16. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Refugee crisis: 20 children among dead in Niger desert · Kategorien: Afrika, Algerien, Sahara · Tags: ,

Quelle: Al Jazeera

Total of 34 bodies of people trying to reach Algeria found after being abandoned by people smugglers, officials say.

People smugglers in Niger abandoned 34 refugees- including 20 children- in the Sahara desert where they died of thirst.

A statement issued by the country’s interior ministry on Wednesday said the group had died trying to cross the desert into neighbouring Algeria between June 6 and June 12.

„Thirty-four people, including five men, nine women and 20 children died trying to cross the desert,“ a statement from the ministry read.

„[They] were abandoned by people smugglers.“

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30. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Algerische Gendarmerie stoppt malische Boat-people · Kategorien: Algerien, Mali · Tags:

Quelle: El Watan

Oran: Sept migrants maliens interpellés à bord d’une embarcation

Les éléments de la brigade de la gendarmerie de Bousfer viennent de faire avorter une tentative d’émigration clandestine d’un groupe de 7 Subsahariens clandestins vers l’autre rive de la Méditerranée. Ces derniers, de nationalité malienne, étaient à bord d‘une embarcation, selon le communiqué de la gendarmerie. Après leur arrestation, ils ont déclaré avoir pris le départ du Maroc pour regagner illégalement les côtes espagnoles avant leur accostage à ladite plage. Une enquête est ouverte.

Zekri S.

23. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Algerien, Sardinien: Boat-people – Überblick · Kategorien: Algerien, Italien · Tags: , ,

Quelle: Le Quotidien-Oran

Leur embarcation disparue au large de la Sardaigne: Sans nouvelles d’une dizaine de harraga

par Moncef Wafi

Les garde-côtes italiens mènent actuellement une opération de recherches au large de la Sardaigne après avoir été alertés par les autorités algériennes de la disparition d’une embarcation transportant une dizaine de harraga. 14 ou 10 passagers, les chiffres diffèrent selon la source d’information.

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21. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für Algerien, Sardinien: 14 Boat-people vermisst · Kategorien: Algerien, Italien · Tags:

Barca con 14 migranti scomparsa in Sardegna. Si teme peggio

Una imbarcazione con a bordo 14 migranti è scomparsa nel mare di Sardegna. La Guardia costiera di Cagliari, con l’ausilio di mezzi dell’Aeronautica militare e della Guardia di finanza stanno cercando da stamattina di rintracciarla.

La barca, da quanto riportano alcuni media, sarebbe partita dal porto di Algeri destinazione Sardegna dove, però, non è mai arrivata. Si teme un naufragio. L’allarme per la ricerca del natante è arrivato dalla centrale nazionale della Guardia costiera.

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05. Mai 2016 · Kommentare deaktiviert für SWP gegen Einstufung Marokkos, Algeriens, Tunesiens als „Sichere Herkunftsstaaten“ · Kategorien: Algerien, Deutschland, Libyen, Marokko, Tunesien · Tags:

Quelle: German Foreign Policy

Eine Gemeinschaft des Unrechts

(Eigener Bericht) – Deutsche Regierungsberater verschärfen ihre Kritik an der Flüchtlingsabwehr Berlins und der EU. Die Einstufung Marokkos, Algeriens und Tunesiens als „sichere Herkunftsstaaten“ für Flüchtlinge, wie die Bundesregierung sie gegenwärtig vorantreibt, sei „nicht mit dem Grundgesetz vereinbar“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme aus der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP); schließlich seien in den Maghreb-Ländern gravierende Verstöße gegen die Menschenrechte zu beklagen. Auch die von Berlin initiierten EU-Pläne, einen Flüchtlingsabwehrpakt mit Libyen zu schließen, stoßen bei dem Think-Tank auf Unverständnis; „Migranten und Flüchtlinge in das Bürgerkriegsland Libyen zurückzuschicken, ist nicht vertretbar“, heißt es bei der SWP. Diese hatte bereits vor kurzem erklärt, die aktuellen Flüchtlingsabwehrpläne Berlins und Brüssels setzten die Zukunft des gesamten von den Vereinten Nationen geschützten globalen Flüchtlingsregimes aufs Spiel. Kann die wiederholte Kritik aus der vom Kanzleramt finanzierten SWP an der operativen Politik der Bundesregierung durchaus als ungewöhnlich gelten, so protestieren nun auch noch 60 namhafte Publizisten, Wissenschaftler und Künstler gegen die Unterzeichnung des EU-Flüchtlingsabehrpakts mit der Türkei: Dieser stelle den Anspruch Brüssels, „als eine Gemeinschaft des Rechts zu gelten“, in Frage.

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20. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Deutsch-europäische Aufrüstung des nordafrikanischen Grenzregimes · Kategorien: Ägypten, Algerien, Deutschland, Hintergrund, Lesehinweise, Libyen, Marokko, Tunesien · Tags: ,
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59349
Grenzland. 20.04.2016. KAIRO/TRIPOLIS/BERLIN
Mit Unterstützung für die Grenzsicherung Ägyptens, für den Aufbau einer Küstenwache in Libyen und für weitere Abschottungsmaßnahmen treiben Berlin und die EU die Installation eines hochmilitarisierten Grenzregimes zur Flüchtlingsabwehr in sämtlichen Küstenstaaten Nordafrikas voran. Am Montag hat die EU sich von einem libyschen „Regierungschef“, dem die maßgeblichen Kräfte im Land die Anerkennung verweigern, um Hilfe beim Aufbau einer Küstenwache bitten lassen. Ziel ist es, das Ablegen von Flüchtlingen nach Europa zu verhindern. Schon am Vortag hatte Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel Ägypten Unterstützung bei der Abschottung der Grenze zu Libyen zugesagt. Der Bau einer Sperranlage an der tunesisch-libyschen Grenze ist von Beamten der Bundespolizei mit Aktivitäten im tunesischen Innenministerium begleitet worden. Algerien wiederum sichert seine Grenzen mit Elektronik aus deutscher Produktion. In Marokko hat Wirtschaftsminister Gabriel gestern Gespräche beendet, die ebenfalls die Flüchtlingsabwehr zum Thema hatten. Die Militarisierung der nordafrikanischen Grenzen soll es ermöglichen, die Flüchtlingsabwehr vorzuverlagern, um den EU-Binnenmarkt grenzkontrollfrei und damit auf globaler Ebene durchsetzungsfähig zu halten. Weiterlesen »
15. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Spanien veranlasst Marokko Algerien zu Grenzschliessung gegen SyrerInnen · Kategorien: Algerien, Marokko, Spanien, Syrien · Tags: ,

(FR) D’après „le dernier rapport du Centre espagnol de recherche sur l’intégration et la formation des migrants (CeiMigra) (…) la diplomatie espagnole a effectivement fait pression sur l’Algérie et le Maroc pour entraver le passage des demandeurs d’asile syriens vers la péninsule Ibérique. Elle a ainsi demandé à Alger d’imposer le visa aux demandeurs de la protection internationale et exigé de Rabat un renforcement des contrôles des lieux de passage entre le Maroc et les présides occupés.“

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09. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Border Incident Oujda – robbed by members of the Algerian military · Kategorien: Algerien, Marokko

In the morning of the 6. April 2016, the NGO Association pour tout.e.s les migrant.e.s/Alarmphone (ATM/AP) was called by a person living at the Moroccan-Algerian border close to Oujda. He found several persons who just crossed the border to Morocco.

Hassane Amari of ATM/A then found four persons close to the border, one of them seriously hurt, all robbed of their valuables (money, cellphones, shoes). They spend all night marching and running in the rain to get to the border.

That night a group of 11 persons tried to cross the border in the vicinity of Oujda. The Algerian military fired warning shots to stop them thus dispersing the group. Only four made their way to the border, with them one minor of 17 years. The rest of the group retreated to Algeria.

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28. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Maghreb: De Maiziere will biometrische Daten geliefert bekommen · Kategorien: Algerien, Deutschland, Marokko, Tunesien · Tags:

Quelle: Le Quotidien Oran

Visite annoncée du ministre allemand de l’Intérieur: Berlin pour des expulsions plus rapides de migrants algériens

par R.N.

Le ministre allemand de l’Intérieur, Thomas de Maizière, a plaidé, hier, samedi, dans un entretien, à l’AFP, pour que les expulsions d’Algériens, Marocains et Tunisiens soient «plus efficientes et plus rapides», à la veille d’une tournée dans ces trois pays. « Nous devons parvenir à ce que la procédure soit plus efficiente et plus rapide », a estimé le conservateur dans cette interview réalisée par écrit. Thomas de Maizière doit entamer, aujourd’hui, dimanche, une tournée qui le mènera d’abord à Rabat, puis Alger et enfin Tunis, alors que l’Allemagne veut placer ces trois pays du Maghreb sur la liste des « pays sûrs », ce qui limitera drastiquement les possibilités d’obtenir l’asile pour leurs ressortissants.

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25. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Algerien, Maghreb: Szenarien von Krieg, Aufstand und Flucht · Kategorien: Algerien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Libyen, Tunesien · Tags:

In Enthüllungen und Hintergrundberichten von Le Monde, Le Figaro und italienischen Tageszeitungen werden alarmistische Szenarien von EU-Staaten und den USA zum Maghreb gezeichnet. Ab der kommenden Woche sollen bewaffnete US-Drohnen von Sizilien aus Westlibyen anfliegen. Die US-Militärangriffe der letzten Woche, die u.a. wichtigen Fluchthelfern und ihren Familien das Leben gekostet haben sollen, waren von Großbritannien aus gestartet. Frankreich führt bereits bewaffnete Kommando-Aktionen in Libyen aus.

Libyen soll in Militärzonen aufgeteilt werden: Italien würde mit 5.000 italienischen und libyschen Soldaten in Tripolitanien (Westlibyen) die Häfen und Petro-Installationen besetzen. Großbritannien soll von Zypern aus die Cyrenaica (Ost-Libyen mit Benghasi) unter Kontrolle bringen. Frankreich übernimmt das Militäreinsatzkommando für Fezan, d.h. für Südlibyen. Die USA erhalten die Luftkontrolle über Gesamtlibyen.

Diesen Planungen entsprechend hat das tunesisch-deutsche Militär die tunesischen Grenzanlangen gegenüber Libyen fertiggestellt, um mögliche Fluchtbewegungen aus Libyen aufzuhalten. Offensichtlich hat nur die algerische Regierung Einspruch gegen die westlichen Kriegspläne erhoben. Die algerische Regierung Bouteflikas ist politisch am Ende, und derzeit steigen wegen des Verfalls des Erdölpreises die Nahrungsmittel- und Benzinpreise in Algerien rasant. Es sei mit Aufstand und einer Massenflucht über das Mittelmeer zu rechnen, so titelt Le Figaro in seiner gestrigen Ausgabe. Die deutsche Regierung liefert gerade ein Kriegsschiff im Wert von 1 Mrd. Euro nach Algerien. Möglicherweise sind diese Kriegs-, Aufstands- und Fluchtszenarien ein Hintergrund für die migrationspolitische Hetze in Deutschland, die zur offiziellen Einschätzung des Maghreb als Region von „Sicheren Drittstaaten“ führt.

Angesichts der kriegsfeindlichen Einstellung der Bevölkerungen im Maghreb gerade auch gegenüber den ehemaligen Kolonialmächten ist ein Desaster der westlichen Militäreinsätze vorherzusehen. Die Überlagerung der anhaltenden Flucht über das zentrale Mittelmeer mit Kriegsvertreibungen würde das Meer zwischen Westlibyen und Sizilien neben der Balkanroute zu einem zweiten Schauplatz einer künstlich erzeugten Flüchtlingskrise machen.

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