12. März 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italy protests: Anti-EU leader’s visit sparks violence in Naples“ · Kategorien: Italien · Tags: , ,

BBC | 11.03.2017

Italian police have clashed with protesters in Naples amid a visit by the leader of the anti-immigrant Northern League party.

Riot police fired tear gas and used water cannon against masked groups armed with Molotov cocktails, local media report.

The protesters were marching through the southern city in opposition to the Northern League’s anti-EU policies.

The party, led by Matteo Salvini, is looking to gain support in the region.

The demonstrations in the city were largely peaceful, but violence broke out after a small group of individuals with their faces covered threw bottles and other objects at police.

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01. März 2017 · Kommentare deaktiviert für „Anti-Refugee Sentiment Traps Syrian Family in Bulgarian Limbo“ · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

BalkanInsight | 01.03.2017

A once-warm welcome is turning tepid for a Syrian refugee family in Bulgaria.

Mariya Cheresheva

The sign on the green door of a small house rented by Fahim Jaber and Fatima Bataihi in the Bulgarian town of Elin Pelin, located some 30 kilometres east of the capital Sofia, says “Welcome”.

Inside the house, the smell of Arabic coffee and freshly-baked cheese manakish – traditional Syrian hors d’oeuvre – greets guests who braved the rain to visit the middle-aged couple from Aleppo in the early hours of February 25.

Jaber and Batahi were warmly greeted when they first arrived in the town of 7,000 in 2016 along with their youngest son. However, the atmosphere in the town changed mid-February after Mayor Ivailo Simeonov from nationalistic coalition VMRO-New Bulgaria announced that they, as Muslims from Syria, would not be welcome. National elections are set to be held in Bulgaria on March 26 amid an apparent growth in right wing populism on the European continent.

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26. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Gewalt gegen Geflüchtete 2016: Fast zehn Angriffe am Tag“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

taz | 26.02.2017

Mehr als 3.500 Mal sind Flüchtlinge oder ihre Heime im vergangenen Jahr angegriffen worden. Dabei wurden 560 Menschen verletzt, darunter 43 Kinder.

Im vergangenen Jahr hat es in Deutschland mehr als 3.500 Angriffe auf Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte gegeben. Dabei wurden 560 Menschen verletzt, unter ihnen 43 Kinder, wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Parlamentsanfrage berichteten.

Demnach wurden 2.545 Angriffe auf Flüchtlinge außerhalb ihrer Unterkünfte gezählt. Hinzu kamen 988 Angriffe auf Flüchtlingsheime – das waren nur geringfügig weniger als im Vorjahr mit 1031 Angriffen. Zudem wurden 217 Mal Hilfsorganisationen oder freiwillige Asyl-Helfer attackiert.

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24. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Ungarns Regierung macht Politik mit Verschwörungstheorien“ · Kategorien: Ungarn, Video · Tags: ,

ARD Kontraste | 22.02.2017

Als Währungsspekulant hat George Soros Milliarden verdient. Geld, das er seit Jahrzehnten auch in humanitäre Hilfsorganisationen investiert. In Ungarn helfen sie Bürgern und Flüchtlingen, ihre Rechte wahrzunehmen. Der Regierung Orban ist das ein Dorn im Auge. Soros dient als Feindbild. Vielen europäischen Rechtspopulisten und Rechtsextremen gilt er als Inbegriff einer angeblichen jüdischen Verschwörung, auch in Deutschland. Die Folge in Ungarn: Soros-Hilfsorganisationen werden massiv bedroht – von der Regierung und der regierenden Fidesz.

14. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für La « question noire » en Tunisie · Kategorien: EU, Tunesien · Tags: ,

Nawaat | 13.02.2017

L’implication de la Tunisie dans la lutte contre l’immigration de citoyens tunisiens ou subsahariens en direction de l’Europe n’est pas un fait nouveau. La politique des autorités actuelles ne se distingue guère de celle qui avait été suivie par l’ancien régime. La collaboration avec les politiques racistes des Etats européens, car c’est bien de cela qu’il s’agit, dément les vigoureuses déclarations antiracistes de nos responsables politiques au lendemain de la brutale agression dont ont été victimes des étudiants congolais.

Notre Premier ministre doit se rendre ce lundi en Allemagne pour une visite officielle. Au centre des entretiens qu’il doit avoir avec Angela Merkel, la question de l’immigration. Il y a quelques jours, le président de la République se trouvait en Italie. Il a déclaré devant le Sénat : « Comme pour la lutte contre le terrorisme, le phénomène de l’immigration clandestine ne peut être endigué que par une stratégie globale commune ». Ce qui en langage profane pourrait être traduit ainsi : donnez-nous de l’argent et vous ne verrez plus une tête bronzée débarquer sur vos côtes.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Gambian Drowns in Italy, As Onlookers Film, Laugh, Make Racist Comments“ · Kategorien: Italien, Video · Tags: ,

allAfrica | 27.01.2017

Footage of a Gambian man drowning in Italy while onlookers watch, jeer, film and racially insult him, has gone viral on social media.

According to Independent UK, an investigation has since been opened after the African refugee drowned in Venice’s Great Canal, as onlookers watched from nearby boats and filmed him with their phones.

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14. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Die Systemfrage stellen“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: Jungle World | 12.01.2017

Nach dem jüngsten Silvesterfest in Köln wird öffentlich über eine Polizeipraxis geredet, die schon längst gängig ist. Die Debatte über »racial profiling« zeigt, dass ein liberales Verständis der Polizei eine Illusion ist.

VON FELIX KLOPOTEK

Noch in der Silvesternacht wurde als Tatsache behauptet, dass 2 000 Nordafrikaner auf dem Weg zur Domplatte in Köln seien. Das konnte nur eine Machtprobe sein, das musste straff organisiert und geplant gewesen sein, das war also ein Vorgeschmack auf die Unterwanderung unserer Gesellschaft durch fremde, dunkelhäutige Männer. Aber nicht wenige Journalisten haben ihre Hausaufgaben gemacht und die kursierenden Zahlen genauer unter die Lupe genommen. »Die Zahl 2 000 stammt von der Bundespolizei. Sie bezieht sich (…) nicht alleine auf Nord­afrikaner, sondern auch auf Syrer, Afghanen, Pakistaner und deutsche Männer«, hat Zeit Online recherchiert. Die Bundespolizei erfasste »170 Personen wegen festgestellter oder schon regis­trierte Straftaten oder gefahrenabwehrender Maßnahmen (…) Diese Menschen hatten jedoch 23 verschiedene Staatsangehörigkeiten, unter ihnen waren 56 Deutsche, 23 Syrer, 22 Algerier und 17 Marokkaner«. Die für den Kölner Hauptbahnhof ausgesprochenen 900 Platzverweise können (noch) nicht einer Hauptgruppe von Verhaltensauffälligen zugeordnet werden. Um es kurz zu machen: Weil nicht bekannt ist (Stand 9. Januar), wer genau sich auf den Weg nach Köln machte und warum, beruhen die aus den Zahlen gewonnen politischen Schlussfolgerungen auf Spekulation. Und die verrät mehr über den, der spekuliert, als über den Sachverhalt.

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07. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Wie „besorgte Bürger“ Massenkriminalität von Ausländern belegen wollen · Kategorien: Deutschland, Medien · Tags: ,

Quelle: Telepolis | 07.12.2016

Mit einer Deutschlandkarte sollen von Politik und Medien angeblich nur als Einzelfälle thematisierte Vergehen von Flüchtlingen und Migranten dokumentiert werden, Sputniknews macht dafür Werbung

Florian Rötzer

Im Januar 2016 nach dem Gewaltausbruch während der Silvesternacht in Köln wurde das unappetitliche Projekt XYEinzelfall auf Twitter und Facebook gestartet mitsamt einer so genannten Einzelfall-Map oder der „Refugee/Migrant Crime Map of Germany 2016“. Es dürfte sich um „besorgte Bürger“ handeln, die sich – selbstredend anonym, auch wenn von FAZ-Blogger Don Alphonso lobend gegenüber den Gutmenschen hervorgehoben – aufgerufen fühlen, die angebliche Einseitigkeit der Berichterstattung über Flüchtlinge „gerade“ zu rücken und bedeutsam mit dem Finger zu zeigen: „So nicht!“

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19. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für „BKA-Bericht: Fast 800 Angriffe auf Asylunterkünfte“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Rechtsextreme Hetze, Brandstiftungen, Überfälle: Die Zahl der Angriffe gegen Flüchtlingsheime ist stark gestiegen. Laut Bundeskriminalamt gab es im laufenden Jahr bereits viermal so viele Straftaten wie 2014.

Seit Beginn des Jahres sind einem Zeitungsbericht zufolge bereits fast 800 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte verübt worden. Das Bundeskriminalamt (BKA) habe im laufenden Jahr 797 Straftaten gegen Flüchtlingsheime registriert, berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe.

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10. Oktober 2016 · Kommentare deaktiviert für „The hidden racism of the refugee crisis — why does nobody care when black Africans drown?“ · Kategorien: Afrika, Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: International Business Times

The African migrant trail via Libya is far more dangerous than the Syrian route via Greece.

By Ismail Einashe

Ever since the Syrian refugee crisis hit international headlines the plight of African migrants in Europe has taken a back seat. Media attention has focused on arrivals via the eastern Mediterranean route – from Turkey to Greece – because of the huge number of arrivals, when in reality the central Mediterranean route via Libya to Italy is by far the deadliest into Europe. According to the International Organisation for Migration (IOM) between 1 January to 28 September 3,054 migrants have died taking it.

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