16. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Siete muertos en una patera encallada en la costa de Lanzarote“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

El País | 15.01.2018

Una veintena de personas saltó de la embarcación, según fuentes de la Guardia Civil

Txema Santana

Al menos siete inmigrantes han fallecido y otro se encuentra hospitalizado en estado crítico tras encallar este lunes con una patera en la playa Bastián, en Costa Teguise (Lanzarote), junto con otra veintena de personas que saltaron al agua, según han informado a Efe fuentes de la Guardia Civil. La embarcación ha llegado a la costa de Lanzarote con, al menos, unas 27 personas a bordo, todas ellas varones magrebíes. Es la primera tragedia con víctimas mortales en las costas españolas en lo que va de año.

Weiterlesen »

16. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „La marcia di solidarietà attraverso il confine, lungo il sentiero dei migranti“ · Kategorien: Frankreich, Italien, Schengen Migration · Tags: , ,

Hunderte haben am 14. Januar, dem Internationalen Tag der Migranten, die italienisch-französische Grenze im Schnee überquert und damit ihre Solidarität mit den Flüchtenden demionstriert, die diese gefährliche Route nutzen, um von Italien nach Frankreich zu gelangen.

Il Manifesto | 16.01.2018

Val di Susa. Da Claviere in Piemonte a Montgenèvre in Francia, in centinaia hanno camminato nella neve fino alla frontiera

Claudio Geymonat

La marcia da Claviere in Piemonte a Montgenèvre in Francia © LaPresse

Weiterlesen »

16. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Conditions are horrific at Greece’s ‘island prisons’ for refugees. Is that the point?“ · Kategorien: EU, Griechenland · Tags:

The Washington Post | 15.01.2018

Griff Witte

The first thing you notice is the smell: the stench from open-pit latrines mingling with the odor of thousands of unwashed bodies and the acrid tang of olive trees being burned for warmth.

Then there are the sounds: Children hacking like old men. Angry shouts as people joust for food.

And, finally, the sights: Thin, shivering figures drinking water from washed-out motor oil jugs. A brown-haired girl of no more than 3 clutching a fuzzy toy rabbit and smiling as she repeats to all who will listen, “I love you. I love you.”

For years, the turquoise-ringed vacationer’s paradise known as Lesbos has been on the front lines of Europe’s struggle to contain its part of a global refugee crisis. But conditions at the Greek island’s vastly overcapacity, razor-wired main camp have rarely if ever been as bad as they are this winter.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Ventimiglia, migrante muore folgorato sul tetto di un treno mentre cercava di arrivare in Francia. Quinto caso dal 2017“ · Kategorien: Frankreich, Italien, Schengen Migration · Tags: ,

Migrant erliegt einem Stromschlag bei dem Versuch, auf dem Dach eines Zugs die italienisch-französische Grenze zu überqueren.

Il Fatto Quotidiano | 15.01.2018

Il corpo dell’uomo è stato trovato nella stazione di Mentone. Probabilmente per evitare di essere sbalzato durante il viaggio, il giovane si è aggrappato allo strumento che trasmette energia elettrica al treno, rimanendo folgorato

Un migrante è morto folgorato sul tetto di un treno mentre da Ventimiglia cercava di superare il confine e arrivare così in Francia. Il corpo senza vita dell’uomo è stato trovato semi carbonizzato quando un treno francese della compagnia Sncf è arrivato in stazione a Mentone, in Francia, dopo aver fatto sosta anche a Ventimiglia.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „How Italy’s far right exploits the migration crisis“ · Kategorien: Italien, Schengen Migration, Social Mix · Tags: ,

Al Jazeera | 15.01.2018

by Patrick Strickland

On a pale January afternoon, 17-year-old Ali* sits around a fading fire at a makeshift refugee transit centre.

Established in 2015, Baobab Experience is now located in a car park surrounded by deserted buildings in the Italian capital. More than 20 evictions have forced the centre to move several times.

When Ali decided to quit Khartoum, the Sudanese capital, for Europe, he was 15 years old. His hopes to study and find work, however, were put on hold when he was trapped in Libya for two years.

With the sun dipping below the horizon, Ali recalls finally arriving on Italy’s southern shores a month ago.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Gestrandete Migranten in Israel: Die Elenden vom Levinsky Park“ · Kategorien: Afrika, Israel · Tags: ,

taz | 15.01.2018

Jonas und Binyam wollten nie nach Tel Aviv. Die Eritreer sind nach Folterungen im Sinai zufällig in Israel gelandet. Jetzt sollen sie das Land verlassen.

Lucia Heisterkamp

TEL AVIV taz | Drei Finger und zwei Stümpfe. Das ist alles, was von Jonas linker Hand noch übrig geblieben ist. Der Eritreer lächelt verlegen, zum Gruß streckt er die gesunde Hand aus. Er trägt ein ärmelloses Hemd, auf seinem Unterarm sind Spuren von Verbrennungen. „Das waren die Beduinen“, sagt Jonas leise. Zwei Finger haben sie ihm abgeschnitten, heißes Öl auf seinen nackten Körper gespritzt. Knapp sechs Jahre ist das jetzt her.

Der Achtunddreißigjährige sitzt auf einer Bank im Levinsky Park, mitten in der israelischen Großstadt Tel Aviv. Menschen mit dunkler Hautfarbe schlendern über den dürftigen Rasen, Asylsuchende aus Eritrea und dem Sudan. Um sie herum tobt der Verkehr.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Tunesien: Sprunghafter Anstieg der Migranten seit Herbst 2017“ · Kategorien: Tunesien · Tags: , ,

Telepolis | 15.01.2018

Das Land, das dafür gerühmt wird, dass die Proteste 2011 halbwegs erfolgreich waren, ist wirtschaftlich und politisch überhaupt nicht weitergekommen

Thomas Pany

Tunesien taucht auch im Sondierungspapier von CDU, CSU und SPD auf. Zusammen mit Algerien und Marokko soll es zusammen mit weiteren Staaten mit einer „regelmäßigen Anerkennungsquote unter 5 Prozent“ zu sicheren Herkunftsstaaten bestimmt werden.

Geht es nach einem Bericht der SZ vom Wochenende, so liegt die „bereinigte Schutzquote“ um einiges über den 5 Prozent. Gemeint ist damit die Quote der Anerkennung, nachdem Gerichte über Einsprüche zum Bamf-Entscheid zum Asylantrag geurteilt haben.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „EU will in Libyen festsitzende Migranten zurückbringen“ · Kategorien: Afrika, EU, Libyen · Tags:

Zeit Online | 15.01.2018

In sechs Wochen sollen bis zu 20.000 Menschen libysche Flüchtlingslager verlassen können. Italiens Regierung baut auf mehr Zusammenarbeit mit libyschen Behörden.

Die EU will zusammen mit Partnerorganisationen Migranten aus Lagern in Libyen in deren Heimat zurückbringen – und zwar deutlich mehr und deutlich schneller als bisher. Wie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini der Tageszeitung Die Welt sagte, „sollen bis Ende des kommenden Monats 10.000 Menschen“ rückgeführt werden. Gelingen soll dies durch die „neue Partnerschaft mit der Afrikanischen Union und den Vereinten Nationen“.

Im Vergleich zum vergangenen Jahr wäre dies eine enorme Steigerung. Mogherini zufolge waren 2017 insgesamt „20.000 in Libyen festsitzende Migranten“ auf freiwilliger Basis in ihre Heimat zurückgebracht worden; 2016 lag die Zahl der Rückführungen noch bei 3.000. Die meisten Menschen kamen dabei aus Nigeria, Gambia, Guinea, Mali und Senegal.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Décès de deux femmes dans une bousculade au point de passage de Bab Sebta“ · Kategorien: Marokko · Tags: , ,

Ceuta: 2 Frauen im Grenzgedränge erdrückt.

Yabiladi | 15.01.2018

Deux femmes ont trouvé la mort suite à une bousculade survenue ce lundi matin au point de passage de Bab Sebta, apprend-on auprès des autorités locales de la préfecture de M’diq-Fnideq dans un communiqué.

Une enquête a été ouverte par les autorités compétentes sous la supervision du parquet en vue d’élucider les tenants et aboutissants de cet accident, ajoute-t-on de même source.

Weiterlesen »

15. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „In die Sackgasse gedrängt“ · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

German Foreign Policy | 15.01.2018

In Tunesien, einem Standort deutscher Niedriglohnproduktion, dauern die Proteste gegen ein mit empfindlichen Preiserhöhungen verbundenes Finanzgesetz an. Das Gesetz ist dem Land vom IWF aufgezwungen worden, um die Folgen einer Strukturkrise zu bekämpfen. In deren Entstehung ist die Bundesrepublik involviert: Deutsche Unternehmen und die Bundesregierung haben dazu beigetragen, Tunesien sehr einseitig auf recht wenige Exportsektoren auszurichten – insbesondere die Textil- und Kabelproduktion -, die dem Land keinerlei wirkliche Entwicklungschancen bieten. Zugleich hat die hohe Abhängigkeit von ausländischen Unternehmen Tunis zur Gewährung von Steuervorteilen für Investoren gezwungen, die das Land mit in eine Schuldenfalle getrieben haben. Tunesien habe im vergangenen Jahr gut ein Fünftel seines Haushalts an ausländische Gläubiger zahlen müssen, heißt es in einer Studie der Rosa-Luxemburg-Stiftung (Linkspartei). Im Rahmen des G20-„Compact with Africa“ richtet Berlin Tunesien weiterhin gemäß den Interessen deutscher Investoren zu.

Weiterlesen »

Seite 30 von 819« Erste...1020...2829303132...405060...Letzte »