31. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU-Grenzen ohne Kontrollen“ – Reportage · Kategorien: Balkanroute · Tags: ,

Quelle: Il Giornale

Confini Ue senza controlli: così entrano i clandestini

Al confine tra Ungheria e Serbia entrano i disperati che da Siria, Nord Africa e Pakistan entrano in Europa

von Alessandra Benignetti

Ásotthalom, Ungheria – Zoltán ci passa a prendere alle 4.40 del mattino con la sua Lada Niva, un piccolo fuoristrada prodotto in Unione Sovietica per la prima volta nel ’76. Il suo avrà almeno quindici anni, ma ancora assolve bene il suo compito: quello di pattugliare circa venti chilometri di confine che si snoda tra i fitti alberi di una foresta che divide l’Ungheria dalla Serbia nei pressi della cittadina di Ásotthalom, un comune di 4.000 abitanti che da circa un anno è salito all’onore delle cronache per essere diventato il crocevia di transito di centinaia di migliaia di migranti che da Afghanistan, Pakistan, Medio Oriente, Nord Africa e Sahel, attraversano i Balcani e, nascosti tra la fitta vegetazione, entrano nell’Eurozona.

Weiterlesen »

31. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Ukraine: Grenzaufrüstung im Osten · Kategorien: Ukraine · Tags:

Süddeutsche Zeitung

„Ukraine zäunt Russland ein“

Aus einem zynischen Witz wird Ernst: Kiew plant im Osten eine befestigte Grenze. Der 2000 Kilometer lange Zaun soll in sechs Monaten stehen. Der Westen denkt entsetzt an den August 1961 zurück.

Von Cathrin Kahlweit, Wien

Noch ist nichts zu sehen im Niemandsland an der staubigen ukrainisch-russischen Grenze, außer Grenzposten, schmalen Straßen und ein paar Sandsäcken. Oder sollte man besser sagen: Noch ist nichts zu sehen an jenem Streckenabschnitt, der unter ukrainischer Kontrolle steht? Denn zumindest in den Bezirken Luhansk und Donezk kontrollieren derzeit prorussische Kräfte die Grenze eines Gebiets, das sich formal für unabhängig erklärt hat – und das auch bleiben will.

Aber wenn es nach der ukrainischen Regierung geht, soll sich das ändern: „Wir wollen einen echten Schutz“, hat Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk am Mittwoch in Kiew gesagt, und damit konkretisiert, was anfangs als zynischer Witz des Gouverneurs von Dnjepropetrowsk gegolten hatte: Die Ukraine will tatsächlich eine Mauer bauen an der Grenze zu Russland, um sich gegen „unerwünschte Infiltrationen“ und den „russischen Aggressor“ abzuschotten. […] Weiterlesen »

23. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für „Die Kosten der Abschottung“ · Kategorien: Medien · Tags:

Zeit Online

Die EU gibt Milliarden aus, um an den Außengrenzen illegale Flüchtlinge aufzuhalten. Gebracht hat es nur wenig. Jetzt soll mit Hightech nachgeholfen werden.

von Nadine Oberhuber

Mit 5,4 Millionen Euro könnte man eine Menge bewegen, um die Not von Flüchtlingen zumindest ein wenig zu lindern. Man könnte beispielsweise 1.000 Flüchtlinge ein Jahr lang in einer deutschen Großstadt unterbringen. Die Verantwortlichen in Griechenland dagegen setzen an einer anderen Stelle an: Sie haben für 5,4 Millionen Euro einen Stacheldrahtzaun gebaut, um ihre Grenze dicht zu machen. Der Zaun ist 12,5 Kilometer lang und schottet den Landweg zur Türkei ab. Dieser Grenzabschnitt ist eine der südlichsten Außenlinien der Europäischen Union, deshalb hat die EU den Zaun auch mitfinanziert.

Weiterlesen »

Seite 26 von 26« Erste...10...2223242526