05. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Migranti, il rapporto: «Cie inefficaci, producono clandestini invece di aiutare le espulsioni» · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: Corriere Della Sera | 04.01.2017

La Commissione diritti umani del Senato: «Sostanziale fallimento del piano europeo, a un aumento delle persone identificate non corrisponde quello dei migranti ricollocati o delle persone rimpatriate»

di Giovanni Bianconi

«Il bilancio dell’approccio hotspot non può che considerarsi deficitario ed evidenziare un sostanziale fallimento del piano europeo: a fronte del raggiungimento di un tasso di identificazioni di oltre il 94 per cento, non sono corrisposti risultati positivi in termini di persone ricollocate e persone rimpatriate». Qualche numero: «Alla fine di dicembre 2016, sono state ricollocate dall’Italia in altri Stati membri solo 2.350 persone sul totale di 40.000 previste dal piano europeo». Appena il 5 per cento.

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05. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migranti, il piano del governo sui Cie: centri da 80-100 posti in ogni regione“ · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: Il Fatto Quotidiano | 05.01.2017

Le mosse del ministro dell’Interno Minniti per far condividere le sue misure anche agli enti locali, in vista della Conferenza Stato-Regioni del 18 gennaio. I nuovi centri dovranno essere piccoli e possibilmente fuori dalle città, ospiteranno solo immigrati con una pericolosità sociale e ci sarà una commissione per il controllo degli standard umanitari

Centri piccoli, da massimo 80-100 persone, sparsi per tutta Italia e possibilmente vicino agli aeroporti. Così il ministro dell’Interno Marco Minniti prova a rispondere alle critiche sulla sua proposta di Capodanno: un piano di riapertura dei Centri di identificazione ed espulsione (Cie) per accelerare i rimpatri. Sono “inutili”, spesso sono “gestiti dalle mafie” e “piacciono a Mafia Capitale”, ha detto ieri Beppe Grillo dal suo blog. La proposta non è piaciuta neanche alla Caritas: “Abbiamo verificato che sono costosi, inefficaci e non riescono a raggiungere l’obiettivo per cui sono nati”. Ma l’idea dei Cie preoccupa soprattutto molti governatori ed è su questo fronte che il Viminale sta lavorando, per presentare le nuove misure il prossimo 18 gennaio, quando ci sarà la conferenza Stato-Regioni.

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03. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Rivolta nel centro accoglienza di Cona (Venezia)“ · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: La Stampa | 03.01.2017

25 operatori trattenuti e poi liberati

La ribellione in seguito alla morte di una ragazza ivoriana. Solo l’intervento dei carabinieri e della polizia ha consentito di riportare la calma.

Rivolta nel centro di prima accoglienza di Cona, in provincia di Venezia, dove alcuni migranti hanno bloccato all’interno della struttura 25 operatori che si occupano dei richiedenti asilo per alcune ore.

Solo l’intervento dei carabinieri e della polizia ha consentito di riportare la calma. Intorno alle 2, secondo quanto si apprende da Rai News24, gli operatori sono stati fatti uscire.

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26. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Feuer in EU-Hotspot Moria auf Lesbos: Ärzte ohne Grenzen kritisiert unmenschliche Bedingungen im Lager · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: Ärzte ohne Grenzen | 25.11.2016

In der Nacht auf Freitag ist im EU-Hotspot Moria auf der griechischen Insel Lesbos gegen 23:30 Uhr ein Feuer ausgebrochen. Ein Team von Ärzte ohne Grenzen kam kurz danach in Moria an, als bereits ein Krankenwagen und Ersthelfer die Verletzten versorgten. Das Team von Ärzte ohne Grenzen leistete Erste Hilfe und verteilte vor dem Lager Decken und warme Kleidung an die Menschen, die vor dem Brand geflohen waren.

Zwei Menschen starben, mehrere Personen wurden verletzt, darunter eine Frau und ein Kind. Das Feuer war in den Zelten ausgebrochen, in denen die Asylsuchenden untergebracht sind, für die in den überfüllten Containern kein Platz mehr ist. Mediziner und Logistiker von Ärzte ohne Grenzen befinden sich derzeit vor Ort und arbeiten mit anderen humanitären Organisationen zusammen, um sich einen Überblick zu verschaffen und um festzustellen, wie den Menschen geholfen werden kann.

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18. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Die Flüchtlingslager auf Chios“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: FaktenCheck Hellas | 12.11.2016

Wilder als im wilden Westen

von Nikos Chilas

Sie sind nicht von dieser Welt. Die 900 Bewohner des Flüchtlingslagers Suda auf der griechischen Insel Chios leben ein verkehrtes Leben. Am Tag liegen sie apathisch auf den Matratzen in ihren Zelten, oder, wenn das Wetter mitspielt, am nahliegenden Strand. Und erst, wenn es zu dämmern anfängt, wagen sie sich langsam und leise aus dem Lager wie Zombies, um ein paar hundert Meter weiter in den Hafen der Stadt zu gehen. Dort setzen sie sich schweigend auf die Mole, die Gesichter zum Eingang des Hafens gewandt – offenbar in der Hoffnung, von dem nächstankommenden Schiff mitgenommen zu werden, nach Piräus oder gar zu einem anderen Hafen von Nordeuropa.

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17. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Zeltlager und Häuser in Brand: Flüchtlinge randalieren auf Chios“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: n-tv | 17.11.2016

Auf der griechischen Insel Chios stecken Tausende Flüchtlinge fest. In dem völlig überfüllten Flüchtlingslager liegen bei vielen die Nerven blank. Eine Gruppe Migranten setzt das Lager mit Feuerwerkskörpern in Brand.

Auf der Ägäisinsel Chios ist es erneut zu schweren Ausschreitungen von Migranten gekommen. Wie „Politis“ online berichtete, hatte eine Gruppe von Migranten am späten Mittwochabend ein Geschäft mit Feuerwerkskörpern geplündert und diese anschließend im Auffanglager „Souda“ abgefeuert. Dort brannte im Verlauf der Nacht erneut ein Gutteil der Ausstattung ab.

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09. November 2016 · Kommentare deaktiviert für Rifugiati deportati, trattenuti e umiliati. Una storia di ordinaria follia dalla stazione di Milano all’Hotspot di Taranto · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: Lasciatecientrare.it

hotspot-di-taranto

Il presente documento redatto e firmato da Associazione Babele, Associazione Ohana, Campagna Welcome Taranto, Campagna LasciateCIEntrare si apre alla sottoscrizione di quanti, singoli, ed organizzazioni, ritengano doveroso e imprescindibile il rispetto di diritti umani fondamentali garantiti dal nostro ordinamento costituzionale e da diverse convenzioni internazionali.

D. ha 18 anni. È un richiedente asilo di nazionalità gambiana ospitato nel centro di accoglienza straordinaria di Via Corelli, a Milano. Sabato scorso, mentre si trovava in strada nei pressi della stazione centrale, è stato portato via dalla locale questura. Privato del cellulare, dell’orologio, di altri effetti personali, è stato caricato su uno degli autobus “speciali” carichi di profughi in partenza ogni giorno dal Nord lombardo e ligure, da Como, Chiasso, Ventimiglia, verso Taranto. Destinazione Hotspot. Verso uno dei centri di identificazione, foto segnalamento e finanche di espulsione o respingimento, senza nessuna cornice giuridica attivi oggi in Italia. Di questo si tratta.

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17. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für „Durchgangsstation Lampedusa“ · Kategorien: Italien · Tags: ,

Quelle: NZZ

Die bessere Organisation der Behörden hat Lampedusa entlastet. Flüchtlinge werden in einem von der EU initiierten Hotspot registriert. Das dauert wenige Tage, dann geht die Reise ins Ungewisse weiter.

Die Dunkelheit ist über Lampedusa hereingebrochen, als das Boot der italienischen Küstenwache in die militärische Sperrzone am Ende des Hafens einläuft. Ein Handelsschiff hat an diesem Spätsommertag in den internationalen Gewässern zwischen Libyen und der südlichsten Mittelmeerinsel Italiens rund 1300 Bootsflüchtlinge aufgegriffen, die meisten von ihnen stammen aus dem subsaharischen Afrika. In kleinen Booten befördert die Küstenwache zuerst Kranke, Frauen und Kinder nach Lampedusa. Polizisten riegeln die Ankunftsstelle ab. Aus der Ferne ist zu erkennen, wie die Passagiere erschöpft an Land gehen. Wie Paolo Monaco, Kommandant der Küstenwache auf Lampedusa, später erzählt, hat eine Frau aus Mali im Boot der Küstenwache einen Jungen zur Welt gebracht. Am Hafen steht eine Ambulanz bereit, um Mutter und Kind in ein Spital zu fahren.

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14. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für Hotspots in Griechenland: „Es wird weitere Ausschreitungen geben“ · Kategorien: EU, Griechenland · Tags:

Quelle: Mediendienst Integration

In einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos kam es am 19. September zu heftigen Ausschreitungen. Das Lager geriet in Brand und wurde teilweise zerstört. Der Grenzschutz-Experte Bernd Kasparek hat in den vergangenen Monaten die Situation in den Hotspots in Griechenland untersucht. Im Gastkommentar für den MEDIENDIENST sagt er: Wenn sich die Versorgung der Geflüchteten nicht verbessert, könnte es zu weiteren Revolten kommen.

Bernd Kasparek

Die Situation auf den griechischen Inseln ist sehr angespannt: Flüchtlinge leben in überfüllten Einrichtungen, in denen oft existenzielle Dinge wie Trinkwasser fehlen. Viele Geflüchtete wissen zudem nicht, ob und wann sie abgeschoben werden. Es ist daher kein Wunder, dass es zu Ausschreitungen kam. Die Proteste vom 19. September waren nicht die ersten: Bereits Anfang April brachen in den Hotspots von Lesbos und Chios Tumulte aus. Unter den vorherrschenden Bedingungen ist es sehr wahrscheinlich, dass es demnächst auch in den anderen Hotspots zu Aufständen kommen wird.

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22. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Lesbos: A rough night – Protests for freedom, Moria on fire and fascist attacks · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: No Border Kitchen

The night from Monday to Tuesday was very rough for all of us. Monday started with a very big and powerful protest for freedom and against the unbearable living conditions in Moria from the people in the camp.

In the evening the situation in the camp escalated and Moria camp took fire. At nightfall the fire was extinguished but most of the tents and the family compounds were already burnt down. Thus thousands of people including many families were left in the dark without a sleeping place, water, food or blankets. Meanwhile the police blocked the road to Moria camp forcing people fleeing the burnt down camp back. To Moria the only other road from the camp to Mytilini through Moria village was blocked by a racist mob and several people were attacked. In this night we and friends were supporting people with our solidarity and necessities like water and blankets.

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