07. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migrant hunger strikes spread in Greece“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

euobserver | 06.02.2017

Migrant hunger strikes spread in Greece

By NIDZARA AHMETASEVIC

Refugees on Samos started a hunger strike on 31 January to attract attention to the poor conditions in their camp.

Migrants have launched a string of hunger strikes on the Greek islands and near Athens in the past week to protest against poor treatment and living conditions.

The latest action kicked off on Sunday (5 January) at Elliniko camp, an abandoned sports complex of four stadiums built for the 2004 Athens Olympics that is now home to 1,000 people, including families with small children.

The protest follows growing dissent on the Aegean islands.

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06. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Hunger Strike in Elliniko Camp · Kategorien: EU, Griechenland · Tags: ,

w2eu | 05.02.2017

On 5th February 2017, most of the adults among the 711 refugees residing in a state-run Camp in the former Athens National Airport (Camp Elliniko II), in the majority coming from Afghanistan, started a hunger strike to protest against their degrading living conditions demanding for their transfer to homes, papers and freedom of movement for all. As reported by one of the refugees, it is very likely that residents of the two other camps in Elliniko (the nearby Olympic baseball and a hockey stadiums) might join in the protest tomorrow.

Among the 1,600 refugees living in the three camps of Elliniko there are some who are there already since one year. Elliniko Camp was opened already back in autoumn 2015, in a period where thousands were arriving to Greece and many stayed homeless in the parks and squares of Athens. Planned as a temporary solution to ‘clear’ the capitals’ streets from the many homeless and repeatedly announced to be closed as belonging to one of the most infamous camps in Greece, it still stayed open until today, but always portrayed as ‘provisory’ under the UNHCR-category ‘informal site’.

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05. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für EU-Libyen-Agreement: Kritik aus Nordafrika · Kategorien: Ägypten, EU, Libyen · Tags:

Die Reaktionen aus Nordafrika auf das EU-Libyen-Agreement sind sarkastisch und deutlich. Der von der UN eingesetzte Regierungsschef Es-Serraj bezeichnete die 200 Millionen Euro, die die EU für die Aufrüstung der Seekräfte dieser machtlosen Regierung zwecks Abfangen der Boat-people überweisen will, als nicht erwähnenswert.

Berater von Es-Serraj machen ihn heute darauf aufmerksam, dass Libyen nicht als Auffangbecken für Boat-people, die nach Europa wollen, geeignet ist (s.u.) Ägypten wiederholte abermals, dass es keine EU-Lager in Afrika akzeptiert.

Algerien, das in den letzten Jahren allein von Deutschland einen Waffenexport-Vertrag in Höhe von 10 Milliarden Euro zugesagt bekam, lässt über die offiziöse Tageszeitung „Le Quotidien d’Oran“ heute verlauten (s.u.), dass man für 200 Millionen Euro gerade mal einen europäischen Luxusliner kaufen könnte. Die Kritik an den Mauerplänen Trumps gegenüber Mexiko seien lächerlich, wenn man die propagierte EU-Nutzung des Mittelmeers als Abschottungsblocker dagegen halte. Ein surreales Statement kommt vom Chef der (nichtexistierenden) libyschen Küstenwache: Nach der zweiten Ausbildungsphase der Küstenwache würde Libyen sogar ein immer wieder versprochenenes italienisches Patrouillenboot zurückerhalten. Zur Verdeutlichung: Die 200 Millionen Euro entsprechen bei 200.000 Boat-people in 2017 (à 1.000 Euro) den Schmuggler-Einnahmen.

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04. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Wo Menschen an Europa sterben · Kategorien: Balkanroute, EU, Griechenland · Tags: ,

Spiegel-Online | 02.02.2017

Die Flüchtlinge im EU-Hotspot auf der griechischen Insel Samos sandten einen letzten Hilferuf aus: „Bitte! Tut etwas!“, erklärten sie in einem Statement am Dienstag vor einer Woche. „Wir haben kein Brot mehr und kein Wasser. Wir sind krank. Es gibt keine Ärzte. Die Menschen sterben.“

Kommentar von Maximilian Popp

Ihr Protest verhallte ungehört. Einen Tag später starb Benjo Massoud, 42 Jahre alt, Vater von drei Kindern aus dem Irak, vermutlich an Herzversagen. Er ist einer von fünf Flüchtlingen, die innerhalb einer einzigen Woche in griechischen Lagern ums Leben kamen, mindestens zwei von ihnen aufgrund der Kälte.

Der Tod der Flüchtlinge erregte kein Aufsehen. Europas Öffentlichkeit ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt oder mit Donald Trump, um wahrzunehmen, was auf den Inseln Griechenlands gerade vor sich geht: die tausendfache Entrechtung und Entmenschlichung von Geflüchteten, der Verrat an all jenen Werten, die Europa für sich beansprucht.

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03. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Teppiche aus Flüchtlingshand · Kategorien: Jordanien · Tags:

taz | 02.02.17

von Christoph Kürbel

Ikea will ab 2019 in Jordanien Teppiche und Textilien herstellen. 200 syrische Flüchtlinge sollen dort Arbeit finden.

Der Möbelhersteller Ikea plant eine Fabrik in Jordanien. Ab 2019 sollen dort syrische Flüchtlinge Teppiche herstellen. Insgesamt sollen 200 Syrer bei Ikea Arbeit finden. Ikea möchte vor allem Frauen einen Arbeitsplatz geben, denn viele von ihnen seien arbeitslos und müssten sich um ihre Kinder kümmern.

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03. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für EU soll Mitgliedsstaaten zu Flüchtlingsaufnahme zwingen · Kategorien: EU, Griechenland · Tags: ,

Die Welt | 03.02.17

Die griechische Regierung fordert die EU-Kommission auf, die Übernahme von Flüchtlingen in den EU-Staaten durchzusetzen.

Die EU-Staaten hatten sich dazu verpflichtet, innerhalb von zwei Jahren 160.000 Asylbewerber umzuverteilen.

Jedes Land müsse, so Athens Migrationsminister, dazu verpflichtet werden, mindestens 50 Prozent der Quote zu erfüllen.

Griechenlands Regierung hat die EU-Kommission aufgefordert, die Verpflichtungen der EU-Staaten zur Übernahme von Flüchtlingen aus dem Land durchzusetzen. „Die Verantwortung liegt nun in Brüssel“, sagte der griechische Migrationsminister, Ioannis Mouzalas, im Interview der „Welt“ auf die Frage, ob die Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren einleiten solle. „Man kann nicht EU-Mitglied sein und die Rechte in Anspruch nehmen, ohne die dazu gehörigen Pflichten zu erfüllen“, sagte Mouzalas kurz vor dem EU-Gipfel zur Flüchtlingspolitik auf Malta.

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03. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Deutsche Beamte patrouillieren an griechischer Grenze · Kategorien: Balkanroute, EU, Griechenland, Mittelmeerroute, Türkei · Tags:

Spiegel Online | 01.02.2017

Von Giorgos Christides

Griechenland registriert steigende Flüchtlingszahlen, die Türkei droht mit dem Ende der Zusammenarbeit. Jetzt sollen internationale Kräfte die Grenze zu Mazedonien sichern. Mit dabei: Beamte aus Deutschland.

Die griechisch-mazedonische Grenze ist so etwas wie das Sinnbild der Flüchtlingskrise: Die Bilder Tausender Migranten haben sich eingebrannt. Menschen, die im Dreck hausten, die immer wieder versuchten, den Zaun Richtung Norden zu stürmen. Orte wie Idomeni bestimmten noch kürzlich die Schlagzeilen.

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03. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Ägypten lehnt EU-Lager in Afrika ab · Kategorien: Afrika, Ägypten, EU · Tags: ,

ahram online | 02.02.2017

Egypt rejects European proposals for ‚illegal migrants‘ camps in Africa

A foreign affairs ministry official said that the EU should instead invest in more jobs in the southern Mediterranean region and African continent

Hisham Badr, Egypt’s assistant foreign minister for multilateral affairs, called on Europe instead to increase investments to create more jobs in the southern Mediterranean region and African continent to curb irregular migration. Weiterlesen »

03. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Europe’s migration trade with Egypt · Kategorien: Ägypten, EU, Hintergrund, Libyen · Tags:

Madamasr | 25.01.2017

Europe’s migration trade with Egypt

Long before the advent of the “migration crisis,” Italy signed a series of deals with Libya’s Colonel Muammar Qadhafi designed to stop thousands of mostly African migrants from reaching the shores of Europe.

Between 2006 and 2011, Qadhafi took billions in development money and, in return, enforced Europe’s borders. Tens of thousands of refugees, asylum seekers and migrants were held in detention facilities where human rights groups reported physical abuse, torture and, in some cases, the use of lethal force.

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02. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Greece Plans to Fast Track Asylum Claims to Save E.U.-Turkey Deal · Kategorien: EU, Griechenland, Türkei · Tags:

NewsDeeply | 30.01.2017

Amid a low number of returns under the E.U.-Turkey deal, Apostolis Fotiadis reports that European officials are increasing pressure on Greece to expedite returns to Turkey in the form of a new action plan.

EUROPEAN OFFICIALS ARE becoming increasingly worried that the E.U.-Turkey deal could fall apart. With few returns and thousands of people trapped on the Greek islands, the E.U. is encouraging stronger measures – such as opening more detention centers on the islands to speed up asylum proceedings and facilitate deportations – to rescue the deal.

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