26. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migrant detention centres get human rights training from IOM“ · Kategorien: Libyen · Tags: ,

Libya Herald | 25.04.2017

By Jamie Prentis.

For the first time in three years, the International Organisation for Migration (IOM) has held training sessions inside some of Libya’s migrant detention centres on the of migrants’ human rights.

With human rights violations seen as widespread in many of centres, the IOM intends to bolster the capabilities of staff as well as improve migrant living conditions.

In its initial pilot project, funded by the UK, the IOM has focussed on five places: three in Tripoli (Abu Sleem, Triq Al-Sikka and Airport Road), and at Khoms and Gharyan.

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26. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Brussels technical talks on disrupting migrant smugglers’ business model“ · Kategorien: EU, Libyen · Tags: , ,

Libya Herald | 25.04.2017

The EU took a closer look at what is needed to disrupt the people-traffickers’ business model when two senior Libyan officials visited Brussels today.

The Libyans from the National Migration Team and the Coastguard discussed being given access to EU analytical data, while the Europeans in their turn sought to establish information channels to the interior and defence ministries in Tripoli.

Brussels appears to be concerned that it will be talking to the right people and that data it provides will remain secure. This February a leaked EU report claimed that the interior ministry was infiltrated “by militias and religiously-motivated stakeholders” and that the defence ministry had little or no control over the armed forces.

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14. April 2017 · Kommentare deaktiviert für „Polen sperrt Asylbewerber weg“ · Kategorien: andere Länder, EU, Ungarn · Tags: ,

taz | 13.04.2017

Polen will Asylbewerber künftig in Lagern an der Grenze festsetzen. An entsprechenden Bestimmungen wird gearbeitet. Das widerspricht EU-Recht.

WARSCHAU rtr | Polen will Asylbewerber künftig in Lagern an der Grenze in Gewahrsam nehmen. An entsprechenden Bestimmungen, die das erlauben würden, werde gearbeitet, sagte Innenminister Mariusz Blaszczak am Donnerstag im polnischen Fernsehen. „Meine Aufgabe ist es, die Sicherheit der Polen zu gewährleisten“, sagte Blaszczak dem Sender Radio Zet. „Das schlechte Szenario ist eine Einwanderungswelle, die über ganz Polen schwappen könnte.“ Auf die Frage, ob er Migranten in Lagern aus Frachtcontainern hinter Stacheldraht unterbringen wolle, sagte der Innenminister: „Das ist eine Idee für eine Notfallsituation, die in Ungarn gut funktioniert hat.“

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17. März 2017 · Kommentare deaktiviert für „Mali : Flux migratoires passant par Gao : Dupliquer le dispositif d’Agadez au Mali“ · Kategorien: EU, Mali · Tags: , ,

MaliActu.net | 16.03.2017

Le Ministre des Maliens de l’Extérieur, Dr Abdramane Sylla, s’inspire de l’expérience nigérienne dans le cadre de la gestion du flux migratoires.

Pour ce faire, la suite de cette mission au Niger, le Ministre Sylla envisage de dupliquer le dispositif d’Agadez au Mali dans le but de réduire le flux migratoire passant par Gao en raison de son positionnement actuel en matière de transit des migrants.

En effet, le Ministre des Maliens de l’Extérieur, Dr Abdramane Sylla, a effectué, du 9 au 12 mars 2017, une visite de travail au Niger qui est l’un des pays de la Sous-région qui a su mettre en place un dispositif efficace pour la gestion des flux migratoires.

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11. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Auffanglager für Abgeschobene aus Deutschland angekündigt · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags: ,

Anfang Januar 2017 hat die tunesische offiziöse Tageszeitung „La Presse“ angekündigt, dass die Bundesregierung den Aufbau von Auffanglagern für aus Deutschland abgeschobene Flüchtlinge unterschiedlicher Nationalität mit der tunesischen Regierung vereinbart habe. Die Lager sollen nahe der libyschen Grenze entstehen. Tunesische NGOs berichten, dass in den vergangenen Monaten mehrfach improvisierte Lager an der tunesischen Grenze zu Libyen auf- und wieder abgebaut worden seien.

La Presse | 03.01.2017

Des centres d’accueil en Tunisie pour les réfugiés en Allemagne

Des centres d’accueil pour des réfugiés hébergés actuellement en Allemagne, seront bientôt installés dans le Sud de notre pays, plus précisément à proximité de la Libye,  après accord entre la Tunisie et l’Allemagne, selon une source bien informée.

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02. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „How to stop rising tide of death in Mediterranean“ · Kategorien: EU, Libyen · Tags: ,

MSF | 19.01.2017

The number of people who died trying to reach Europe by crossing the Mediterranean has reached an all-time high, and is becoming comparable to what Médecins Sans Frontières/Doctors Without Borders (MSF) is used to seeing in warzones.

The UN Migration Agency recorded at least 5,079 deaths last year – the actual number of deaths is likely to be much higher.

We have no idea how many dinghies overloaded with terrified passengers set sail from Libya in the direction of Italy each day. Nor do we know how many of them sink without trace, before they reach busy shipping lanes in the Mediterranean or call for help.

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29. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Libyen: Auswärtiges Amt kritisiert „KZ-ähnliche Verhältnisse“ · Kategorien: Deutschland, EU, Libyen, Malta · Tags: ,

Welt | 29.01.2017

Das Auswärtige Amt berichtet von grausamen Verhältnissen für Migranten in Libyen.

  • In den den Flüchtlingslagern des Landes gebe es systematisch „Exekutionen, Folter und Vergewaltigungen“.
  • Kommende Woche findet ein EU-Gipfel zu Libyen statt. Ska Keller (Grüne) lehnt ein Flüchtlingsabkommen mit dem Land ab.

Warum das wichtig ist:

Durch ein Abkommen könnten Migranten einfacher zurück nach Libyen geschickt werden, wo ihnen Folter und Tod drohen.

Angesichts eines möglichen Migrationspakts mit Libyen hat das Auswärtige Amt die Lage in den Flüchtlingslagern des Landes ungewöhnlich scharf kritisiert. Die deutsche Botschaft in Nigers Hauptstadt Niamey berichtet in einer sogenannten Diplomatischen Korrespondenz (intern: „Drahtbericht“) an das Bundeskanzleramt und mehrere Ministerien von „allerschwersten, systematischen Menschenrechtsverletzungen in Libyen“. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ mit Bezug auf das Schreiben, das der Zeitung vorliegt. Wörtlich heißt es demnach: „Authentische Handy-Fotos und -videos belegen die KZ-ähnlichen Verhältnisse in den sogenannten Privatgefängnissen.“

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15. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Tripolis: Razzien · Kategorien: Libyen · Tags: ,

Quelle: The Libya Observer | 15.01.2017

Special Deterrent Force transfers migrants to Tripoli shelter centers

A big number of illegal migrants were transferred to the shelter centers of the Tripoli-based Illegal Immigration Fight Center (IIFC) after being busted in Gargaresh district in the capital, the Special Deterrent Force (SDF) declared on Sunday.

“After storming into the drugs and alcohol dens in Gargaresh, our forces nabbed a number of African illegal migrants.” The SDF said on Facebook, adding that it kept some of the migrants at its headquarters as they are suspected to be part of organized gangs that work in making and selling liquor.

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16. November 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingskrise“ heißt Flüchtlingselend in Griechenland · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Faktencheck: Hellas

von Dorothee Vakalis

Bis zur Schließung des Lagers in Idomeni Ende Mai 2016 gab es eine Medienöffentlichkeit, es wimmelte auf den Feldern von Kameras und Mikrophonen!…. Idomeni kennt heute alle Welt. Jenseits aller humanitären Standards gab es trotzdem ein soziales Klima: kreative Aktionen, improvisierte Vorzelte, Feuerstellen, Figuren aus Abfall und zu Spielzeug Umfunktioniertes. Vor allem gab es die große Hoffnung in den Gesichtern, doch noch weiter zu kommen…. In der europäischen Öffentlichkeit begann sich die Auffassung auszubreiten, dass solche unwirtlichen Zustände in Europa nicht sein dürfen.

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21. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Lesbos, Hotspot: „Was ich sah, war der Horror“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Quelle: Zeit Online

Ausgehungert, dehydriert, schwer verletzt: Als das Flüchtlingslager Moria niederbrannte, war die Anwältin Ariel Ricker vor Ort. Sie berichtet von dramatischen Zuständen.

Von Ariel Ricker, Lesbos

Am Montagabend kam es im völlig überfüllten Auffanglager Moria auf der griechischen Insel Lesbos zu Krawallen und einem Großbrand. Rund 5.000 Flüchtlinge ergriffen daraufhin die Flucht, darunter zahlreiche Frauen mit Säuglingen im Arm. Ein Großteil des Lagers wurde durch das Feuer zerstört, darunter 60 Wohncontainer, Hunderte Zelte und drei Verwaltungscontainer, verletzt wurde niemand. Weil das Feuer im hoch gesicherten Lager ausbrach, werden die Bewohner verdächtigt, den Brand gelegt zu haben. Neun wurden mittlerweile festgenommen. Nach dem Drama sicherte der griechische Migrationsminister Ioannis Mouzalas dem Bürgermeister von Lesbos in einem Schreiben zu, dass auf Lesbos kein neuer Hotspot gebaut werde, sondern stattdessen die Flüchtlingszahlen reduziert werden sollen.

Die Anwältin Ariel Ricker war wenige Stunden nach dem Großbrand im Lager. Hier schildert sie, was sie in der Nacht in Moria erlebt hat.

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