19. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Mali: „Jugend und Dschihad“ – mediapart · Kategorien: Mali · Tags: ,

Quelle: Mediapart | 17.01.2017

Le Mali, les jeunes et le djihad

Le problème du djihadisme – et du terrorisme – dans le nord du Mali ne peut pas se résoudre par une victoire militaire, si tant est qu’elle soit possible. C’est aussi une question sociale et politique et concerne à la fois l’éducation, le développement, le travail, la sécurité… Un ensemble de facteurs complexes que les dirigeants maliens ne semblent pas vouloir prendre en compte entièrement.

PAR VALÉRIE THORIN

Au Burkina Faso, le 56ème anniversaire de l’indépendance, en novembre dernier, a mis en valeur l’armée et son nouveau dispositif sécuritaire et, dans son discours, le président Roch Marc Christian Kaboré a appelé sa population à s’unir pour lutter contre les djihadistes. Un mois plus tard, dans une interview à un grand quotidien français, Mohamed ould Abdel Aziz, chef de l’État mauritanien insistait sur le fait que dans son pays, l’islam était très éloigné des pratiques salafistes et que l’armée combattait sans état d’âme les djihadistes.

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22. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Wie man migrationspolitische Duftmarken setzt“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: Telepolis | 22.12.2016

Geht es um den Kampf gegen Flüchtlinge oder den Kampf gegen den Islamismus? Der Streit über die Einstufung der „sicheren Herkunftsländer“ wird nun im Schatten des Anschlags fortgesetzt

Peter Nowak

Der Unionspolitiker Armin Schuster hat die SPD und die Grünen nun dazu aufgefordert, ihren Widerstand gegen die Deklarierung weiterer Länder, aus denen eine starke Migration nach Europa geht, zu „sicheren Herkunftsländern“ aufzugeben. Schuster hat sich in den letzten Tagen als Unionspolitiker profiliert, der in der Winterpause seine migrationspolitischen Duftmarken setzen will.

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05. Dezember 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen: erste italienische militärische Eingreiftruppe stationiert · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Ein erste italienische militärische Eingreifgruppe sei zusammen mit dem italienischen Geheimdienst in Westlibyen stationiert worden, schreibt die Tageszeitung Il Giornale. Der Grund sei die Vorbereitung von einem grösseren italienischen Militäreinsatz gegen den IS in LIbyen und die Verteidigung italienischer Erdöl- und Erdgasanlagen des Unternehmens ENI in Libyen. In der Nähe des italienischen militärischen Einsatzgebiets starten seit Jahren Boat-people nach Italien.

Quelle: Il Giornale

Forze speciali italiane in Libia per preparare la guerra all’Isis

Renzi assicura in chiaro: „Intervento militare non all’ordine del giorno“. Ma militari e servizi segreti sono già sul campo per preparare il blitz

Andrea Indini

A sentir parlare Matteo Renzi non ci sarebbero „elementi di novità“ nella notizia, diffusa da fonti libiche, secondo cui i jihadisti dello Stato islamico sarebbero giunti a Sirte dalla Siria e dall’Iraq.

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28. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Pakistan setzt Rückübernahmeabkommen mit EU aus · Kategorien: EU · Tags: , ,

Quelle: Mail Online

Pakistan suspends EU migrant readmission agreement over ‚misuse‘

Pakistan Friday announced it had suspended its agreement on the readmission of illegal immigrants with European Union countries, except Britain, because of its „blatant misuse“, state media reported.

The 2010 agreement aimed to facilitate the return of Pakistani illegal immigrants and other nationals who had transited through Pakistan before arriving in the EU.

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27. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Hasskampagne gegen MenschenrechtlerInnen · Kategorien: Tunesien · Tags:

Nach dem jüngsten Attentat auf die tunesische Präsidialgarde nahe am Innenministerium berichtet die Internetplattform Nawaat von einer Hasskampagne im Fernsehen und in der Öffentlichkeit gegen MenschenrechtlerInnen. Die Hasskampagne wird von Kräften des Ben-Ali-Regimes angeführt.

Quelle: nawaat.org

Télévision : Les droits de l’Homme, victimes collatérales de l’attentat de Tunis

Le dénigrement des droits de l’Homme a dominé les écrans des chaînes tv tunisiennes suite à l’attentat de Tunis. Divers intervenants par téléphone et invités des plateaux ont procédé à une large campagne de lynchage des défenseurs des droits de l’Homme. Certains animateurs y ont contribué. D’autres sont restés passifs sans le moindre recadrage de leurs invités, laissant libre cours au discours de haine. Zapping le soir même de l’attaque terroriste.

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18. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Visegrader Angstmacherei“ · Kategorien: andere Länder · Tags: ,

Quelle: NZZ

Die Anschläge verschärfen die Debatte in Ostmitteleuropa

In Ostmitteleuropa schüren Spitzenpolitiker seit Wochen die Angst vor steigender Terrorgefahr durch Migranten. Nun sehen sie ihre Kritik an Europas Flüchtlingspolitik bestätigt.

bam. Wien

Während führende Politiker in Westeuropa vor der Herstellung eines Zusammenhangs zwischen der Flüchtlingskrise und den Terroranschlägen in Paris warnen, haben die Ereignisse den Ton in der ohnehin polemisch geführten Debatte in den ostmitteleuropäischen Ländern nochmals verschärft. Dabei macht sich insbesondere der neue Kurs Polens bemerkbar, nachdem die nationalkonservative Regierung von Ministerpräsidentin Beata Szydlo diese Woche ihre Arbeit aufgenommen hat.

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11. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge als ‚Sicherheitsrisiko'“ · Kategorien: Deutschland · Tags: , , ,

Quelle: German-Foreign-Policy

BERLIN
(Eigener Bericht) – Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) untersucht Flüchtlingsbewegungen im Hinblick auf vermeintlich von ihnen ausgehende Bedrohungen. Für den kommenden Monat kündigt der zentrale militärpolitische Think-Tank der deutschen Regierung eine „Top-Level-Veranstaltung“ an, die sich mit den „Auswirkungen“ von „Flucht und Migration“ auf „Sicherheit und gesellschaftliche Stabilität“ befassen soll. Als einer der Hauptredner vorgesehen ist Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), der sich wiederholt für die „vollständige Registrierung“ aller in Deutschland ankommenden Flüchtlinge ausgesprochen hat, um zu verhindern, dass sich unter ihnen „Terroristen“ befinden. Die dem Innenressort unterstehenden Repressionsbehörden und Geheimdienste konstruieren ihrerseits seit geraumer Zeit einen Zusammenhang zwischen „illegaler Migration“, „organisierter Kriminalität“ und „Terrorismus“. Auch die Bundeswehr unterstellt eine Gefährdung der staatlichen „Souveränität“ und „Stabilität“ durch „ungesteuerte und irreguläre Zuwanderungen“.

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15. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien, Gafsa: Sozialprotest und Antiterrorismus · Kategorien: Tunesien · Tags: , ,

Quelle: nzz

„Die Ausgeschlossenen von Gafsa. Die Krise in der tunesischen Phosphat-Industrie wird durch den Ausnahmezustand verschärft

Tunesiens Regierung hat den Ausnahmezustand verhängt. Das bedeutet vor allem weitreichende Befugnisse für das Militär im Kampf gegen Terroristen. Doch auch Streikende und Demonstranten dürfen die Sicherheitskräfte nun härter anfassen.

Annette Steinich, Gafsa

Tunesiens Staatspräsident Essebsi hatte eine Woche nach dem Terroranschlag auf ein Strandhotel in al-Kantaoui, bei dem am 26. Juni 38 ausländische Feriengäste ermordet wurden, den Ausnahmezustand verhängt. Erst im März vergangenen Jahres war dieser knapp vier Jahre nach der Revolution aufgehoben worden. Im «Krieg gegen den Terrorismus» kann nun das Militär zum Schutz der Zivilbevölkerung eingesetzt werden. Zu den erweiterten Befugnissen während des zunächst für dreissig Tage geltenden Ausnahmezustands gehört allerdings auch das Recht, Demonstrationen aufzulösen. Bereits am 5. Juli hat das Militär von diesem Recht Gebrauch gemacht und ein Sit-in von Arbeitslosen auf den Transportwegen zu einer Phosphat-Fabrik im südtunesischen Gafsa gewaltsam aufgelöst.

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23. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Deutschland Ägpten: erneuerte Kooperation mit Diktatur · Kategorien: Ägypten, Deutschland · Tags: ,

Quelle: taz

Staatliche Freiheitsberaubung

Mit der Freilassung des Al-Dschasira-Journalisten Ahmed Mansur ist der Skandal nicht beendet. Steckt System dahinter oder hat Ägypten interveniert? Die Festnahme von Ahmed Mansur war wohl auf jeden Fall ein Skandal. Entweder zeigt sie systemische Probleme im deutschen Fahndungs- und Auslieferungsrecht. Oder es handelt sich um eine Willfährigkeit gegenüber der ägyptischen Regierung. Der Skandal ist mit der Freilassung des ägyptischen Al-Dschasira-Journalisten jedenfalls nicht beendet.

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29. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Antiterrorismus: Tunesien und der algerische Geheimdienst · Kategorien: Algerien, Tunesien · Tags: ,

Algeria-Watch

De l’assassinat d’Hervé Gourdel à la déstabilisation tunisienne : manipulations et intox des services secrets algériens

par Habib Souaïdia*

Les monts du Djurdjura, au cœur de la Kabylie, sont devenus célèbres par la densité de la présence terroriste dans les années 1990. Depuis lors, la région était beaucoup plus calme, jusqu’au matin du 22 septembre 2014. Ce jour-là, sur une vidéo fabriquée à la va-vite, on voit un homme – le guide de montagne français Hervé Gourdel, enlevé la veille – assis entre deux autres armés et encagoulés : un court sermon prononcé au nom du groupe Jund al-Khilafah fi Ard al-Djazaïr (Soldats du califat en terre d’Algérie) – qui sera présenté plus tard comme une scission d’Al-Qaida au Maghreb islamique (AQMI) –, des menaces adressées à Paris avec un ultimatum exigeant l’arrêt immédiat des frappes aériennes françaises contre l’État islamique en Irak (engagées cinq jours plus tôt), puis un appel de l’otage au président français. Deux jours plus tard, nouvelle vidéo, effroyable, titrée « Message de sang pour le gouvernement français » : la mise en scène de la décapitation d’Hervé Gourdel, dont l’impact politique dépassera les espérances de ses organisateurs.

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