30. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Deutsche Medien über den Umgang eines ‚überforderten Deutschlands‘ mit Flüchtenden · Kategorien: Deutschland, Medien · Tags:

Quelle: Duitsland Instituut Amsterdam

Duitse media over omgang ‚overbelast Duitsland‘ met vluchtelingen

Het aantal vluchtelingen in Duitsland stijgt sterk. Het aantal geweldsdelicten tegen hen ook. Politici en journalisten zijn mede verantwoordelijk voor de escalatie van het geweld, schrijft Spiegel Online. Bijvoorbeeld door hun populistische taalgebruik als het om asielzoekers gaat. Ook Zeit Online bekritiseert het taalgebruik in Duitsland. Voor de meute die tekeer gaat tegen asielzoekers wordt nu het begrip ‚Asylkritiker‘ (asielcritici) gebruikt, „het is de poging vreemdelingenhaat tot een legitiem debatstandpunt te verheffen (…), een soort ‚het-mag-racisme'“. De Frankfurter Allgemeine Zeitung schrijft over het ‚overbelaste Duitsland‘, waar het vluchtelingenprobleem een „breed spoor van onzekerheid door politiek en maatschappij“ trekt.

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26. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Berlin: Besorgende Ängste – Veranstaltung · Kategorien: Deutschland, Termine [alt] · Tags:

** English follows german***

DISKUSSION ZU DEN AKTUELLEN RASSISTISCHEN MOBILISIERUNGEN

Donnerstag, 28. Mai 2015, 19.00 Uhr
Jockels Biergarten. Ratiborstr. 14C, 10999 Berlin

In den vergangenen Monaten war eine alarmierende Zunahme rassistischer Übergriffe in Deutschland zu beobachten. Brandanschläge auf geplante Unterkünfte für Geflüchtete wie in Tröglitz (Sachsen-Anhalt), Schüsse auf bereits bewohnte Flüchtlingsheime wie in Hofheim (Hessen) und offen angedrohte Pogrome wie in Kittlitz (Brandenburg) sind längst nicht alles: Die Amadeu Antonio Stiftung zählte für das Jahr 2014 insgesamt 153 gewalttätige Angriffe auf Unterkünfte von Geflüchteten.

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24. Mai 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Boat-people – Neuauflage der Rhetorik Ghadafis · Kategorien: EU, Italien, Libyen · Tags: , ,

Qelle: Mail Onine

Unable to halt Europe-bound migrants, Tripoli demands help

By Ulf Laessing

TRIPOLI, May 24 (Reuters) – Europe cannot halt the deadly traffic of African migrants across the Mediterranean unless it ends a boycott of forces that have seized power in the Libyan capital and helps authorities there cope, the de facto government in Tripoli said. Chaos and civil war since NATO warplanes helped topple dictator Muammar Gaddafi in 2011 have turned the North African country into the launching point for human traffickers smuggling tens of thousands of people across the Mediterranean. Libya’s rulers have rounded up thousands of Europe-bound African migrants in makeshift detention centres. But officials say they have no room to hold the migrants, no way of fighting smugglers and no hope of guarding vast desert frontiers to prevent thousands more people trying to reach the sea. „We tell you: come and talk and cooperate with us, the national salvation government,“ Mohamed al-Ghirani, foreign minister in the government based in the capital Tripoli, told Reuters in his office overlooking the Mediterranean. „If Europe doesn’t cooperate, then after (some) years Europe will be completely black. Europe will change from a white Europe to an African Europe,“ he said.

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23. April 2015 · Kommentare deaktiviert für „Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen“ · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

ARI Berlin

22 Jahre Recherche und Dokumentation des staatlichen & gesellschaftlichen Rassismus

Die jetzt 22 Jahre umfassende Dokumentation ist ein Spiegelbild der menschenverachtenden Lebensbedingungen, denen Flüchtlinge, Asyl­bewerber_innen und Menschen ohne Papiere in Deutschland ausgesetzt sind. Anhand der vielen Einzelgeschehnisse (circa 7000) wird der gesetzliche, behördliche und gesellschaftliche Druck deutlich, der auf die Betroffenen kollektiv wirkt, und den nur die wenigsten unbeschadet überstehen können.

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08. April 2015 · Kommentare deaktiviert für Chronik zu Angriffen und Hetze gegen Flüchtlinge 2015 · Kategorien: Deutschland · Tags:

Netz-Gegen-Nazis.de

„Ist Tröglitz überall? Nun, zumindest sind Übergriffe auf Flüchtlinge leider bundesweit festzustellen. Hier die aktuellen Zahlen unseres Partner-Projektes „Aktion Schutzschild“ der Amadeu Antonio Stiftung.

In Deutschland werden immer mehr gewalttätige Angriffe auf Flüchtlinge gezählt. Auch die rassistische Hetze nimmt zu – ob auf Facebook oder auf der Straße. Demonstrationen an denen sich rechtsgerichtete Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Rechtsextremen in großer Zahl beteiligt haben, werden in den letzten Wochen deutschlandweit immer häufiger. Nicht ausschließlich muslimische Menschen, sondern auch Geflüchtete im Land sind von der Hetze und Stimmungsmache betroffen und geraten zunehmend in Gefahr.

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21. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für #nopegida muss mehr heißen als ‚Refugees Welcome‘! · Kategorien: Deutschland · Tags:

Gesetzesverschärfungen verhindern!

Immer noch gehen Montag für Montag kleinere und größere Gruppen von Pegida-Anhänger_innen in Deutsch­land auf die Straße, um gegen Migrant_innen und den Islam zu hetzen.

Gleichzeitig haben sich vielerorts breite Bündnisse aus antirassistischen, antifaschistischen und bürgerlichen Gruppen gegen die lokalen Pegida-Ableger gegründet. Diese Mobilisierungen dürfen nicht kleingeredet wer­den: Während in den 90ern der rassistische Mob viel zu oft unwidersprochen hetzen und angreifen konnte, fin­den sich heute viele politische Lager in der Ablehnung gegen die rassistischen Äußerungen Pegidas vereint. Blockaden, große Kundgebungen und mediales Echo sind Zeichen dieses sanften gesellschaftlichen Wandels seit den 90ern.

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14. Februar 2015 · Kommentare deaktiviert für Malmö: Privatpolizisten brutal auf 9-jährigen Marokkaner – Video · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags:

Saboteur365

SWEDEN SURRENDERS: Security Guards Investigated for Assaulting Muslim Boy

UPDATE: THE SECURITY GUARDS WHO DETAINED THE MUSLIM BOY ARE UNDER POLICE INVESTIGATION AND ARE LIKELY TO BE CHARGED WITH ASSAULT.

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26. Januar 2015 · Kommentare deaktiviert für Rassistische Angriffe in Deutschland – Dokumentation · Kategorien: Deutschland · Tags:

Presseerklärung, 26.01.2015

Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL warnen vor Klima der Angst

Dokumentation zeigt erschreckend hohes Maß an rassistischer Gewalt und Hetze gegen Flüchtlinge

Eine Dokumentation der Amadeu Antonio Stiftung und PRO ASYL illustriert ein erschreckend hohes Maß an flüchtlingsfeindlicher Hetze und Gewalt: Im Jahr 2014 kam es in 153 Fällen zu Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte und in 77 Fällen zu tätlichen Angriffen auf Flüchtlinge. In Folge der vielen Anschläge und Übergriffe leben Flüchtlinge und Migranten in Deutschland vielerorts in Angst. „Es ist katastrophal, dass Menschen, die hier Schutz suchen, rassistische Anschläge und Übergriffe befürchten müssen“, so Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL. […]

Chronik der Gewalt – Rechte Hetze gegen Flüchtlinge

16. Januar 2015 · Kommentare deaktiviert für Dresden: Mord an Khaled Idris Bahray – Demo 17.01.2015 · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Aufruf von United4Eritrea (U4E)

Zu Gedenken an Khaled Idris Bahray wird es am Samstag, 17.01.15 um 15 Uhr auf dem Albertplatz in Dresden eine Demonstration geben.*

Am Dienstag morgen den 13.01.15, nur wenige Stunden nach einer Pegida Demo, wurde Khaled Idris Bahray ermordet vor seinem Wohnblock aufgefunden. Die Polizei versuchte zunächst, zu behaupten, der blutüberströmte und offensichtlich mit Messern erstochene Eritrea sei ‚ohne Fremdeinwirkung gestorben‘. Diese Lüge konnte nach dem medialer Druck ausgeübt wurde, nicht länger aufrecht erhalten werden.

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14. Januar 2015 · Kommentare deaktiviert für Dresden: Khalid Idress – Gedenken Berlin, 15.01. · Kategorien: Deutschland · Tags: , ,

Wir wollen morgen ab 09.00 Uhr vor der Vertretung des Freistaates Sachsen beim Bund (Brüderstraße 11, 10178 Berlin) an Khalid Idress gedenken und gleichzeitig eine transparente sowie lückenlose Aufklärung des Verbrechens fordern. Denn trotzdem am Dienstagmorgen Anwohner_innen den zwanzigjährigen Geflüchteten tot in einer Blutlache gefunden haben sollen, meldete die Polizei zunächst, dass von „keiner Fremdeinwirkung“ auszugehen ist. – Bis 18.00 Uhr besteht die Möglichkeit dort Kerzen und Blumen abzulegen. – Der zwanzigjährige Khaled Idris Bahray wurde am Montag in Dresden getötet!

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