14. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Solidarität ist kein Verbrechen · Kategorien: Italien · Tags: , ,

Il Manifesto | 14.10.2017

Lo scorso 30 settembre una trentina di attivisti, giornalisti, giuristi, cittadini solidali, esponenti di Ong e associazioni si sono incontrati a Milano per dar vita all’Osservatorio proposto dalla Carta di Milano: La solidarietà non è reato, un documento lanciato il 20 maggio 2017 durante la manifestazione «Insieme senza muri», per tutelare l’onorabilità, la libertà e i diritti della società civile in tutte le sue espressioni umanitarie:

  • quando salva vite in mare;
  • quando protegge e soccorre le persone in difficoltà ai confini;
  • quando vigila sul rispetto del principio di legalità e di uguaglianza;
  • quando denuncia il mancato rispetto dei diritti fondamentali nelle procedure di trattenimento amministrativo e di allontanamento forzato;
  • quando adempie al dovere inderogabile di solidarietà che fonda la Costituzione italiana.

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14. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migrant boat capsizes off Libya’s western coast“ · Kategorien: Libyen · Tags: ,

The Libya Observer | 12.10.2017

A boat carrying 25 immigrants from Arab and Asian countries, including Libya, sank off Zawiya shore while en route to Europe on Thursday, sources say.

The Criminal Investigation Agency of the Western Region said the wooden boat set off at around 2.00 am local time from Al-Harsha district shore carrying immigrants from Libya, Egypt, Tunisia, Sudan and Pakistan, in addition to other unidentified nationalities.

“20 minutes later, the seawater began to seep into the boat and the Sudanese captain attempted to make a U-turn to head back to the beach, but it was too late as the boat capsized,” the agency quoted one of survivors as saying.

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13. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „La strategia italiana per fermare i migranti in Libia è in crisi?“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Die Kämpfe in der libyschen Küstenstadt Sabrata sind abgeflaut. Sie wurden ausgelöst durch den Deal, den die italienische Regierung mit dem Dabashi-Clan geschlossen hat, um Migrant*innen an der Fahrt über das Mittelmeer zu hindern. Die Dabashi-Milizen sind inzwischen aus Sabrata abgezogen, die ‚Operation Room fighting IS‘ scheint die Kontrolle über die Stadt zu haben. Die italienische Strategie zur Abwehr der Flüchtlinge steckt in der Krise. Dennoch sind diese die Leidtragenden. Sie sind eingesperrt in Lagern ohne Zugang zu Lebensmitteln und Wasser. Hunderte sind inzwischen zu Fuß geflohen und haben Zuwara erreicht.

Internazionale | 12.10.2017

Annalisa Camilli, giornalista di Internazionale

“Ci sono rifugiati eritrei imprigionati nei centri di detenzione di Sabrata, senza accesso ad acqua, cibo e cure mediche da almeno cinque giorni”, denuncia l’attivista eritrea Meron Estefanos, che è in contatto telefonico con un’ottantina di persone, rimaste bloccate per settimane nei combattimenti tra gruppi armati rivali a Sabrata, nel nordovest della Libia. “Ci sono sei donne che hanno partorito senza assistenza medica e almeno cinquanta bambini rinchiusi in questi centri di raccolta. Non c’è niente da mangiare”, racconta a Internazionale. Estefanos vive da anni in Svezia, ma è un punto di riferimento per gli eritrei che fuggono da Asmara, attraverso il Sudan e la Libia.

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13. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Mittelmeer: 606 Menschen binnen 36 Stunden gerettet. SOS MEDITERRANEE ununterbrochen im Einsatz · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

SOS Mediterranee | 12.10.2017

„In Libyen hängt die Höhe des Lösegeldes von deiner Staatsangehörigkeit ab“

Noch immer flüchten Menschen über das Mittelmeer, obwohl dies nach Augenzeugenberichten immer schwieriger wird. SOS MEDITERRANEE ist mit der Aquarius ununterbrochen im Mittelmeer im Einsatz und hat in den letzten 36 Stunden 606 Menschen vor dem Ertrinken gerettet. Die Einsätze in internationalen Gewässern erfolgten in Abstimmung mit der italienischen Seenotleitstelle Rom (MRCC).

Der erste von insgesamt sieben Einsätzen begann für das Team der Aquarius bereits am Dienstagmorgen östlich von Tripolis. 29 Menschen konnten aus einem Holzboot gerettet werden. Sie stammen mehrheitlich aus Syrien. Kurz darauf wurden die Rettungsteams der Aquarius durch das MRCC und das Aufklärungsflugzeug Moonbird über einen weiteren Seenotfall informiert. Alle 144 Menschen wurden von einem Schlauchboot sicher an Bord gebracht. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch nahm SOS MEDITERRANEE dann auf Anweisung des MRCC 36 Personen an Bord. Sie waren zuvor von einem anderen Schiff gerettet worden.

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13. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Trasladan a Motril a cinco personas de origen magrebí, dos menores, rescatadas de una patera · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

El Periódico | 12.10.2017

Un total de cinco inmigrantes de origen magrebí, dos de ellos menores, han sido trasladados en la madrugada de este jueves al puerto de Motril (Granada) tras ser rescatados cuando viajaban en una patera que navegaba a seis millas de la costa de la localidad granadina de Salobreña.

Según ha indicado el servicio de Emergencias 112 Andalucía en un comunicado, la Guardia Civil ha informado al centro coordinador sobre las 3,30 horas de la madrugada de este jueves de la interceptación de una embarcación con cinco inmigrantes de origen magrebí y en aparente buen estado de salud.

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13. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Europas Hilfspolizisten“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

German Foreign Policy | 13.10.2017

Die EU-Flüchtlingsabwehr in Libyen verzeichnet einen krachenden Rückschlag und ruft beim Menschenrechtskommissar des Europarats scharfe Kritik hervor. Der Versuch Italiens, einen Warlord in der Küstenstadt Sabratha im Westen von Tripolis zu bestechen, um seine Milizen als eine Art Hilfspolizei gegen Migranten einzusetzen, hat zu dreiwöchigen erbitterten Kämpfen mit zahlreichen Todesopfern geführt. Der Clan des Warlords, der im Sommer nach übereinstimmenden Berichten mit finanziellen Zuwendungen aus Rom bedacht wurde, ist in der Vergangenheit durch seine Nähe zum IS aufgefallen; ein Clanmitglied fungierte als örtlicher IS-Anführer. Zudem stößt die italienische Marinemission zur Unterstützung der sogenannten libyschen Küstenwache zunehmend auf Protest. Wer zur Auslieferung von Migranten an libysche Stellen beitrage, verstoße gegen die „Pflicht, deren Menschenrechte zu schützen“, erklärt der Menschenrechtskommissar des Europarats, Nils Muižniek. Die Vorwürfe treffen auch Berlin, das bei der Abwehr von Flüchtlingen eng mit Rom kooperiert und nicht zuletzt an der Schulung der libyschen Küstenwache selbst beteiligt ist.

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12. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für AEDH Newsletter September 2017 · Kategorien: EU, Frankreich, Sudan, Türkei · Tags: ,

AEDH | 09.2017

12. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Auswärtiges Amt: Bericht zu „KZ-ähnlichen Zuständen“ in libyschen Lagern bleibt geheim · Kategorien: Libyen · Tags:

Netzpolitik | 09.10.2017

Das Auswärtige Amt hält einen Bericht zu libyschen Flüchtlingslagern geheim. Die Veröffentlichung eines Drahtberichts, der die Zustände in den Lagern beschreibt, könne die internationalen Beziehungen Deutschlands mit den libyschen Machthabern beschädigen.

Arne Semsrott

Im Januar veröffentlichte die Welt Zitate aus einem Drahtbericht der deutschen Botschaft in Niger zum Zustand von Flüchtlingslagern in Libyen. Die Diplomaten berichteten darin von „allerschwersten, systematischen Menschenrechtsverletzungen in Libyen“. Interviews mit Flüchtlingen sowie „authentische Handyfotos und -videos“ belegten nach Aussage von Botschaftsmitarbeitern „die KZ-ähnlichen Verhältnisse in den sogenannten Privatgefängnissen“.

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11. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für Frontex-Chef kritisiert libysche Küstenwache: „Aggressiv und gewalttätig“ · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

n-tv | 11.10.2017

Das Vorgehen der libyschen Küstenwache gegen Rettungseinsätze internationaler Hilfsorganisationen im Mittelmeer muss sich laut Frontex-Chef Leggeri unbedingt verbessern. Eine Verlagerung der Flüchtlingsrouten sieht er nicht.

Der Chef der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, Fabrice Leggeri, hat die libysche Küstenwache wegen ihres Vorgehens gegen Rettungseinsätze internationaler Hilfsorganisationen kritisiert. „Die Küstenwache tritt zum Teil aggressiv und gewalttätig auf, das muss sich verbessern“, sagte Leggeri der „Welt“.

Der Frontex-Chef machte dabei aber deutlich, dass das nordafrikanische Land selbstverständlich in die Lage versetzt werden müsse, Schlepper bereits an der eigenen Küste zu stoppen. Es sei daher hilfreich, dass die EU die Ausbildung der libyschen Küstenwache verbessern wolle.

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11. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Libyen: Mehr als 4000 Flüchtlinge aus illegalen Camps befreit“ · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Spiegel Online | 10.10.2017

In der libyschen Küstenstadt Sabratha wurden offenbar Tausende Flüchtlinge von einer Miliz festgehalten. Nun ist die Truppe aus der Stadt vertrieben, das UNHCR nimmt sich der entkräfteten Menschen an.

Sie lebten tagelang ohne Essen und Wasser, eingesperrt oder versteckt aus Angst vor schweren Gefechten in der Stadt: Tausende Flüchtlinge aus Afrika sind in der libyschen Küstenstadt Sabratha aus illegalen Camps und Häusern befreit worden. Von dort zogen sie in eine zentrale Halle um, wo sie registriert und versorgt wurden.

Nach Uno-Angaben waren zwischen 4000 und 6000 Flüchtlinge in inoffiziellen Flüchtlingslagern in der Stadt gefunden worden. Ein Vertreter des Uno-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) in Libyen, Roberto Mignone, sagte, die Lage sei ausgesprochen schwierig.

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