15. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für EP: „Bootsflüchtlinge wie Piraten militärisch bekämpfen“ · Kategorien: Italien, Libyen, Malta · Tags: , , ,

Independent

Roberta Metsola raises possibility of EU Naval Force in the Mediterranean

In light of the latest migrant tragedy off Lampedusa, in which more than 300 people reportedly lost their lives, the European Union needs to consider all options including deploying assets within its naval force, EU NAVFOR, to the Mediterranean, MEP Roberta Metsola said.

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08. Januar 2015 · Kommentare deaktiviert für Italienische Marine rettet 210 Bootsflüchtlinge · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Marina Militare auf Twitter

Wie die Marine soeben meldet, hat sie zwei Flüchtlingsboote aufgebracht. Offensichtlich ist das Flüchtlingsboot, das seit heute Morgen SOS sendet und auch das Alarm Phone um Unterstützung gebeten hat, nicht dabei.

30. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Frachter mit 600 syrischen Flüchtlingen nach Gallipoli · Kategorien: Griechenland, Italien, Türkei · Tags: ,

QuotidianoNet

Cargo carico di clandestini in rotta verso Gallipoli. Allarme rientrato: „Non è in difficoltà“

Atene, 30 dicembre 2014 – Il cargo Blue Sky M, con numerosi immigrati a bordo, è in arrivo al porto di Gallipoli. La nave aveva lanciato l’sos nella mattinata di oggi al largo dell’isola di Corfù. La guardia costiera greca, che ha raggiunto e ispezionato la nave, ha fatto sapere „che non è in difficoltà“. Il cargo „non ha alcun problema meccanico, nulla di sospetto a bordo“.

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29. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Triton: Keine Abschreckung – beendet EU Frontex-Einsatz? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Corriere della Sera

Il nuovo piano europeo finora ha fallito. E in Italia scoppia la polemica. Sbarchi, 8 mila immigrati al mese

I tecnici del Viminale accusano la Marina: applica i vecchi protocolli. L’Ue investe 2 milioni e 900 mila euro al mese. Ma senza risultati

di FIORENZA SARZANINI

ROMA Doveva essere la soluzione per fermare gli sbarchi, soprattutto per scoraggiare le partenze dall’Africa ed evitare nuove tragedie in mare. Invece l’operazione Triton non ha dato, almeno per ora, i risultati sperati.

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17. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Mittelmeer: Militarisierung – Interview Mazzeo · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer, Mittelmeerroute · Tags: , ,

CaféBabel

VOICES OF LAMPEDUSA (part 1): Interview with Antonio Mazzeo

Voices of Lampedusa, curated by photojournalist Alessia Capasso, gathers together a series of interviews with those who are personally experiencing (or studying in depth) the consequences of European policy on life on a small island in the Mediterranean.

We’ll begin Voices of Lampedusa with an interview with Antonio Mazzeo, an Italian peace-researcher and journalist who has published several essays on conflicts in the Mediterranean area and on human rights violations. He received the „Premio G. Bassani – Italia Nostra 2010“ prize for journalism and began working as a militarization expert with the Collettivo Askavusa di Lampedusa (Lampedusa Askavusa Collective), which is involved in several struggles in the area. The installation of new military radar on the island a few months ago, justified as well by the need to monitor migrant routes, has led to numerous protests among citizens. Starting with Triton, the new Frontex operation, we’re back with a series of questions in order to gain a clearer picture of the relationship between EU migration policies and the process of militarization in the Mediterranean.

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15. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Italienische Marine rettet zwischen Lampedusa und Libyen, heute mittag · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags:

Marina Militare | Twitter

 

01. Dezember 2014 · Kommentare deaktiviert für Italien: Streit zwischen Marine, Frontex u. SOS-Zentrale hält an · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Der Streit zwischen italienischer Marine, Frontex und der Hafenbehörde [SOS-Zentrale] hält an. Immer mehr Frachter schalten ihre Positionssender aus, wenn sie sich in Nähe von Schiffbrüchigen befinden und zu Seenotrettungseinsätzen aufgefordert werden könnten.

Frontex beschwert sich, so ist in untenstehender Publikation abschottungsbesessenen Militärs zu lesen, dass die Frontex-Triton-Schiffe von der italienischen SOS-Zentrale immer wieder zu Rettungseinsätzen vor der libyschen Küste beordert würden, obwohl der Einsatzradius der Frontex-Operation auf die italienische Küstennähe beschränkt ist. Die Frontex-Einsatzzentrale in Warschau weigert sich nach wie vor, das italienische Frontex-Triton-Einsatzzentrum auf militärisches Gebiet des Mare-Nostrum-Einsatzes zu verlegen.

Der Streit betrifft auch inneritalienische Kompetenzaufteilungen zwischen der polizeistaatlichen, antiterroristisch ausgerichteten Guardia di Finanza – auf Seiten von Frontex – und der Küstenwache, die der Hafenbehörde [SOS-Zentrale] untersteht und sich in den letzten Jahren stärker zu einer Rettungseinrichtung umgebildet hat, siehe zweites Dokument unten. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die italienische SOS-Zentrale und die Küstenwache nicht nur Menschenleben gerettet, sondern auch Hunderte Tote durch bewusste unterlassene Hilfeleistung zu verantworten hat.

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28. November 2014 · Kommentare deaktiviert für „Ein Monat Triton statt Mare Nostrum“ – ARD · Kategorien: Italien, Mittelmeer, Mittelmeerroute · Tags: , ,

Tagesschau

Ein Monat Triton statt Mare Nostrum Die Grenzschützer als Retter

Vor einem Monat ist die Mare-Nostrum-Rettungsmission im Mittelmeer durch die Triton-Mission der EU-Grenzschutzagentur Frontex ersetzt worden. Die Sorge von Hilfsorganisationen war groß, dass Flüchtlinge wieder ihrem Schicksal überlassen werden.

Von Tilmann Kleinjung, ARD-Hörfunkstudio Rom

Erst am Mittwoch hat die „Viana do Castelo“, ein Patrouillenboot der portugiesischen Marine, 182 Flüchtlinge in Sizilien an Land gebracht. Für Hilfsorganisationen ist das ein gutes Zeichen. Die Portugiesen stellen eines von sieben Schiffen der Frontex-Mission Triton und betätigen sich im Notfall eben auch als Seenotretter – und nicht nur als Grenzschützer.

„Man kann nicht sagen, dass nach dem 1. November, seit Triton aktiv ist, es eine erhebliche Veränderung gegeben hätte“, sagt Christopher Hein, Präsident des Italienischen Flüchtlingsrates. „Wir haben glücklicherweise in diesen ersten vier Wochen keine Nachrichten von Unglücken im Kanal von Sizilien. Es sind ungefähr 3000 Menschen angekommen.“

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16. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Kommuniqué der portugiesischen Marine zur Frontex-Aktion · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , ,

marinha.pt

Das portugiesische Kriegsschiff „Viana do Castelo“ nimmt an der Frontex Triton Aktion teil, die am 1. November 2014 begonnen hat. In diesem Rahmen hat das Schiff am 14.11.2014 40 Seemeilen vor der libyschen Hauptstadt Tripolis 196 oder 201 Bootsflüchtlinge an Bord genommen (die Zahlen schwanken auch innerhalb des Kommuniqués) und sie am Abend desselben Tages dem italienischen Kriegsschiff „San Giorgio“ übergeben, das bereits in der Operation Mare Nostrum eingesetzt wurde. Die Flüchtlinge sollten nach Italien gebracht werden. Die Aktion der portugiesischen Marine wurde laut Kommuniqué von dem Seenot-Such- und Rettungskoordinationszentrum in Rom und vom internationalen Koordinationszentrum von Frontex in Rom koordiniert. Im Kommuniqué wird betont, dass das portugiesische Kriegsschiff in der Meeresregion präsent bleiben wird, um für weitere Rettungsaktionen zur Verfügung zu stehen.

In mündlichen Interviews, die über portugiesische Medien verbreitet wurden, äussern sich portugiesische Marinekommandanten zum Selbstverständnis: Sie würden der italienischen Küstenwache Unterstützung bei Rettungseinsätzen leisten.

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15. November 2014 · Kommentare deaktiviert für Frontex setzt portugiesische Marine auch vor Spanien ein · Kategorien: Alarm Phone, Marokko, Spanien · Tags: ,

Observador

Liliana Valente

Como a Marinha portuguesa ajuda os espanhóis no controlo da imigração ilegal

Espanha está sob pressão da imigração ilegal. Em 36 horas, mais de 1.100 imigrantes tentaram entrar. Um navio da Armada portuguesa está a ajudar e o Observador foi acompanhar um dia de missão.
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