04. Oktober 2017 · Kommentare deaktiviert für „Mehr Arbeiter vom Balkan“ · Kategorien: Albanien, Deutschland · Tags: ,

nd | 03.10.2017

Alternative zum Asylantrag wird zunehmend genutzt

Der 2016 eingeleitete Kurswechsel der Bundesregierung im Umgang mit Jobsuchenden aus dem Westbalkan hat die Zahl der Arbeitskräfte aus der Region spürbar steigen lassen. In den ersten acht Monaten 2017 sei die Zahl der Arbeitserlaubnisse für Albaner und Menschen aus anderen Westbalkan-Ländern im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um knapp 60 Prozent auf 62 957 gestiegen, wie jüngste Daten der Bundesagentur für Arbeit zeigen. Weiterlesen »

13. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wien lädt zum Flüchtlingsgipfel ein“ · Kategorien: Albanien, Bulgarien, Deutschland, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Österreich, Rumänien, Serbien, Slowenien, Ungarn · Tags:

Quelle: Handelsblatt

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern richtet Ende September einen Flüchtlingsgipfel aus – und lädt dazu ausgewählte Staatschefs ein. Hauptthema soll die Überwachung der Grenzen sein.

Österreich plant für den 24. September einen Flüchtlingsgipfel mit zehn weiteren Ländern. Zu dem Treffen seien neben den Staats- und Regierungschefs der Staaten entlang der sogenannten Balkanroute auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras eingeladen, sagte Österreichs Bundeskanzlers Christian Kern am Montag bei einem Besuch in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana.

An dem Treffen sollen nach Angaben aus dem Kanzleramt in Wien neben den Genannten Slowenien, Kroatien, Serbien, Albanien, Ungarn, Bulgarien, Rumänien und Mazedonien teilnehmen.

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05. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Das Boot ist voll“ · Kategorien: Albanien, Italien

Quelle: Junge Welt

8. August 1991: Der Tag, als 10.000 Albaner in Italien landeten

Von Knut Mellenthin

Die Bilder erinnerten an den Juli 1947, als die »Exodus« mit 4.500 jüdischen Flüchtlingen an Bord den Hafen Haifa im britisch besetzten Palästina ansteuerten. Der aus Albanien kommende Dampfer »Vlora«, der am 8. August 1991 vor der süditalienischen Adriastadt Bari auftauchte, war mit bis zu 10.000 Menschen stark überladen, fuhr nur noch mit den Hilfsmotoren und ohne Radar. Aber während die Passagiere der »Exodus« von den Briten auf drei Gefangenenschiffen zurück nach Frankreich transportiert wurden, konnten die albanischen Flüchtlinge zunächst an Land gehen. Bleiben durften sie dennoch nicht.

albanien

Tausende Albaner begehren Asyl. Der Frachter »Vlora« im Hafen von Bari

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27. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Vluchtelingen proberen het nu via Albanië: ik doe alles om weg te komen – Video · Kategorien: Albanien, Balkanroute, Griechenland, Video · Tags:

Quelle: NOS

Een week geleden sloten Europa en Turkije een akkoord om de vluchtelingenstroom in te dammen. De vluchtelingen die voor gesloten grenzen staan in Griekenland gaan nu op zoek naar alternatieve routes, om alsnog Noord- en West-Europa te bereiken. Bijvoorbeeld via Albanië.

Verslaggever Lex Runderkamp is het grensgebied bij het plaatsje Konitsa. Vluchtelingen proberen daar te voet de grens over te steken. Vaak proberen ze het zonder hulp van smokkelaars. Want, zegt de Syriër Mohammed, „we vertrouwen liever op onszelf dan op een smokkelaar.“ Langs de Albanese grens is inmiddels een klein tentenkamp ontstaan waar vluchtelingen die van de Griekse eilanden komen zich voorbereiden op een doorreis.

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26. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Der steinige Weg der neuen Balkan-Route“ · Kategorien: Albanien, Griechenland · Tags:

Quelle: FAZ

Albanien rüstet an seiner Grenze zu Griechenland auf, obwohl bisher kaum Flüchtlinge ins Land drängen. Wer es dennoch wagt, bleibt im Gebirge hängen oder in einer Polizeiwache.

von Christian Geinitz, Kakavija

Der Weg zur Abschiebung ist dunkel und feucht. Am albanischen Grenzübergang Kakavija müssen aufgegriffene illegale Einwanderer durch einen 150 Meter langen Stollen zur Polizeiwache auf einen Hügel hinaufsteigen. Der Treppengang ist unbeleuchtet, die Stufen sind glitschig, es riecht nach Fäulnis. Das Licht am Ende des Tunnels täuscht: Es verheißt keine Besserung, sondern bedeutet für viele Menschen weiteren Verdruss. Flüchtlinge, die hier landen, werden gezwungen, nach Griechenland zurückzukehren, woher sie gekommen sind. Der Weg nach Norden, in den reichen Teil Europas, ist ihnen versperrt, die Chance auf ein Leben in Österreich, Deutschland oder Schweden rückt wieder in weite Ferne.

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13. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Is Albania the next stop for stranded refugees?“ · Kategorien: Albanien · Tags:

Quelle: AlJazeera

A country with its own recent history of migration could soon find itself at the centre of Europe’s refugee crisis.

Tirana, Albania – They came in their thousands overnight, wearing tattered clothes, some carrying children. Braving sub-zero temperatures they clambered on foot across the snowy, craggy terrain of the Albanian mountains. Meanwhile, more children died on Europe’s shores as yet another boat carrying around 60 refugees capsized in the Adriatic Sea after colliding with an Italian navy vessel trying to stop it entering Italian waters.

Such reports were commonplace throughout the 1990s as tens of thousands of Albanian refugees fled the collapsing Communist dictatorship of Enver Hoxha and subsequent lawlessness in the Adriatic state.

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10. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Circular route from Albania to Greece · Kategorien: Albanien, andere Länder, Griechenland, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: Frontex

General characteristics

Circular irregular migration across the land border between Greece and Albania was, for many years, one of the most significant irregular migratory flows across the EU’s external borders. In 2008 and 2009, detections between Albania and Greece represented nearly 40% of all detections of illegal border crossings at an EU level. In 2010, detections decreased slightly to 35 300, but still represented 34% of the EU total. The principal reason of this flow is mainly economic, with most migrants taking up seasonal jobs in agriculture and the construction business.

Upon detection, Albanian nationals crossing the border illegally were immediately returned to Albania, but quickly attempted re-entry to Greece. The fact that Albanian migrants could easily, cheaply and repeatedly attempt to illegally cross the border with Greece, and that Greek businesses which illegally employed Albanians were rarely prosecuted, combined to form strong pull factors.

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