08. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Occupy Turin: refugees find a home in Italy’s abandoned Olympic Village · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: The Guardian

The 2006 winter Olympics was a symbol of Turin’s regeneration – but since then, many buildings have been left to crumble. Now migrants and refugees occupy the deserted athletes’ village, turning it into a ‘symbol of their protests’

Ten years ago the sprawling Olympic Village in Turin housed figure skaters, hockey players and other athletes from dozens of countries during the 2006 Olympic Winter Games. Built specifically for the event, the village includes a series of large, modern concrete buildings painted blue, orange and grey, lined up alongside the train tracks on the border with Lingotto – a former industrial area in the southern part of the city.

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06. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Solidarity campaign #overthefortress: support migrants‘ journey with us · Kategorien: Italien, Termine [alt] · Tags: ,

Quelle: Progetto Melting Pot Europa

Take part and contribute to the crowdfunding campaign: for a monitoring action and an active and independent solidarity at the internal and external borders of Fortress Europe

First meeting with the „March #overthefortress“, a collective trip from the harbour of Ancona to Greece and the Macedonian-Greek border. The departure is set for Friday, 25th March.

Further info (administrative office): overthefortress@meltingpot.org

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21. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für 24h ohne uns! · Kategorien: Termine [alt] · Tags:

Quelle: Transnational Strike

Aufruf für einen 1. März gegen Grenzregime und Prekarisierung.

Für einen transnationalen sozialen Streik!

Europa ruft den Ausnahmezustand aus: Öffentliche Demonstrationen werden verboten, Kontrolle und Überwachung haben Konjunktur und richten sich im Besonderen gegen die Bewohner*innen der städtischen Peripherien. Die Gewalt an den Außengrenzen nimmt zu, während die Kriterien, die “richtige” von “falschen” Geflüchteten unterscheiden, immer schärfer und willkürlicher werden. Nationalistische und rassistische Diskurse haben Aufwind.

Doch diese Herrschaftsinstrumente sind dem Kapitalismus, wie wir ihn kennen, nicht neu. Im Gegenteil, der soziale und institutionelle Ausnahmezustand ist schon seit Jahren ein wichtiger Bestandteil des europäischen Austeritäts- und Migrationsregimes. Migrant*innen, Geflüchtete, Erwerbslose, prekär Beschäftigte und Fabrikarbeiter*innen leben im Zustand der ständigen sozialen Krise: Arbeitsrechte werden brutal angegriffen, der Sozialstaat abgeschafft und Grenzen dienen nicht nur dem Ausschluss, sondern auch dem selektivem Einschluss und der Ausbeutung.

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08. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für Moving Europe: Video · Kategorien: Balkanroute, Video · Tags:

Quelle: Moving Europe

08. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wir brauchen einen aggressiven Humanismus“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Telepolis

Aktionskünstler Philipp Ruch über die deutsche Flüchtlingspolitik, Gratismut und das Streben nach Humanität

[…]

Sie fordern Visionen – wie sehen Ihre aus?

Philipp Ruch: Der wichtigste Schritt, um das Verbrechen an unseren Außengrenzen zu beenden ist, allen Menschen, die auf der Flucht sind, den Kauf von Flugtickets zu gestatten. Damit wären fast alle Verbrechen, die wir als pseudozivilisierte Welt begehen, abgestellt. Es ist doch ein Irrsinn, dass wir derart vielen Menschen die Einreise verbieten. Währenddessen schwafeln unsere Politiker, sie wollten die bösen Schlepperbanden bekämpfen – wie passt das bitteschön zusammen?

Wir zwingen die Menschen in die Illegalität. Wir treiben sie in überfüllte Schlauchboote. Sie sterben direkt vor unseren Augen – und wir schauen zu. Das ist unerträglich. Wir sollten den Flüchtlingen gestatten, in Würde zu uns zu kommen. Derzeit passiert leider das Gegenteil, selbst Grünen-Politiker sprechen mittlerweile von „Begrenzungen“. […]

04. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Aufstand im Lager der abgewiesenen Flüchtlinge“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland · Tags: , , ,

Quelle: Telepolis

Das Lager Korinth gleicht mehr einem Gefängnis, denn einer Unterbringung. Täglich kommen noch immer 4.000 Flüchtlinge in Griechenland an

von Wassilis Aswestopoulos

Im Zug eines Aufstands gelang es sechs Algeriern und Marokkanern aus einem gefängnisartigen Lager in Griechenland zu fliehen. Während CSU-Chef Horst Seehofer vor der Klausurtagung seiner Partei eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen fabuliert, laufen die Dinge dort, wo die Flüchtlinge ankommen, aus dem Ruder.

Mehr als eine Million Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr nach Europa, die meisten davon, mehr als 800.000, kamen bis zum 21.Dezember über die Ägäis nach Griechenland. Selbst die Begrenzung des Flüchtlingsstatus auf Syrer und Afghanen würde an der hohen Anzahl nur marginal etwas ändern. Von den mehr als 800.000 Ankömmlingen in Griechenland waren 455.000 Syrer und 186.000 Afghanen.

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26. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Callout for transnational actions on the 6th February 2016 · Kategorien: Alarm Phone, Marokko, Spanien · Tags: , , ,

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Perspectives on struggle and solidarity

Callout for transnational actions on the 6th February 2016

Hello to everybody, to all migrants from the South, North, East and West.

Together we need to lead a discussion on how to find perspectives and change the situation for migrants. Because this situation doesn’t just concern us or you: it concerns everyone.

The barriers between Melilla and Ceuta: How many millions of Euros are invested every year in these barriers? 1 metre, 3 metres, 6 metres of fencing. The militarisation policy has never been successful. There have always been migrant movements and attempts to cross to the two Spanish enclaves.

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11. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für „Brauchen Fluchthelfer eine eigene Gewerkschaft?“ · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Quelle:Telepolis

Antirassisten werben für die Rehabilitierung einer sehr umstrittenen Zunft und treten gleichzeitig dafür ein, dass diese überflüssig wird

von Peter Nowak

Lisa Fittko, Burkhart Veigel und Mohamad Darwish haben eines gemeinsam. Sie haben Menschen auf ihrer Flucht vor Verfolgung geholfen. Fittko rettete viele NS-Gegner auf der Flucht vor dem von der deutschen Wehrmacht besetzten Frankreich. In Deutschland wurde sie dafür bis heute nicht geehrt. Der Westdeutsche Burkhart Veigel half dabei, ca. 650 DDR-Bürger in den Westen zu schleusen. Dabei verschwieg er nie, dass er dafür gut bezahlt wurde. Er ärgerte sich sogar, dass er nicht mehr Geld genommen hat. 2012 wurde ihn das Bundesverdienstkreuz verliehen.

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27. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Migrants at FYROM border crossing block trains“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags: ,

Quelle: Ekathimerini

A protest by migrants on Greece’s border with the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM) is putting railway operator Trainose at risk of losing major international clients.

Migrants have over the last few days been protesting FYROM’s decision not to let them cross from Greece. Many migrants have camped on the railway lines connecting the two countries, which means that no trains have come in or out of Greece for the last week.

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19. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Belgien: Migranten verschanzen sich auf Baukränen“ · Kategorien: andere Länder · Tags:

Quelle: Spiegel Online

In Belgien sind mehrere Flüchtlinge aus Verzweiflung auf zwei Baukräne geklettert. Dort harren sie bereits seit zwei Tagen aus. Sie hoffen auf eine Aufenthaltsgenehmigung.

Um Druck auf die Behörden auszuüben, haben sich in Belgien acht Migranten auf zwei Baukränen verschanzt. Nach Behördenangaben kletterten sie bereits am Montagmorgen auf die Baumaschinen im Brüsseler Stadtbezirk Ixelles. Am Mittwoch hatten sie damit bereits zwei Nächte in luftiger Hohe ausgeharrt.

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