09. August 2015 · Kommentare deaktiviert für „Record number of migrants enter Greece in July“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland · Tags: ,

Quelle: Frontex

A record number of 49 550 migrants have arrived in the European Union through the Greek borders in July, surpassing in a single month the number of migrants detected in the region in the entire 2014.

Even though Italy continues to deal with a massive number of arriving migrants, in recent months the route through Greece has taken over as the path into the EU most affected by migration flows.

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02. August 2015 · Kommentare deaktiviert für Behind the Iron Fence: Why Hungary’s Anti-Migrant Fence Will Be a Disaster · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

Quelle: The World Post

by Amy Rodgers & Annastiina Kallius

BUDAPEST | Since the beginning of 2015, the global refugee crisis started to have a dramatic effect on Hungary. The migration route through the Balkans to Europe became more popular because of the many shipwrecks in the Mediterranean, while the protracted conflicts in Syria, Afghanistan and Iraq and the civil war in Libya led to a staggering increase in the amount of people who are seeking protection in the European Union. Because of Hungary’s geographic position at the periphery of the Union’s Schengen Zone, an area supposedly devoid of border controls, it has seen about 80,000 new arrivals this year.

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15. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien errichtet Mauer mit Graben an Grenze zu Libyen · Kategorien: Libyen, Tunesien · Tags: ,

Neues Grenzregime Nordafrika

Quelle: nzz

Neuer Grenzwall im Süden Tunesiens

Beat Stauffer

[…] Der Entscheid, die tunesisch-libysche Grenze besser zu sichern, wurde am 8. Juli bekanntgegeben. Die insgesamt fast 500 Kilometer lange Grenze werde auf einer Länge von 168 Kilometern mit einer zwei Meter hohen Mauer und einem Graben gesichert, erklärte Premierminister Habib Essid gegenüber Medien. Auf solche Weise solle das unbefugte Passieren der Grenze vor allem mit Fahrzeugen verhindert oder zumindest stark erschwert werden. Der südlich vom Grenzübergang von Dehiba gelegene Teil der Grenze soll nicht gesichert werden, da diese Region ohnehin militärische Sperrzone ist. Mit der Fertigstellung der Grenzsicherungsanlage ist für Ende 2015 zu rechnen. Weiterlesen »

09. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge in Europa: Die ungarische Mauer“ · Kategorien: Balkanroute, Serbien, Ungarn · Tags:

Quelle: TAZ

Tausende Afghanen, Syrer und Nordafrikaner sind auf der Flucht. Spätestens an der serbisch-ungarischen Grenze ist für viele Schluss.

von Andrej Ivanji

HORGOS/ SUBOTICA taz | An der Grenzstation Horgos geht trotz erhöhten Sommerverkehrs die Abfertigung zügig voran. Von schärferen Kontrollen ist nichts zu sehen. Es scheint, dass die mürrischen ungarischen Grenzpolizisten sogar etwas zuvorkommender sind als sonst. Als wollten sie demonstrieren, dass nichts Außergewöhnliches vor sich geht. Auf den Grenzzaun angesprochen, den Ungarn bauen will, winken sie nur ab. Etwa 175 Kilometer lang und drei Meter hoch soll die „ungarische Mauer“ werden, die den Flüchtlingsstrom aus Serbien aufhalten soll. Die Regierung in Belgrad hält sich zurück. Doch viele in Europa sind empört.

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07. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Ungarn verschärft Gesetz zur Aufnahme von Flüchtlingen“ · Kategorien: Ungarn · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Überlastetes Asylsystem

Die Kritik aus dem Ausland wird ignoriert: Ungarn verschärft seine Regeln für Einwanderung. Das Parlament verabschiedete ein Gesetz, das unter anderem den Bau eines Zaunes an der südlichen Grenze zu Serbien ermöglicht.

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26. Juni 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien, Libyen: Neues Grenzregime und US-Truppen · Kategorien: Algerien, Libyen, Tunesien · Tags: ,

Quelle:Asharq al-Awsat

On June 26, the Saudi-owned, London-based Asharq al-Awsat daily newspaper carried the following report: “Once again, a media and political storm has erupted between Tunisia and Algeria when Algerian media outlets affiliated to the authorities accused Tunisia of establishing American military bases in its western and southern provinces, a step that the Algerian sources called “hostile.”

“The same sources announced that an Algerian decision has been taken to abstain from appointing a new ambassador in Tunisia as a way of “objecting” the “sudden” military rapprochement between Tunisia and the USA on one hand and the NATO on the other hand on the expense of the Tunisian-Algerian strategic coordination.

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31. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU-Grenzen ohne Kontrollen“ – Reportage · Kategorien: Balkanroute · Tags: ,

Quelle: Il Giornale

Confini Ue senza controlli: così entrano i clandestini

Al confine tra Ungheria e Serbia entrano i disperati che da Siria, Nord Africa e Pakistan entrano in Europa

von Alessandra Benignetti

Ásotthalom, Ungheria – Zoltán ci passa a prendere alle 4.40 del mattino con la sua Lada Niva, un piccolo fuoristrada prodotto in Unione Sovietica per la prima volta nel ’76. Il suo avrà almeno quindici anni, ma ancora assolve bene il suo compito: quello di pattugliare circa venti chilometri di confine che si snoda tra i fitti alberi di una foresta che divide l’Ungheria dalla Serbia nei pressi della cittadina di Ásotthalom, un comune di 4.000 abitanti che da circa un anno è salito all’onore delle cronache per essere diventato il crocevia di transito di centinaia di migliaia di migranti che da Afghanistan, Pakistan, Medio Oriente, Nord Africa e Sahel, attraversano i Balcani e, nascosti tra la fitta vegetazione, entrano nell’Eurozona.

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31. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für Ukraine: Grenzaufrüstung im Osten · Kategorien: Ukraine · Tags:

Süddeutsche Zeitung

„Ukraine zäunt Russland ein“

Aus einem zynischen Witz wird Ernst: Kiew plant im Osten eine befestigte Grenze. Der 2000 Kilometer lange Zaun soll in sechs Monaten stehen. Der Westen denkt entsetzt an den August 1961 zurück.

Von Cathrin Kahlweit, Wien

Noch ist nichts zu sehen im Niemandsland an der staubigen ukrainisch-russischen Grenze, außer Grenzposten, schmalen Straßen und ein paar Sandsäcken. Oder sollte man besser sagen: Noch ist nichts zu sehen an jenem Streckenabschnitt, der unter ukrainischer Kontrolle steht? Denn zumindest in den Bezirken Luhansk und Donezk kontrollieren derzeit prorussische Kräfte die Grenze eines Gebiets, das sich formal für unabhängig erklärt hat – und das auch bleiben will.

Aber wenn es nach der ukrainischen Regierung geht, soll sich das ändern: „Wir wollen einen echten Schutz“, hat Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk am Mittwoch in Kiew gesagt, und damit konkretisiert, was anfangs als zynischer Witz des Gouverneurs von Dnjepropetrowsk gegolten hatte: Die Ukraine will tatsächlich eine Mauer bauen an der Grenze zu Russland, um sich gegen „unerwünschte Infiltrationen“ und den „russischen Aggressor“ abzuschotten. […] Weiterlesen »

23. Oktober 2014 · Kommentare deaktiviert für „Die Kosten der Abschottung“ · Kategorien: Medien · Tags:

Zeit Online

Die EU gibt Milliarden aus, um an den Außengrenzen illegale Flüchtlinge aufzuhalten. Gebracht hat es nur wenig. Jetzt soll mit Hightech nachgeholfen werden.

von Nadine Oberhuber

Mit 5,4 Millionen Euro könnte man eine Menge bewegen, um die Not von Flüchtlingen zumindest ein wenig zu lindern. Man könnte beispielsweise 1.000 Flüchtlinge ein Jahr lang in einer deutschen Großstadt unterbringen. Die Verantwortlichen in Griechenland dagegen setzen an einer anderen Stelle an: Sie haben für 5,4 Millionen Euro einen Stacheldrahtzaun gebaut, um ihre Grenze dicht zu machen. Der Zaun ist 12,5 Kilometer lang und schottet den Landweg zur Türkei ab. Dieser Grenzabschnitt ist eine der südlichsten Außenlinien der Europäischen Union, deshalb hat die EU den Zaun auch mitfinanziert.

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