16. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „The waiting game: Life in a north Italy migrant camp“ · Kategorien: Italien, Schengen Migration · Tags: ,

BBC News | 16.09.2017

In Pictures

About 100,000 people have arrived on Italian shores this year, after making the perilous journey across the Mediterranean from Libya.

They are joining many thousands more asylum seekers and migrants already in the country – many stuck there after other European countries closed their borders.

About 450 of them can be found in the Fenoglio camp, outside Turin, which is run by the Italian Red Cross.

It is supposed to be a transit camp, from where migrants are quickly transferred to reception centres – but the logjam in the system means many end up spending months here.

Photographer Marco Panzetti met the inhabitants of the camp on behalf of the Red Cross. […]

16. September 2017 · Kommentare deaktiviert für ‘Justice Will Set Us Free’: Migrants in Italy Fight Labor Exploitation · Kategorien: Italien, Schengen Migration, Social Mix · Tags: , , ,

News Deeply | 12.09.2017

As Italy struggles to provide its migrants with the resources and support they need, refugees are increasingly vulnerable to being exploited. Now migrants are joining activist groups and using their personal experiences to help others fight for fair treatment.

Daniela Sala

Starting point of the demonstration in Caserta on June 17, 2017. Daniela Sala

CASERTA, Italy – “Kalifoo ground is like a supermarket: Masters pass by and choose the workers,” said Osman, a 33-year-old undocumented migrant in Italy.

Most of the African migrants at the Ex Canapificio social center in Caserta, in southwestern Italy, refer to the places they gather to find work as “kalifoo ground” – slave squares– and their employers as masters.

Kalifoo, meaning “slaves,” is the Libyan word for day-workers. When migrants from Ghana arrived in this part of Italy 20 years ago, local working conditions reminded them of Libya.

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12. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migrationsforscher fordern radikalen Kurswechsel in der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik“ · Kategorien: Deutschland, Schengen Migration · Tags:

Migazin | 11.09.2017

Ein bundesweiter Zusammenschluss von rund 150 Migrationsforschern stellt der Bundesregierung ein schlechtes Zeugnis aus. Die Politik habe lange gebraucht zu erkennen, dass Deutschland ein Einwanderungsland sei. Diese Einsicht werde wieder infrage gestellt.

Knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl fordern führende Migrationsforscher einen Kurswechsel in der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik. Man benötige sowohl eine umfassende Strategie gegen Nationalismus und Rassismus als auch zukunftsfähige Konzepte für die Flüchtlingspolitik, heißt es in einem vom Rat für Migration am Freitag veröffentlichten Manifest. Rund 150 Wissenschaftler haben sich in dem Gremium zusammengeschlossen.

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28. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italien: Das lange Warten auf die Zukunft“ · Kategorien: Italien, Schengen Migration · Tags: ,

DW | 28.08.17

Die Anzahl neuankommender Migranten in Italien geht seit einigen Wochen rasant zurück. Trotzdem haben kleine Gemeinden in Süditalien weiterhin alle Hände voll zu tun.

Doris Pundy berichtet aus Sizilien.

9.30 Uhr vor Europas größtem Flüchtlingslager: Etwa einhundert Männer, Frauen und Kinder warten in der prallen Sonne auf den Bus, der jeden Morgen nach Mineo fährt. Die Kleinstadt Mineo liegt etwa zehn Kilometer vom Lager entfernt, im sizilianischen Hinterland. Der Bus ist neben klapprigen Fahrrädern die einzige Verbindung zwischen dem abgelegenen, isolierten Lager und der sizilianischen Bevölkerung.

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28. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa: Kontinuitäten und Brüche“ · Kategorien: EU, Lesehinweise, Schengen Migration, Social Mix · Tags:

bpb | 14.08.2017

Südosteuropa ist vor allem mit Mittel- und Westeuropa durch eine lange Tradition der Migrationen von Menschen in beide Richtungen eng verbunden. Sylvia Hahn macht in ihrem Beitrag die langwährende Verflechtung der beiden Gegenden unseres Kontinents durch vielfältige Migrationsströme deutlich.

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23. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „The Jungle Goes Underground“ · Kategorien: Frankreich, Schengen Migration · Tags: ,

Refugees Deeply | 14.08.2017

As people trickle back to Calais after the demolition of the Jungle camp, authorities are doing all they can to prevent another camp from forming. In this photo essay, Julien Pitinome meets some of the refugees hiding out in forests and running from authorities.

Qeraso, a 17-year-old Oromo refugee, waits on the outskirts of the Quai Andrieux for a meal, July 26, 2017.Julien Pitinome

CALAIS, France – They live in quiet corners of Calais and forests on the edge of town. They must stay out of sight of the police who are on the hunt for refugees returning to the port city.

Local organizations estimate between 500 and 600 people are back in Calais since the demolition of the “Jungle” migrant camp and dispersal of some 10,000 people last October. They include former Jungle residents and new arrivals. Around 200 of them are children traveling alone.

Many hope to find a way across the English Channel to fulfill different dreams: joining relatives, making use of their English skills to build a better life, seeking asylum in the U.K. amid frustration with the slow process in France. […]

22. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Bulgariens harte Hand: «Das sind verdammte Tiere», sagt einer der Polizisten und spuckt auf den Boden · Kategorien: Bulgarien, EU, Schengen Migration · Tags: , ,

NZZ | 22.08.2017

Die Bulgaren haben Angst, bei einer neuen Flüchtlingswelle zum Auffanglager Europas zu werden. Die konzeptlosen Behörden setzen deshalb auf Repression und tolerieren Willkür.

von Ivo Mijnssen, Charmanli

Eigentlich hat Iwajlo Simeonow ja nichts gegen die Familie Jaber. Gute Menschen seien die Syrer, die wohl wirklich vor einem Krieg geflohen seien und ihm leidtäten, meint der 41-jährige Bürgermeister der bulgarischen Kleinstadt Elin Pelin. Und doch will er sie nicht in seiner Gemeinde: «Hier haben wir keine Muslime. Die lokale Bevölkerung sieht in Menschen mit einem Kopftuch eine Gefahr.» Auf diese Stimmung habe er reagiert und den Jabers die Registrierung verweigert – obwohl sie anerkannte Flüchtlinge sind und er rechtlich dazu verpflichtet wäre.

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17. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Smartphone ist auf der Flucht lebensnotwendig“ · Kategorien: Lesehinweise, Schengen Migration · Tags:

Wiener Zeitung | 17.08.2017

Eine Kommunikationswissenschafterin untersuchte die Rolle des Smartphones für Flüchtlinge.

„Treuer Freund“, „Soldat“, „meine Waffe“ oder „Life Manager“ – so nennen Flüchtlinge aus Syrien ihr Smartphone. Es helfe ihnen, die Flucht physisch wie auch psychisch zu bewältigen, so Katja Kaufmann von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Die Kommunikationswissenschafterin untersucht, wie Flüchtlinge ihre Smartphones nutzen – unterwegs und im Ankunftsland.

„Das Smartphone ist auf der Flucht lebensnotwendig“, erklärte die Expertin. Sie hat im Rahmen eines Forschungsprojektes der ÖAW mit dreizehn Syrern zwischen 20 und 32 Jahren gesprochen, die 2015 nach Österreich kamen, und darüber in der Fachzeitschrift „SWS-Rundschau“ berichtet. Hierzulande könne man sich das schwer vorstellen, so Kaufmann: „Viele junge Menschen in Österreich sehen das Smartphone als Unterhaltungsgegenstand an. Auch älteren Menschen wird dies über die Werbung vermittelt. Deshalb fragen sie sich: ‚Wie kann jemand, der alles verloren hat, so ein Gerät besitzen?'“

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17. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Bundesheer soll österreichische Grenze kontrollieren“ · Kategorien: Österreich, Schengen Migration · Tags: , ,

Zeit Online | 16.08.2017

70 Soldaten werden im Hinterland der österreichisch-italienischen Grenze nach Flüchtlingen suchen. Die Polizei verspricht, keine Panzer einzusetzen.

Soldaten sollen künftig die Polizei im österreichischen Bundesland Tirol bei der Suche nach illegal eingereisten Migranten unterstützen. 70 Armee-Angehörige würden ab sofort bei Zug- und Schwerpunktkontrollen im Hinterland des österreichisch-italienischen Grenzpasses Brenner eingesetzt, teilten die Behörden in Innsbruck mit. Wie der Kurier unter Berufung auf die Polizei schreibt, werden die Soldaten ab Donnerstag eingesetzt.

Der Brenner-Pass zwischen Italien und Österreich ist eine der Hauptrouten, die Italien mit Nordeuropa verbinden und wird vor allem während der Sommerferiensaison stark genutzt. Viele Flüchtlinge, die aus Libyen nach Italien kommen, ziehen über Österreich weiter nach Norden. Als Österreichs Verteidigungsminister vor einem Monat ankündigte, auch Soldaten an der Grenze einzusetzen, hatte das in Italien Irritationen hervorgerufen: Die italienische Regierung bestellte den Botschafter ein.

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17. August 2017 · Kommentare deaktiviert für „Bulgarien setzt auf Drohnen zur Flüchtlingsüberwachung“ · Kategorien: Bulgarien, EU, Schengen Migration · Tags: , , ,

DW | 17.08.2017

Im Kampf gegen illegale Migration will Bulgarien den Schutz seiner Grenzen zur Türkei massiv ausbauen. Künftig werde mehr Militär und Überwachungstechnik eingesetzt, kündigte Verteidigungsminister Karakatschanow an.

Der Tageszeitung „Welt“ sagte Krassimir Karakatschanow, die bulgarisch-türkische Grenze solle in fünf Zonen eingeteilt werden. „In jede dieser Zonen werden wir jeweils eine bewaffnete Truppe in Kompaniestärke schicken, die den entsprechenden Grenzabschnitt bewachen soll“, sagte er. „Da werden auch hoch spezialisierte Kampftruppen dabei sein.“

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