29. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Fluchthilfe Griechenland-Baskenland: 2 verhaftet · Kategorien: Griechenland, Spanien · Tags: ,

Quelle: naiz: | 28.12.2016

Zwei baskische AktivistIn wurden in dem griechischen Hafen Igumenitsa verhaftet. Sie werden beschuldigt, 8 syrische Flüchtlinge für die Fahrt von Griechenland nach Spanien in ihren Wohnwagen eingeladen zu haben. Vorab hatten sie öffentlich dagegen protestiert, dass ankommende Flüchtlinge an den Schengener Binnengrenzen blockiert werden. Gegen die Verhaftung der beiden finden Solidaritätskundgebungen im Baskenland statt.

Dos activistas vascos, detenidos en Grecia cuando trabajaban en solidaridad con los refugiados

Los activistas Begoña Huarte y Mikel Zuloaga han sido detenidos en el puerto de Igoumenitsa cuando se disponían a acceder a un ferry con destino Italia en compañía de 8 refugiados que iban ocultos en una autocaravana. Según han explicado en una nota, pretendían desarrollar una acción de solidaridad y de denuncia pública a través de una iniciativa desobediente con las leyes migratorias europeas. Pasarán a disposición judicial este jueves.

Los activistas Begoña Huarte y Mikel Zuloaga han sido detenidos en Grecia.

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10. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für „A French Underground Railroad, Moving African Migrants“ · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags:

Quelle: New York Times

By ADAM NOSSITER

BREIL-SUR-ROYA, France — On a recent sunny Sunday, about a dozen young men, women and children sat around a wooden table belonging to Cédric Herrou, a 37-year-old farmer, laughing about who would cook that night. It could have been any family-like gathering in the pastoral setting high in the French Alps, just above the border with Italy. But it was not.

A local hero to some, a scofflaw to others, Mr. Herrou, who was arrested in August, had helped his guests — all migrants from Africa — to cross the border into France illegally. He planned to sneak them to a train station so they could continue their journey. Some might stay in France, but most wanted to get to Britain or Germany.

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15. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Verurteilte Fluchthelfer: Jede Strafe ist zu hoch“ · Kategorien: Hintergrund · Tags: ,

Quelle: taz

Solange Schlepper ihren Job ordentlich machen und die Menschen nicht in den Tod schicken, leisten sie Hilfe. Über europäische Doppelmoral.

Pascal Beucker

Egal zu welcher Strafe jemand verurteilt wird, der Menschen bei ihrer Flucht aus Not und Elend hilft: Sie ist zu hoch. Das ist leider nur eine moralische Bewertung, keine juristische. Die Gesetzeslage ist anders, ob in Griechenland oder Deutschland. Nur: Ist sie deswegen auch richtig? Sicher, diejenigen, die die Grenzen so dicht wie möglich haben wollen, werden Fluchthelfer stets als Kriminelle ansehen. Für alle anderen sollten sie das nicht sein. Denn unter der – entscheidenden – Voraussetzung, dass der Flüchtling heil dort ankommt, wo er hinwill, ist deren Handeln objektiv ein Akt der Humanität, selbst wenn subjektiv andere Motive zugrunde liegen.

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08. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Fluchthilfe: Nicht zu früh, um mit dem Auto an die Grenze zu fahren“ · Kategorien: Schweiz · Tags:

Quelle: WOZ

Die wegen Fluchthilfe festgenommene SP-Politikerin Lisa Bosia Mirra befindet sich in guter Gesellschaft – man muss ihr zu ihrer Tat gratulieren, schreibt die Schriftstellerin Dorothee Elmiger.

Am 23. Juli 1846, ein Jahr nachdem der Lehrer und Landvermesser Henry David Thoreau seine Blockhütte am Walden Pond bezogen und über das Leben in den Wäldern zu philosophieren begonnen hatte, stand er auf von dem Baumstrunk, auf dem er womöglich sass, verliess die Landschaft mit Teich und unternahm einen Ausflug in die Stadt. Weil er seit längerer Zeit neun Schillinge Kopfsteuer schuldete, wurde er, der direkt aus den Wäldern kam, so geht die Geschichte, an diesem Tag auf der Stelle von Sam Staples, seines Zeichens Polizist und Steuereinnehmer, verhaftet und für eine Nacht im Middlesex County Jail in Concord festgehalten. Thoreau beschreibt die Übernachtung in seiner Schrift «Über die Pflicht zum Ungehorsam gegen den Staat»: «Dort für diese eine Nacht zu liegen, war wie die Reise in ein fernes Land, das ich nie zu sehen erwartet hatte. Mir schien es, als hätte ich die Turmuhr vorher nie schlagen gehört und auch nicht die abendlichen Geräusche der Gemeinde. (…) Ich sah also meinen Heimatort im Licht des Mittelalters, unser Fluss Concord war in den Rhein verwandelt, und ich hatte Visionen von Rittern und Burgen, die an mir vorüberzogen (…). Ich war ziemlich weit in [meinen Heimatort] eingedrungen. Niemals vorher hatte ich seine öffentlichen Einrichtungen so recht gesehen.»

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19. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Refugee crisis: the EU cracks down on volunteers · Kategorien: Alarm Phone, Griechenland, Türkei · Tags: , ,
http://www.redpepper.org.uk/refugee-crisis-the-eu-cracks-down-on-volunteers/

Refugee crisis: the EU cracks down on volunteers

As Frontex moves in, volunteers in Greece are being prevented from
helping refugees. Marienna Pope-Weidemann reports
March 2016 Weiterlesen »
11. Januar 2016 · Kommentare deaktiviert für EU-Konferenz gegen Fluchthilfe · Kategorien: EU · Tags: , ,

Quelle: EU2016

Konferenz über ein bereichsübergreifendes Vorgehen gegen Schleuserkriminalität

Expertentreffen oder politisches Treffen | Ministerium für Sicherheit und Justiz

Fachleute aus allen 28 EU-Mitgliedstaaten treffen sich bei dieser Konferenz zu einem Austausch von Erfahrungen und Know-how. Im Mittelpunkt stehen dabei die Vorteile eines integrierten Konzepts zur Bekämpfung der Schleuserkriminalität. Organisiert wird die Konferenz vom niederländischen Ministerium für Sicherheit und Justiz gemeinsam mit dem Europäischen Migrationsnetzwerk (EMN).

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07. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Ermittlung gegen Refugee-Konvoi und Fluchthilfe-Webseite · Kategorien: Deutschland, Österreich · Tags: ,

Quelle: Cilip

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Refugee-Konvoi und Fluchthilfe-Webseite

Matthias Monroy

Strafverfolgungsbehörden in Österreich und Deutschland haben nach einem Bericht des Standard Ermittlungen gegen AktivistInnen wegen wegen Verdachts auf „Schlepperei“ aufgenommen. Laut der in Österreich erscheinenden Tageszeitung geht es dabei unter anderem um einen Autokonvoi, der Geflüchtete am 6. September auf der sogenannten Balkanroute nach Wien brachte. Unter dem Motto „Schienenersatzverkehr für Flüchtlinge“ trafen sich FluchthelferInnen in mehr als hundert Bussen und Fahrzeugen an einem Sonntag am Praterstadion, um Geflüchtete aus Budapest zu chauffieren. Die Aktion war unter anderem auf Facebook angekündigt worden. In einem Aufruf hieß es, HelferInnen sollten auch Kindersitze, Medikamente und warme Kleidung mitbringen.

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04. November 2015 · Kommentare deaktiviert für EUNavFor-Europol: Fahndung gegen Fluchthilfe · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , , ,

Abgeordneten – Pressemitteilung von Andrej Hunko

Migration ist keine Friedensbedrohung – Fähren statt Frontex und EU-Militär!

„Allein die Medienarbeit der EU-Militärmission gegen libysche Fluchthelfer/innen kostet 535.000 Euro. Mit dem Geld werden Journalist/innen auf einen Flugzeugträger eingeflogen sowie ein Twitter-Account bedient. Für die halbe Million könnten aber auch 10.000 Fährtickets für schutzsuchende Geflüchtete gekauft werden. Damit ließen sich weitere menschengemachte Katastrophen mit weiteren Ertrinkenden verhindern“, kommentiert der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko die Ausführungen des Auswärtigen Amtes.

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19. Oktober 2015 · Kommentare deaktiviert für Tagung über Fluchthilfe: Guter Schlepper, böser Schlepper? · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Von Lukas Ondreka

Schleuser haben ein mieses Image: Eine Tagung an den Münchner Kammerspielen will das ändern. Eine Verharmlosung oder wertvoller Debattenbeitrag?

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27. September 2015 · Kommentare deaktiviert für Tripolis: Hat italienisches Militärkommando 9 Fluchthelfer erschossen? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Il Giornale

Ucciso il boss degli scafisti: „Fatto fuori dagli 007 italiani“

Ammazzati anche gli 8 miliziani che lo scortavano Tripoli accusa il nostro Paese. La Farnesina smentisce

di Nino Materi

Zuwara è a «lutto». Da qui partono i barconi che attraversano il Mediterraneo diretti in Europa. Questo era il regno di Salah al-Mashkout.

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