04. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Refugees in Lebanon: Geopolitics and Unmet Human Needs“ · Kategorien: Libanon, Syrien · Tags:

CMS | 03.01.2017

Omar al-Muqdad – a prominent journalist, documentary filmmaker, and former Syrian refugee – writes a bi-monthly blog for CMS titled, “Dispatches from the Global Crisis in Refugee Protection.” This series covers the Syrian Civil War, the experiences of Syria’s immense and far-flung refugee population, the global crisis in refugee protection, religious persecution, and US refugee and immigration policies. Mr. al-Muqdad’s work has been featured by the BBC, CNN, and in many other media outlets. CMS will be featuring this work in its weekly Migration Update and on its website.

It is almost impossible to debate refugee issues without becoming immersed in geopolitics. Syrian refugees in Lebanon are a case in point. The massive influx of Syrians has tested Lebanon in many ways. Many Lebanese officials and politicians have expressed their opposition to the presence of the refugees for economic and political reasons. Syrian refugees in Lebanon, in turn, have faced some of the hardest conditions in the Syrian diaspora.

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31. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für „Bund schafft 80.000 Jobs – damit Syrer in der Region bleiben“ · Kategorien: Deutschland, Jordanien, Libanon, Syrien · Tags: ,

Welt | 31.12.2017

Berlin zahlt 230 Millionen Euro, damit Flüchtlinge im Libanon, in Jordanien oder in der Türkei bleiben – und sich nicht auf nach Europa machen. Sie beseitigen Abfall oder säubern Straßen.

In den Ländern rund um Syrien hat die Bundesregierung in diesem Jahr fast 20.000 weitere Jobmöglichkeiten für Flüchtlinge geschaffen. Damit steigt die Zahl der Arbeitsplätze, die Deutschland in der Krisenregion finanziert, auf insgesamt rund 80.000. Mit den Maßnahmen zur Beschäftigung vor Ort will Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) Flüchtlingen die Möglichkeit geben, wieder ein weitgehend normales Leben zu führen.

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29. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für „Syrian refugees in Lebanon facing harsh conditions“ – Video · Kategorien: Libanon · Tags:

Al Jazeera | 28.12.2017

by Zeina Khodr

The United Nations says many Syrian refugees in Lebanon are more vulnerable than ever.

Many refugees depend on aid to survive, while a growing number are falling deeper into poverty, and most are in debt.

The number of Syrian refugees in Lebanon has been in decline, but there are no exact numbers of those going back to Syria.

The UN believes that conditions for a safe return are not yet in place.

Al Jazeera’s Zeina Khodr reports from a refugee camp in the Bekaa Valley.

28. Dezember 2017 · Kommentare deaktiviert für „Palästinenser am Rand der libanesischen Gesellschaft“ – Reportage · Kategorien: Libanon · Tags:

derStandard | 27.12.2017

Weit mehr als hunderttausend Palästinenser leben im Libanon. Gleichberechtigt sind sie nicht: Sie wohnen in Lagern und dürfen viele Jobs nicht ausüben

Noura Maan aus Beirut, Nahr al-Bared und Burj Barajneh

Diesen Winter spielt das Wetter im Libanon ziemlich verrückt. Ganz plötzlich brechen heftige Gewitter herein, es regnet in Strömen, hagelt immer wieder. Auch an diesem Dezembertag verwandeln sich die Straßen des palästinensischen Flüchtlingscamps Nahr al-Bared bei Tripoli innerhalb kürzester Zeit in kleine kalte Flüsse – so heißt auch der Name des Lagers übersetzt „Kalter Fluss“. Oft ziehen die Wolken nach wenigen Minuten wieder vorüber, doch die Feuchtigkeit wirkt noch lange nach, vor allem in den temporären Behelfsunterkünften rund um das Camp.

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03. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Evicted Refugees in Lebanon Have Nowhere Left to Run“ · Kategorien: Libanon, Syrien · Tags:

Refugees Deeply | 28.09.2017

Lebanon wants to evict 12,000 refugees who live near an air base where foreign military assistance is delivered. The evictions, which began in spring and recently resumed after a short respite, have left refugees more vulnerable amid rising demands they return to Syria.

Charlotte Alfred, Abby Sewell

BEIRUT – Adel Jarran and his teenage sons painstakingly pulled nails from the plywood walls of their makeshift home, while his wife and younger children rolled up blankets and piled up sleeping pads.

A tall, cheerful man with a strong country accent from Syria’s Idlib province, Jarran already knew the drill. This mid-May afternoon was the family’s third eviction since seeking refuge from the Syrian war in Lebanon’s Bekaa Valley six years ago.

Within a few hours, their shack would be reduced to a pile of lumber and tarps and loaded onto a caravan of trucks rattling down a dirt track out of the field that had been the family’s home for the past two years.

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26. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Libanesische Regierung: Flüchtlinge sollen wieder nach Syrien zurückkehren“ · Kategorien: Frankreich, Libanon, Syrien · Tags:

Deutschlandfunk | 26.09.2017

Die libanesische Regierung will Flüchtlinge aus Syrien wieder in ihr Heimatland zurückschicken.

Präsident Aoun sagte bei einem Staatsbesuch in Frankreich, sein Land wolle nicht darauf warten, dass die syrischen Flüchtlinge freiwillig zurückkehrten. Die meisten Heimatregionen der in den Libanon gekommenen Syrer seien nun wieder sicher. Die Vereinten Nationen sollten ihre Hilfsmaßnahmen für die Menschen lieber dort einsetzen als im Libanon. Die libanesischen Auffanglager gelten als überfüllt und menschenunwürdig. Rund 1,5 Millionen Syrer haben dort Zuflucht gesucht, um dem Bürgerkrieg in ihrem Land zu entkommen.

Frankreichs Präsident Macron distanzierte sich bei Aouns Besuch von dessen Aussagen. Macron sagte, die meisten Flüchtlinge schreckten vor einer Heimkehr zurück, weil keine politische Lösung für Syrien in Sicht sei.

23. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Per i rifugiati siriani non è la Valle dell’Eden“ · Kategorien: Libanon

Quelle: Il Manifesto | 22.12.2016

Libano. Viaggio tra i profughi siriani. Nella Valle della Bekaa e nella regione di Akkar, i rifugiati sono esposti allo sfruttamento, alle discriminazioni e ora anche alla violenza dei residenti libanesi. Ad aiutarli due ong italiane, Gvc e Terre des Hommes, e i ragazzi della Papa Giovanni XXIII

Michele Giorgio

Il taxi corre come la lingua del suo autista. Ali al Mallah è un fiume in piena. I profughi siriani sono il bersaglio. Le parole ricordano quelle che ripetono i leghisti nel nord-est italiano. «I siriani ci stanno rubando il lavoro» ci spiega mentre ad alta velocità andiamo da Sidone verso Beirut. «Quel ragazzino lì che vende fazzoletti di carta? È un siriano. Il garzone della panetteria? È un siriano. E quelli che portano quei sacchi? Tutti siriani, tutti siriani». Alza la voce al Mallah quando ci racconta del lavoro che avrebbe perduto a causa dei profughi siriani. «Fino a poco tempo fa ero un camionista, non un taxista, – premette – poi il proprietario della ditta di trasporti mi ha licenziato e con i 1.200 dollari del mio stipendio ha preso a nero due autisti siriani. Ormai (i profughi) ci sostituiscono in tutto e per tutto anche se la legge vieta loro di lavorare in Libano. A nero entrano ovunque. Li incontri pure nei cantieri edili, come ingegneri non più solo come manovali». Vero, falso? Di sicuro il taxista che ci porta a Beirut esprime la rabbia di una buona fetta di libanesi per la presenza di un milione e mezzo di profughi – tra quelli registrati e quelli “illegali” – giunti dalla Siria negli ultimi cinque anni. Un siriano ogni quattro libanesi, più o meno. Numeri che hanno quasi del tutto azzerato la solidarietà verso chi scappa dalle distruzioni, dai combattimenti e che, se cerca un lavoro, lo fa perchè non riesce, con il solo sussidio mensile delle Nazioni Unite, a sopravvivere.

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13. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge im Libanon: Im Grenzbereich der Hoffnung“ · Kategorien: Libanon

Quelle: derStandard | 13.12.2016

Geschätzt leben zwei Millionen Flüchtlinge im Libanon. Das Land ist mit der Situation überfordert

MARKUS ROHRHOFER

Beirut – Die Bäume an den Hauptverkehrsadern von Beirut tragen im Winter besonders schwer: kaum ein Ast, der nicht mit nervös blickendem LED-Weihnachtsschmuck behangen ist. Dazu liefern sich noch an fast jeder Ecke Weihnachtsmänner und Rentiere aus Plastik einen Wettstreit des Strahlens mit den saisonal unabhängigen Leuchtfassaden der vielen Shoppingmalls.

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12. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingskrise? Über die flexible Verarbeitung des syrischen Flüchtlingszuzuges im Libanon“ · Kategorien: Deutschland, EU, Lesehinweise, Libanon

Quelle: GIGA Focus | Dez. 2016

von Martin Beck

„Objektiv“ ist die Flüchtlingskrise im Libanon ungleich massiver als jene in Deutschland und Europa. Jeder fünfte Bewohner des Libanon besaβ im Jahr 2015 offiziellen Flüchtlingsstatus, in Deutschland waren es drei ­Promille. Der Libanon beherbergte im April 2016 mehr als eine Million syrischer Flüchtlinge – etwa 400.000 mehr als die Länder der EU zusammen. Gleichwohl ist der Grad der Versicherheitlichung des Flüchtlingszustromes aus Syrien im Libanon niedriger, das heißt, auβerordentliche Maβnahmen zur „Krisenbewältigung“ wurden in geringerem Maβ als in Europa ergriffen.

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08. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Reportage aus Beirut: Planet der Geflüchteten“ · Kategorien: Libanon

Quelle: medico Newsletter

Im Libanon kreuzen sich viele Katastrophen des Nahen Ostens. Nun auch die syrische.

Von Katja Maurer

„Wir haben Glück gehabt“, sagt Wesam Sabaaneh und steckt sich eine neue Zigarette an, während er die Hamra-Straße Richtung Büro schlurft. Von Ferne leuchtet das Meer im Sonnenlicht blau und in unserem Rücken erhebt sich ein markanter Turm der saudischen Botschaft, der wie ein überdimensioniertes Teleskop ein wachendes Auge auf alles wirft. Auf der kurzen Strecke vom Hotel bis zum Büro durch das einst berühmte Beiruter Vergnügungsviertel Hamra erzählt Wesam, dass sein Vater jahrzehntelang Kämpfer der palästinensischen Fatah gewesen sei. Er lebt noch. Das bezeichnet er als Glück in der palästinensischen Vergeblichkeit. Die Familie, die eigentlich aus Jenin stammt, hat es nach Syrien verschlagen, wo Wesam im palästinensisch geprägten Yarmouk aufwuchs, einem Stadtteil von Damaskus. Auf einer Strecke von 500 Metern landet man unversehens in der Erzählung eines permanenten Exils, das viele palästinensische Familien in alle Winde verstreut hat. Seit Beginn des Bürgerkrieges in Syrien überlebt die von Wesam, bis auf einen Bruder, der in Schweden lebt, in Beirut.

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