28. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migranti, 2mila persone salvate al largo della Libia. 10mila da sabato. Minniti rientra da Washington“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Il Fatto Quotidiano | 27.06.2017

Dallo scorso sabato, oltre 10mila migranti sono stati salvati nel Mediterraneo centrale. Si infiamma intanto la protesta al Cara di Mineo, dove diverse centinaia di migranti ospiti hanno bloccato la strada statale Catania-Gela contro l’applicazione delle nuove norme all’interno della struttura

Continua il flusso di migranti provenienti dal Nord Africa e diretti verso le coste del sud Italia. Circa duemila persone sono state salvate oggi al largo della Libia in 15 operazioni di soccorso coordinate dalla Guardia Costiera, facendo salire così a oltre 10mila il numero dei migranti salvati nel Mediterraneo centrale dallo scorso sabato. Una emergenza che ha portato il ministro dell’Interno Marco Minniti a rientrare anticipatamente in Italia, interrompendo il viaggio istituzionale a Washington.

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28. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flucht über das Mittelmeer: Keine Beweise für Vorwürfe gegen NGO“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags: , , ,

ARD Tagesschau | 27.06.2017

Freiwillige Helfer auf dem Mittelmeer: Beinahe täglich retten sie Migranten in Seenot auf dem Weg nach Europa. Dafür ernten sie viel Kritik. Von Kooperation mit Schleppern ist unter anderem die Rede. Beweise dafür gibt es nicht.

Von Jan-Christoph Kitzler, ARD-Studio Rom

Nichtregierungsorganisationen (NGO) wird vorgeworfen, ihre Präsenz auf dem Mittelmeer zur Rettung von Migranten sorge dafür, dass sich immer mehr Flüchtlinge auf den Weg nach Europa machten. Fachleute nennen diesen Ansatz die „Pull-Factor-Theorie“. Der Vorwurf ist nicht neu und war ursprünglich nicht nur gegen die NGO gerichtet. Von der Europäischen Grenzschutzagentur Frontex wurde er bereits in Bezug auf die italienische Rettungsmission Mare Nostrum erhoben.

Gil Arias, der damalige stellvertretende Frontex-Chef, sagte am 4. September 2014 im Justizausschuss des Europaparlaments, dass „die Schleuser mehr Menschen auf See schicken, in der Annahme, sie würden schon bald gerettet. Das sei billiger für sie, denn sie bräuchten weniger Treibstoff, weniger Essen, weniger Wasser, was gleichzeitig aber auch die Risiken für die Migranten erhöht“. Dieser Vorwurf wird nun den NGO auf dem Mittelmeer gemacht, und zwar nicht nur von Frontex sondern auch von Politikern aus ganz Europa.

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27. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migranti, è un esodo senza sosta: solo ieri salvate 5000 persone arrivate dalla Libia“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

La Repubblica | 27.06.2017

Altre 8500 sono a bordo delle navi da soccorso, in arrivo verso i porti italiani. Mentre domenica decine di uomini sono morti nel deserto a nord del Niger, durante il loro lungo viaggio verso l’Europa

ROMA – Prosegue senza sosta l’esodo di migranti dalla Libia verso l’Italia, ma anche dall’Africa occidentale verso la Libia, primo step del viaggio verso l’Europa. Solo ieri, al largo delle coste libiche, sono stati salvati oltre 5.000 migranti, mentre altri 8.500 al momento si trovano a bordo delle navi dei soccorritori, in rotta verso i porti italiani. Domenica invece un gruppo di 70 persone è stato abbandonato dai trafficanti nel deserto a nord del Niger: si sono salvati solo in 24.

I cinquemila migranti soccorsi ieri nel Mediterraneo centrale navigavano a bordo di cinque barche e 18 gommoni. Alle operazioni hanno preso parte la Guardia costiera, le ong e alcuni rimorchiatori. Mentre gli 8500 soccorsi negli ultimi due giorni si trovano adesso a bordo di 14 navi: sei di queste hanno già fatto ingresso o stanno per entrare in porti di Sicilia e Calabria, le altre otto sono ancora in navigazione a largo delle coste italiane.

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26. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Irish naval ship ‚rescues 712 people‘ off Libyan coast“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags: ,

Al Jazeera | 26.06.2017

Hundreds, including 14 pregnant women and four infants, rescued off of Libya in ‚wretched state‘, says Irish navy.

An Irish naval ship has rescued 712 people, including pregnant women and infants, off the coast of the Libyan capital of Tripoli as part of an international migrant-rescue effort, Ireland’s Defence Forces say.

The Le Eithne ship led the rescue of multiple vessels in distress 40km north-west of Tripoli throughout Sunday.

Six migrants, including one baby, were revived from states of unconsciousness.

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26. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für NGO-Vertreter am Mittelmeer: „Den Wahnsinn beenden“ · Kategorien: Afrika, Libyen, Mittelmeer, Video · Tags: , ,

derStandard | 25.06.2017

Wie Sea-Watch vor Libyens Küste arbeitet, warum sich die NGO nicht als „Pull-Faktor“ sieht und was Flüchtlinge und Experten dazu meinen

Reportage: Bartholomäus von Laffert | Produktion: Maria von Usslar | Foto- und Videomaterial: Raoul Kopacka

Target! Vier Meilen voraus. Halb Instinkt und halb Erfahrung sagen Reinier Boere an diesem Morgen, dass er richtig liegt. Ein schwarzer Balken am Horizont, die kleinen Punkte, die bald zu Köpfen werden, nach wenigen Minuten die Gewissheit: Das sind keine libyschen Fischer, das ist ein heillos überfülltes Holzboot, vollgepackt mit Menschen. Flüchtlinge aus Libyen.

Noch ist es kühl auf dem Mittelmeer, in der Search-and-Rescue-Zone 18 Meilen vor der libyschen Küste, auf dem Ausguck der Sea-Watch 2. Gerade erst hat das Meer die Sonne ausgespuckt, Boere hat die schwarze Trainingsjacke bis zum Kinn zugezogen, die weinrote Baseballkappe sitzt tief im Gesicht, aus seinen Kopfhörern wummert Techno-Musik. Ein obligatorischer Blick auf die Uhr. 6 Uhr 15 Minuten. „Um Mitternacht wurden die Menschen von den Schleppern losgeschickt.“ Was Boere an diesem Morgen noch nicht weiß: dass an diesem Tag noch vier weitere Boote folgen werden, eines aus Holz, drei aus Gummi; dass bei Sonnenuntergang 274 Menschen an Deck des zivilen Seenotrettungsschiffs sein werden und 121 auf hüpfburgähnlichen Rettungsinseln im Wasser.

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25. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Gambia: The business of human trafficking“ · Kategorien: Afrika, Italien, Libyen · Tags:

Al Jazeera | 24.06.2017

Mohammed Lamine Jammeh, also known as L-Boy, discusses this lucrative trade.

According to the United Nations, 26,000 unaccompanied minors crossed the Mediterranean to Europe last year, most of those coming from sub-Saharan Africa were Gambians.

In the past three years, almost 15,000 people lost their lives trying to reach European shores.

Undeterred, young men and women continue to take this route in what the UN’s describes as the biggest humanitarian catastrophe of our times.

The UN estimates the illegal trade of smuggling people to be worth more than $35bn, and it is booming.

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24. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „UN Migration Agency Launches Detention Centre Mapping in Libya“ · Kategorien: Libyen · Tags: ,

IOM | 20.06.2017

Libya – In the latest expansion to its activities, Libya’s Displacement Tracking Matrix (DTM) launched a Detention Centre Profile component on 14 June 2017.

The first round of assessments profiled 13 detention centres across the East, West and South of Libya, and more centres will be added in future data collection rounds.

DTM’s newly launched Detention Centre Profiles collect information from across detention centres managed by Libya’s Directorate for Combating Illegal Migration (DCIM).

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24. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Stracci e disperazione sotto il viadotto. L’assedio dei profughi a Ventimiglia“ · Kategorien: Libyen · Tags:

La Stampa | 24.06.2017

Dormono tra i rifiuti sul greto del fiume per non essere identificati. Cresce la rabbia: “Turisti in fuga”. E si teme l’emergenza sanitaria

LORENZA RAPINI

Dopo il sole del deserto e la traversata disperata sulle carrette del mare, dormono in un «accampamento» di fortuna, tra i rifiuti sul greto di un fiume. Sono quasi 300.

In un’Europa in cui l’accoglienza sembra ancora non essere un problema comune, tra chi costruisce muri, chi chiude le frontiere come la Francia e chi, al contrario, tenta di dare asilo ai migranti. L’«imbuto» è a Ventimiglia, dove arrivano migliaia di stranieri che vogliono attraversare il confine ma che, alla fine, «invadono» pacificamente la Riviera dei turisti.

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24. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „For sale“ – wie Flüchtlinge in Libyen zu Sklaven werden · Kategorien: Afrika, Libyen

Frankfurter Rundschau | 23.06.2017

Einst war Libyen ein Eldorado für Migranten. Doch die Schlepper gehen immer brutaler mit denen um, die nach Europa wollen.

Libyen war einst ein Eldorado für Migranten: Ein Zufluchtsort für Hunderttausende von Westafrikanern, auf dessen Baustellen, Ölfeldern oder Fabriken sie mit für ihre Verhältnisse traumhaften Gehältern rechnen konnten. Seit Muammar Gaddafis Regime vor sechs Jahren mit westlicher Hilfe aus der Macht gebombt wurde, ist aus dem Zufluchtsort jedoch eine Hölle geworden – mit immer grausameren Berichten über die Machenschaften von Menschenhändlern, die ihre Opfer als Sklaven verkaufen, in Bordellen halten oder unter Folter Geld von ihren Familien erpressen. Noch immer steuern Hunderttausende von Afrikanern auf der Suche nach Jobs den nordafrikanischen Staat an: Doch nur, um so schnell wie möglich nach Europa zu kommen – woran viele bereits in der südlibyschen Wüstenstadt Sabha auf schreckliche Weise scheitern.

Vier Monate lang sei er in seinem „Gefängnis“ Morgen für Morgen verprügelt worden, erzählt der 34-jährige Nigerianer Seun Femi der BBC: Mit Dutzenden anderer Migranten sei er „wie Sardinen“ in drei verdunkelten Räumen gehalten worden. Die Menschenhändler nannten es den „Morgentee“: Sie schlugen mit Stöcken, Schläuchen oder Fäusten auf ihre Opfer ein. Dann gaben sie ihnen ein Handy, mit dem sie noch weinend ihre Familien um das geforderte Lösegeld anflehen sollten. Femis Ex-Freundin gelang es erst nach vier Monaten, sein kaputtes Taxi für die verlangten 500 US-Dollar zu verkaufen: Um dieses reparieren zu können, war er überhaupt erst in Richtung Europa aufgebrochen. Femi hatte Glück, dass er sich während der Prügelorgien nur zwei Finger brach: Einer seiner Mithäftlinge wurde vor seinen Augen totgeschlagen.

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23. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Serraj in Brussels seeks EU support for borders but wants no migrant camps“ · Kategorien: EU, Libyen · Tags: ,

Libya Herald | 22.06.2017

With EU heads due tomorrow to try and address the burgeoning flow of migrants from Libya,  Presidency Council (PC) head Faiez Serraj has set his head against any EU plan to establishing migrant reception centres in Libya itself.

Today in Brussels at the opening session of the EU meeting Serraj  warned “as the number of migrants rises, the economic and social fabric of southern Libya is placed under very significant strain.” Libya did not have the resources to patrol 4,000 kilometres of its southern borders with Niger, Chad and Sudan to manage the significant migrant flows. He said that EU “support” was essential.

Serraj has also said he is completely opposed to the Italian-led idea of turning Libya into a holding centre for would-be migrants.

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