04. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Algerien, Oran: Ankunft transsaharischer Flüchtlinge, Rassismus, Abschiebung · Kategorien: Algerien, Mali, Sahara · Tags: ,

Après avoir momentanément disparu du paysage:  Subsahariens réinvestissent les rues d’Oran
par J. Boukraâ

Le Quotidien d’Oran, 04.03.2013
http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5179983

Après une brève «éclipse», suite aux dispositions prises par les autorités locales pour libérer les nombreux espaces squattés par les Subsahariens, un important groupe a réinvesti ces derniers jours les alentours du jardin public au niveau de Medina Djedida, le quartier de Medioni et le 3ème Périphérique à hauteur du centre de formation professionnelle de Maraval, face à une indifférence totale des services concernés. Constitués principalement de femmes et d’enfants en bas âge, ces groupes de personnes s’adonnent à la mendicité. Phénomène qui ne doit pas nous laisser indifférents, leurs enfants sont eux aussi mis à contribution pour interpeller les passants mais aussi les automobilistes sur les carrefours devant les feux tricolores. Nul ne peut être précis sur la nationalité de ces migrants. Le phénomène n’a pas été sans suciter la réaction des riverains qui ont à maintes fois interpellé les services concernés pour dénoncer les désagréments causés à la population qui ne pouvait plus s’accommoder à l’occupation des trottoirs par ces familles. Une situation face à laquelle il serait irresponsable de fermer les yeux de la part des pouvoirs publics affirme la majorité des riverains.           En effet, depuis près de huit mois déjà, Oran voit affluer une inhabituelle vague d’immigration clandestine africaine dont l’ampleur stupéfie et inquiète. Ils sont aisément repérables en ville, où ils circulent en groupe.
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16. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Malta: Warum starb Mamdou Kamara? · Kategorien: Malta · Tags: , ,

English below

[FR] La malhonneteté des autorités maltaises: l’homme retrouvé mort dans le van qui le conduisait hors du centre de retention serait mort de „peur“.

Bizarrement l’autopsie indique qu’il se serait evanoui des suites de ses souffrances a la suite d’un traumatisme contondant. Une enquete judiciaire est en cours pour determiner les responsabilites des deux officiers qui escortaient la victime.

http://www.timesofmalta.com/articles/view/20130213/

[EN]
Wednesday, February 13, 2013, 12:11

Migrant’s death in van – Officer said he may have died ‚of fright‘

Victim Mamdou Kamara

Victim Mamdou Kamara

A Detention Service officer told a court today how he had received a call from a colleague, telling him that a migrant they were escorting had died in their van, possibly because of ‘fright’.
The court was continuing the compilation of evidence against soldiers Clive Cuschieri and Mark Anthony Dimech who stand accused of the murder of Malian migrant Mamdou Kamara after he was beaten in a Detenetion Service van in June.
Taking the witness stand, Marie Therese Camilleri Podesta and Ali Safraz, pathologists, said that they carried out a post-mortem examination on Mr  Kamara and established that the cause of death was due to vasovagel inhibition due to severe pain following blunt trauma.
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02. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Mali und die Rückkehr des Rassismus: Afrika als Kontinent der Gewalt · Kategorien: Mali, Sahara · Tags:

Auf dem renommierten relativ kritischen Internetportal Rue89 gibt ein Artikel von Vincent Crouzet die Zeitgeist-Stimmung wieder, die bis hin zu den Linken greift: Afrika sei schon immer von Gewalt geprägt gewesen. Vor dem Hintergrund erscheint die französische militärische Intervention als zivilisatorische Mission.

http://www.rue89.com/2013/01/31/lillusion-de-la-solution-africaine-de-la-guerre-francaise-au-mali-239152

04. Januar 2013 · Kommentare deaktiviert für Rassistische Attacke auf einen Afrikaner aus Kenia in Berlin · Kategorien: Deutschland · Tags:

Video zum Vorfall
http://www.youtube.com/watch?v=WdmtSIwHNXA&feature=youtu.be
Im Auftrag der IOJ e.V

18. November 2012 · Kommentare deaktiviert für CROSSING BORDERS! Bewegungen und Kämpfe der Migration · Kategorien: Lesehinweise · Tags: ,

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Die mehrsprachigen Fassungen finden sich unter www.noborder.org/crossing_border

Kontakt: frassainfo@kein.org

Transnationaler Newsletter, Ausgabe #10, Aug 2012
Was ist aus den jungen Menschen geworden, die letztes Jahr in Großbritannien den Aufstand getragen haben? Es ist schwer, dazu eine klare Antwort zu finden. Eine von Migrationserfahrungen geprägte Generation, die von PolitikerInnen und SozialarbeiterInnen allzu oft als “marginal” definiert wurde, trat ins Rampenlicht und verschaffte sich kurzfristig eine zentrale gesellschaftliche Position. Viele haben für diese Revolte – bezogen auf die folgenden Repressionen – einen hohen Preis bezahlt. Die meisten sind wieder in die Anonymität der britischen Gesellschaft abgetaucht, so wie viele junge MigrantInnen und die Kinder von MigrantInnen es jeden Tag überall in Europa tun. Doch die so genannte zweite Generation weigert sich zunehmend, versteckt in den engen, ihnen zugestandenen sozialen Räumen zu verharren.
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15. November 2012 · Kommentare deaktiviert für ai 13.11.2012: Flüchtlinge und MigrantInnen in Libyen · Kategorien: Libyen · Tags: , , , ,

Libya: “We are foreigners, we have no rights”: The plight of refugees, asylum-seekers and migrants in Libya

In a prevailing atmosphere of lawlessness and xenophobia, undocumented foreign nationals in Libya are at continuous risk of exploitation, arbitrary and indefinite detention in harsh conditions, as well as physical beatings. Even so, the EU seeks to prevent at any cost foreign nationals from reaching Europe, including those fleeing war and persecution. For now, foreign nationals have nowhere to turn to seek justice and redress. Urgent action is needed to end the indefinite detention, violence and other abuses suffered by foreign nationals in Libya. 

15. November 2012 · Kommentare deaktiviert für Für einen unabhängigen Brandgutachter! Spenden gesucht · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

700 x 50 Euro als Spenden gesucht!

Für einen unabhängigen Brandgutachter!

Wahrheit und Gerechtigkeit für Oury Jalloh!

Am 7. Januar 2005 ist Oury Jalloh im Polizeirevier Dessau bei lebendigem Leib verbrannt. Bis heute ist nicht geklärt, was an diesem Tag in Zelle Nr. 5 tatsächlich geschehen ist. Während Verwandte, FreundInnen und die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh von Mord sprechen, wurde im ersten Prozess gegen zwei Polizisten lediglich Anklage wegen „fahrlässiger Tötung“ bzw. „fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge“ erhoben. Der Prozess endete mit einem Freispruch, obwohl sich PolizeizeugInnen in eklatante Widersprüche verwickelt hatten. Am 7. Januar 2010 kassierte der Bundesgerichtshof in einer spektakulären Entscheidung das Urteil des Dessauer Landgerichts. Der Fall wird nun seit zwei Jahren vorm Landgericht Magdeburg neu verhandelt.

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31. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert für Racial Profiling · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

OVG Rheinland-Pfalz: Polizeiliche Personenkontrollen aufgrund der Hautfarbe unzulässig (Die Presse)

http://thevoiceforum.org/node/2874

Racial Profiling: Personenkontrollen aufgrund der „Hautfarbe“ vom Oberverwaltungsgericht als unzulässig erklärt. Initiative Schwarze Menschen in Deutschland – ISD Bund e.V

Die Bundesrepublik Deutschland entschuldigt sich beim Kläger.

Am heutigen Montag, den 29.10.2012, hat vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland Pfalz in Koblenz die Berufungsverhandlung zur Rechtmäßigkeit von Personenkontrollen bei Bahnreisenden aufgrund phänotypischer Merkmale stattgefunden. Das Oberverwaltungsgericht erklärte im Fall des Klägers das Kriterium der „Hautfarbe“ als Legitimation für eine Kontrolle als Verstoß gegen das Grundgesetz und damit die polizeiliche Maßnahme für nicht zulässig.

Das Gericht sprach sich damit klar gegen die Praxis des „Racial/Ethnic Profiling* aus. „Für die Befragung und die Aufforderung, Ausweispapiere vorzulegen – nach Paragraph 22 Absatz 1a Bundespolizeigesetz – im vorliegenden Fall, ist der Anknüpfungspunkt der Hautfarbe nicht zulässig. Die Maßnahmen verstoßen gegen das Diskriminierungsverbot nach Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz, so dass sie ermessen-fehlerhaft waren“, erklärte Richterin Dagmar Wünsch. Das Urteil habe eine bestimmte, direktive Wirkung für zukünftige Fälle, sagte Richter Doktor Stahnecker.

Mit seiner Entscheidung erklärte das Gericht auch das Urteil des Verwaltungsgerichts Koblenz vom Februar 2012 für wirkungslos. Es hatte in erster Instanz entschieden, dass die Beamten „die Auswahl der anzusprechenden Personen auch nach dem äußeren Erscheinungsbild vornehmen“ dürfen. Im konkreten Fall war der heute 26-Jährige Schwarze deutsche Kläger aus Kassel im Dezember 2010 auf einer Regionalstrecke von Kassel nach Frankfurt/Main von zwei Bundespolizisten kontrolliert worden. Er hatte gegen die polizeiliche Maßnahme geklagt.

Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) begrüßt das heutige Urteil, das die rassistisch konnotierten Arbeitsmethoden der Bundespolizei rügt. „Seit Jahren kämpfen wir für eine öffentliche Wahrnehmung dieser Praxis. Polizeikontrollen dieser Art sind kein Einzelfall. Sie beschreiben die Alltagserfahrung vieler Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland. Durch die polizeiliche Praxis werden sie als Verdächtige gekennzeichnet und kriminalisiert. Wir hoffen daher auf ein grundsätzliches politisches Signal durch dieses Urteil“, sagt Tahir Della, Vorstandsmitglied der ISD. Das Büro zur Umsetzung von Gleichbehandlung e.V. (BUG) hatte dem Oberverwaltungsgericht ein Rechtsgutachten bezüglich des im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatzes und “Racial/Ethnic Profiling“ als Methode bei Polizeikontrollen vorgelegt. „Der Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetzes muss ein zentraler Aspekt der Polizeiarbeit sein. Jetzt bleibt abzuwarten, ob durch die Entscheidung die zukünftige Polizeipraxis nachhaltig geändert wird“, äußert Vera Egenberger, Geschäftsführerin des BUG nach der Verhandlung. Die ISD und das BUG werden weiterhin beobachten, ob Menschenrechtsstandards bei Personenkontrollen durch die Polizei respektiert werden.

*Die Praxis des sogenannten „Racial/Ethnic Profiling“ beschreibt die diskriminierende Verwendung von Zuschreibungen (wie ethnische Zugehörigkeit, Hautfarbe, nationale Herkunft oder Religion) als Grundlage für Identitätskontrollen und Durchsuchungen ohne konkretes Indiz durch die Polizei.

Initiative Schwarze Menschen in Deutschland – ISD Bund e.V

Press: Financial Times Deutschland

Racial Profiling gerichtlich untersagt: Polizisten dürfen nicht aufgrund von Hautfarbe kontrollieren

Ein schwarzer deutscher Student aus Kassel war während einer Zugfahrt von Bundespolizisten kontrolliert worden und hatte gegen die Maßnahme geklagt. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz entschied am Dienstag, dass die Ausweiskontrolle rechtswidrig war, da für die Polizisten die Hautfarbe des Studenten ausschlaggebend für die Kontrolle war.

Ein schwarzer deutscher Student aus Kassel war während einer Zugfahrt von Bundespolizisten kontrolliert worden und hatte gegen die Maßnahme geklagt. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Koblenz entschied am Dienstag, dass die Ausweiskontrolle rechtswidrig war, da für die Polizisten die Hautfarbe des Studenten ausschlaggebend für die Kontrolle war.

Ein Sprecher des Oberverwaltungsgerichts sagte heute:“Das Gericht hat deutlich gemacht, dass aus seiner Sicht die Ausweiskontrolle rechtswidrig war, weil sie ausschlaggebend an der Hautfarbe anknüpfte.“ Vertreter der Bundespolizei hätten sich am Montag bei der mündlichen Verhandlung bei dem Mann entschuldigt, sein Anwalt habe den Fall dann für erledigt erklärt. In einem Strafverfahren wegen Beleidigung gegen den Studenten hatte einer der Polizisten gesagt, er spreche Reisende an, die ihm als Ausländer erschienen – auch wegen ihrer Hautfarbe. Dagegen hatte der Student geklagt, war aber zunächst vor dem Verwaltungsgericht Koblenz gescheitert. Damals hatten die Richter ihre Entscheidung damit begründet, dass er auf einer Bahnstrecke unterwegs gewesen sei, die für unerlaubte Einreisen genutzt werde. Da nur Stichproben möglich seien, dürften Beamte Fahrgäste auch nach ihrem Aussehen auswählen. Der Student legte Berufung gegen das Urteil ein (Az.: 7 A 10532/12.OVG) und bekam nun vom Oberverwaltungsgericht Recht zugesprochen. Das OVG erklärte die Entscheidung des Verwaltungsgerichts für wirkungslos.

Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) begrüßt das Urteil Die Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD) begrüßt in einer Meldung auf ihrer Homepage das heutige Urteil. Sie sehen im „Racial Profiling“ eine „rassistisch konnotierte Arbeitsmethode“ und rügen diese Praxis scharf. „Seit Jahren kämpfen wir für eine öffentliche Wahrnehmung dieser Praxis. Polizeikontrollen dieser Art sind kein Einzelfall. Sie beschreiben die Alltagserfahrung vieler Schwarzer Menschen und People of Color in Deutschland. Durch die polizeiliche Praxis werden sie als Verdächtige gekennzeichnet und kriminalisiert. Wir hoffen daher auf ein grundsätzliches politisches Signal durch dieses Urteil“, sagt Tahir Della, Vorstandsmitglied der ISD.

Auch die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, wertete den Beschluss positiv. „Damit steht fest, dass allein die Hautfarbe eines Menschen kein Kriterium für eine polizeiliche Personenkontrolle sein darf.“ Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach von einem wichtigen Signal gegen Diskriminierung bei Personenkontrollen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärte, die Bundesregierung sei nun in der Pflicht sicherzustellen, dass die Bundespolizei die bisherige Praxis nicht mehr anwende.

Polizeigewerkschaft: „schöngeistige Rechtspflege“

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat das Urteil scharf kritisiert. “Man sieht wieder einmal, die Gerichte machen schöngeistige Rechtspflege, aber richten sich nicht an der Praxis aus“, sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Die Entscheidung sei zu respektieren, die Polizeiarbeit mache sie aber nicht leichter, sagte Wendt.

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:racial-profiling-gerichtlich-untersagt-polizisten-duerfen-nicht-aufgrund-von-hautfarbe-kontrollieren/70111772.html

Vorankündigung: Hauptverhandlung wegen „Racial Profiling“ vor dem OVG Koblenz am 29.10.2012

http://thevoiceforum.org/node/2853

31. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert für Kompass – AntiRa – Newsletter Nr. 9 – November 2012 · Kategorien: Deutschland · Tags: ,
+++ Protestmarsch-Demo und weitere Aktionen der selbstorganisierten Flüchtlinge in Berlin +++ Urteil im Piratenprozess +++ Rundreise mit Aktivist aus Bamako/Mali +++ Veranstaltung und Treffen gewerkschaftlicher Anlaufstellen in München +++ Protestkult(o)ur/SOS nach Brüssel +++ Gegen die IMK in Rostock +++ Internationale Konferenz in Oldenburg +++ Weitere überregionale und transnationale Termine +++ 2013 – 20 Jahre faktische Abschaffung des Asylrechts… +++

Über 6000 TeilnehmerInnen kamen am 13.10. zur Abschlussdemo in Berlin zusammen, und abgesehen vom Migrationsaktionstag im Rahmen des G-8 in Rostock 2007 gab es seit vielen Jahren keine vergleichbar große Demo für die Rechte der Flüchtlinge in Deutschland. Nur zwei Tage später, am 15.10.,  besetzten AktivistInnen von The Voice die nigerianische Botschaft, um gegen die Kollaboration bei Abschiebungen zu protestieren. Eine mutige Aktion, auf die von der Polizei äußerst repressiv reagiert wurde. Doch das Protestcamp der Flüchtlinge auf dem Oranienplatz in Berlin besteht weiter, auch als Diskussionsraum, um über Formen und nächste Ziele des selbstorganisierten Widerstandes zu beraten. Weiterlesen »

27. Oktober 2012 · Kommentare deaktiviert für Griechische Faschisten mit Polizisten im „Bürgerkrieg“ gegen MigrantInnen · Kategorien: Griechenland · Tags: , , ,

Matthias Monroy: Menschenrechtsgruppen kritisieren rassistische Polizeigewalt. Die EU schweigt und wird so zum Komplizen landesweiter Razzien gegen vermeintliche Ausländer

telepolis 26.10.2012

http://www.heise.de/tp/blogs/8/153059

Die Europäische Union will von Griechenland weitere Anstrengungen zur Abwehr unerwünschter Migranten. Deutschland und Frankreich wollen verhindern, dass über Griechenland in die EU eingereiste Flüchtlinge in den beiden Ländern ankommen. Denn Rückschiebungen nach Griechenland sind derzeit wegen menschenrechtlicher Bedenken nicht möglich. Auf der gestrigen Sitzung von Innenministern der EU-Mitgliedstaaten in Luxemburg steht das Thema deshalb wieder auf der Tagesordnung. Amnesty International gibt gleichzeitig einen neuen Bericht zu rassistischer Gewalt heraus.

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