21. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ereignisse an spanischen Grenzzäunen: Wir haben eine Wahl“ · Kategorien: andere Länder, Frankreich, Spanien · Tags:

taz | 20.02.2017

An der spanischen Grenze spielen sich Tragödien ab. Aus Angst vor den Rechten vergessen wir, dass es in der Migrationsdebatte um Menschen geht.

Christian Jakob

Manche hatten sich alte Decken mit Isolierband um die Arme gewickelt, um den Klingendraht überhaupt anfassen zu können. Andere versuchten es mit bloßen Händen. Die Nacht zum Montag endete für sie mit schweren Verletzungen. Der Draht, den Spanien an der Grenze der Enklaven Ceuta und Melilla verbaut hat, ist eigentlich zum Schutz von Munitionslagern und Atomreaktoren gedacht.

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19. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Felix Croft alla sbarra: «Se la solidarietà ai migranti cozza con le leggi, sia l’umanità a prevalere» · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags: ,

Il Manifesto | 19.02.2017

Arrestiamo umani. Iniziato il processo al 27enne francese che è accusato di aver aiutato una famiglia di sudanesi in difficoltà a Ventimiglia a oltrepassare il confine francese. La sentenza attesa per il 16 marzo

Enrico Mugnai

Davanti al tribunale d’Imperia, sotto un sole primaverile, una cinquantina di persone, molti francesi, accompagnano Felix Croft verso l’entrata. «Solidarietà ai migranti, solidarietà a Felix» si legge su un cartello. Un altro riporta date e luoghi dove alcuni attivisti sono stati arrestati per lo stesso motivo. I suoi familiari entrano con lui. L’accusa che conduce il 27enne francese sul banco degli imputati è pesante, favoreggiamento dell’immigrazione clandestina con l’aggravante di aver trasportato 5 persone, una famiglia. La pena va dai 5 a 15 anni. Nelle tasche di Felix, hanno dichiarato in aula i due carabinieri che lo hanno arrestato, non sono stati trovati soldi.

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18. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ventimiglia, altro migrante morto. È la sesta vittima in pochi mesi“ · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags:

Corriere Della Sera | 17.02.2017

Ha tentato di passare di nascosto il confine con la Francia sopra il tetto di un treno ma è rimasto folgorato. L’attacco all’Italia di Marine Le Pen sul controllo della frontiera

di Claudio Del Frate

Un altro migrante è morto nel tentativo di passare di nascosto la frontiera tra Ventimiglia e la Francia: l’uomo, la cui identità è al momento sconosciuta è stato trovato privo di vita sopra il tetto di una carrozza ferroviaria alla stazione di Cannes. L’ipotesi più probabile è che sia morto folgorato. Da ottobre a oggi questa è la sesta tragedia che ha come teatro il tormentato confine della cittadina ligure dove sono sempre fermi centinaia di stranieri che provano a raggiungere la Francia dribblando i controlli delle autorità di frontiera.

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17. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Migranti, per portarne cinque in Francia rischia fino a 15 anni. In tribunale con Felix Croft: “Ho visto il bambino…” · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags: ,

Il Fatto Quotidiano | 17.02.2017

“Ero consapevole di andare contro la legge, ma il mio è stato un atto legittimo che rientra nel quadro della Convenzione Europea dei Diritti dell’Uomo”. Davanti alla corte del Tribunale di Imperia, Felix Croft si è difeso con queste parole dall’accusa di “favoreggiamento dell’immigrazione clandestina, un reato che prevede pene fino a 15 anni di carcere. In un aula di tribunale blindata e gremita di pubblico e stampa internazionale, alla quale non è stato consentito di filmare l’udienza per “per ragioni di sicurezza”, Croft ha ripercorso la genesi del suo gesto.

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12. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Women and children ‘endure rape, beatings and abuse’ inside Dunkirk’s refugee camp“ · Kategorien: Frankreich, Großbritannien · Tags: , ,

The Guardian | 12.02.2017

The fate of those stranded by the UK’s decision to limit taking child refugees from France

Children and women are being raped by traffickers inside a refugee camp in northern France, according to detailed testimony gathered ahead of fresh legal action against the UK government’s approach to the welfare of unaccompanied minors.

Corroborating accounts from volunteers, medics, refugees and other officials reveal that sexual abuse is common within the large camp at Dunkirk and that children and women are forced to have sex by traffickers in return for blankets or food or the offer of passage to the UK.

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12. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Hilfe für Migranten: Wenn Solidarität zum Verbrechen wird“ · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags: , ,

arte | 11.02.2017

Im Département Alpes-Maritimes an der französisch-italienischen Grenze beschließen zahlreiche Einwohner aus Empörung über die Situation der aus Italien ankommenden Flüchtlinge, ihnen zu Hilfe zu kommen. Ihr solidarisches Engagement endet teilweise auf dem Polizeirevier oder sogar vor Gericht. So auch für Cedric Herrou. Ein Gericht in Nizza hat den französichen Olivenbauer verurteilt und eine Geldstrafe von 3000€ verhängt. […]

Die “Solidaritätsverbrecher” leisten Widerstand

Mehrere hundert Hilfsorganisationen, darunter Amnesty und Emmaüs, haben sich zum Kollektiv der “Solidaritätsverbrecher” zusammengeschlossen, um die Sanktionen gegen Personen anzuprangern, die Migranten zu Hilfe kommen. Am 8., 9. und 10. Februar fanden in Paris, Lille, Bordeaux und Nizza mehrere Kundgebungen des Kollektivs statt, um die breite Öffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren. Nach Auskunft der Mitglieder der Hilfsorganisationen hat die Medienberichterstattung über die jüngsten Prozesse für „Solidaritätsdelikte“ bereits einen Bewusstseinsprozess angestoßen. “Diese Situation hat wenigstens einen Vorteil, grinst Pierre-Alain Mannoni. „Es formiert sich Widerstand”.

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10. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Bewährungsstrafe für französischen Flüchtlingshelfer“ · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags: ,

NZZ | 10.02.2017

Ein französischer Olivenbauer ist wegen seiner Hilfe für Migranten im Grenzgebiet zu Italien verurteilt worden. Ein Gericht in Nizza verhängte in dem viel beachteten Prozess eine Geldstrafe von 3000 Euro auf Bewährung.

(sda/dpa) Damit entschieden sich die Richter für ein mildes Urteil für den Bauern Cédric Herrou, wie die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag berichtete. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Monate Freiheitsstrafe auf Bewährung gefordert.

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09. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Frankreich: Die Polizei in ihrer Härte unterstützen?“ · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Telepolis | 08.02.2017

Der Fall Théo: Bei einer Polizeikontrolle wurde ein junger Mann so schwer verletzt, dass er notoperiert werden musste. Le Pen stellt sich hinter die Polizei

Thomas Pany

Nuancen wären angebracht. Dem „Fall Théo“ liegt ein Eskalations-Problem zugrunde und die Frage, die von Le Pens Äußerungen aufgeworfen wird, wäre, ob die uneingeschränkte Rückendeckung der Polizei, verbunden mit dem Versprechen, sie noch weiter zu stärken, dem sozialen Frieden näherkommt. Ihrer politischen Logik gemäß setzt sie auf Polarisierung und Härte.

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08. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Thousands of Roma ‚made homeless‘ in France in 2016 · Kategorien: EU, Frankreich · Tags: ,

Al Jazeera | 08.02.2017

More than six in 10 Roma families forcibly evicted as persecution against community rises, civil rights groups report.

By Anealla Safdar

More than 10,000 Roma were forcibly evicted by French authorities last year, with most ejections taking place during the cold winter months, according to a new report.

The European Roma Rights Centre and the Ligue des droits de L’Homme (Human Rights League of France) said on Tuesday that at least 60 percent of Romani families in the country were forced to leave their dwellings.

The majority of the recorded evictions took place without a court decision and, in most cases, adequate alternative accommodation was not offered to those made homeless, the groups said in a joint report. Weiterlesen »

28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flucht nach Europa: Wie sollen die Menschen verteilt werden? · Kategorien: Deutschland, EU, Frankreich · Tags: ,

ARD Tagesschau | 27.01.2017

Die EU hat ein Problem: Wie soll sie Hunderttausende Flüchtlinge verteilen – vor allem, wenn einige Staaten nicht mitspielen? Deutschland und Frankreich haben einen Kompromissvorschlag vorgelegt: Sie wollen ein Drei-Stufen-Modell.

Von Sebastian Schöbel, ARD-Studio Brüssel, zzt. Valletta/Malta

Rund 180.000 Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr über das Mittelmeer nach Italien gekommen, so viele wie noch nie. Die meisten von ihnen wurden in Libyen von Menschenschmugglern in seeuntüchtige Schiffen oder Schlauchboote gesetzt. Im Frühling, wenn das Wetter besser ist, werden sich wohl erneut Tausende auf den Weg machen, so die Befürchtung vieler Experten.

Höchste Zeit also, dass die EU ihr System zur Verteilung von so vielen Asylbewerbern überarbeitet. Denn das bisherige Verfahren scheitert bisher am Widerstand mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, die gar keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Deutschland und Frankreich haben nun einen Kompromissvorschlag gemacht.

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