30. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Sudanese refugees hunted in Egypt“ · Kategorien: Ägypten, Sudan · Tags: , ,

Al-Monitor | 29.01.2018

CAIRO — Farah Hamed, a Sudanese refugee from the war-torn province of Darfur, was startled when he heard a loud knocking on his apartment door in Cairo in July. Too scared to open the door, he looked through the peephole to see who it was. He said that is when he saw the man from Sudan’s National Intelligence and Security Service who had arrested and tortured him in Sudan in 2010. Backing away, Hamed instructed his son to be quiet and then waited silently until the man finally left.

“A year before he came to my home, I saw my torturer in a market in Cairo,” said Hamed, a 47-year-old man with a nest of wrinkles around his eyes. “He approached me and said, ‘Even if you die in Egypt, I will pull your corpse from the ground and kill you again.'“

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05. August 2017 · Kommentare deaktiviert für Italienisches Innenministerium, Repression SAR-NGOs, „Identitäre“ – Geheimdienst-Connection? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

Die Repression des italienischen Innenministeriums gegen die SAR-NGOs, speziell gegen die Initiative „Jugend Rettet“, weist unerhörte Verbindungen zu den Identitären („Defend Europe“ – Schiff „C-Star“) und den italienischen Geheimdiensten auf.

Famiglia Christiana | 04.08.2017

CAOS MEDITERRANEO: LE MANOVRE OCCULTE DI DEFEND EUROPE SULL’INDAGINE IUVENTA

Un link lega l’indagine sulla nave Iuventa con l’operazione della destra europea “Defend Europe”. È il contatto tra la società di sicurezza privata Imi Security Service. Sono loro che per primi segnalano “talune anomalie del servizio di search and rescue svolto ad opera della Iuventa…

di Andrea Palladino

Un link lega l’indagine sulla nave Iuventa con l’operazione della destra europea “Defend Europe”. E‘ il contatto tra la società di sicurezza privata Imi Security Service di Cristian Ricci – ovvero il gruppo di contractor che ha denunciato le “anomalie” della nave Iuventa, facendo aprire il fascicolo della Procura di Trapani – con l’ex ufficiale della Marina militare Gian Marco Concas, uno dei portavoce di Generazione identitaria. Esperto di navigazione e skipper, Concas è stato definito come il “direttore tecnico” dell’operazione navale della rete europea anti migranti, che in queste ora sta muovendo la C-Star nella zona Search and Rescue (Ricerca e Salvataggio) davanti alle acque libiche. E‘ apparso in un video della fine di luglio leggendo un comunicato ufficiale di Generazione identitaria, dove l’organizzazione si rivolgeva – con tono di scherno – alle associazioni antirazziste, all’Arci e alla redazione di Famiglia cristiana.

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20. Mai 2017 · Kommentare deaktiviert für ECCHR hat Strafanzeige gegen syrische Geheimdienstler eingereicht · Kategorien: Deutschland, Syrien · Tags: ,

Qantara | 15.05.2017

Hoffen auf Gerechtigkeit

Überraschend schnell vernimmt Karlsruhe syrische Opfer, die Strafanzeige gegen Geheimdienstvertreter in Damaskus gestellt haben. Gezielte Ermittlungen und internationale Haftbefehle könnten folgen.

Von Kristin Helberg

Abir Farhud spricht routiniert. Sie erzählt nicht zum ersten Mal, dass der Leiter der Abteilung 215 des Militärgeheimdienstes in Damaskus alle Frauen nacheinander in sein Büro bestellt. Wie auch sie sich hat ausziehen müssen und er ihre Brüste betatscht hat. Das war im Dezember 2012. Die 30jährige Absolventin der Kunsthochschule Damaskus hatte friedlich demonstriert, Medikamente durch Checkpoints geschmuggelt und Lautsprecher in Mülleimern versteckt, um öffentliche Plätze mit Revolutionsliedern zu beschallen. „Eine tolle Zeit“, erinnert sie sich.

Bis zu ihrer Festnahme. Während die anderen Frauen in ihrer Zelle vor allem mit Schlägen und Elektroschocks gequält wurden, kämpfte Abir mit psychologischer Folter. „Sie haben mich vor den Soldaten nackt in den Korridor gestellt und gedroht, sie würden meine Jungfräulichkeit testen, weil ich eine Hure der Freien Syrischen Armee sei“, sagt die Aktivistin. Die Demütigungen und Beleidigungen seien so verletzend gewesen, dass sie sich manchmal Schläge mit dem Stock statt mit Worten gewünscht hätte, fügt sie hinzu.

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08. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Ägypten Repression und drohender Wirtschaftsskollaps (IWF) · Kategorien: Ägypten · Tags: , , ,

Quelle: La Stampa

C’è un colpevole per la morte di Giulio Regeni: Al Sisi sacrifica l’investigatore dei Servizi

Il responsabile delle torture sarebbe Shalaby, il generale incaricato del caso. Gli inquirenti egiziani attesi oggi a Roma con un dossier di duemila pagine

francesca paci

A poco più di due mesi dal ritrovamento del corpo martoriato di Giulio Regeni c’è una svolta nel governo egiziano, come se negli ultimi giorni fosse maturata al Cairo la volontà di collaborare seriamente con l’Italia alla ricerca della verità o di una parte di essa. La delegazione di inquirenti attesa oggi a Roma dovrebbe portare non solo l’annunciato faldone di duemila pagine sul ricercatore friulano ma almeno un nome, l’indicazione di una responsabilità che stavolta non condurrebbe a improbabili gang criminali o strampalati fuori pista bensì ad apparati del regime stesso. Una fonte al Cairo suggerisce che il nome da «sacrificare» potrebbe essere quello del generale Khaled Shalaby, l’alto ufficiale della sicurezza nazionale incaricato del caso Regeni già condannato nel 2003 da un tribunale di Alessandria per aver torturato a morte un uomo e falsificato i rapporti della polizia ma reintegrato dopo la sospensione della sentenza.

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05. April 2016 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Verschwindenlassen als repressives System – NYT · Kategorien: Ägypten · Tags: , , ,

Quelle: New York Times

False News From the Sisi State

[…] Mr. Regeni* was a foreigner whose government seems determined to pursue the truth, a luxury afforded to very few Egyptians like Massouny. Young Egyptians, especially, have been among the most vulnerable to enforced disappearances since Mr. Sisi led an ouster of the Muslim Brotherhood government of President Mohamed Morsi in 2013. The Egyptian Coordination for Rights and Freedoms claims to have recorded 1,840 such cases in 2015.

The Interior Ministry’s evasions and lack of transparency are especially galling at a time when the authorities, ever keen to police public morality, are cracking down on those who report “false news.” Last month, a court sentenced a blogger named Taymour el-Sobki to three years in jail with hard labor on such a charge, after he’d said on a TV show that many Egyptian women were ready to cheat on their husbands.

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01. April 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge als Informanten: Asyl vom BND“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Zeit Online

Wie vielen Flüchtlingen hat der BND Asyl ermöglicht? Die Regierung hat Zahlen veröffentlicht, der Umfang der umstrittenen Methode ist aber noch immer nicht klar.

Von Kai Biermann und Christian Fuchs

In den vergangenen 15 Jahren haben mindestens 1.000 Flüchtlinge in Deutschland Asyl erhalten, weil sie deutschen Geheimdiensten und Polizeibehörden Hinweise und Informationen gaben. Das zeigen Zahlen der Bundesregierung, die sie als Antwort auf zwei Kleine Anfragen der Linkspartei veröffentlicht hat. Gleichzeitig belegen die Daten, dass alle deutschen Sicherheitsbehörden Migranten als Informationsquelle nutzten und dass diese umstrittene Art der Abschöpfung trotz anderslautender Beteuerungen nicht beendet wurde.

Von 1958 bis 2013 betrieb der Bundesnachrichtendienst eine getarnte Organisation namens Hauptstelle für Befragungswesen (HBW). Sie sollte nach Deutschland eingereiste Migranten befragen und so Informationen über verschiedene Regionen der Welt sammeln. Die HBW kooperierte dazu mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) und horchte die Menschen verdeckt aus. Bei vielen Gesprächen waren auch amerikanische Geheimdienstmitarbeiter anwesend, ohne dass dies den Befragten klar war.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Egyptian Commission for Rights and Freedoms – Verschwundene · Kategorien: Ägypten · Tags: , , ,

In Ägypten lassen Militär, Polizei und Geheimdienste kritische Personen in einem Ausmass „verschwinden“ wie in den früheren lateinamerikanischen Diktaturen Chile, Argentinien und Uruguay. Die Menschenrechtsorganisation berichtet von derzeit täglich 3 Verschwundenen und von 340 Fällen in den letzten zwei Monaten. Es wird angenommen, dass die Verschwundenen von Militär, Polizei und Geheimdiensten verschleppt, gefoltert und ermordet werden.

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Giulio Regeni, ong: “In Egitto 340 casi di sparizione forzata negli ultimi due mesi”

Lo si legge nell’ultimo report del gruppo indipendente ECFR (Egyptian Commission for Rights and Freedoms), pubblicato a dicembre. Mentre la questione viene affrontata ai massimi livelli istituzionali dei due Pesi, preoccupa la tendenza del governo egiziano a negare qualsiasi avvenimento che possa mettere in difficoltà la credibilità dell’Egitto all’opinione pubblica straniera.

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05. Februar 2016 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Kritischer italienischer Student gefoltert und ermordet · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

Giulio Regeni, italienischer Cambridge-Student in Ägypten, wurde am 5. Jahrestag der Revolution in Kairo entführt, gefoltert und jetzt tot an einer Straße aufgefunden. Die Folterspuren – u.a. Verbrennungen durch Zigaretten – weisen auf Polizei, parapolizeiliche Todesschwadron oder Geheimdienst als Mörder hin. Giulio Regeni forschte zu Sozial- und Arbeiterbewegungen in Ägypten und schrieb unter Pseudonym für die italienische Tageszeitung Il Manifesto. Hier sein letzter Artikel zu einer Versammlung unabhängiger GewerkschafterInnen aus Il Manifesto (auf englisch) und Berichte zu ihm.

In Egypt, second life for independent trade unions

The last report. Union members in a crowded assembly hall lashed out against the Egyptian regime’s latest efforts to suppress workers.

Editors’ note: We publish posthumously this article by Giulio Regeni, an il manifesto contributor who was based in Cairo while researching his doctoral thesis. On Wednesday, his tortured body was discovered in a ditch in the city. Because independent trade unions are a contentious topic in Egypt, Regeni asked us to publish this article under a pseudonym, as we have done in the past. Today, we publish this last dispatch under the author’s real name.

President Abdel Fattah al-Sisi presides over Egyptian Parliament with the highest number of police and military personnel in the history of the country, and Egypt ranks among the worst offenders with respect to press freedom. Yet independent trade unions are refusing to give up. The Center for Trade Union and Workers’ Services (CTUWS), a beacon of independent Egyptian trade unionism, has just held a vibrant meeting.

Although the largest room at the center has 100 seats, the meeting hall could not contain the number of activists who came from all over Egypt for an assembly that was extraordinary in the current context of the country. On the agenda was a recommendation from Sisi’s ministers for close cooperation between the government and the country’s only official union, the Egyptian Trade Union Federation, with the explicit order to counter the role of independent trade unions and to further marginalize workers.

Although today the CTUWS is not representative of the complex galaxy of Egypt’s independent trade unionism, its summons was heard, perhaps unexpectedly, by a significant number of unions. By the end of the meeting, there were about 50 acronyms that signed on to the closing statement, representing various sectors from all over the country — from transportation to schools, from agriculture to the large informal sector, from Sinai to Upper Egypt, from the Delta to Alexandria to Cairo.

Movement in crisis

The government’s policy represents a further attack on workers’ rights and trade union freedoms, greatly restricted after the military coup of July 3, 2013, and so has been the catalyst of widespread discontent among workers. But until now, the unions have found it difficult to turn their frustration into concrete initiatives.

After the 2011 revolution, Egypt experienced a surprising expansion of political freedom. It saw the emergence of hundreds of new trade unions, a true movement, of which the CTUWS was among the main protagonists, through its support and training activities.

But over the past two years, repression and co-optation by the Sisi regime have seriously weakened these initiatives, so that the two major federations (the Egyptian Democratic Labor Congress and Egyptian Federation of Independent Trade Unions) have not convened a general assembly since 2013.

Virtually every union acts only on its own, within its locale and industry. The need to unite and coordinate efforts, however, is deeply felt. That accounts for the great participation in the CTUWS meeting, as well as the many attendees who lamented the fragmentation of the movement and called for the need to work together, regardless of affiliation.

Comments from attendees came in by the dozen, concise, often passionate, and with a very pragmatic approach: The purpose was to decide together “what to do by tomorrow morning,” an appeal repeated like a mantra during the meeting, given the urgency of the moment and the need to draw up a short- and medium-term action plan.

Notable was the presence of a large number of women, whose actions were sometimes among the most appreciated and applauded by the predominantly male audience. The assembly concluded with a decision to form a committee, as representative as possible, to take charge of laying the groundwork for a national campaign on issues of labor and trade union freedom.

Regional conferences

The idea is to organize a series of regional conferences that, every few months, would convene in a large national assembly and possibly a unified protest. (“In Tahrir!” offered some of those present, invoking the square which was the scene of the revolutionary period of 2011-2013 but for more than two years has been off limits to any form of protest).

The agenda seems very broad but includes an underlying objective to counter Law 18 of 2015, which has recently targeted public sector workers and has been strongly contested in the past few months.

Meanwhile, in recent days, in different regions of the country, from Asyut to Suez to the Delta, board workers in the textile, cement and construction industries, went on strike for as long as they could. Mostly their demands concern the extension of wage rights and indemnities to public companies.

New wave of strikes

These are benefits that workers have ceased to enjoy following the massive wave of privatizations during the last period of the Mubarak era. Many of these privatizations after the 2011 revolution have been brought before the courts, which have often nullified them, noting several cases of irregularities and corruption.

Strikes against the revocation of benefits are mostly unrelated to each other, and largely disconnected from the independent trade unions that met in Cairo. But still they represent a significant development, for at least two reasons: For one, albeit in a manner not entirely explicit, they challenge the heart of the neoliberal transformation of the country, which has undergone a major acceleration since 2004, and which the 2011 popular uprisings and their slogan, “Bread, Freedom, Social Justice,” have substantially dented.

The other aspect is that in an authoritarian and repressive context under General Sisi, the simple fact that there are popular and spontaneous initiatives that break the wall of fear is itself a major spur for change.

The unions’ defiance of the state of emergency and the regime’s appeals for stability and social order — justified by the “war on terrorism” — signifies, even if indirectly, a bold questioning of the underlying rhetoric the regime uses to justify its own existence and its repression of civil society.

–> Originally published in Italian at il manifesto on Feb. 5, 2016

Quelle: Il Manifesto

Tutta la verità

Tommaso Di Francesco

Temeva per la sua incolumità. Questa è la verità che per noi emerge e che vogliamo proporre e testimoniare sulla morte violenta al Cairo di Giulio Regeni, di fronte alle troppe reticenze ufficiose e ufficiali e alle gravi contraddizioni delle prime indagini tra la procura egiziana che conferma torture indicibili e il ministero degli interni del Cairo che le smentisce. E di fronte ad un governo italiano che ora chiede «verità», ma che si ritrova almeno contraddetto dal viaggio d’affari di una delegazione confindustriale guidata dalla ministra Guidi che al Cairo tesseva tranquilli rapporti economici con un regime militare responsabile di un colpo di stato definito dallo scrittore Orhan Pamuk «eguale a quello di Pinochet».

Affermiamo questo perché all’inizio di gennaio, dopo aver ricevuto un suo articolo – che riproponiamo oggi ine edicola con la sua firma convinti di adempiere proprio alle sue volontà – sulla ripresa d’iniziativa dei sindacati egiziani, insisteva con noi e a più riprese sulla necessità di firmarlo solo con uno pseudonimo. Capivamo che era molto preoccupato da questa insistenza ripetuta più volte nelle sue mail, tantopiù che già altri suoi articoli erano usciti con pseudonimi ogni volta diversi.

Non siamo abituati come manifesto alle speculazioni sulla vita altrui o ai retroscena complottardi, tantomeno ad abusare stile «asso nella manica» delle persone.

Siamo solo un giornale di frontiera che ha subìto attentati, sequestri come quello di Giuliana Sgrena, uccisioni come per Vittorio Arrigoni.

Ma in queste ore si rincorrono interpretazioni a dir poco incredibili, ufficiali e di alcuni giornali che, accreditando perfino la versione dei servizi segreti egiziani che naturalmente negano ogni responsabilità su un suo possibile fermo o arresto, rivolgendo l’attenzione allora sul fatto criminale puro e semplice, se non addirittura alla tesi dell’incidente automobilistico.

Alcune puntualizzazioni dunque sono necessarie: Giulio Regeni (oltre che essere in contatto con questo giornale e con il nostro lavoro d’informazione sul Medio Oriente come tanti collaboratori), è scomparso non in un giorno di «Vacanze sul Nilo» ma il 25 gennaio, quinto anniversario della rivolta contro Mubarak di piazza Tahrir 2011, in un intenso clima di mobilitazione giovanile, sociale e politico non solo di memoria ma inevitabilmente contro l’attuale regime militare del golpista Al Sisi; mobilitazione contro la quale si è scatenata, come negli anni precedenti, la repressione e le retate della polizia, stavolta con centinaia di arresti preventivi.

Giulio Regeni non era né un violento né un nemico dell’Egitto, al contrario amava quel Paese ed era esperto di lotte sociali, in particolare del sindacato egiziano e, dottorando a Cambridge, di crisi dei modelli economici del Medio Oriente. È deceduto, a quanto sappiamo finora, secondo la procura egiziana dopo violenze inaudite.

Difficile davvero immaginare la malavita cairota accanirsi senza motivo e senza tornaconto su uno straniero qualsiasi; altrettanto incredibile – ma vedrete che arriveremo anche a questo espediente – far passare questa morte come un crimine dell’Isis che, com’è ormai risaputo, ha ben altre modalità teatrali di esecuzione.

Sia chiaro. Noi non sappiamo chi siano davvero stati i suoi assassini e perché abbiano commesso questo crimine. Possiamo solo sospettare e testimoniare.

Ma chiediamo verità, tutta la verità al governo egiziano, al ministro degli esteri Paolo Gentiloni e al presidente del Consiglio Matteo Renzi.

Lo dobbiamo di fronte al dolore dei genitori e alla giovane vita così martoriata di Giulio Regeni.

15. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Einsatz im Mittelmeer: Bundeswehr erstellt Profile von Flüchtlingen“ · Kategorien: Deutschland, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: Spiegel Online

Mehr als 2000 Menschen sind in diesem Jahr bereits im Mittelmeer gestorben. Die Bundeswehr beteiligt sich an einer EU-Mission, für die sie nach Informationen des SPIEGEL Daten der Flüchtlinge sammelt. Auch der BND ist beteiligt.

Die Bundeswehr erstellt umfangreiche Personenprofile von Flüchtlingen, die sie im Mittelmeer aufgreift. Dazu wurden nach Informationen des SPIEGEL vier Soldaten der Feldnachrichtentruppe zur EU-Krisenoperation „European Union Naval Force – Mediterranean“ (EUNAVFOR MED) abkommandiert, an der die Deutsche Marine beteiligt ist. Die Soldaten befragten „grundsätzlich alle“ Flüchtlinge nach Namen, Alter, Wohnort, Beruf und Passdaten, außerdem sollen auch die letzten Aufenthaltsorte und Transitwege in Erfahrung gebracht werden, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion.

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17. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Britische Geheimdienste nach Italien gegen Boat-people · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Repubblica

Migranti, da Cameron risorse ma no a quote. Ungheria: muro anti-flussi a confine con Serbia

Il premier britannico metterà a disposizione dell’Italia uomini e sostegno „per collaborare con i servizi segreti in Sicilia“. Renzi: „Il problema non è solo nostro, Regno Unito è d’accordo“

ROMA – Il premier britannico, David Cameron, ha detto che per fermare il traffico dei migranti dalla sponda sud del Mediterraneo serve „un approccio globale“ e che il Regno Unito metterà a disposizione dell’Italia „uomini e risorse“ per collaborare con i servizi segreti italiani in Sicilia. Weiterlesen »

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