03. November 2017 · Kommentare deaktiviert für On the Alps road: in Briançon, mountaineers in support of migrants · Kategorien: Frankreich, Schengen Migration · Tags:

Mediapart | 02.11.2017

Since the blockage of the Roya valley (France), more and more people are taking the route of the Alps. In the Briançonnais region (France), more than one thousand migrants have been welcomed by volunteers since the end of july 2017. By the lack of reaction of the public authorities, the inhabitants are worried about dramas the winter could cause. They organize themselves, like the people of the Roya valley before them, to welcome, as good as possible, the newcomers, mainly African.

Full article only in French

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Sur la route des Alpes (1/2): à Briançon, des montagnards solidaires des migrants

Par Louise Fessard

Depuis le blocage de la vallée de la Roya, ils sont de plus en plus nombreux à emprunter la route des Alpes. Dans le Briançonnais, plus de 1 000 migrants ont été accueillis par des bénévoles depuis fin juillet 2017. Devant l’absence de réaction des pouvoirs publics, les habitants s’inquiètent des drames que risque de provoquer l’hiver. Et s’organisent, comme avant eux ceux de la vallée de la Roya, pour accueillir au mieux les arrivants, majoritairement africains.

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31. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Police brutality to refugees and migrants in Calais ‚higher since Jungle closed‘ · Kategorien: Frankreich, Schengen Migration · Tags: ,

The Mail | 29.10.2017

Police brutality towards refugees and migrants in Calais has intensified since the closure of the Jungle camp, trapping them in an „untenable and violent“ situation, a new report said.

Researchers at the Refugee Rights Data Project (RRDP) said they found evidence of „excessive“ and sometimes „life-threatening“ use of police force, with children being targeted with tear gas and people’s teeth and limbs being broken.

It is thought between 700 and 800 refugees and migrants are gathered in France’s northern port town, which continues to act as a magnet to those hoping to start a new life in the UK.

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31. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „L’Ofpra a mené sa première mission d’identification de réfugiés au Tchad“ · Kategorien: Afrika, Frankreich, Niger · Tags:

Frankreich beginnt im Tschad die Asylprüfung von Flüchtlingen, die bei positivem Bescheid direkt nach Frankreich ausfliegen können. Später wird das französische Asylscreening auf den Niger ausgeweitet. Diese Übernahme von Flüchtlingen nach Frankreich ist auf 3.000 Personen im Zeitraum von zwei Jahren begrenzt.

rfi Afrique | 28.10.2017

L’Office français de protection des réfugiés et apatrides (Ofpra) a mené, cette semaine, au Tchad, sa première mission d’identification de réfugiés éligibles à l’asile en France. Une délégation cet organisme français a entendu plus de 200 personnes. Il s’agit de la première mise en œuvre de la décision du président français, Emmanuel Macron, de mener, dans le Sahel, une identification de réfugiés éligibles au droit d’asile et qui éviteraient ainsi la dangereuse route illégale de la Libye et de la Méditerranée.

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30. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Essay: Life After the Jungle, the Route That Will Not Close · Kategorien: Frankreich, Großbritannien, Lesehinweise, Schengen Migration · Tags:

Refugees Deeply | 25.10.2017

On the anniversary of the demolition of the Calais Jungle camp, Behzad Yaghmaian reflects on the stories of the migrants who continue to flock to the area and who are taking riskier and more expensive journeys across the English Channel to the U.K.

Behzad Yaghmaian

On a midsummer night, three young Iranians pushed a small boat out to sea on the French coast a few miles from Calais. It was midnight and there were no guards around to stop them.

Using a small inflatable dinghy and two oars they had bought for 600 euros ($705), the men started a journey into the rough waters of the English Channel on July 18. They were attempting the unimaginable. There is a reason Calais is not known for migrants risking their lives by boat. The waterway is too rough to cross without a motorboat – which is hard to get in France, even for well-connected smugglers.

One of the trio, Saman, a slim 28-year-old university graduate, did not know how to swim. To be on the safe side, the others had bought him what they described as a “cheap Chinese life jacket.” Saman made a quick call to his elderly mother in Iran. “I will call you soon from England,” he told her, before joining the other two men on the boat. They began rowing.

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26. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für EU-Außengrenze: Kritik am Berner Mittelmeertreffen · Kategorien: Afrika, Algerien, EU, Frankreich, Mali, Mittelmeer, Österreich, Schweiz

WOZ | 26.10.2017

Von Sarah Schmalz

Die EU will sich die Flüchtlinge vom Hals schaffen, und die Schweiz hilft an vorderster Front mit: Am 12. und 13. November treffen sich in Bern die Innenminister von Algerien, Frankreich, Libyen, Mali, Malta, dem Niger, Österreich, dem Tschad, Tunesien sowie von Estland (als Vertreter der EU-Ratspräsidentschaft). Freundliche Gastgeberin ist SP-Justizministerin Simonetta Sommaruga. Das Treffen der sogenannten Kontaktgruppe zentrales Mittelmeer hat offiziell zum Ziel, Menschenleben zu retten, «dank weniger Wüsten- und Meerüberquerungen». Die humanitäre Rhetorik kann nicht verschleiern, dass die Massnahmen, die getroffen werden sollen, repressiver Natur sind: Die EU will mit mehr als 400 Millionen Franken den Aufbau einer militärischen Einsatzgruppe der Sahelstaaten zur besseren Überwachung der libyschen Südgrenze unterstützen. Vorangetrieben werden soll zudem die Zusammenarbeit bei der Grenzverwaltung und der Rückkehrhilfe ins Herkunftsland.

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25. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Calais: „Wo schön und beschissen so eng beieinander lagen“ · Kategorien: Frankreich, Schengen Migration · Tags: ,

nd | 23.10.2017

Ein Jahr nach der Räumung des wilden Flüchtlingslagers leben Geflüchtete unter noch widrigeren Umständen. Ein Erfahrungsbericht

Von Lucca Jordan

Jetzt bin ich schon elf Tage hier. Hier, das heißt wieder in Calais. Wieder im Warehouse. Aber nicht im »Dschungel«, denn den gibt es nicht mehr. Von der kleinen, lebendigen Stadt von früher voller Wut, Elend, Trauer, aber auch Solidarität und Hoffnung, ist ein Jahr nach der Räumung nichts übrig geblieben.

Als wir das erste Mal dort vorbeifuhren, kamen mir die Tränen. Auf eine sehr merkwürdige Art und Weise vermisse ich diesen Ort. Das wird auf den ersten Blick für andere Menschen genauso seltsam klingen wie für mich selbst. Deshalb könnte ich versuchen, seitenlang zu erklären, was mich an diesem Ort – an dem Guten und Schlechten, Schönen und Beschissenen, das so eng beieinander lag – so sehr fasziniert hat. Aber wirklich verstehen kann das nur, wer den Dschungel selbst erlebt hat.

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25. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Emmanuel Macron: Abschieben wie Merkel“ · Kategorien: Frankreich · Tags:

Zeit Online | 25.10.2017

Frankreichs Präsident will nicht nur Europa, sondern auch das Einwanderungssystem „neu gründen“. Vorbild ist Deutschland, allerdings nicht die Willkommenskultur.

Von Georg Blume, Paris

Ist der große Europäer Emmanuel Macron am Ende doch nur ein Kleinkrämer, wenn es um die Aufnahme von Flüchtlingen geht? Diesen Eindruck erweckt der französische Präsident, seit er nicht nur von seiner überall zitierten „Neugründung Europas“ spricht, sondern nebenbei auch das französische Einwanderungssystem „neu gründen“ will. Macron kündigte das Anfang September in einer wenig beachteten Rede vor Präfekten und Polizisten an. Das System à la Macron sieht wenig Visionäres vor, allerdings könnte es zu einem massenhaften Abschiebeprogramm für illegale afrikanische Flüchtlinge und abgelehnte Asylbewerber führen.

Die Franzosen nannten sie lange Zeit „Leute ohne Papiere“ oder „heimliche Einwanderer“ – was eher wohlwollend klang. Und so schätzen Experten die Zahl der illegal in Frankreich lebenden Ausländer inzwischen auf bis zu eine halbe Million Menschen. Darunter befinden sich etwa hunderttausend abgelehnte Asylbewerber, die nach langen Verfahren in 90 Prozent der Fälle nicht ausgewiesen werden. Oft haben sie aber in der Zwischenzeit, was nicht selten mehr als zwei Jahre bedeutet, in Frankreich Fuß gefasst und eine Arbeit gefunden. Die lokalen Behörden drücken in solchen Fällen ein Auge zu und lassen die Asylbewerber gewähren, bis ein jahrelanger Aufenthalt ihnen schließlich das Bleiberecht gewährt.

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20. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für L’Italia studia una missione in Niger per controllare la frontiera con la Libia · Kategorien: Deutschland, Frankreich, Italien, Libyen, Niger · Tags: ,

Bericht über eine gemeinsame Militäroperation von Frankreich, Italien und Deutschland in Niger zur Kontrolle der libyschen Grenze.

La Stampa | 15.10.2017

L’operazione con Francia e Germania contro i trafficanti

FRANCESCO GRIGNETTI ROMA

La direzione di marcia è chiara, manca solo la decisione finale del governo e il necessario via libera del Parlamento, ma quanto prima nascerà una nuova missione militare italo-franco-tedesca in Niger. I passi di avvicinamento sono alle spalle, compresa la firma di un accordo di cooperazione militare tra Italia e Niger che il ministro Roberta Pinotti ha firmato a Roma lo scorso 26 settembre con il collega nigerino. Martedì il capo di stato maggiore della Difesa, generale Claudio Graziano, sarà a Parigi per un incontro tra militari con francesi tedeschi e i responsabili di cinque Paesi africani (il cosiddetto 5G Sahel: Niger, Ciad, Mali, Burkina Faso, Mauritania). E‘ imminente anche la partenza di un gruppo di 20 ufficiali italiani, un «advanced team», per il Niger, dove studieranno i siti del prossimo dispiegamento e analizzeranno con le autorità locali i possibili interventi nel settore del controllo dei confini. La missione avrà infatti il precipuo scopo di contribuire al controllo delle frontiere, dove trafficanti di esseri umani e terroristi attualmente hanno troppa libertà di movimento.

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19. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Refugees relocated, others go to mainland“ · Kategorien: Frankreich, Griechenland · Tags: ,

Ekathimerini | 18.10.2017

A group of 234 refugees boarded a charter flight from Athens to Lyon, France on Wednesday as part of the European Union’s relocation program, while dozens more migrants, deemed to belong to vulnerable groups, were transferred by ferry from the islands of the Aegean to mainland Greece.

The group relocated to Lyon comprised 132 adults and 102 minors, 190 of them Syrian nationals and the remainder from Iraq and the Palestinian territories.

In comments made at Athens International Airport, which he visited to see off the refugees, Migration Minister Yiannis Mouzalas said that a total of 22,000 asylum seekers have been relocated from Greece to other European nations over the past year and a half, and that another 5,000 resettlements are pending

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18. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Le ballet des forces étrangères au Sahel · Kategorien: Afrika, Deutschland, Frankreich, Sahara · Tags: ,

Der Militäreinsatz der USA, Frankreichs und anderer westlicher Industriestaaten im Sahel stößt auf wachsende Kritik vor Ort. Seit dem algerischen Unabhängigkeitskrieg hat es keine derartige westliche Militärpräsenz in Afrika gegeben.

L’Orient Le Jour | 18.10.2017

L’accroissement de la présence militaire occidentale dans la région suscite des critiques de la part des populations locales.

Les États-Unis peu présents sur le continent africain ? Depuis la bataille de Mogadiscio en 1993, qui avait coûté la vie à 18 soldats d’élite et scellé le retrait américain du continent, la situation semble avoir évolué. Aujourd’hui, l’Africom (commandement des forces américaines en Afrique) ne compte pas moins de 46 bases, définitives ou pas, et plus de 3 000 hommes sur le continent. Mais en dehors d’une base à Djibouti, cette présence est très peu médiatisée et commentée. La mort de trois bérets verts, forces spéciales américaines, ainsi que celle de cinq soldats nigériens, pendant une « mission de formation » de troupes nigériennes le 5 octobre dernier, a donc suscité un étonnement parmi journaux et experts. Pourtant, la présence américaine au Niger n’est pas discrète : 800 soldats américains sont stationnés, dans ce qui est l’un des États les plus pauvres du Sahel (bande désertique dans le centre du continent) et qui fait face à une double menace. Au nord, des groupes jihadistes venant de Libye font exploser la contrebande et les trafics en tous genres. Au sud, Boko Haram et l’alliance islamiste « Jamaat Nosrat al-Islam wal-Mouslimin » menacent de créer un « jihadistan » dans la zone transfrontalière entre le Tchad, le Nigeria, le Niger et le Cameroun.

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