22. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Rescatados 67 inmigrantes en aguas del Estrecho“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

El Periodico | 20.09.2017

Salvamento Marítimo y Guardia Civil han rescatado desde la pasada madrugada a un total de 67 inmigrantes que navegaban a bordo de dos pateras por aguas del Estrecho y han sido trasladados a Tarifa (Cádiz).

La pasada madrugada una patrullera de la Guardia Civil localizó una embarcación nueve millas al oeste de Tarifa, según fuentes del instituto armado.

La patrullera rescató a sus 27 tripulantes, todos ellos varones adultos de origen marroquí, que fueron trasladados al puerto tarifeño.

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22. September 2017 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Die Milizen wüten weiter · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Die libysche Hauptstadt ist von der Ölzufuhr abgeschnitten und wird versuchen, Öltanker in ihren Hafen umzuleiten. Die Versorgungspipeline hat eine Miliz in der westlibyschen Stadt Zawiya blockiert, aus der in den letzten Jahren viele Boat People losgefahren sind.

El Watan | 21.09.2017

Les milices continuent à sévir

Alors que la crise interlibyenne est dans l’impasse

Un groupe armé a fermé lundi un oléoduc qui approvisionne en essence la capitale libyenne Tripoli, selon l’AFP citant un communiqué de la Compagnie nationale de pétrole (NOC).

D’où une pénurie de carburant. «Un groupe armé est entré de force dans le complexe pétrolier de Zawiya (50 km à l’ouest de Tripoli) lundi (…) obligeant les opérateurs à suspendre l’approvisionnement en carburant des réservoirs de Tripoli», a indiqué la NOC dans un communiqué publié sur son site internet. La NOC a dénoncé un acte de «sabotage» et a «décidé de dérouter les pétroliers à destination du port de Zawya vers celui de Tripoli». «Les niveaux des réservoirs de Tripoli sont encore bons», a assuré la NOC, même si la pénurie d’essence n’a pas tardé à se faire sentir dans la capitale, où plusieurs stations-service sont fermées ou fonctionnaient au ralenti. La NOC a promis «des poursuites pénales» contre les auteurs afin de les contraindre à «rouvrir la ligne immédiatement et sans conditions».

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20. September 2017 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Wieder mehr Migrantenboote und Kämpfe zwischen „Aufpasser“-Milizen · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Telepolis | 19.09.2017

5.000 Migranten sollen vergangene Woche im Mittelmeer „aufgegriffen“ worden sein. Im Küstenort Sabratha bekriegen sich zwei Milizen, die von Italien indirekt unterstützt werden, damit sie die illegale Migration unterbinden

Thomas Pany

Skepsis an der italienischen Methode, die Migranten aus Libyen von Europas Küsten fernzuhalten, gab es von Anfang an. Gestern meldete AFP, dass die libysche Küstenwache in der vergangenen Woche über 3.000 Migranten aus dem Mittelmeer „gerettet“ habe und Italien weitere 2.000. Diese neuen Rettungsaktionen, so folgerte die Nachrichtenagentur, zeigen, dass die Route noch immer ziemlich offen sei.

Nach Angaben des Sprechers der libyschen Küstenwache Ayoub Kacem wurden laut AFP in neun Operationen von vergangenem Montag bis Freitag 2.082 Migranten gerettet, eine Frau sei gestorben, am Samstag seien weitere 1.470 Personen „aufgegriffen“ worden. Die Formulierung der Nachrichtenagentur ist etwas unklar, weil daraus nicht deutlich hervorgeht, ob die Personen aus Seenot gerettet wurden oder ob die Boote in Küstennähe „abgefangen“ wurden.

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20. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Grauenhafte Situation in Flüchtlingslagern: Vom Mittelmeer zurück in die Hölle“ · Kategorien: Deutschland, Italien, Libyen · Tags: , ,

taz | 20.09.2017

Von der EU unterstützt, bringt die libysche Küstenwache Migranten zurück nach Libyen. Doch die dortigen Unterkünfte gleichen Folterlagern.

Christian Jakob

Weit über 10.000 Menschen hat die von der EU ausgebildete und unterstützte libysche Küstenwache in den letzten Monaten im Mittelmeer aufgegriffen und nach Libyen zurückgebracht. Nach einer kurzen Versorgung durch die UN-Organisationen UNHCR und IOM geht es für sie geradewegs zurück in die Hölle.

Wie das Auswärtige Amt jetzt in Antworten auf eine Bundestagsanfragen der Linken bestätigt, die der taz vorliegt, werden die Menschen direkt in staatliche Internierungslager des Department for Combating Illegal Migration (DCIM) des libyschen Innenministeriums gebracht.

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italien und libysche Milizen: Flüchtlingsdeal zerplatzt“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

taz | 19.09.2017

Der libysche Warlord Dabashi ließ sich von Italien kaufen und wurde vom Schmuggler zum Schmuggelgegner. Jetzt zerbröckelt dieses Arrangement wieder.

Mirco Keilberth

TUNIS taz | Im westlibyschen Küstenort Sabratha kämpfen Soldaten der libyschen Armee und Milizen des berüchtigten ehemaligen „Schmugglerkönigs“ Ahmed Dabashi seit Sonntag um strategische Punkte im Stadtzentrum. Damit stehen die Bemühungen von italienischer Seite, durch Zusammenarbeit mit Dabashi ein Ende der Fluchtbewegungen über das Mittelmeer zu erreichen, wieder vor dem Aus. Nachdem im Sommer die Zahl der afrikanischen Migranten im Mittelmeer deutlich zurückgegangen war, steigen die Zahlen inzwischen wieder: Vergangene Woche brachten Seenotretter rund 2.000 Flüchtlinge aus dem Meer nach Italien, 3.000 wurden von Libyens Küstenwache abgefangen und zurückgebracht, davon allein 1.047 am vergangenen Samstag.

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Jugend Rettet: Flüchtlingshelfer wehren sich gegen Schlepper-Vorwurf“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Spiegel Online | 19.09.2017

Arbeitet die Organisation Jugend Rettet mit Kriminellen zusammen? Im sizilianischen Trapani versuchen die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer, die Vorwürfe eines italienischen Staatsanwalts zu entkräften.

Von Martin Knobbe

Das Bild ist verschwommen, doch die Szene ist klar zu erkennen: Zwei Menschen in einem Schlauchboot ziehen an einem Seil ein leeres, blau-rotes Holzboot hinter sich her. Das Foto hat ein verdeckter Ermittler der italienischen Polizei geschossen. Es zeigt nur einen Ausschnitt einer größeren Rettungsaktion, die sich am frühen Morgen des 18. Juni 2017 rund 30 Kilometer vor der libyschen Küste abspielte.

Das Rettungsschiff „Iuventa“ der deutschen Nichtregierungsorganisation (NGO) Jugend Rettet nimmt Dutzende Flüchtlinge an Bord, die sich in drei Holzbooten von Libyen nach Europa aufgemacht hatten. Anschließend wechseln sie mit Schlauchbooten auf ein größeres Schiff der Hilfsorganisation Save The Children, das sie schließlich nach Italien bringt.

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Hetze gegen Seenotrettung“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

ak 630 | 19.09.2017

Über die Schließung der Fluchtrouten im zentralen Mittelmeer und den Ausbau der »Festung Europa« in Afrika

Britta Rabe

Die Zahl der Geflüchteten, die von Libyen aus den Weg über das Mittelmeer nach Italien nehmen, ist seit August 2016 innerhalb eines Jahres um mehr als die Hälfte gesunken. Dafür sind mehrere Faktoren verantwortlich: Der wichtigste Startpunkt der Route, die libysche Hafenstadt Sabrata, wird derzeit von bewaffneten Einheiten kontrolliert, die die Menschen von ihrer Flucht abhalten und sie in Auffanglager bringen. Italien zahlte fünf Millionen Dollar an lokale Milizen, um die Abfahrten vom Küstenstreifen rund um die Stadt az-Zawiya im Nordwesten Libyens für einen einzigen Monat zu verhindern. Die Regierung in Rom streitet dies jedoch ab – offiziell unterstützt Italien libysche Kommunen lediglich beim wirtschaftlichen Aufbau. Eine eigenmächtige »libysche Küstenwache«, die selbst im Schleppergeschäft aktiv ist und von der EU ausgebildet wurde, zeigt vor der Küste verstärkte Präsenz. Libyen wird inzwischen von zwei italienischen Schiffen unterstützt, die bis in nationale Gewässer hinein agieren. Da Italien rechtlich dazu verpflichtet ist, Gerettete nicht an Staaten auszuliefern, wo schwere Menschenrechtsverletzungen begangen werden, lässt es dies nun einfach durch Libyen selbst erledigen.

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Llega a Melilla una patera con 20 subsaharianos, de ellos seis mujeres y seis menores de edad“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

El Periodico | 17.09.2017

Una patera con 20 inmigrantes a bordo ha conseguido llegar desde la costa de Marruecos a Melilla durante la madrugada de este domingo, formada por ocho hombres, seis mujeres y seis personas que afirman ser menores, según ha informado a Europa Press un portavoz de la Delegación del Gobierno en Marruecos.

La patera ha arribado a la ciudad española del norte de África „sobre la 1.30 horas de la madrugada“ según la citada fuente, en concreto al Dique Sur, territorio melillense separado apenas por unos cien metros del puerto de Beni-Enzar (Nador).

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Sea-Watch im Dauereinsatz: Die Krise auf dem Mittelmeer ist nicht beendet“ · Kategorien: Mittelmeer · Tags: , ,

Sea Watch | 19.09.2017

Die Crew der Sea-Watch 1 hat in der Ägäis am vergangenen Montag 27 Menschen aus akuter Seenot gerettet, der EU-Türkei-Deal bröckelt. In den darauffolgenden Tagen fand allein unser Aufklärungsflugzeug #Moonbird sieben Boote in Seenot vor der libyschen Küste. Eines davon sank genau in dem Moment, als es von den Piloten entdeckt wurde. Zwar waren die Zahlen der Überfahrten auf der zentralen Mittelmeerroute zunächst gesunken, nachdem der italienische Staat Medienberichten zufolge eine Miliz dafür bezahlt hatte, Abfahrten von Fluchtbooten zu verhindern. Die vergangene Woche zeigt aber mehr als deutlich, dass die humanitäre Krise auf dem Mittelmeer keinesfalls beendet ist und schmutzige Deals mit der Türkei oder Libyen keine langfristige Lösung sind.

Am 29. August vermeldete die Internationale Organisation für Migration, es habe seit mindestens drei Wochen keine Toten auf dem Mittelmeer mehr gegeben. Am 30. August jedoch berichtet der einzige Überlebende eines Bootsunglücks, der schwimmend (!) in Tunesien den Strand erreichte, von 120 Menschen, die mit ihm aufgebrochen waren. Von ihnen fehlt seither jede Spur. Auch bei einem Einsatz der Seefuchs vor Tunesien berichten Gerettete von zwei weiteren Booten, die offenbar nicht gefunden wurden.

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19. September 2017 · Kommentare deaktiviert für „Sabratha council calls for an end to town battles“ · Kategorien: Libyen · Tags: ,

Libya Herald | 19.09.2017

Despite further appeals for a ceasefire in Sabratha from local officials as well as from Libyan human rights organisations clashes in the town continued for a third day today.

However, it is reported that there has  been no repeat of yesterday’s intense fighting in which tanks and heavy weapons were deployed, with random firing into residential areas.

There was a truce today during which families caught up in the conflict could be evacuated. However while the Red Crescent was undertaking the operation, the Amu Brigade is to have launched a fresh attack in which one person was killed and six people injured.

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