07. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Balkan States Vow Joint Action to Tackle Migrant Crisis · Kategorien: Balkanroute, EN

BalkanInsight | 07.06.2018

Balkan countries agreed to create a joint database and develop cooperation in a bid to deal with the continuing migrant and refugee crisis and prevent another major influx of people heading for Western Europe.

Mladen Lakic

Security and human rights ministers from the Balkans and neighbouring countries agreed at a meeting in Sarajevo on Thursday to create a database which will be compatible with similar systems in Europe in order to track migrants.

“We must be able to see if those people [migrants] previously stayed in Europe,” Bosnian security minister Dragan Mektic told media after the meeting.

“We will see if it is possible for us from the Western Balkans to become part of FRONTEX [the European Border and Coast Guard Agency],” he added.

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04. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für No entry: Hungary’s crackdown on helping refugees · Kategorien: EN, Ungarn · Tags:

The Guardian | 04.06.2018

Parliament debates bill that could lead to activists and lawyers facing jail time

Shaun Walker in Röszke

The border between Hungary and Serbia is already one of the most fortified in Europe. A tall fence runs along its length, electrified, topped with thick swirls of razor wire and patrolled by police.

At two official “transit zones”, heavily guarded and closed to journalists and rights activists, just one person per day is allowed to enter to officially begin the asylum process. They will live in shipping containers locked inside the zone for months while the legal process is under way.

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03. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Auf der Balkanroute: Von Sarajevo an die Grenze · Kategorien: Balkanroute, Bosnien, DT, Kroatien, Serbien, Slowenien · Tags:

taz | 03.06.2018

Tausende Geflüchtete steckten über Jahre im Südosten Europas fest. Sie suchen über Berge und Flüsse einen Weg in den Norden. Manche schaffen es.

Tobias Müller

Der Nachmittag ist drückend. Hinter den letzten Häusern des Dorfs liegen drei Männer unter einem Baum im Schatten. Sie dösen. Einige Meter hinter ihnen fließt träge die Korana. Sie ist weder breit noch tief. Auch einen Zaun gibt es nicht. Nur, dass auf der anderen Seite der Uferstreifen gerodet ist, fällt auf. Die Männer ruhen sich aus. Ihre Kräfte werden sie noch brauchen. In ein paar Stunden, wenn es dunkel ist, wollen sie über den Fluss hinüber, nach Kroatien.

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03. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Frontex-Chef Leggeri über europäischen Grenzschutz · Kategorien: Balkanroute, DT, Mittelmeerroute · Tags: ,

Spiegel Online | 01.06.2018

„Wir müssen besser werden“

Die Rede ist von einer neuen „Balkan-Küstenroute“: 2018 kamen wieder viel mehr Flüchtlinge von der Türkei nach Griechenland. Frontex-Chef Fabrice Leggeri zeigt sich besorgt – und offen für Afrika-Einsätze.

Ein Interview von Giorgos Christides

SPIEGEL ONLINE: Herr Leggeri, zuletzt stand die Route von Libyen nach Italien im Fokus. Doch in den ersten drei Monaten dieses Jahres ist die Zahl der Flüchtlinge, die aus der Türkei nach Griechenland kommen, im Vergleich zu den drei Monaten davor um 92 Prozent gestiegen. Warum?

Fabrice Leggeri: In der Tat ist der östliche Mittelmeerraum wieder die wichtigste Flüchtlingsroute in die EU. Das sind die Folgen der Situation im Nahen Osten und in Syrien. Immer mehr Menschen suchen Schutz und fliehen in die Türkei. Ihr Ziel ist der Westen.

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01. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für „Kroatien: Polizei schießt auf Kleinbus mit Flüchtlingen – Zwei Kinder verletzt“ · Kategorien: DT, EN, IT, Kroatien · Tags:

Frankfurter Rundschau | 31.05.2018

Nahe der Grenze zu Bosnien-Herzegowina schießt die Polizei auf einen Kleinbus mit Flüchtlingen und verletzt dabei zwei Kinder.

Die kroatische Polizei hat in der Ortschaft Srb nahe der Grenze zu Bosnien-Herzegowina auf einen Kleinbus mit Flüchtlingen geschossen und dabei zwei Kinder verletzt. Das Fahrzeug war in der Nacht zum Donnerstag offenbar illegal über die Grenze gekommen, wie das Nachrichtenportal „index.hr“ berichtet.

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30. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „Zahl der Flüchtlinge über neue Balkan-Route verzwölffacht“ · Kategorien: Balkanroute, DT, Ungarn

Welt | 29.05.2018

Auf dem Balkan steigt die Zahl der Flüchtlinge. Allein in Bosnien hat sich die Zahl der unerlaubten Einreisen gegenüber 2017 verzwölffacht. Das Bundesinnenministerium hat einen neuen „Brennpunkt illegaler Migration“ lokalisiert.

Die Zahl der Flüchtlinge, die es von der Türkei über die Westbalkanstaaten bis zur Grenze der EU schaffen, hat rasant zugenommen. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer aktuellen Ausgabe. Der „Brennpunkt der illegalen Migration“ ist nach Auskunft des Bundesinnenministeriums (BMI) Bosnien-Herzegowina.

Die dortige Grenzpolizei registriere aktuell „täglich 100 bis 150 Migranten bei der unerlaubten Einreise“. Diese Zahl habe sich im Augenblick gegenüber 2017 „verzwölffacht“, zitiert „Die Zeit“ aus einem Statement des Ministeriums.

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28. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „Neue Balkanroute“ schreckt Österreich · Kategorien: Balkanroute, Österreich · Tags: ,

ntv | 28.05.2018

Die Grenzen können jederzeit geschlossen werden, versichert Österreichs Regierung. Der Grund: Meldungen über eine neue Flüchtlingsroute Richtung Österreich und Deutschland.

Von Christian Bartlau, Wien

Nie wieder 2015. Das ist die Formel, die Sebastian Kurz in Österreich zum Kanzler und die rechtspopulistische FPÖ zu seinem Koalitionspartner gemacht hat. In diesen Tagen ist diese Formel wieder häufiger zu lesen und zu hören: Die Regierung warnt vor einer „neuen Balkanroute“, über die Zehntausende Flüchtlinge Richtung Österreich und Deutschland gelangen könnten. „Wir bereiten uns auf den Extremfall vor“, sagte Bundeskanzler Kurz heute am Rande einer Regierungsklausur in der Nähe von Wien.

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28. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „On hate, refugees, and Bosnian elections“ · Kategorien: Balkanroute, Schengen Migration

Al Jazeera | 24.05.2018

Unfortunate refugees have been sucked into Bosnia’s petty political squabbles.

By Lana Pasic

Since the beginning of this year, hundreds of refugees and migrants have been entering Bosnia-Herzegovina every month, on their way to Western Europe. As the number of new arrivals grew, it became increasingly obvious that the local and state authorities had taken no action to ensure adequate provision of food, shelter or access to healthcare.

As the weather got warmer, some of these refugees settled in the little park in front of Sarajevo’s city hall. Local people and non-governmental organisations would occasionally bring them food and other supplies; others would pass by, giving them a hostile stare.

As refugees became more visible in parks and in the streets, xenophobic sentiments flared among the population, stoked by hostile media reports.

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27. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „From 7 to 77: There’s been an explosion in building border walls since World War II“ · Kategorien: andere Länder, Deutschland, Frankreich, Israel, Marokko, Spanien, Türkei, Ungarn · Tags: ,

USA Today | 24.05.2018

Kim Hjelmgaard

BUDAPEST, Hungary — At the end of World War II, there were seven border walls or fences in the world. By the time the Berlin Wall fell in 1989, there were 15, according to Elisabeth Vallet, a geography professor at the University of Quebec-Montreal.

Today, as President Trump pushes his campaign promise to build a wall on the border with Mexico, there are at least 77 walls or fences around the world — many erected after the Sept. 11, 2001, terrorist attacks in New York City and at the Pentagon. […]

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27. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: „Im Schlaf verprügelt“ · Kategorien: Bulgarien · Tags:

Jungle World | 24.05.2018

In Bulgarien beginnt Anfang Juni ein Prozess gegen Asylsuchende, denen vorgeworfen wird, 2016 im Flüchtlingslager Harmanli ­randaliert zu haben. Damals gab es zunächst friedliche Proteste gegen die katastrophalen Unterbringungsbedingungen.

Von Mathias Fiedler

Die bulgarische Stadt Harmanli am Fluss Mariza, der in Griechenland Evros genannt wird, liegt an einer wichtigen Transitroute nach Istanbul und hat etwas mehr als 20 000 Einwohner. Sie ist nur einige Dutzend Kilometer vom Dreiländereck zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei entfernt. Seit 2013 gibt es auf einem ehemaligen Militärgelände am Stadtrand ein Lager für Flüchtlinge, das derzeit etwa 2 710 Plätze hat. In den ersten Monaten nach Eröffnung des Lagers mussten Flüchtlinge notdürftig in Zelten unterkommen und sich am offenen Feuer wärmen. Schrittweise wurden die fensterlosen Gebäude renoviert und zusätzlich Container auf das Gelände gestellt.

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