14. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für Ceuta, Melilla: Werden die Rasierklingen auf den EU-Zäunen entfernt? · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

La Vanguardia | 14.06.2018

Interior se propone retirar las concertinas de las vallas de Ceuta y Melilla

El ministro Grande-Marlaska anuncia que el tratamiento a los inmigrantes del Aquarius será el mismo que el que se da a los que llegan en pateras a través de Argelia o Marruecos

El ministro del Interior, Fernando Grande-Marlaska, ha asegurado este jueves que su voluntad es retirar de las vallas de Ceuta y Melilla las concertinas y que pedirá un informe para ver qué otras medidas pueden sustituirlas. Grande-Marlaska ha hecho este anuncio donde ha reconocido que “no es aceptable” ver a personas saltando la verja y que el estudio de su retirada será una de sus primeras decisiones. ”Haré todo lo posible para que las concertinas puedan ser retiradas”, ha apostillado.

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09. Juni 2018 · Kommentare deaktiviert für How the Security Industry Reaps the Rewards of E.U. Migration Control · Kategorien: EN, EU · Tags: , ,

News Deeply | 04.06.2018

In austerity-stricken Europe, increasing funds are flowing to arms and security firms positioning themselves as experts on border control. Researcher Mark Akkerman documents the companies profiting from E.U. border externalization and the industry’s lobbying power.

Mark Akkerman

At a time when European Union budgets are threatened by Brexit, Italian political instability and an unfinished economic crisis, the European Commission’s proposal for triple funding for borders, migration and asylum suggests an unusual consensus in favor of border security.

The increase in funding gained considerable press attention, but the role of the European military and security industry in shaping these policies and then reaping the plentiful financial rewards remains largely underexposed.

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04. Mai 2018 · Kommentare deaktiviert für „EU startet Langstreckendrohnen zur Grenzüberwachung“ · Kategorien: Italien, Mittelmeer · Tags: , ,

Telepolis | 02.05.2018

Noch in diesem Frühjahr will die EU-Grenzagentur Frontex mit unbemannten Luftfahrzeugen über dem Mittelmeer patrouillieren. Ähnliche Einsätze erfolgten kürzlich mit „Predator“-Drohnen der italienischen Luftwaffe

Matthias Monroy

Die EU-Grenzagentur Frontex setzt demnächst Langstreckendrohnen zur Überwachung des Mittelmeers ein. Das bestätigt die Europäische Kommission in einem Brief an die Europaangeordneten Sabine Lösing und Cornelia Ernst, die sich nach entsprechenden Plänen erkundigt hatten. Das Schreiben liegt Telepolis vor.

Demnach hat die Agentur bereits zwei Verträge für verschieden große Drohnen der MALE-Klasse unterschrieben. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, mit dem Frontex den Nutzen größerer Drohnen für die Grenzüberwachung untersucht. Seit vielen Jahren führt die Agentur hierzu Marktsichtungen, Tests und Konferenzen durch (EU will mehr Drohnen gegen Migranten einsetzen).

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02. April 2018 · Kommentare deaktiviert für „US visa seekers could undergo social media screening“ · Kategorien: andere Länder · Tags: , ,

Al Jazeera | 31.03.2018

Nearly 15 million people seeking US visas may face social media checks, under new state department proposal.

Visa seekers for the United States may soon have to submit their social media identities, previous telephone numbers and email addresses, under a new plan proposed by the country’s state department.

According to the filing, which was published on Friday and could affect 14.7 million people each year, visa-seeking visitors or would-be immigrants will be presented with a list of social media platforms.

Applicants would be required to disclose their social media identifiers so that five years worth of their online activity can be scrutinised.

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23. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Importe aus Deutschland und den USA: Neue Rüstungsgüter für Saudi-Arabien“ · Kategorien: andere Länder, Deutschland · Tags: , ,

taz | 23.03.2018

Die neue Bundesregierung genehmigt trotz des Jemen-Krieges ein millionenschweres Rüstungsgeschäft mit Saudi-Arabien. Auch die USA billigen Militärhilfen.

BERLIN/WASHINGTON dpa/afp/taz | Ungeachtet der Beteiligung Saudi-Arabiens am Jemen-Krieg hat die Bundesregierung die Lieferung von acht Patrouillenbooten an das Königreich genehmigt. Das teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags in einem Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur und dem ZDF vorliegt. Die Boote werden auf der Lürssen-Werft im vorpommerschen Wolgast gebaut.

Union und SPD hatten sich in den Koalitionsverhandlungen auf einen Exportstopp für alle Länder verständigt, die „unmittelbar“ am Jemen-Krieg beteiligt sind. Es wurde aber ein Bestandsschutz für bereits erteilte Vorgenehmigungen in den Koalitionsvertrag eingebaut.

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02. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Europäische Union startet Drohnen-Offensive“ · Kategorien: EU, Italien · Tags: ,

Netzpolitik.org | 01.03.2018

Zivile und militärische EU-Agenturen drängen auf die Entwicklung und Beschaffung unbemannter Plattformen. Polizeien und Grenzpolizeien könnten dabei Fähigkeiten des Militärs mitnutzen. Über dem Mittelmeer werden die Pläne jetzt konkret.

Matthias Monroy

Die Europäische Verteidigungsagentur hat eine Marktsichtung für die Nutzung großer Aufklärungsdrohnen begonnen. Die Ausschreibung bezieht sich auf Langstreckendrohnen der MALE-Klasse oder sogenannte taktische Drohnen, die mehrere Stunden in der Luft bleiben und dabei auch über feindlichem Gebiet aufklären können.

Angesprochen werden Diensteanbieter von Komplettsystemen in einem Einsatzgebiet. Die Firmen sollten nicht nur die Drohnen bereitstellen, sondern auch Bodenstationen zur Steuerung und Auswertung der Aufklärungsdaten. Hierzu gehört die satellitengestützte Kommunikation. Schließlich müssten die Anbieter auch für Wartung und Logistik verantwortlich sein und das nötige Personal ausbilden.

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01. März 2018 · Kommentare deaktiviert für „Deutschland rüstet Sicherheitssektor aus: Überwachungs-Hightech für Tunesien“ · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

taz | 01.03.2018

Tunesien soll gegen islamistische Gruppen in der Sahara ausgerüstet werden. Doch es geht Europa auch um den Schutz vor Migranten.

Christian Jakob

Kleine Geschenke erhalten bekanntlich die Freundschaft. Und nicht erst seit dem Arabischen Frühling ist die Bundesrepublik um ein gutes Verhältnis zu Tunesien bemüht. So wird das Land seit geraumer Zeit mit diversem Hightech-Equipment für Polizei, Armee und Grenzschutz aus Deutschland versorgt. So auch heute: Am Donnerstag übergibt die Bundesrepublik biometrische Fingerabdruckscanner an die Nationalpolizei in Tunis. Das geht aus einer Antwort des Bundesministerium des Innern auf eine Anfrage der Linken hervor.

Die Scanner sind ein Baustein eines Projekts zur „Fähigkeitssteigerung“ der tunesischen Sicherheitsbehörden bei der erkennungsdienstlichen Behandlung von Flüchtlingen. Das Bundesinnenministerium hatte dem BKA dazu den Auftrag erteilt, das wiederum in Frankreich die Scanner einkaufte.

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17. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „El sistema para vigilar a pasajeros y redes sociales que compró Interior desborda la futura ley“ · Kategorien: Spanien · Tags: ,

eldiario | 16.02.2018

  • El Ministerio ha pagado 1,39 millones de euros a Indra por un ‚cerebro informático‘ que elabora perfiles de sospechosos de terrorismo
  • El Anteproyecto de Ley que firma Zoido impide que el fichero de pasajeros se alimente de datos procedentes de redes sociales o historiales clínicos
  • Interior asegura que la herramienta se ceñirá a los fines que imponga la Ley Orgánica y que su funcionamiento será auditado continuamente

El Ministerio del Interior compró en 2016 una potente herramienta que da pistas sobre cuál puede ser el futuro en la detección de sospechosos de terrorismo que tomen un avión. Este sistema  es capaz de trazar perfiles que delaten a supuestos terroristas cruzando datos que obtiene, entre otras fuentes, de las redes sociales. La naturaleza de este ‘cerebro informático’ choca así con el Anteproyecto de Ley que tasa de forma estricta el tipo de información que puede nutrir el fichero de pasajeros para evitar discriminaciones por motivos de raza, política o religión.

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17. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Lutte contre la migration clandestine: Les locaux de vente d’équipements de navigation sous surveillance“ · Kategorien: Algerien · Tags: ,

Die algerische Regierung lässt im Kampf gegen die Harragas und den Transit afrikanischer Flüchtlinge und MigrantInnen den Verkauf von Navigationsinstrumenten und den Bau von Schiffen verschärft überwachen, neben der Kontrolle der Social Media.

Le Quotidien d’Oran | 17.02.2018

par Abdelkrim Zerzouri

Tout le monde est mis dans la même embarcation dans cette histoire de harraga. Emboîtant le pas au ministre des Affaires religieuses, qui a récemment estimé que le phénomène de l’immigration illégale, déclarée illicite par une fatwa du HCI, est une responsabilité collective et pas seulement des imams, le ministre de l’Intérieur, des Collectivités locales et de l’Aménagement du territoire, Noureddine Bedoui, a considéré, de son côté, que la lutte contre la migration clandestine « est une question qui concerne l’ensemble de la société et pas uniquement les autorités publiques ». La lutte contre la migration clandestine « n’est pas du ressort exclusif des autorités sécuritaires et administratives, mais elle est l’affaire de tout un chacun et de l’ensemble de la société, car la responsabilité est partagée », a indiqué M. Bedoui lors d’une séance plénière du Conseil de la nation, consacrée aux questions orales.

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21. Januar 2018 · Kommentare deaktiviert für „EU-Militärmission im Mittelmeer: Zugang zu Satellitenaufklärung vereinfacht“ · Kategorien: EU · Tags: ,

Netzpolitik.org | 18.01.2018

Die Erdbeobachtung spielt in der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik eine immer größere Rolle. Zivile und militärische Fähigkeiten sollen zukünftig mehr voneinander profitieren. Als Testfeld dient die Migrationskontrolle: Die Satelliten klären unter anderem „Verstecke“ von Geflüchteten auf. Zu den Nutznießern gehört auch die Grenzagentur Frontex.

Matthias Monroy

Die Europäische Union stellt sicherheitsrelevante Informationen aus der Satellitenaufklärung mittlerweile über eine Software-Anwendung mit dem Namen „GeohuB“ zur Verfügung. Das Portal wurde in dem 2014 gestarteten, mehrstufigen Projekt „Geospatial Information to Support decision Making in Operations“ (GISMO) entwickelt. Verantwortlich ist die Europäische Verteidigungsagentur (EDA). GeohuB soll die sogenannte geospatiale Aufklärung (GEOINT) erleichtern. Der EDA zufolge gehören hierzu „Land, See, Luftraum und Cyber“.

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