Swiss to aid Chadian refugees from Libya
http://www.swissinfo.ch/eng/politics/Swiss_to_aid_Chadian_refugees_from_Libya.html?cid=34683554
Jan 9, 2013
Switzerland is to provide $2.9 million (SFr3.1 million) to help resettle Chadians who had been working for many years in Libya, and returned home during and after the uprising that overthrew Moammar Gaddafi in 2011.
The Swiss Agency for Development and Cooperation (SDC) signed an agreement with the International Organization for Migration (IOM) in Geneva on Tuesday. The money will go to support people now living in three remote regions close to Chad’s northern borders with Libya, Niger and Sudan.
It will be used over a period of two years to help the returnees reintegrate socially and economically.
http://www.norway.gr/News_and_events/The-EEA-and-Norway-Grants/New-Agreement/
Aus der offiziellen Darstellung:
Better care for vulnerable asylum seekers in Greece
EEA Grants and IOM signed an agreement yesterday evening 4 December dealing with asylum and migration issues in Greece. The programme operated by IOM Greece will offer €4 million to non-governmental organisations in Greece for running reception centres and offering services to vulnerable asylum seekers, especially unaccompanied minors.
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Algerien hatte 2002 einen Vertrag mit der IOM unterzeichnet – offensichtlich unter Druck der USA und der EU - und den Vertrag 2003 ratifiziert, hat aber bis heute der IOM nicht erlaubt, ein Büro in Algerien zu eröffnen. Zur Erinnerung: 2003 machten Politiker der EU-Staaten den Vorschlag, EU-Lager in Nordafrika zu eröffnen. In Tunesien konnte die IOM ein Büro eröffnen. – Die IOM ist die weltweit operierende Meister-Organisation für Abschiebungen unter schwierigen Bedingungen, sowie für “freiwillige” Abschiebungen und für den Lagerbau.
Naima Benouaret, die in El Watan (03.12.2012) über algerische Harragas in Mellila schreibt (siehe ffm-online), beklagt sich in derselben Ausgabe über die Nichtzulassung der IOM in Algerien.
http://www.elwatan.com/economie/un-programme-de-reinsertion-dont-se-prive-l-algerie-03-12-2012-194492_111.php
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Gemeinsame Bekämpfung der freien Ausreise aus Libyen
Libyen und Italien haben ein Abkommen unterzeichnet, um gemeinsam die freie Ausreise aus Libyen zu bekämpfen. Auch sollen ImmigrantInnen in Libyen dazu gebracht werden, dass sie in ihre Herkunftsländer zurückreisen. Das Abkommen firmiert unter dem Titel “Kampf gegen die illegale Immigration”. – Das Abkommen haben die Innenminister beider Staaten mithilfe der IOM vorbereitet, nun haben sie es in Tripolis unterzeichnet. Italien bildet laut Abkommen auch die libyschen Polizei aus. (Times of Malta, 04.04.2012)
Aufstieg der IOM in Tunesien
In den vergangenen Jahren hatte die IOM in Libyen unter Gaddafi einen herausragenden Status erlangt. Mit den Fluchtbewegungen aus Libyen vor einem Jahr hat ihr Aufstieg in Tunesien begonnen. Nun sind sie auch in den bilateralen Verhandlungen zwischen Tunesien und den EU-Staaten präsent. Am 10.03.2012 hat Houcine Jaziri, tunesischer Staatssekretär für Migration und TunesierInnen im Ausland, Francesco Carella und Lorena Lando (IOM) getroffen. Auf dem Treffen delegierte die tunesische Regierung an die IOM den Auftrag, mit der italienischen Regierung über die Situation tunesischer Boat-People mitzuverhandeln.
