13. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wien lädt zum Flüchtlingsgipfel ein“ · Kategorien: Albanien, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowenien, Ungarn · Tags:

Quelle: Handelsblatt

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern richtet Ende September einen Flüchtlingsgipfel aus – und lädt dazu ausgewählte Staatschefs ein. Hauptthema soll die Überwachung der Grenzen sein.

Österreich plant für den 24. September einen Flüchtlingsgipfel mit zehn weiteren Ländern. Zu dem Treffen seien neben den Staats- und Regierungschefs der Staaten entlang der sogenannten Balkanroute auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras eingeladen, sagte Österreichs Bundeskanzlers Christian Kern am Montag bei einem Besuch in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana.

An dem Treffen sollen nach Angaben aus dem Kanzleramt in Wien neben den Genannten Slowenien, Kroatien, Serbien, Albanien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und Mazedonien teilnehmen.

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13. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Bericht über NoBorderKitchen auf Lesbos im Sommer 2016 · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Radio Flora

Fünf Leute aus Hannover, unter ihnen Oda Becker, waren im Juli/August 2016 auf Lesbos, um praktisch-solidarisch die dortige NoBorderKitchen zu unterstützen und sich selbst ein Bild von der Situation der Geflüchteten aus Lesbos zu machen. Über 4.500 Geflüchtete sitzen dort unter menschenunwürdigen Bedingungen fest.

Oda Becker berichtete im Magazin International über einige ihrer Erfahrungen.

12. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Zehn Jahre Haft für Lebensretter?“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: Telepolis

Drei spanischen Feuerwehrleuten drohen bis zu zehn Jahre Haft, weil sie Flüchtlinge gerettet haben

Ralf Streck

Die drei spanischen Nothilfe-Profis Manuel Blanco, Enrique González und Julio Latorre hatten sich im vergangenen Dezember in aller Eile mit einem Boot auf den Weg nach Griechenland gemacht, um in der Flüchtlingskrise Menschen vor dem Ertrinken im Mittelmeer zu retten (Griechenlands helfende Hände).

Nach zunächst enger Kooperation mit den Behörden und der Küstenwache, wurden die drei Feuerwehrmänner Mitte Januar plötzlich unerwartet von der Küstenwache verhaftet, die ihnen zuvor aus dem andalusischen Sevilla immer wieder Rettungsaufträge zugeteilt hat. Während sie auf den Prozess warten, bereiten sie sich auf neue Hilfsaktionen vor, da sie davon ausgehen, dass sich die Lage bald wieder zuspitzen wird.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Un patto a sette contro chi rifiuta di accogliere i profughi“ · Kategorien: andere Länder, EU, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Mittelmeer, Spanien

Quelle: Il Manifesto

Ripartire dal Mediterraneo per costruire il futuro dell’Europa, come auspicato ieri nel vertice Euro-Med, significa prima di tutto provare a cambiare alcune regole e comportamenti che finora hanno condizionato l’Ue. Regole e comportamenti giudicate troppo rigide dai capi di stato e di governo che si sono incontrati ad Atene. Un giudizio che vale per i temi economici, ma anche per l’immigrazione.

Su quest’ultimo punto Alexis Tsipras ieri è stato chiaro e ha ripetuto quanto va sostenendo da tempo. Di fronte alla crisi dei migranti «la Grecia ha fatto la sua parte, il resto dell’Europa no». Un’accusa che il premier greco ha rivolto a tutti quei Paesi che, mossi solo da egoismi nazionali, finora hanno ostacolato il ricollocamento dei profughi da Grecia e Italia e condivisa da Matteo Renzi che, come Tsipras, ha rivendicato di aver fatto i compiti assegnati a suo tempo da Bruxelles (a partire dalla creazione degli hotspot e dall’identificazione dei migranti sbarcati sulle coste italiane) senza però aver ricevuto il promesso trasferimento dei profughi.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „In Athen wächst die Panik“ · Kategorien: EU, Griechenland, Mittelmeerroute, Türkei

Quelle: Handelsblatt

Die Kapazitäten für Flüchtlinge auf den griechischen Inseln sind mehr als erschöpft. Nun sollen viele Menschen aufs Festland kommen. Entlastung ist nicht in Sicht – das Abkommen mit der Türkei funktioniert einfach nicht.

Markus Bernath

AthenEr ist der Bürgermeister der Insel, die nun Menschenrechts-Preise einheimst. Spyros Galinos, der Chef auf Lesbos, hat die Flüchtlingskrise eine Prüfung genannt, die das Beste aus ihren Bewohnern hervorgebracht habe. Jetzt aber schlägt der parteilose Bürgermeister Alarm. „Äußerst gefährlich“ seien die Bedingungen auf Lesbos geworden, so schrieb er diese Woche der Regierung in Athen. Gewalttätige Unruhen im völlig überfüllten Flüchtlingslager und die Ankunft von täglich neuen Flüchtlingen machen die Lage auf der Insel unhaltbar.

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09. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Conditions for Greece’s migrant children shocking, says Human Rights Watch“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: The Guardian

They are being made to live in filthy, bug-and-vermin-infested cells, sometimes without mattresses or access to showers, claims report

Alarming numbers of migrant children in Greece are being detained in deplorable and depraved conditions , Human Rights Watch says.

Unaccompanied minors – some as young as 14 – are being held in substandard and chaotic detention centres across the country in flagrant violation of international and Greek law, the group said in a report on Friday.

“Children are being detained for weeks and months, and are being made to live in filthy, bug-and-vermin-infested cells, sometimes without mattresses or access to showers,” said Rebecca Riddell, who authored the report.

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09. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingslager auf Chios: Zum Warten verdammt“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: taz

Die Lager auf der griechischen Insel Chios sind völlig überfüllt. Nichts als Mangel und Langeweile. Die Menschen sitzen fest.

THEODORA MAVROPOULOS

Langsam steigt die knallrote Sonne am Horizont auf. Ein weiterer Tag beginnt auf der griechischen Insel Chios. Mohammad sitzt am Wasser, das leise gegen die Steine am Ufer schwappt. Vor zehn Tagen kam der 24-Jährige mit fünf Freunden in einem Schlauchboot auf Chios an und lebt seitdem im Camp Souda, das von der Gemeinde Chios betrieben wird. „Ja, wir wussten von dem EU-Türkei-Abkommen und dass Menschen zurückgeschickt werden“, sagt er leise. Aber was blieb einem übrig.

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09. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Confusion over migrant numbers as figures suggest 7,800 unaccounted for“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Ekathimerini

As hundreds of migrants continue to arrive on Greek islands from neighboring Turkey, it remains unclear exactly how many migrants and refugees are currently in the country as official government figures point to inexplicable oscillations in the population.

According to government figures released on Thursday, 7,800 people are in Greece but not in state reception facilities, with their whereabouts effectively unknown.

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08. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Greece, Bulgaria to jointly patrol borders“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Griechenland

Quelle: Ekathimerini

Greek and Bulgarian police are to start joint patrols along the Greek-Bulgarian and Bulgarian-Turkish borders in a bid to prevent undocumented migrants from continuing their journeys via the so-called Balkan Route.

Citizens’ Protection Minister Nikos Toskas discussed the matter with Bulgaria’s Interior Minister Rumiana Bachvarova during a recent visit to Sofia.

A ministry statement said that the talks were “extremely cordial” and that the matter was examined while details about the exact location of the planned patrols remain to be determined.

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08. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Slowenien wirft Griechenland mangelhaften Grenzschutz vor“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Slowenien · Tags:

Quelle: FinanzNachrichten.de

Sloweniens Ministerpräsident Miro Cerar hat Griechenland vorgeworfen, die Schengengrenze nicht genügend zu schützen und die Hilfen zur Sicherung der griechischen Grenze nicht ausreichend zu nutzen: „Die Griechen sichern die Schengengrenze nicht genug“, sagte Cerar der „Welt“. „Natürlich ist ihre Situation besonders kompliziert, aber sie bekommen finanzielle Unterstützung und Hilfe bei der Polizeiarbeit. Doch die Griechen nutzen all die Hilfe nicht.“

Zu einem möglichen Ausschluss Griechenlands aus dem Schengenraum sagte Cerar: „Wenn Griechenland sich weiterhin nicht verantwortlich und solidarisch zeigt, dann werden die restlichen Schengenmitglieder schon sehr bald alle möglichen Optionen erwägen.“ Zudem fordert der Premier eine stärkere Unterstützung Mazedoniens und Bulgariens bei der Grenzsicherung. „Wir müssen noch viel mehr machen, um den Ländern an der Grenze zu helfen.“

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