24. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Argelia se dispone a expulsar a más de 600 inmigrantes irregulares nigerianos · Kategorien: Algerien, Niger · Tags:

La Vanguardia | 23.10.2017

Más de 600 ciudadanos nigerianos que entraron en Argelia de forma irregular han comenzado a ser trasladados a la provincia meridional de Tamanraset para ser expulsados a su país, informó hoy la agencia oficial APS.

Según la fuente, los nigerianos fueron embarcados en la provincia costera de Tizi Ouzu en 17 autobuses que cruzarán el país de norte a sur escoltados y acompañados por treinta trabajadores de la Media Luna argelina y dos ambulancias.

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24. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Unos 400 inmigrantes llegan el fin de semana a las costas españolas · Kategorien: Algerien, Marokko, Spanien · Tags:

noticias de Navarra | 23.10.2017

sevilla- Cerca de 400 inmigrantes han llegado a bordo de una veintena de pateras a las costas españolas durante este fin de semana, la mayoría de ellos a Andalucía, aunque también a Ceuta, Melilla y Mallorca. La llegada más dramática se ha producido esta mañana en Melilla, donde la Guardia Civil ha recuperado el cadáver de un subsahariano que flotaba en el mar cerca del dique sur de la ciudad, donde fueron rescatados del agua otros 17 inmigrantes, ha informado la Delegación del Gobierno. – D.N.

24. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Algeria’s Tuaregs calls for reopening of Ghat border crossing · Kategorien: Algerien, Libyen · Tags:

Libya Herald | 23.10.2017

Following calls by civil society organisations in Ghat on Algeria to open the border and send aid to the town, a highly-respected Algerian Tuareg leader has visited the area and backed their demands.

Ibrahim Goma today first met officials and elders on the Algerian side of the border in the town of Djanet to determine the needs of Ghat. He then crossed the border at Tin El Koum to discuss reopening it with Tuareg leaders in Ghat. Apart from asking for Algerian aid, locals in the mainly Tuareg town have particularly called on the Algerian authorities to allow the sick to be treated in Algerian hospitals.

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22. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Migranti, a Ventimiglia i primi effetti della “strategia Minniti”: “Sono cambiate le rotte. In aumento arrivi dal Maghreb” · Kategorien: Algerien, Italien, Marokko, Tunesien, Video · Tags:

In Ventimiglia zeigen sich die ersten Folgen der Strategie des italienischen Innenministers Minniti: kam die Mehrzahl der Flüchtlinge bisher aus Eritrea, Sudan, Äthiopien und anderen subsaharischen Ländern, so sind es nun vor allem jugendliche Algerier, Tunesier und Marokkaner, die versuchen, die Grenze nach Frankreich zu passieren. Beobachter glauben, dass die Nachbarländer Libyens versuchen, Geld von der EU zu bekommen, damit sie wieder dafür sorgen, dass die Migration blockiert wird.

Il Fatto Quotidiano | 22.10.2017

Ventimiglia è un luogo di osservazione privilegiato per comprendere i mutamenti nei flussi e nelle rotte dei migranti in viaggio verso l’Europa. Così negli ultimi 15 giorni, ad arrivare nella città di frontiera, insieme ai tanti richiedenti asilo e rifugiati usciti senza speranza dalle maglie dei circuiti di accoglienza italiani, ci sono le persone arrivate con gli sbarchi, tornati numerosi come gli scorsi anni. A cambiare però è il volto di chi arriva, non più persone provenienti da Sudan, Eritrea, Etiopia e altri paesi dell’Africa subsahariana, che rappresentavano il numero maggiore alla frontiera con la Francia fino allo scorso anno, ma algerini, tunisini e giovani provenienti dall’area del Maghreb. Sono i primi effetti della “strategia Minniti”, che secondo diversi addetti ai lavori corrisponderebbero al tentativo da parte dei paesi vicini alla Libia di battere cassa all’Europa per tornare a bloccare i flussi, come recentemente stabilito dall’accordo tra Italia e Libia.

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21. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Algerien: Tote angespült, weitere werden vermisst · Kategorien: Algerien · Tags: ,

Le Quotidien d’Oran | 21.10.2017

Oran: Les corps de deux harraga repêchés, au large d’Ain El-Turck

par J. Boukraa

Deux cadavres, en état de décom-position très avancé, ont été découverts, en fin de semaine dernière, au large d’Ain El-Turck. Il s’agit de corps de jeunes candidats à l’émigration clandestine, originaires d’Oran. Les deux corps ont été remis à leurs familles. Selon les informations recueillies auprès des amis et des voisins des victimes, il s’agit du corps d’un certain Nabil, âgé de 21 ans, et habitant la cité ‘ADDL pépinière‘, dans la commune de Bir El Djir et celui du jeune Abdeljalil, la vingtaine aussi, résidant au quartier Carteaux, à Oran.

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20. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Algérie : Arrestations, détention et éloignement forcé en toute illégalité de centaines de migrant.e.s · Kategorien: Algerien · Tags: ,

Zu den Massenabschiebungen aus Algerien nach Niger und Mali gibt die Menschenrechtsorganisation EuroMed folgende Erklärung heraus:

EuroMed Droits | 18.10.2017

EuroMed Droits et le SNAPAP alertent les Nations Unies et la Commission Africaine des droits de l’Homme et des Peuples

Plusieurs centaines de personnes d’origine subsaharienne ont été arrêtées arbitrairement à Alger entre fin septembre et début octobre 2017 par les services de police et de la Gendarmerie Nationale. Sans aucun respect des garanties procédurales et de leurs droits fondamentaux, elles ont été privées de liberté de façon arbitraire au centre de Zeralda (banlieue ouest d’Alger) et transportées sous la contrainte de manière collective à Tamanrasset où elles ont été confinées dans un lieu de privation de liberté.

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19. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Maghreb-Route gewinnt erneut an Bedeutung“ · Kategorien: Algerien, Italien, Marokko, Spanien, Tunesien · Tags: ,

Spiegel Online | 18.10.2017

In diesem Jahr sind bisher 156.000 Menschen nach Europa geflohen, deutlich weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Flüchtlinge aus Nordafrika nimmt indes zu.

Immer mehr Flüchtlinge machen sich aus den Maghreb-Staaten über das Mittelmeer auf den Weg nach Europa, wie Frontex-Zahlen zeigen. Zwar kamen im September mit rund 5600 insgesamt wieder deutlich weniger Flüchtlinge in Italien an als im Vorjahresmonat, teilte die EU-Grenzschutzagentur in Warschau mit. Die Zahl der Ankünfte aus Algerien und Tunesien nehme aber zu, weshalb die Zahl der Ankünfte im September höher gewesen sei als im August.

Flüchtlinge setzten demzufolge auch von der Türkei aus nach Italien über. Das könnte auch erklären, warum in der vergangenen Woche die Zahl der Ankünfte fast durchgängig höher lag als in der Vergleichswoche im Oktober 2016, wie aus Zahlen des italienischen Innenministeriums hervorgeht.

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10. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Jagd auf Migranten“ · Kategorien: Algerien, Tunesien · Tags: , , ,

junge Welt | 10.10.2017

In Algerien und Tunesien werden immer mehr Flüchtlinge aus afrikanischen Ländern verhaftet

Von Sofian Philip Naceur

In Algerien geraten Flüchtlinge und Migranten zunehmend in das Visier der Behörden. Seit rund einer Woche werden aus mehreren Teilen des nordafrikanischen Landes willkürliche Verhaftungen von Ausländern afrikanischer Herkunft gemeldet, teils unter Gewaltanwendung und ohne Nennung von Gründen. Vor allem im Großraum Algier fanden demnach gezielte Aktionen von Polizei und Gendarmerie statt. In sozialen Netzwerken berichten Betroffene, am Arbeitsplatz oder in Wohnungen festgenommen worden zu sein, ein Mann sei von Beamten aus einem Taxi gezerrt worden.

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09. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Nordafrikanische Boat-people: Die Harragas sind wieder da · Kategorien: Algerien, Frankreich, Italien, Marokko, Spanien, Tunesien · Tags: ,

Seit den Sommermonaten häufen sich die Zeitungsmeldungen in Nordafrika, Italien und Spanien über nordafrikanische Boat-people. Aus Marokko und West-Algerien setzen sie nach Spanien über, aus Ost-Algerien nach Sardinien, aus Tunesien nach Sizilien. Berichtet wird nicht nur über Festnahmen noch in Nordafrika oder auf dem Meer, sondern auch über Spuren erfolgreicher Ankunft: über verlassene Fischerboote und kleine Schlauchboote an den südeuropäischen Stränden.

Vor über zehn Jahren begann eine regelrechte nordafrikanische Jugendbewegung, die sich auf diese Fluchten bezog, mit Videoclips, mit mittlerweile berühmten Hits in den Schlagerparaden und in Literatur und Film. 2011 wurden die Harragas praktisch wie subkulturel ein Teil der Arabellion. Nahmen diese Fluchten in den letzten Jahren ab? Die Scheinwerfer der EU-Abschotter wurden anderswo aufgestellt, gegenüber Libyen und in der Ägäis. Doch seit der Hetze gegen NordafrikanerInnen („Nafri“) gerät das westliche Mittelmeer aufs Neue in den Fokus. Frontex baut ein Zentrum gegen Harragas in Cagliari auf Sardinien auf, der italienische Innenminister Minniti arbeitet hinter den Kulissen in Libyen wie auch in Algerien, Marokko fordert EU-gesteuert von Algerien, dass es die „Illegalen“ polizeilich erfasst und weitreichende Maßnahmen gegen sie ergreift. Tatsächlich gerieten durch die neue küstennahe Jagd in den letzten Wochen Hunderte Harragas in polizeiliche Fänge. Aber ob es sich tatsächlich um einen neuen und wichtigen Trend dieser migrantischen Sozialbewegung handelt, ist noch nicht ausgemacht.

Auf jeden Fall entsteht ein neues Harraga-Selbstbewusstsein, das sich auf zahlreichen aktuellen Youtube-Clips auf See manifestiert. Die Boat-people beziehen sich auf die Harragas vor ungefähr zehn Jahren. Aber sie sind, so berichten Zeitungen, heute viel besser ausgerüstet: Mit GPS, mit gutem Proviant, mit Know-How für die Ankunft, und manchmal auch mit Leuchtspurmunition und Schwimmwesten. Und ihre Familien sind besser organisiert: Ende September 2017 versuchten sie, die militarisierte Küstenwachen-Kaserne im algerischen Annaba zu besetzen, wegen verschwundener Angehöriger. Die algerische Küstenwache hat sich in der Vergangenheit nicht als Seenotretter, sondern als brutale und mitunter mörderische Truppe einen Namen gemacht. Hier einige Artikel der letzten Woche:

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04. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Mittelmeer: Neue Route nach Sardinien · Kategorien: Algerien, Italien, Libyen · Tags:

Nachdem die libysche Route über das Mittelmeer zunehmend unsicher und gefährlich geworden ist, ist die Zahl der Migranten, die Italien von Algerien aus zu erreichen versuchen, gestiegen.

Il Fatto Quotidiano | 04.10.2017

Migranti, diminuiscono le partenze dalla Libia ma crescono quelle dall’Algeria: la nuova rotta porta gli sbarchi in Sardegna

Con la rotta libica del Mediterraneo centrale sempre più insicura e pericolosa, la via algerina torna una possibile opzione per i migranti irregolari diretti in Italia. I numeri segnano già in aumento: se nel 2016 gli sbarchi sono stati 1.106, ad oggi sono 1.310. Raddoppiati anche i migranti intercettati dalla Gendarmeria nazionale algerina. Il viaggio costa al massimo 700 dollari. “ Quasi nessuno vuole restare. Il loro obiettivo è l’Europa”

di Lorenzo Bagnoli

Da Annaba, al Sulcis. Dall’Algeria alle coste sarde di Carloforte, Sant’Antioco e Porto Pino. La rotta è conosciuta dagli “harraga”- i migranti “che bruciano le frontiere”, come si dice in arabo – fin dal 2005-6. È il punto più vicino dell’Italia al Nord Africa, dopo la Sicilia e Lampedusa, ovviamente. Secondo il quotidiano algerino El Watan, il viaggio costa al massimo 700 dollari: i prezzi sono cresciuti rispetto al 2016.

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