29. September 2015 · Kommentare deaktiviert für „Mehr als 1100 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Quelle: FAZ

[siehe unten auch die Pressemeldung der Küstenwache]

„Vor der libyschen Küste sind viele Flüchtlinge aus Seenot gerettet worden. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die Küstenwache des Landes berichtet, seien bei insgesamt elf Rettungseinsätzen am Montag 1151 Bootsflüchtlinge in Sicherheit gebracht worden. Weiterlesen »

14. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Rainer Arnold über den Kampf gegen Schleuser“ · Kategorien: Mittelmeer · Tags: , ,

Quelle: Badische Zeitung

BZ-INTERVIEW mit dem SPD-Politiker Rainer Arnold über den Kampf gegen Schleuser und die EU-Militärmission im Mittelmeer.

BERLIN/FREIBURG. Bislang haben die beiden deutschen Marineschiffe im Mittelmeer vor allem Flüchtlinge gerettet. Seit Anfang Juli sind die Schleswig-Holstein und die Werra der EU-Militäroperation Eunavfor Med unterstellt – und sollen Aufklärungsarbeit über die Schleusernetzwerke leisten. Darüber sprach Dietmar Ostermann mit dem SPD-Verteidigungsexperten Rainer Arnold, der sich vor Ort ein Bild von der Mission gemacht hat.

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29. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für „Handelsschiffe retten zehnmal so viele Flüchtlinge wie Frontex“ · Kategorien: Mittelmeer · Tags: , ,

Quelle: Spiegel Online

Von Maximilian Popp

Die europäische Rettungsaktion im Mittelmeer funktioniert nur schlecht. Handelsschiffe bergen vor Libyen weit mehr Flüchtlinge als die Grenzschützer von Frontex. Nun will die EU das Mandat ausweiten.

Minister sind schon wegen geringerer Fehleinschätzungen zurückgetreten: Als „Beihilfe“ zur Schlepperei hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière die italienische Rettungsmission „Mare Nostrum“ bezeichnet, die Tausende Flüchtlinge im Mittelmeer vor dem Ertrinken bewahrte. Unter anderem auf Betreiben Deutschlands wurde Ende vergangenen Jahres „Mare Nostrum“ durch „Triton“ ersetzt, eine Operation der europäischen Grenzschutzagentur Frontex, die in erster Linie der Abwehr von Migranten diente.

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03. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für 3690 Boat-people an einem Tag gerettet · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: , ,

R.it Palermo

Migranti, nuovo bilancio della Guardia costiera: salvate 3690 persone in un solo giorno

Non si ferma l’ondata dei barconi diretti verso le coste italiane. Fra le operazioni più massicce, quella della nave Fiorillo che ha soccorso 397 profughi al largo delle coste libiche, e quello della nave Bersagliere che ne ha imbarcati in totale 778. Ha partecipato alle operazioni anche il pattugliatore francese Commandant Birot.

CATANIA – Sono 3690 i migranti salvati ieri, 2 aprile, in 17 operazioni di soccorso. Questa mattina sono in corso nuove operazioni, la nave Bettica della Marina Militare si è diretta in mattinata verso altre due imbarcazioni in difficoltà, con numerose persone a bordo. Pur non costituendo un record, è uno dei più elevati bilanci degli ultimi anni per un’unica giornata. Altre giornate „particolarmente cariche“ sono state quelle del 12 aprile con 3.791 migranti e il 13 aprile con 2.850.

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03. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Italiener und Franzosen retten 3400 Flüchtlinge – Spiegel Online · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: , ,

Spiegel Online

Die Flucht über das Mittelmeer nach Europa ist ein oftmals tödliches Vorhaben. An diesem Wochenende jedoch wurden Tausende gerettet: 16 Schiffe waren dafür im Einsatz.

Im Mittelmeer sind mehr als 3400 Flüchtlinge gerettet worden, die meisten von ihnen vor der libyschen Küste. An den Einsätzen seien insgesamt 16 Schiffe beteiligt gewesen, teilte die italienische Küstenwache mit. Die Flüchtlinge sollen nun zur italienischen Insel Lampedusa, nach Sizilien und Kalabrien gebracht werden.

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03. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für 2400 Boat-people vor der libyschen Küste gerettet · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: ,

ANSA.it

Soccorsi 2.400 migranti a largo Libia

Impegnati mezzi Guardia costiera, Marina Militare e Gdf

(ANSA) – ROMA, 2 MAG – Sono 2.400 i migranti soccorsi oggi al largo della Libia in 12 diverse operazioni di salvataggio.
L’ultimo intervento ha riguardato un barcone con a bordo 397 migranti, che ha lanciato l’allarme in acque libiche. Nelle operazioni sono impegnati 4 mezzi della Guardia Costiera, 2 della Marina Militare; 2 della Guardia di Finanza; un’unità inserita nel dispositivo Triton e 2 mercantili. Complessivamente sono stati soccorsi 4 barconi e 8 gommoni. Le operazioni di soccorso sono ancora in atto.

20. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen: EU Plan Marine Einsatz · Kategorien: EU, Italien, Libyen · Tags: , , , ,

Reuters

Exclusive: EU frets naval mission off Libya could draw more migrants to sea

BRUSSELS | By Francesco Guarascio and Adrian Croft

(Reuters) – The EU is considering sending warships to the Libyan coast to combat oil and arms smugglers but fears that could encourage more migrants to take to sea in the hope of being rescued and taken to Europe, according to an EU document seen by Reuters.

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18. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Wird eine NATO-EU-Seenotrettung im Mittelmeer geplant? · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , , , , ,

„[…] Menschenrechtsorganisationen lobten Mare Nostrum, obwohl auch während der Laufzeit der Operation 3.500 Menschen starben. Doch nur ein Jahr später, im Herbst 2014, wurde Mare Nostrum wieder eingestellt. Die Last der Operation war für die italienische Marine alleine zu schwer geworden. Seither gibt es zwar die Frontex-Mission Triton. Doch die ist keine Rettungsaktion, sondern sie dient der Grenzsicherung. Außerdem muss Frontex auf Schiffe der nationalen Küstenwachen zurückgreifen und verfügt über deutlich weniger Geld. „Triton kann kein Ersatz sein“, sagt Keßler. „Es bräuchte eine koordinierte europäische Rettungsorganisation.“Keßler ist mit sein Meinung nicht allein. Selbst altgediente Militärexperten glauben, dass Europa eine solche Mission starten sollte – und könnte.

Einer von ihnen ist Lutz Feldt. Feldt, 69 Jahre alt, war bis zu seinem Ruhestand im Jahr 2006 Vizeadmiral und Inspekteur der deutschen Marine. Vierzig Jahre lang hat er so ziemlich alles kommandiert, vom Minensuchboot bis zur Zerstörerflottille. Er war dabei, als die deutsche Marine Piraten und Terroristen am Horn von Afrika jagte und während des zweiten Golfkrieges Minen im Persischen Golf suchte. Mittlerweile berät er mit anderen Admirälen aus Frankreich, Spanien und Italien die Europäische Union in maritimen Sicherheitsfragen. Er sagt: „Die Europäische Union muss im Mittelmeer eine zivilmilitärische Operation zur Rettung der Flüchtlinge etablieren.“

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12. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: Flüchtlingsboot soll von Marine bombardiert worden sein · Kategorien: Ägypten · Tags: , , ,

Das ägyptische Militär soll in den vergangenen Tagen ein grossen Flüchtlingsboot auf offenem Meer bombardiert haben. Das berichten anscheinend Flüchtlige eines anderen Boots, wie die algerische Zeitung „Journal d’Oranais“ berichtet. Die Angaben lassen sich derzeit nicht überprüfen.

Die ägyptische militarisierte Küstenwache hat in den vergangenen Monaten nachweislich mehrfach Flüchtlingsboote beschossen. Vor wenigen Tagen soll die ägyptische Marine Überlebende eines Flüchtlingsboots vor dem Nildelta noch bei der Rettungsaktion verhaftet und sofort abgeschoben haben. Aus der offiziösen ägyptischen Meldung lässt sich schliessen, dass mindestens 100 Bootsflüchtlinge ertrunken sind. Ob die Information zur Verhaftung und Abschiebung von über 100 Überlebenden nur eine Schutzbehauptung ist und in Wirklichkeit über 200 Bootsflüchtlinge bei der Schiffskatastrophe umgekommen sind, lässt sich derzeit nicht recherchieren.

Von allen Küstenwachen Nordafrikas steht die ägyptische Küstenwache und Polizei unter stärkstem Einfluss von Frontex und den italienischen Polizeiapparaten. Nach Ägypten – bekanntermassen die derzeit schlimmste Diktatur in Nordafrika – schiebt Italien ägyptische Bootsflüchtinge umgehend nach Landung ab.

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28. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Italienische Kriegsschiffe mit Spezialeinsatztruppen Richtung Libyen · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Italienische Kriegsschiffe sind mit militärischen Spezialkommandos an Bord Richtung Libyen aus gelaufen. Die Tageszeitung La Stampa berichtet, dass das Ziel die Sicherung des Erdöl- und Erdgasexports und die Pipeline Greenstream sind. Damit ist die westllibysche Küstenregion im Visier, von der die Mehrzahl der Boat-people Richtung Süditalien aufbrechen.

La Stampa

Gli incursori della Marina nelle acque vicino alla Libia

La San Giorgio salpata dalla Spezia in missione di addestramento. A bordo forze speciali

Sono partiti da Spezia e da Taranto, puntando verso la polveriera libica. Ma si fermeranno prima, al confine con le acque territoriali di Tripoli. Formalmente impegnati in un’esercitazione, anche se i connotati non sarebbero proprio quelli classici dell’addestramento: pronti a intervenire se la situazione dovesse precipitare. La notizia è stata confermata da diverse fonti. Le preoccupazioni di un improvviso precipitare degli eventi che potrebbero compromettere gli interessi strategici dell’Italia in Libia hanno fatto scattare l’allarme delle forze di difesa italiane. Tutto è accaduto tra giovedì e venerdì. I militari del reggimento San Marco sono arrivati alla Spezia nel cuore della notte. Hanno attraversato la città per poi costeggiare le vecchie mura dell’Arsenale e arrivare fino alla caserma del Comsubin (Comando subacquei e incursori), al Varignano, il promontorio a ovest del golfo. Lì gli incursori, già svegli, preparavano i mezzi, il necessario alla missione. Pronti a salire sulla nave San Giorgio, arrivata appositamente da Brindisi.

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