nel Mediterraneo

Un natante si rovescia nel Canale di Sicilia, a 70 miglia da Lampedusa, in acque maltesi, l’altro in acque egiziane. Muoiono oltre 60 persone. Tra loro donne e bambini

Commozione, lacrime, emergenza, funerali di stato, richiami all’Europa, annunci, bagarre parlamentari. Questa è in concreto la reazione della politica alla strage di Lampedusa. E mentre ancora si recuperano i cadaveri inghiottiti dal mare lo scorso 3 ottobre, in mare si consumano nuove tragedie. Questa volta in acque maltesi, a circa settanta miglia dalle coste di Lampedusa. Ancora un barcone carico di eritrei e somali, ancora corpi inghiottiti dalla frontiera europea, ancora donne e bambini.
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09. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Migranten aus Afrika: Viele Wege führen nach Lampedusa – nzz · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen, Mittelmeerroute, Östlich, Syrien, Westlich · Tags:

„Migranten aus Afrika

Viele Wege führen nach Lampedusa

[…]

via Migranten aus Afrika: Viele Wege führen nach Lampedusa – Auslandnachrichten Nachrichten – NZZ.ch

Laut der IOM gelangten 2011 etwa 60 000 Bootsmigranten von Libyen nach Italien, alleine 52 000 von ihnen gingen auf Lampedusa an Land. Unzählige kamen in den Fluten ums Leben – nach einer Aufstellung von Migreurop, einer Nichtregierungsorganisation, 1800 Bootsflüchtlinge allein in jenem Jahr. Im Jahr darauf ging die Zahl der Migranten auf 13 000 zurück. […] Bis Ende September [im Jahr 2013] hatten 31 000 Migranten von Libyen her Italien erreicht. Seit August hätten die Überfahrten nochmals zugenommen, sagt Simona Moscarelli vom IOM-Büro in Rom.
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08. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für „Der alte ägyptische Polizeistaat“ – nzz · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

nzz 08.10.2013

„Der alte ägyptische Polizeistaat zeigt wieder seine Krallen

Das Vorgehen der Sicherheitskräfte weckt Erinnerungen an die Anti-Terror-Kampagne zur Zeit der Herrschaft Mubaraks. Die staatliche Repression gegen Kritiker der ägyptischen Regierung hat in der letzten Zeit zugenommen. Anhänger Mubaraks, Geheimdienste und Armee bestimmen die Politik. Die Polizei fühlt sich wie vor der Revolution von 2011 wieder unantastbar.

Astrid Frefel, Kairo

Über 3000 Anhänger des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi sind in den vergangenen Wochen allein in Kairo festgenommen worden. Oft kam die Polizei überfallartig im Morgengrauen, brach in Wohnungen ein, obwohl die Gesuchten keinen Widerstand leisteten. Offenbar soll wieder ein Klima der Angst verbreitet werden. Nach der Verhaftung eines Anwaltes für Arbeitsrecht, regierungskritischer Journalisten und einer Polizeirazzia in einem Büro der Jugendorganisation 6. April, einer der treibenden Kräfte der Revolution von 2011, befürchten Menschenrechtsorganisationen eine Ausweitung des gefährdeten Kreises. Das sei eine klare Botschaft der Militärführung an die revolutionäre Jugend. Die Warnung laute, man könne mit den Revolutionären dasselbe tun wie mit den Muslimbrüdern, sagt Rashid Hammuda, ein in London lebender Politologe, in einer ägyptischen Tageszeitung. […]“

07. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Militär und Polizei schiessen auf Demonstranten – 51 Tote · Kategorien: Ägypten

http://english.ahram.org.eg/NewsContent/1/64/83343/Egypt/Politics-/UPDATE—dead-in-clashes-on-Egypts-war-anniversary.aspx

51 dead in clashes on Egypt’s war anniversary

At least 51 people killed as pro-Morsi protesters clash with security forces and pro-military crowds celebrating 1973 war anniversary; El-Sisi attends celebration at air defence stadium

Deadly clashes erupted in Cairo on Sunday as pro-Morsi marches protesting against the military headed to Tahrir Square, where thousands were celebrating the 40th anniversary of the 1973 war against Israel and voicing support for the army.

Confrontations also took place outside the capital, with the death toll rising to 51. At least 268 were injured in the melee. According to health ministry official Khaled El-Khatib, most of the casualties were killed in Cairo and Giza, while Beni Suef and in Delga in Minya saw deaths too. Egypt’s Interior Ministry said it arrested 423 people in Cairo and Giza during clashes. The National Alliance to Support Legitimacy, a coalition of Islamist forces supporting deposed president Mohamed Morsi, claimed that at least 11 protesters had been killed in clashes with security forces in Ramses Street in central Cairo.

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07. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: „Liberale Diktaturbefürworter“ – telepolis · Kategorien: Ägypten

http://www.heise.de/tp/blogs/8/155089

Liberale Diktaturbefürworter
Wie Liberale die ägyptische Militärdiktatur verteidigen und Morde und Menschenrechtsverletzungen ausblenden

Die in den USA lehrende und in Ägypten geborene Religionswissenschaftlerin Sarah Eltantawi gilt als wichtige liberale Stimme und ist auch in den deutschen Medien öfter vertreten. An ihren Beiträgen lässt sich sehr gut ablesen, wie Liberale zu Parteigängern einer Militärdiktatur werden und dabei sogar ein Massaker an Hunderten unbewaffneter Demonstranten ausblenden. Noch vor einem Jahr klang Eltantawis Kommentar zur ägyptischen Innenpolitik sehr differenziert.

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02. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: „Egypt faces third revolution …“ | The Guardian · Kategorien: Ägypten · Tags:

„Egypt faces third revolution unless workers‘ demands are met, warns union

Efitu leader and other activists claim government bluff over devalued wage rise as new revolutionary front is organised […]“

via Egypt faces third revolution unless workers‘ demands are met, warns union | World news | The Guardian

30. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Syrien, Ägypten, Tunesien: Revolution und Konterrevolution (Leyla Nassar) · Kategorien: Ägypten, Lesehinweise, Syrien, Tunesien · Tags:

Siria, Egipto y Túnez

Revolución y contrarrevolución se enfrentan

Leyla Nassar

http://www.rebelion.org/

La ofensiva del régimen de Bashar Al-Assad y la amenaza de bombardeo imperialista en Siria, junto con la brutal represión impuesta por los militares egipcios, señalan el momento más difícil que han vivido las revoluciones en el mundo árabe desde el estallido de la de Túnez, hace casi tres años. La contrarrevolución avanza de manera feroz y no acaba de surgir la imprescindible alternativa política revolucionaria para dar salida al clamor de justicia social y libertad, las reivindicaciones de los jóvenes y de los trabajadores que continúan pendientes. La izquierda internacional, que ha ignorado estas revoluciones o -siguiendo el castro-chavismo- se ha puesto abiertamente al lado de regímenes y de la reacción será cómplice, por activa o por pasiva, si finalmente todo ello acaba en derrota. Pero mientras la movilización continúe la historia no se habrá acabado: la revolución no ha dicho todavía la última palabra.
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