29. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Vanuit Gambia naar Europa, dwars door de woestijn“ · Kategorien: Afrika, EU · Tags: ,

Trouw | 28.06.2017

Vanuit Gambia naar Europa, dwars door de woestijn

Vertrekken via de achterdeur. Zo noemen West-Afrikanen de tocht naar Europa die ze door de woestijn, over land en de Middellandse Zee maken. Waarom vertrekken ze, wat betekent dat voor de achterblijvers? Wie profiteren, wie maken vuile handen en wie betaalt de prijs? Deel 1 van een serie: het vertrek.

Seada Nourhussen

Kleine trucks en auto’s persen zich door het woud aan kraampjes met tweedehands kleding en snackkarretjes met gebakken vis en rijst. Meisjes met schalen vol kokos op hun hoofd, jongens met zonnebrillen en horloges aan hun arm en schoolkinderen in uniform slalommen op de fiets om gefrustreerd fluitende verkeersagenten heen. De grote markt in de West-Gambiaanse stad Brikama, waar je terecht kunt voor fruit, flatscreens, stoffen en smartphones , is ’s avonds een gezellige chaos. Een labyrint van winkeltjes op meterkastformaat, opslaghuizen vol ‚attaya‘- Chinese groene thee, de nationale delicatesse – en werkplaatsen voor meubelmakers. Sommigen tellen hun dagopbrengst terwijl anderen zich naar de moskee haasten voor het avondgebed.

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23. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für Why Migrants Keep Risking All on the ‘Deadliest Route’ · Kategorien: Afrika, Mittelmeerroute · Tags: ,

NYT | 22.06.2017

By DIONNE SEARCEY and JAIME YAYA BARRY

TONGO, Senegal — Amadou Anne, the oldest son, tried first.

“If you have a way to get there, maybe you should try it,” his father told him.

The journey required crossing thousands of miles of ruthless desert and sea to reach Europe. Months passed with no news. And then the phone call.

Friends in France spotted a list of drowned migrants. Mr. Anne’s name was on it.

“I was standing right there, and I cried,” his mother, Salmata Boullo Diallo, said near the family compound in a vast expanse of fallow peanut fields in this remote part of Senegal.

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04. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „Spanien: Küstenwache rettet mehr als 170 Flüchtlinge“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

DLF | 4.6.17

Die spanische Küstenwache hat mehr als 170 Menschen in Booten im Mittelmeer aufgegriffen.

Wie die Behörden mitteilten, hatte Marokko die Küstenwache über ein Flüchtlingsboot alarmiert, das zur Straße von Gibraltar unterwegs war. Insgesamt wurden in dem Gebiet vier Boote mit Flüchtlingen aus dem südlichen Afrika entdeckt. Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration kamen in den ersten vier Monaten dieses Jahres fast 2.500 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Spanien. Insgesamt wurden im gleichen Zeitraum an Europas Küsten mehr als 45.000 über das Mittelmeer eintreffende Flüchtlinge gezählt.

01. Juni 2017 · Kommentare deaktiviert für „More than 40 migrants ‚die of thirst‘ in Niger „ · Kategorien: Afrika, Libyen, Sahara · Tags: ,

Dozens attempting to reach Libya to get to Europe die of thirst as vehicle breaks down in northern Niger, officials say.
Al Jazeera 01.06.17

Babies and women were among the 44 migrants found dead after their vehicle broke down in the desert of northern Niger while on the way to Libya, local officials said on Thursday.

Six survivors walked to a remote village where they said those they were travelling with, mostly from Ghana and Nigeria died of thirst, according to Lawal Taher, the department head for the Red Cross in the Bilma region. Weiterlesen »

23. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Reportage über Flüchtlinge (2006): Die afrikanische Odyssee“ · Kategorien: Afrika, Lesehinweise · Tags: ,

[Diese Reportage aus dem SPIEGEL, Ausgabe 26/2006, gewann 2007 den 1. Henri Nannen-Preis.]

Spiegel Online | 22.04.2017

John Ampan brauchte vier Jahre, um von Ghana bis nach Spanien zu kommen. Im Treck der Verzweifelten begann er immer wieder von vorn – eine preisgekrönte Reportage, wiederentdeckt zum 70. SPIEGEL-Geburtstag.

Von Klaus Brinkbäumer

Reisen gibt es, die den Reisenden verändern und zu einem anderen Menschen machen. Vielleicht wäre er hinterher, nach seiner Reise, gern wie vorher, aber es geht nicht, seine Welt ist nun eine andere.

John Ampan hat Afrika seine Heimat genannt in den Jahren seiner Reise. Dann verlor er seine Sicherheit. Seine Freunde, seine Bräuche, seine Sprache, sein Lachen. Er wollte Europäer werden. Er zieht sich an wie ein Europäer, arbeitet wie einer, kauft die Fernseher und Waschmaschinen der Europäer.

„Ich werde nie einer“, sagt er.

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20. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Mehr Schleppungen „in geschlossenen Behältnissen“ · Kategorien: Balkanroute, Österreich · Tags: ,

Quelle: derStandard | 19.12.2016

Polizei: Flüchtlinge auf engstem Raum eingepfercht – Zwei große Schlepperringe aufgedeckt

Wien – Zuletzt habe man 67 Menschen aufgefunden: Afghanen und Pakistanis, in den Laderaum eines Lkw gepfercht. Einige von ihnen seien schon bewusstlos gewesen, als die Polizei sie vergangenen Samstag in Kroatien befreit habe, schilderte Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle gegen Schlepperkriminalität und Menschenhandel im Bundeskriminalamt am Montag vor der Presse.

Zwei Wochen davor habe die ungarische Polizei 16 Personen aus einem „mit hochgiftigen Stoffen verunreinigten“ Tankwagen geholt. Und im November hätten 14 Flüchtlinge, darunter ein unbegleiteter 15-Jähriger aus Afghanistan, ihren von Schleppern organisierten Transport in einem verschlossenen Metallbehälter in einem Lkw nur überlebt, weil einer von ihnen nach dem Stopp in Wien mit seinem Handy ins Netz gekommen sei und die Polizei alarmiert habe.

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14. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Melilla sigue siendo la segunda ruta más usada por los refugiados sirios para llegar a Europa“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Quelle: ABC | 13.12.2016

Según la representante de ACNUR en España, Francesca Friz-Prguda, el número de solicitudes de asilo en Ceuta y Melilla han caído este año hasta un tercio de las registradas durante 2015, desde las 6.336 hasta poco más de 2.300

Melilla es la segunda ruta más utilizada por los refugiados sirios para llegar a Europa, a pesar de que este año las solicitudes de asilo han representado apenas un tercio de las del año pasado, al tramitarse algo más de 2.300 peticiones frente a las 6.336 de 2015.

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05. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bundespolizei greift immer mehr Flüchtlinge an Güterzügen auf“ · Kategorien: Italien, Österreich · Tags: ,

Quelle: Handelsblatt | 05.12.2016

Trotz eisiger Temperaturen machen sich immer mehr Flüchtlinge auf Güterzügen aus Italien auf den Weg nach Deutschland. Die Flüchtlinge verstecken sich meist unter Lastwagen, die von der Bahn über die Alpen gebracht werden.

Immer mehr Flüchtlinge machen sich auf Güterzügen aus Italien auf den lebensgefährlichen Weg nach Deutschland. „Die Zahl steigt ganz klar an“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei in München am Montag. Auf den Münchner Güterbahnhöfen, wo die Züge meist morgens ankommen, seien allein in den ersten Dezembertagen 37 illegal eingereiste Menschen aufgegriffen worden, viele von ihnen aus Eritrea. Im gesamten November seien es 120 Personen gewesen, im Oktober lediglich 47. Die Flüchtlinge verstecken sich zumeist unter Lastwagen, die per Huckepack-Verkehr von der Bahn über die Alpen gebracht werden.

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18. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Lebensgefährliche Flucht auf dem Güterzug“ · Kategorien: Deutschland, Italien · Tags:

Quelle: Süddeutsche Zeitung | 17.11.2016

  • In den vergangenen Wochen sind mehr als 100 Flüchtlinge als blinde Passagiere auf Güterzügen nach München gefahren.
  • Sie steigen meist in Italien auf die offenen Züge, um über den Brenner nach Deutschland zu kommen.

Von Martin Bernstein

Sie hoffen auf ein besseres Leben – und setzen dafür ihre Gesundheit aufs Spiel. Manchmal riskieren sie sogar ihr Leben. Zahlreiche Flüchtlinge sind in den vergangenen Wochen als blinde Passagiere auf Güterzügen nach München gekommen. Die Bundespolizei sieht diese neue, oft lebensgefährliche Fahrt mit großer Sorge. Seit Anfang Oktober sind von den Münchner Beamten bereits 105 Flüchtlinge aufgegriffen worden, die diesen Weg gewählt hatten, 59 allein in den vergangenen zwei Wochen.

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10. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland:  114 Flüchtlinge erreichen Insel Milos“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeerroute · Tags: ,

Quelle: Deutschlandfunk

Ein Flüchtlingsboot mit mehr als einhundert Menschen an Bord ist nordwestlich der griechischen Insel Milos entdeckt worden.

Wie der Fernsehsender Skai berichtete, wurde das Schiff von der griechischen Küstenwache in den Hafen geschleppt. Erst gestern war ein Flüchtlingsboot vor der Halbinsel Peloponnes aufgetaucht. Beide Orte liegen weit abseits der üblichen Route von der Türkei zu den griechischen Inseln der Ostägäis.

Die Behörden vermuten, dass es sich dabei um Menschen aus Nordafrika handelt, die nach Italien übersetzen wollen.

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