03. März 2017 · Kommentare deaktiviert für „Fast tausend Bootsflüchtlinge aus Seenot gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: , ,

DW | 03.03.2017

Seitdem die sogenannte Balkanroute geschlossen ist, versuchen immer mehr Migranten, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Sie starten meistens von Libyen aus – so auch dieses Mal.

Vor der Küste Libyens haben Helfer knapp tausend Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Die Flüchtlinge seien in vier Schlauch- und zwei Holzbooten unterwegs gewesen, teilte die italienische Küstenwache mit, welche die Rettungsmaßnahmen koordinierte. An dem Einsatz beteiligten sich auch ein norwegisches Schiff im Rahmen der EU-Grenzschutzmission Frontex sowie zwei Schiffe von Hilfsorganisationen.

Einen weiteren Notruf erhielt die italienische Küstenwache von einem Segelboot, das mit 85 Flüchtlingen in Griechenland abgelegt hatte und auf dem Weg nach Italien war. Da sich das Schiff noch in griechischen Gewässern befand, wurden die Flüchtlinge zurück auf das griechische Festland gebracht.

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02. März 2017 · Kommentare deaktiviert für „Erneut Flüchtlinge vor Peloponnes gerettet“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Handelsblatt | 02.03.2017

85 Menschen wurden in der Nacht zum Donnerstag von der griechischen Küstenwache aus dem Meer vor der Halbinsel Peloponnes gerettet. Die Flüchtlinge wollten offenbar von der Türkei aus nach Italien segeln.

Vor der griechischen Halbinsel Peloponnes haben die griechische Küstenwache und die Besatzungen vorbeifahrender Schiffe in der Nacht zum Donnerstag 85 Flüchtlinge gerettet. Die Segeljacht war in Seenot geraten. Die Menschen hätten daraufhin die Behörden um Hilfe gebeten, berichtete der Lokalsender des staatlichen Rundfunks ERA-Kalamata unter Berufung auf die Küstenwache.

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28. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Die »Gegenküsten« kontrollieren · Kategorien: Ägypten, Algerien, Deutschland, Tunesien · Tags: , ,

junge Welt | 28.02.2017

Die Bundesregierung arbeitet an der Abschottung Europas – am besten schon in Afrika

Von Jörg Kronauer

Die Bundesregierung lässt nicht locker. Natürlich werde Angela Merkel am Donnerstag in Kairo auch über die Sache mit den parteinahen Stiftungen diskutieren, bestätigt ein Regierungssprecher. Die Angelegenheit ist zum Dauerbrenner in den deutsch-ägyptischen Beziehungen geworden, sehr zum Missfallen Berlins, das aus geostrategischen Gründen die Kooperation mit Ägypten sucht.

Was ist geschehen? Seit Dezember 2011 gehen die ägyptischen Behörden repressiv gegen die deutschen Stiftungen vor. Zunächst erwischte es die Konrad-Adenauer-Stiftung, die der CDU nahesteht, deren Büro in Kairo im Dezember 2011 auf Veranlassung des damals regierenden Militärrats durchsucht wurde. Es folgte ein Prozess, der im Juni 2013 mit der Verurteilung des ins Ausland geflohenen Büroleiters zu fünf Jahren Haft endete. Die Stiftung habe mit ausländischem Geld Unruhe im Land geschürt, hieß es in der Urteilsbegründung. Ein Jahr später war die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) an der Reihe. Im September 2014 musste sie ihre öffentlichen Aktivitäten in Ägypten einstellen, durfte aber zunächst noch ein Verbindungsbüro unterhalten, um Kontakte zu pflegen. Im Mai 2016 hieß es dann, auch das müsse nun unterbleiben. Seitdem unterhält nur noch die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) in der ägyptischen Hauptstadt eine Außenstelle. Die Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) haben ihre nach der arabischen Revolte des Jahres 2011 gestarteten Bestrebungen, Büros in Kairo zu eröffnen, unter dem Eindruck der harten ägyptischen Repression längst eingestellt.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italiens Küstenwache rettete 630 Flüchtlinge vor Libyens Küste“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

derStandard | 22.02.2017

Untaugliche und überfüllte Boote waren auf dem Weg nach Europa

Rom – Italiens Küstenwache hat erneut rund 630 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet. Die Einsatzkräfte koordinierten nach eigenen Angaben in der Nacht zum Dienstag zwei verschiedene Rettungseinsätze, um die Schutzsuchenden in Sicherheit zu bringen. Die Flüchtlinge waren demnach auf untauglichen und überfüllten Booten unterwegs, um nach Europa zu gelangen.

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17. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italy completes training of first batch of Libyan coastguards“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

Libya Herald | 16.02.2017

By Alessandra Bocchi

The first batch of Libyan coastguards being trained aboard the Italian naval vessel San Giorgio have now finished their five-month course, according to Italian Interior Minister Marco Minniti. He disclosed the news to a parliamentary committee in Rome. The training has been part of the EU’s naval Operation Sophia designed to stop illegal migration in the Mediterranean from North Africa to Europe.

Some 78 Libyan coastguard cadets began training last October, aboard both the San Giorgio and the Dutch vessel Rotterdam.

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13. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Tra i guardacoste libici: “Pochi mezzi, ma proviamo a fermare i migranti” · Kategorien: Afrika, Libyen · Tags:

La Stampa | 13.02.2017

Nella base di Tripoli: «Fiduciosi dell’aiuto italiano. Ora non riusciamo a controllare neanche il terreno»

FRANCESCO SEMPRINI TRIPOLI Centralità dell’intesa Italia-Libia, rafforzamento della sicurezza negli hub di terra, flotta differenziata, strumenti e addestramento e un’inossidabile fiducia nel futuro. Sono questi i pilastri del rilancio della lotta al traffico di esseri umani alla luce delle recenti intese raggiunte dal governo di Tripoli con l’Italia e l’Europa.     Accordi quadro sulla cui attuazione entrano in gioco una serie di variabili, per capire le quali ci rechiamo da chi è impegnato in prima linea su questo fronte, la Guardia costiera libica.

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12. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU and Italy migration deal with Libya draws sharp criticism from Libyan NGOs“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Libya Herald | 10.02.2017

By Alessandra Bocchi.

Twelve Libyan non-governmental organisations (NGOs) have issued a joint statement criticising the EU’s latest migrant policy as set out at the Malta summit a week ago as well as the Italy-Libya deal signed earlier which agreed that migrants should be sent back to Libya and repartiated voluntarily from there. Both represented a fundamental “immoral and inhumane attitude” towards migrants, they said. International human rights and calls had to be respected.

The NGOs include the Libyan Organisation for Development in Benghazi, the Independent Organization for Human Rights in Misrata and the Human Rights Solidarity Organisation in Tripoli,

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03. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Libyen Küstenwache: Einmischung der NATO? · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Libya Observer | 02.02.2017

NATO Secretary General: We’re ready to place Libya under civilian control

The Secretary General of NATO, Jens Stoltenberg, said Wednesday that they are prepared to offer assistance for establishing a modern ministry of defense, a joint military staff, and security and intelligence services under civilian control, if requested by Libyan officials. In a joint presser with the Head of the UN-proposed government’s Presidential Council, Fayez Al-Sirraj at the NATO premises in Brussels, Stolenberg added that the offer for Libya could be another successive model similar to those NATO conducted in Bosnia and Afghanistan.

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31. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Navy says people-smugglers fired on coastguard · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

The Libya Herald | 30.01.2017

Navy says people-smugglers fired on coastguard vessel

A Libyan coastguard vessel was reportedly shot at from the shore by people-smugglers as it intercepted 700 migrants off Sabratha. Naval spokesman colonel Ayoub Qassem told AFP that, as the coastguard vessel closed with the two wooden vessels onto which the migrants had been crammed, it came under fire from people-smugglers on the beach. Weiterlesen »

19. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsdeal mit Libyen: Brutale Milizen als Partner Europas?“ · Kategorien: EU, Libyen, Mittelmeer · Tags:

Quelle: ARD Monitor | 19.01.2017

 

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