30. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Kroatien errichtet zwei Meter hohen Zaun an Grenzübergang zu Serbien“ · Kategorien: Balkanroute, Kroatien, Serbien · Tags:

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Kroatien hat einen neuen Grenzzaun zu Serbien errichtet. Damit will das Land verhindern, dass Flüchtlinge über Serbien in die EU kommen. Die Regierung in Zagreb ist offenbar wegen Meldungen besorgt, dass die Zahl der Flüchtlinge auf der Balkan-Route wieder steigen soll.

Kroatien hat an der Grenze zu Serbien einen zwei Meter hohen Metallzaun errichtet, um Flüchtlinge und Migranten an der Einreise zu hindern. Örtliche Medien wie die Zeitung Novi List zeigten am Donnerstag Bilder von Arbeitern, die am Grenzübergang Batina einen Zaun auf einer Brücke über die Donau aufstellten, die an dieser Stelle eine natürliche Grenze zwischen Kroatien und Serbien bildet.

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30. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingszahlen auf Balkan-Route steigen erneut an“ · Kategorien: Balkanroute, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Die Flüchtlingszahlen auf der Balkan-Route sollen erneut ansteigen. Das berichtet der UNHCR. In Serbien kommen täglich 300, in Ungarn 186 und in Österreich 111 Flüchtlinge an. In Italien kommen täglich 3.645 Flüchtlinge an.

Nach einer Aufstellung des Flüchtlingswerks UNHCR sollen die Flüchtlingszahlen auf der Balkan-Route erneut angestiegen sein. Derzeit erreichen etwa täglich 300 Flüchtlinge Serbien. 186 Flüchtlinge erreichen täglich Ungarn und 111 Flüchtlinge erreichen täglich Österreich. In Italien ist die Lage dramatischer. Dort kommen täglich 3.645 Flüchtlinge an. Diese reisen über Libyen und das Mittelmeer nach Italien.

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29. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Wie leben die Migranten in Griechenland nach der Räumung von Idomeni · Kategorien: Balkanroute, Griechenland

Quelle: The Post Internazionale

Dopo la chiusura del centro di accoglienza allestito al confine greco-macedone, migliaia di migranti sono rimasti bloccati nel porto ateniese del Pireo

di Michelangelo Fano

on la chiusura della rotta balcanica e lo sgombero del campo profughi di Idomeni, al confine con la Macedonia, i migranti rifiutano di continuare il proprio tragitto e sono costretti a doversi fermare al porto del Pireo, a circa 10 chilometri a sud dal centro di Atene.

La questione del flusso migratorio, che continua a colpire l’Europa e in particolar modo i suoi paesi periferici, sta mettendo in discussione il futuro del vecchio continente.

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25. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Ungarische Transitzone: An der roten Linie“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn

Quelle: FAZ

Ungarn ist für seine harte Haltung in der Flüchtlingsfrage bekannt. Weiterhin gelangen Migranten aber ins Land. Was geschieht mit ihnen?

von Stephan Löwenstein, Budapest

Ostbahnhof Budapest: In der Unterführung hat das UN-Flüchtlingshilfswerk eine kleine Fotoausstellung aufgebaut. Sie zeigt Bilder vom vergangenen Sommer. Menschen, die auf Inseln ankommen, in Züge steigen, vor Grenzen warten, über Gleise und Autobahnen laufen. Die Texte handeln davon, dass Flüchtlinge Menschen sind wie du und ich, die eine Würde und Rechte haben. Symbolträchtig sind die Bildfolien auf Bauzäune gespannt. Die Gitter scheinen im Gegenlicht durch.

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24. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bulgarien will gesamte Grenze zu Türkei mit Zaun sichern“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Türkei · Tags:

Quelle: derStandard

Innenministerin Batscharowa kündigt Ausbau des Grenzzauns auf 270 Kilometer an

Sofia – In der Flüchtlingskrise will Bulgarien seinen meterhohen Zaun zur Türkei entlang der gesamten gemeinsamen Grenze ausbauen. „Einen Zaun wird es in voller Grenzlänge von etwa 270 Kilometern geben“, sagte Vizeregierungschefin und Innenministerin Rumjana Batschwarowa am Mittwoch. Die ersten 30 Kilometer des Zauns an dem kritischsten Grenzabschnitt waren 2014 fertig.

Der Zaun soll verhindern, dass Migranten die Grenzübergänge umgehen und illegal nach Bulgarien und damit in die EU gelangen.

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23. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Hungary investigates police in case of drowned migrant“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags: ,

Quelle: Reuters

By Krisztina Than

Hungarian prosecutors have opened an investigation into whether police can be held criminally responsible for abuse over the death of a Syrian migrant who drowned in the Tisza river as he was trying to cross into Hungary from Serbia this month.

Farhan al-Hwaish, 22, drowned in a branch of the river on June 1 when a group of migrants tried to cross into Hungary with the help of human traffickers. Police found his body two days later.

His brother, who crossed with him, says he drowned after Hungarian police guarding the border on the river bank threw objects at them, sprayed them with gas and unleashed attack dogs to prevent them from climbing out of the water.

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22. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für „Roma aus dem Westlichen Balkan: Ursachen ihrer Flucht“ · Kategorien: andere Länder, Serbien · Tags:

Quelle: Netzwerk Flüchtlingsforschung

Ausgrenzung, kumulative Diskriminierung und ein weitverbreiteter Antiziganismus bestimmen die Lebensumstände der Roma* im Westlichen Balkan (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien). Im Kosovo ist ihr Leben zudem noch heute von den Nachwirkungen der Gewalt gegen sie in der Nachkriegszeit bestimmt, als 1999/2000 über 100.000 vertrieben und die Siedlungen mehrere Dutzend zerstört worden sind.

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Roma aus dem Westlichen Balkan suchen vornehmlich in Westeuropa Zuflucht, aber auch in Griechenland oder Italien. Zudem fanden zehntausende vertriebene Roma aus dem Kosovo Zuflucht in den Nachbarstaaten, v.a. in Serbien. Die deutsche Regierung reagiert vornehmlich mit Asylrechtsverschärfungen und Zwangsabschiebungen, obwohl wie der Fall Kosovo demonstriert, die meisten der Abgeschobenen gar nicht im Kosovo ankommen bzw. diesen wieder verlassen. Außerdem wird indirekt Druck auf die Heimatländer ausgeübt, die Ausreise von Roma zu verhindern. So lange aber die Ursachen für das Verlassen ihrer Heimatländer – Antiziganismus, Ausgrenzung und kumulative Diskriminierung – nicht bekämpft werden, sind Roma weiterhin gezwungen, diese zu verlassen.

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21. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Free the Röszke 11 · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

free the roszke 11 plakat final ENGQuelle: Moving Europe

There are 11 people on trial in Szeget, accused by the Hungarian government for participation in “mass-riot”. They were brutally beaten up and arrested last year on 16th September 2015 at the Serbian-Hungarian border Röszke/Horgoš 2. This occurred after the fence was completed and the border was closed. Around 5000 people were protesting and demanding safe passage to central Europe.

The 11 people accused are kept in prison since that day. One of the accused Ahmed H. has been constructed as the “leader” of the protest only because he was seen talking with a megaphone. He is accused for a “terrorist attack”. His trial will be held separately. At least three of the accused are especially vulnerable persons. One is a 64-years old, half blind woman, another person is disabled and in wheelchairs. Both of them were injured in the war in Syria. It is clear how ridiculous it is to frame these people seeking safety and protection in Europe as a “threat“ to the Hungarian state.

We call for international support and media attention for the #roeszke11 trials.

The trials will be held in Szeget, Hungary on the 27th of June (Ahmad H.), 29th June, 30th June and 1st July 2016.

16. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Frontiera senza più profughi · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: Il Manifesto

Grecia. Terminato lo sgombero degli ultimi richiedenti asilo a Idomeni, al confine con la Macedonia, e in tutti i campi situati nel nord della Grecia. Poliziotti in tenuta antisommossa, ingresso vietato ai giornalisti, nessuna dichiarazione ufficiale. Nel silenzio assoluto si consumano le ultime speranze di chi ha tentato fino all’ultimo di raggiungere il nord Europa

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lo sgombero dei campi nei pressi di idomeni alla fine del maggio scorso © Marko Djurica-Reuters / LaPresse

Non solo Idomeni. Con lo sgombero degli ultimi tre siti informali al confine con la Macedonia, da ieri il governo greco ha posto per sempre la parola fine alla presenza e alla speranza dei migranti e dei rifugiati rimasti accampati finora nella regione di Kilkis nella Grecia settentrionale. Tra ieri e l’altro ieri nuove operazioni di polizia hanno interessato le persone che ancora si trovavano a Eko Station, vicino Policastro, e tra Hotel Hara e la stazione di servizio BD, sempre lungo l’autostrada per Evzoni. Identiche le procedure adottate per sgomberare Idomeni lo scorso 24 maggio: arrivo di buon ora di un ingente dispiegamento di forze di polizia in tenuta anti-sommossa, colonna di pullman al seguito per il trasferimento dei profughi, allontanamento forzato di volontari, Ong e attivisti, divieto assoluto di avvicinarsi ai giornalisti. Misure di sicurezza decisamente sproporzionate e in contrasto con la linea morbida con cui, stando a quanto riferito dalle autorità greche, si sono svolte le evacuazioni. Un modus operandi, semmai, più simile a un atto di censura, che la dice lunga sia sulle politiche di accoglienza decise in sede comunitaria sia sulla strategia mediatica messa in campo dal governo di Alexis Tsipras. Nessuna dichiarazione ufficiale è stata rilasciata a operazioni ultimate; se a questo aggiungiamo che l’ingresso nei campi istituzionali è permesso solo alle Ong accreditate presso il ministero dell’Interno, di fatto sul destino delle oltre 50mila persone ancora bloccate in Grecia è già calato il silenzio.

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13. Juni 2016 · Kommentare deaktiviert für Thessaloniki: No Border July 15 – 24.2016 · Kategorien: Balkanroute

Newspaper

The borders:
define the territory of the sovereignty of the nation-states / form a social mechanism to serve capital / are a springboard for wars / divide humanity
into nations and races / promote nationalism, racism, intolerance, by making people nostalgic for a lost and gone glorious past that was never theirs /
intensify gender-based violence and sexual exploitation / violently define a homogeneous national narrative / construct the “Other” – “national unity”
against the external enemy and the enemy within, blurring class contradictions / make migrants illegal and legitimize their depreciation and the deaths
at the borders and in mainland

The struggle of migrants to cross the borders is a struggle for life itself!

Our solidarity must tear down borders and fences, destroy the “common destiny” of misery, and construct a common reality of struggles for Freedom!

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