13. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für The Greek island where Syrian refugees are welcome · Kategorien: Griechenland, Video

BBC | 12.07.2017

The 800-strong community on Tilos have made 50 refugees feel at home

13. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Punish the smuggler or reward the smuggler? Recent refugee arrivals in Greece“ · Kategorien: Afrika, Griechenland · Tags:

openDemecracy | 10.07.2017

As its northern and western neighbours close their doors to asylum seekers through policies, borders and distance, Greece continues to welcome them to the best of its ability.

Media coverage of the refugee situation in Greece focuses heavily on the Syrians and secondarily on Afghans and Iraqis. While these are indeed the three most highly represented nationalities among asylum seekers in Greece, the past six to twelve months have seen a gradual shift.

The vast numbers of Syrians that came through Greece in 2015 only passed through Turkey. Many were well-off urban educated professionals and had left Syria only days before reaching Greek shores. The European Union responded to the refugee flows in 2015 with a relocation programme, which aimed on paper to share the responsibility of hosting refugees between member states. With the Balkan route open, refugees would continue from the Greek islands by ship or plane and bus or train, even walking towards central and northern Europe. The need for smugglers (imperative to be able to reach the Turkish border, travel through it and cross the sea to Greece) ended once they had reached the islands.

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11. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Lesvos migrants clash with police“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Ekathimerini | 10.07.2017

Frustrated by poor living conditions at the overcrowded Moria reception center on the eastern Aegean island of Lesvos, migrants clashed with police Monday afternoon.

The unrest was sparked during a protest outside the so-called pre-departure center that operates within the Moria camp aimed at drawing attention to the substandard conditions that people are forced to endure while awaiting deportation to Turkey. According to reports, police guarding the center came under a hail of stones when they tried to secure the area and responded with tear gas.

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07. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Die Folgen des EU-Türkei-Abkommens · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Geflohen, Inhaftiert, Abgeschoben – Die Folgen des EU-Türkei-Abkommens

Autorin: Valeria Hänsel

Seit neun Tagen befindet sich der Menschenrechtsaktivist Arash Hampay auf der griechischen Insel Lesbos im Hungerstreik. In der Stadt Mytilene sitzt er inmitten kleiner Läden und Cafés voller Touristen auf dem zentralen Sapfous-Platz. Neben ihm steht ein Schild mit der Aufschrift: „Flüchtlinge sind keine Verbrecher“.

Arash hatte im Iran eine Menschenrechtsorganisation gegründet, die sich für Kinder, Frauen und Flüchtlinge einsetzte – bis er selbst zum Flüchtling wurde. Aufgrund seiner Menschenrechtsarbeit wurde er mehrfach festgenommen und schwer gefoltert, ihm wurden die Achillessehnen durchtrennt und die Zähne herausgeschlagen. Während Arash im Gefängnis war, übernahm sein Bruder Amir die Leitung der Menschenrechtsorganisation. Doch als das Leben der beiden Brüder akut bedroht wurde, flohen sie in die Türkei. Auch dort wurden sie aber als Menschenrechtsaktivisten verfolgt und ihnen blieb kein anderer Ausweg, als sich in einem labilen Schlauchboot nach Europa aufzumachen.

In mitten von Touristen und Cafés ist Arash Hampay auf der Insel Lesbos in den Hungerstreik getreten. Foto: Lorraine Leete, Legal Centre Lesbos

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02. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Politisch Verfolgte werden willkürlich inhaftiert und in die Türkei abgeschoben“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Griechenlandsolidarität | 30.06.2017

Informationen über den Hungerstreik von Arash Hampay und anderen auf Lesbos

„…ich möchte euch gerne den Aufruf eines Freundes auf Lesbos weiterleiten.

Arash Hampay und sein Bruder Amir befinden sich im Hotspot Moria auf Lesbos im Hungerstreik. Beide sind als Gründer einer Menschenrechtsorganisation im Iran wiederholt inhaftiert und gefoltert worden und auch in der Türkei sind sie von Inhaftierung bedroht. Seit Monaten werden sie wie Tausende andere auf den griechischen Inseln festgehalten und Amir befindet sich seit zwei Monaten in Abschiebehaft. Obwohl das Asylbüro in der Zulassungsprüfung selbst entschieden hatte, dass die Türkei kein sicherer Drittstaat oder Erstasylland für Amir ist, sollte er in die Türkei abgeschoben werden. Sein Asylantrag war abgelehnt worden und er wurde aus dem Gefängnis auf die Fähre gebracht, obwohl er sich zudem noch im laufenden Berufungsverfahren befand. In letzter Minute konnte sein Bruder Arash AktivistInnen und AnwältInnen mobilisieren, die zum Hafen gingen und es schafften, Amir kurz vor Abfahrt vom Boot zu holen.

Jetzt ist er erneut inhaftiert und bald kann ihm wieder die Abschiebung drohen:

https://m.facebook.com/story.php

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30. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingssituation auf Chios unerträglich“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

DW | 29.06.2017

Tausende Migranten hängen auf der griechischen Insel Chios fest. Sie dürfen nicht aufs Festland, aber freiwillig zurück in die Türkei wollen sie auch nicht. Marianna Karakoulaki und Dimitris Tosidis berichten aus Chios.

Auf den ersten Blick wirkt Souda auf der Insel Chios wie ein Urlaubsparadies, wie man es in Katalogen anpreisen könnte. Der Strand ist voller Menschen, die lachen, schwimmen und angeln. Doch dieser Eindruck täuscht. Souda ist zu einem riesigen Flüchtlingslager mit Tausenden von Menschen geworden.

Das Lager liegt um die venezianischen Mauern, ein Wohngebiet und einen Strand herum und platzt aus allen Nähten. Deshalb haben die Bewohner auch eigene kleine Zelte am Strand aufgeschlagen. Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass Souda eines der schlimmsten Flüchtlingslager in ganz Griechenland ist. Die Insel Chios, nur sieben Kilometer vor der türkischen Küste, die einmal Flüchtlinge willkommen hieß, ist heute ein Internierungslager mit fast 4.000 Menschen, die hier wie in einem Freiluftgefängnis festsitzen. Die Lebensbedingungen sind katastrophal und verschlechtern sich jeden Tag weiter. Hilfe von den örtlichen Behörden oder der griechischen Regierung gibt es so gut wie keine. Unsere Interviewanfragen an das griechische Migrationsministerium und die Inselbehörden blieben unbeantwortet.

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24. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „This refugee squat represents the best and worst of humanity“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

The Guardian | 23.06.2017

The derelict City Plaza hotel in Athens was taken over by activists in 2016. Since then, it has housed refugees without a cent of government funding

Molly Crabapple

On 26 April 2016, the same month the EU-Turkey deal trapped 60,000 refugees in Greece, migrant solidarity activists broke the locks on City Plaza, a shuttered hotel in Athens’ anarchist Exarchia neighborhood, and gave 400 stranded people a home. Over the next year, City Plaza grew into the best known of over a dozen squats that house refugees in Greece’s crisis ravaged capital. It has been covered by Time, Al Jazeera and the New York Times.Volunteers pass through from all over Europe.

City Plaza boasts a clinic, a delicious cafeteria, language classes, a café. Families live in private rooms. Some have jobs. Their kids attend Greek schools. Most of the work to maintain City Plaza is done, and decisions made, by its residents, who hail from a dozen countries and abide by a behavior code that has zero tolerance for sexism, racism or abuse.

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24. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Greeks protest government crackdown on refugee squats“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Al Jazeera | 23.06.2017

An estimated 2,500 refugees and migrants live in squatted buildings in Athens – some of which are at risk of eviction.

by Patrick Strickland

Hundreds of Greek protesters and refugees have demonstrated in Athens to voice opposition to a court’s ruling to empty out squats, several of which provide residence to refugees and migrants.

Marching from the City Plaza refugee squat in central Athens, around 700 people made the trek to the Ministry of Migration building in the capital’s Klafthmonos Square on Friday.

They chanted in support of squats and their residents, carrying signs that read „City Plaza is our home“ and „Hands off squats“.

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23. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Schafft Athen illegal Türken aus?“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags:

NZZ | 23.06.2017

Griechische Sicherheitskräfte sollen politische Flüchtlinge aus der Türkei zurückgeschafft haben. Zuerst dementierte die Regierung, jetzt lässt sie die Vorwürfe doch untersuchen. Athen steht wegen des EU-Flüchtlingspakts mit der Türkei unter Druck.

von Markus Bernath, Athen

Das Grenzgebiet entlang des Flusses Evros in Nordgriechenland ist in diesen Wochen Schauplatz verzweifelter Fluchtversuche. Türkische Offiziere, entlassene Hochschullehrer und andere Staatsangestellte, die den Säuberungswellen im Land von Präsident Recep Tayyip Erdogan zum Opfer gefallen sind und von Prozessen bedroht sind, wollen sich über den Grenzfluss in die Freiheit retten, manche von ihnen in Begleitung ihrer Ehepartner und Kinder.

In wenigstens zwei Fällen sollen maskierte Angehörige der griechischen Sicherheitskräfte türkische Asylsuchende über den Evros zurückgebracht und am türkischen Ufer ausgesetzt haben. Das bedeutet einen Bruch der Flüchtlingskonvention. Zurück im eigenen Land, wurden die Flüchtlinge sogleich verhaftet. Die griechische Regierung habe die Vorwürfe sofort abgestritten, sagt Dimitris Christopoulos, der Präsident der Internationalen Liga für Menschenrechte. Sie habe sich nicht einmal die Zeit genommen, die Vorfälle zu untersuchen.

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21. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Hot-Spots in Griechenland: Tote, die man nicht vergessen darf“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Pro Asyl | 19.06.2017

In einer umfassenden Analyse hat das Team von Refugee Support Aegean (RSA) untersucht, wie mit Todesfällen von Flüchtlingen in den Hot-Spots auf den griechischen Inseln umgegangen wird und hat ein schockierendes Gestrüpp unklarer Zuständigkeiten dokumentiert.

Seit November 2016 kam es in den Hot-Spots auf den Inseln Lesvos, Chios und Samos zu mehreren Unfällen, bei denen Schutzsuchende schwer verletzt wurden oder gar ums Leben kamen. Refugee Support Aegean (RSA) untersuchte, ob und in welcher Form diesen Vorkommnissen nachgegangen wurde und mögliche Verantwortliche identifiziert und zur Rechenschaft gezogen werden konnten.

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