04. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Rückführung von Flüchtlingen: Berlin will an Maghreb-Staaten Millionen zahlen“ · Kategorien: Algerien, Deutschland, Marokko, Tunesien · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Die Bundesregierung verhandelt laut einem Zeitungsbericht mit Marokko, Algerien und Tunesien über Millionensummen. „Es ist günstiger, die Länder vor Ort zu unterstützen, als Asylbewerber hier zu alimentieren“, heißt es in der Union.

Die Bundesregierung hat einem Zeitungsbericht zufolge eine grundsätzliche Einigung mit den Maghreb-Staaten Algerien, Marokko und Tunesien über die Rücknahme abgewiesener Asylbewerber erzielt. Im Gegenzug verpflichte sich Deutschland zu umfangreichen Rückführungsprogrammen in den betroffenen Ländern. Das berichtet die „Bild“-Zeitung und beruft sich dabei auf Regierungskreise.

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03. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Algerien: 1 Harraga tot geborgen, 8 vermisst · Kategorien: Algerien · Tags:

Quelle: Le Quotidien-Oran

EL TARF: Un «harrag» mort et huit autres disparus

par A.Ouelaa

Branle-bas de combat, en cette matinée du mardi, à la plage Segleb, commune d’Oum Théboul, dans la wilaya d’El Tarf, vers laquelle ont convergé les gardes-côtes de la marine appuyés par des renforts de la Protection civile. Quatorze ‘harraga‘, sont partis des côtes de la wilaya deAnnaba, précisément de Oued Bagrat, dans la commune de Séraidi, il y a de cela quatre jours et dont les parents, inquiets n’avaient plus de nouvelles. Selon les services de la Protection civile, cinq parmi ces ‘harraga‘ ont été secourus sur cette plage, alors qu’un cinquième était sans vie. Aucune trace de la barque, pour le moment, ni des huit autres personnes qui étaient, aussi à bord de cette embarcation, selon les services de la Protection civile. Elles sont portées disparues.  – Pour rappel on est, toujours, sans nouvelles de 16 «harraga» partis le 1er janvier.

20. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Marokko und Algerien: Sichere Herkunftsländer sind das alles nicht“ · Kategorien: Algerien, Marokko · Tags: , ,

Quelle: der Standard

Deutschland könnte die zwei Länder in Nordafrika als sicher einstufen – NGOs kritisieren derlei Pläne

Reiner Wandler aus Madrid

Die Diskussion in Deutschland, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsländer einzustufen, um die Verfahren von Asylwerbern aus diesen Ländern zu beschleunigen, stößt in Nordafrika auf Befremden. Nationale und internationale Menschenrechtsorganisationen werden nicht müde, unter schwierigsten Bedingungen die Verletzung der Menschenrechte sowie die Straffreiheit für beschuldigte Polizeibeamte, Militärs und Geheimdienste zu beklagen.

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19. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge aus Marokko und Algerien: Schneller abschieben – nur wie? · Kategorien: Algerien, Deutschland, Marokko · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Die Zahl der Flüchtlinge aus Marokko und Algerien hat sich vervielfacht – nun versucht die Bundesregierung, die Rückführung zu beschleunigen. Doch so einfach ist das nicht.

Von Severin Weiland

Die Steigerungsraten sind enorm. Noch im Juni vergangenen Jahres zählte das Bundesinnenministerium 847 Flüchtlinge aus Algerien und 368 aus Marokko. Im Dezember waren es bereits fast dreimal so viele Algerier (2296), die Zahl der Marokkaner hat sich sogar annähernd verachtfacht – auf 2896.

Und es könnte so weitergehen, befürchten die Behörden. Die Nordafrikaner nehmen inzwischen oft die längere Route über den Westbalkan. Die Flucht über die Meerenge zwischen Nordafrika und Spanien gilt als schwierig. Auch die Grenze zur spanischen Exklave Ceuta ist von marokkanischer Seite kaum zu überwinden, sie gleicht mit ihrem meterhohen Zäunen und Stacheldraht einem Hochsicherheitstrakt.

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17. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Union plant Rückführungszentren für Nordafrikaner“ · Kategorien: Algerien, Deutschland, Marokko · Tags: , ,

Quelle: FAZ

Die Union will Flüchtlinge aus Algerien und Marokko in speziellen Rückführungseinrichtungen unterbringen, um sie schneller abschieben zu können. Das größte Hindernis würde damit aber nicht ausgeräumt.

Die Union will Algerier und Marokkaner nach einem Zeitungsbericht wie Asylbewerber aus sicheren Herkunftsstaaten behandeln und in speziellen Rückführungseinrichtungen unterbringen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) wollten das schon so handhaben, bevor beide Länder gesetzlich zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden, berichtet die „Welt am Sonntag“. Asylbewerber aus den beiden nordafrikanischen Ländern sollten nicht mehr auf Kommunen in ganz Deutschland verteilt werden, sondern in speziellen Einrichtungen ein Schnellverfahren durchlaufen und gegebenenfalls direkt abgeschoben werden.

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17. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für 16 algerische Harragas in tunesischer Haft verschwunden? · Kategorien: Algerien, Tunesien · Tags: ,

Quelle: Le Quotidien-Oran

Annaba : Les 16 harraga disparus se trouveraient en Tunisie

par A. Ouelaa

Des parents de harraga habitant la commune d’El Bouni (wilaya d’Annaba) et Dréan (wilaya d’El Tarf), de retour de Tunisie où ils ont pris attache avec les services consulaires algériens, ont affirmé, qu’à 80%, leurs enfants disparus depuis le 1er janvier en tentant de rejoindre la rive nord de la Méditerranée, se trouveraient en Tunisie. En effet, selon les informations qu’ils ont obtenues auprès du consulat algérien, la Garde nationale tunisienne a arrêté un groupe de migrants sans en préciser leur origine. Weiterlesen »

11. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Marokko und Algerien sollen sichere Herkunftsländer sein“ · Kategorien: Algerien, Deutschland, Marokko · Tags:

Quelle: Zeit Online

Die CSU will weitere Länder als sichere Herkunftsstaaten einstufen. Die Bundeskanzlerin kündigte an, ein entsprechendes Verfahren zu vereinfachen.

In der Flüchtlingsdebatte dringt die CSU darauf, Marokko und Algerien als sichere Herkunftsstaaten einzustufen. Das berichtet das Nachrichtenmagazin Focus. Das bayerische Kabinett werde sich am kommenden Dienstag erneut mit der Flüchtlingsfrage befassen. Ministerpräsident Horst Seehofer fordere, dass weitere Länder vom Bund als sichere Herkunftsstaaten eingestuft werden. Vor allem die zunehmende Zahl von Menschen aus Marokko und Algerien sei „nicht hinnehmbar“, zitiert der Focus aus Seehofers Umfeld.

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31. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Algerien: Harragas Jahresbilanz · Kategorien: Algerien, Italien · Tags: ,

Quelle: El Watan

Emigration clandestine : L’irrésistible appel de l’Europe

Le phénomène de la harga n’a jamais cessé à Annaba et ailleurs, même après le durcissement de la loi criminalisant l’acte de quitter clandestinement le pays.

Pas plus tard qu’avant-hier, les gardes-côtes de Annaba ont avorté une tentative de quitter le pays clandestinement : une expédition de 13 harraga, parmi plusieurs autres, a été interceptée. En effet, sur la place Alexis Lambert, point de chute des candidats à l’émigration clandestine de Annaba et d’ailleurs, les «programmes de départ» affichent toujours complet. Ils dépendent seulement des conditions climatiques et le programme des patrouilles des garde-côtes. Les multiples coups de filet qui y ont été réalisés par les services de sécurité n’ont pas réussi cependant à juguler ce fléau, devenu une tradition locale.

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29. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Fünf Jahre Arabischer Frühling: Aufbruch, Umbruch, Abbruch · Kategorien: Ägypten, Algerien, Jordanien, Libyen, Marokko · Tags:

Quelle: Zeit Online

Vor fünf Jahren begann der sogenannte Arabische Frühling. Davon ist nicht viel geblieben. Wie wird sich die Krisenregion entwickeln? Fünf Szenarien für fünf Länder

Von Christian Böhme, Ulrike Scheffer und Nils Wischmeyer

Am 17. Dezember 2010 verbrannte sich Mohamed Bouazizi aus Protest gegen die Willkür der Behörden auf einem Marktplatz in Tunesien. Es war der Auslöser für einen unvergleichlichen Aufstand in der arabischen Welt. Freiheit, Demokratie und soziale Gerechtigkeit forderten die Protestler. Es folgten Unruhen, Massenproteste und brutale Repression. Aber auch freie Wahlen und ein Aufbegehren der jungen Generationen. Doch was ist geblieben? Das einstige Vorzeigeland Tunesien wird zunehmend fragiler, jeder Anschlag erschüttert die Stabilität. Bei den Nachbarstaaten sieht es von Ausnahmen abgesehen kaum besser aus.

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05. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Grenze Algerien-Marokko und kriminalisierte lokale Bevölkerung · Kategorien: Algerien, Marokko · Tags:

Quelle: Le Quotidien-Oran

Frontières algéro-marocaines : Pénible état des lieux

par Ghania Oukazi

De part la sensible situation géographique de la wilaya de Tlemcen, le ministre de l’Intérieur a écouté des représentants de la société civile qui lui demandent de régulariser des Algériens qui n’ont jamais eu d’acte de naissance. «Ils nous disent qu’ils ne sont ni Algériens ni Marocains, ils sont ballotés entre les deux pays, » affirment les intervenants. D’autres affirment que «la majorité des jeunes qui habitent sur la bande frontalière sont en prison parce que les autorités essaient de régler la question de la contrebande par la justice, ce qui est un mauvais moyen de lutte contre ce fléau, parce que ces jeunes, s’ils commettent des petits délits, au début, en faisant passer des carburants par exemple, ils deviennent, par la force des choses, des criminels trafiquants de cocaïne, on ne règle pas un problème aussi sensible par la prison, M. le ministre ». Weiterlesen »

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