20. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Video: Sent to Their Death – Joinda Productions · Kategorien: Griechenland, Video · Tags:

YouTube | 20.07.2017

Arash and his brother came to Greece to escape their deaths. Instead, one of them was put in detention and the other one is now on strike on Sapho square.

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gofundme

Documentaries by refugee filmmaker

A year ago, 23-year old Fridoon Joinda from Afghanistan arrived in Europe. Together with his brothers Fardin and Jalal, he came from Turkey in a rubber dinghy.

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20. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Ventimiglia: Platzverweise für No-Borders illegal · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags:

Il Fatto Quotidiano | 20.07.2017

Ventimiglia, illegittimi i fogli di via ai No borders. Tar: “Sproporzionati. Manifestare con i migranti è un diritto“

Il Viminale deve rimborsare gli attivisti per la raffica di provvedimenti di rimpatrio emanati dalla Questura. I rimborsi delle spese processuali vanno infatti dai 500 ai 1.500 euro per ogni singolo ricorrente, per un totale di oltre 7.000 euro di spesa fino a questo momento. La sentenza: „Provvedimenti lesivi di libertà garantite“

di Pietro Barabino

Passano i mesi e sale l’importo che il Viminale si trova costretto a rimborsare ai giovani del cosiddetto “movimento No borders” per la raffica di provvedimenti di rimpatrio con foglio di via emanati dalla Questura di Ventimiglia, giudicati illegittimi e annullati dal Tar della Liguria. I rimborsi delle spese processuali vanno infatti dai 500 ai 1.500euro per ogni singolo ricorrente, per un totale di oltre 7.000 euro di spesa da un anno a questa parte.

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19. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Aufruhr im Lager auf Lesbos“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags: ,

Telepolis | 19.07.2017

Mehr als zwei Jahre nach dem offenen Ausbruch der Flüchtlingskrise hat sich europaweit die frühere Willkommenskultur ins Gegenteil verwandelt

Wassilis Aswestopoulos

In Griechenland werden Flüchtlinge und Immigranten immer noch dem gleichen Procedere unterzogen. Gemäß dem Flüchtlingsdeal der EU mit der Türkei müssen sämtliche Neuankömmlinge auf den griechischen Inseln bleiben, auf denen sie angekommen sind. Erst nach abgeschlossener Überprüfung des Asylantrags ist eine Weiterreise auf das griechische Festland oder aber, nach Abschluss eines möglichen Widerspruchs gegen eine Ablehnung, eine Ausweisung in die Türkei möglich.

Die gesamte Zeit über müssen die Flüchtlinge und Immigranten in den in vieler Hinsicht unzureichenden Lagern verbleiben. Dies wiederum strapaziert die wirtschaftlichen Interessen der mit dem Tourismus befassten Insulaner, welche ihrerseits in der Furcht über ihre eigene Existenz zu xenophoben Überreaktionen neigen.

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17. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Catania: Offener Brief gegen C-Star Operation · Kategorien: Italien, Mittelmeer · Tags:

Lettera Aperta

Al Ministro delle Infrastrutture e dei Trasporti, Al Presidente della Regione Sicilia, Al Prefetto di Catania, Al Questore di Catania, Al Presidente dell’Autorità Portuale di Catania, Al Comandante della Capitaneria di Porto di Catania, Al Sindaco di Catania

Intorno a martedì 18 luglio 2017, come reso noto dagli organi di stampa, è previsto l’arrivo al porto di Catania della nave C-Star, lunga 40 metri, costruita nel 1975, battente bandiera dello stato africano di Gibuti. Tale imbarcazione è stata noleggiata dal gruppo dichiaratamente razzista e xenofobo “Generazione Identitaria” per respingere, attraverso azioni paramilitari, i migranti che tentano di attraversare il mar Mediterraneo, intralciando così i preziosi salvataggi delle ONG delle navi umanitarie, sempre più criminalizzate.

La sosta nel porto di Catania o di altri porti siciliani sarebbe funzionale all‘imbarco delle provviste necessarie alla “missione” e all‘imbarco di “volontari” arruolati nell‘operazione paramilitare.

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17. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ägypten: Räumung einer Nil-Insel bei Kairo eskaliert“ · Kategorien: Ägypten · Tags: ,

DW | 17.07.2017

Ägyptens Präsident al-Sisi fordert, illegale Siedlungen auf staatlichen Grundstücken zu zerstören. Der Polizeieinsatz auf einer Insel im Nil ist nun gescheitert, da sich die Bewohner gewaltsam widersetzt haben.

Mindestens eine Person ist während der Zusammenstöße getötet worden, Dutzende weitere wurden verletzt. Wie das ägyptische Innenministerium mitteilte, brach die Gewalt aus, als die Polizei am Sonntagmorgen die Insel al-Warraq südwestlich von Kairo erreichte, um mit Planierraupen illegale Siedlungen auf staatlichem Gebiet zu beseitigen.

Schrot, Steine und Tränengas

„Die Sicherheitskräfte wurden von Demonstrationen einiger Unbefugter überrascht, die die Kräfte mit Schrot beschossen und mit Steinen bewarfen“, heißt es in der Mitteilung des Innenministeriums. Daraufhin habe die Polizei Tränengas benutzt, um die Protestierenden auseinanderzutreiben und die Situation unter ihre Kontrolle zu bringen. Zehn Menschen seien festgenommen worden. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden mindestens 37 Polizisten und Unternehmer, die das Räumungskommando begleiteten, sowie 19 Anwohner verletzt.

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15. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Marokko: „Vive le Rif!“ · Kategorien: Marokko · Tags:

junge Welt | 15.07.2017

Wer protestiert, kommt in Marokko ins Gefängnis. Doch die Demonstranten lassen sich nicht unterkriegen

Von Gerrit Hoekman

Unerschrocken: In Marokko gehen die Frauen trotz zahlreicher Festnahmen auf die Straße
Foto: Youssef Boudlal/REUTERS

Silya muss vor Gericht. Die 23jährige Sängerin aus Marokko, die eigentlich Salima Ziani heißt, soll die innere Sicherheit des Landes gefährdet haben. Denn die Künstlerin gehört zu den kräftigsten Stimmen der »Hirak«-Bewegung, die im marokkanischen Rif-Gebirge seit Monaten einen sozialen Aufstand gegen die Regierung probt. Ziani wird vorgeworfen, sich an einer unerlaubten Demonstration beteiligt zu haben. Anfang Juni wurde sie festgenommen, seit Mittwoch wird sie verhört.

»Wir fordern heute ihre Freilassung«, erklärte Zianis Vater noch am selben Tag gegenüber der marokkanischen Zeitschrift Telquel. Ihrem Anwalt zufolge leidet die Sängerin seit der Verhaftung an Depressionen. Ihre Festnahme hat zu einer Welle von Solidaritätskundgebungen geführt, auch der berühmte arabische Komponist und Protestbarde Marcel Khalifé spricht Ziani aus dem fernen Libanon Mut zu.

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14. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Por los derechos en la frontera sur“ · Kategorien: Spanien · Tags: ,

Parte desde Vitoria hasta Melilla una caravana de medio millar de personas contra las políticas migratorias de España y de la Unión Europea

Iker Rioja Andueza

Eldiarionorte | 13.07.2017

España limita al Sur con dos países, con Marruecos en Ceuta y Melilla y con el Reino Unido en Gibraltar. Los pasos a la plaza británica y a Castillejos distan muy pocos kilómetros entre sí, pero reflejan dos realidades completamente distintas. En Gibraltar, lujosos yates y vehículos dominan el paisaje y el paso es similar al peaje de una autopista. En Ceuta, en la zona de El Tarajal, los europeos disponen de un tránsito cómodo a Marruecos mientras, a su lado, cercados por verjas rematadas con concertinas, se agolpan porteadores, jóvenes en busca de un futuro y trabajadores transfronterizos en vehículos que los europeos desguazaron hace varias décadas. Este viernes 14 de julio parte desde Vitoria con destino a esa “frontera sur” de la Unión Europea una caravana de protesta por las políticas de control de fronteras y en defensa de los derechos de los migrantes.

La iniciativa ‘Abriendo fronteras’ da continuidad a la caravana realizada el pasado verano hasta Grecia, punto clave en las corrientes de refugiados que anhelaban pisar suelo europeo. Los promotores, sin embargo, han valorado este año hacer hincapié en una realidad mucho más cercana pero aún desconocida y que interpela directamente a las instituciones españolas. El Mediterráneo, además, se ha convertido este verano en un nuevo cementerio, si bien ahora es Italia y no el Estrecho el punto crítico.

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13. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „I came to Greece to escape imprisonment in Iran – but now I realise that Europe is worse“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

The Independent | 11.07.2017

In the winter in Moria people have died from cold and hunger at night, freezing in thin tents for months on end. I saw a mother and daughter burn in front of my eyes in a camp fire

Arash Hampay

I am used to having my human rights trampled on. I have been tortured by police in jails from Tehran to Istanbul. But the treatment like we are experiencing here at the hands of the European Union has left me shocked. In fact, as hunger strikers, we could access medical care in Iran that has been denied to us by the Greek authorities.

How dare they speak in the beautiful language of human rights? How dare they talk about humanity and law and democracy? How dare they condemn human rights abuses in other countries when they are committing human rights abuses here, themselves?

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11. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für Brechen wir das Schweigen! Solidarität mit Geflüchteten und Retter*innen · Kategorien: Deutschland, EU, Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags:

Die Situation auf dem Mittelmeer und in Libyen hat sich nochmals brutalisiert. Die Bedingungen für Seenotrettungen werden immer schwieriger. Die EU trägt zu dieser Eskalation bei.

Geflüchtete in Seenot werden derzeit vor allem von NGOs gerettet.

Dagegen agiert die von der EU unterstütze sogenannte libysche Küstenwache immer härter gegen Geflüchtete und Retter*innen. Libysche Einheiten, ein undurchsichtiges Geflecht aus Sicherheitskräften, Milizen und Schleusern, schießen auf Rettungsboote und behindern die Arbeit von NGOs auf dem Mittelmeer. In Libyen werden Menschen verschleppt, gefoltert und vergewaltigt. Dies geschieht auch in offiziellen Haftzentren.

Es ist unerträglich, dass die EU und Deutschland diese Menschenrechtsverletzungen logistisch und mit Geld und Waffen unterstützt.

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11. Juli 2017 · Kommentare deaktiviert für „Lesvos migrants clash with police“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

Ekathimerini | 10.07.2017

Frustrated by poor living conditions at the overcrowded Moria reception center on the eastern Aegean island of Lesvos, migrants clashed with police Monday afternoon.

The unrest was sparked during a protest outside the so-called pre-departure center that operates within the Moria camp aimed at drawing attention to the substandard conditions that people are forced to endure while awaiting deportation to Turkey. According to reports, police guarding the center came under a hail of stones when they tried to secure the area and responded with tear gas.

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